Montag, 25. Januar 2010

Gender Mainstreaming, die NWO und der Klimawandel

Bei der Recherche zu einem völlig anderen Thema stolperte ich über einen Artikel von Eva Herman über den Zweck von "Gender Mainstreaming". Ja, die Eva Herman, der auf Grund ihrer konservativen Haltung zur Stellung und Rolle der Frauen in Gesellschaft und Familie von öffentlichen Medien eine rechte und braune Gesinung unterstellt wurde.
Ausgehend von diesem Text will ich die Thematik umreißen, um für eine eigene Auseinandersetzung mit ihr zu werben.
Den Anstoß diesen Beitrag zu verfassen gaben mir persönliche Erlebnisse mit der Gender Mainstreaming-Beauftragten einer Stadtverwaltung, die sich, neben Beruf und Partei, in Sportvereinen und für die Stadt in verschiedene Projekte bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einbringt.

Ich will, um nicht missverstanden zu werden, vorausschicken, dass ich für die Selbstbestimmungrechte aller Menschen in allen Lebensbereichen eintrete und jede grundsätzliche Diskriminierung von Lesben und Schwulen ebenso wie die aller Menschen, ihres Glaubens oder ihrer Herkunft wegen, ablehne!

Gender Mainstreaming?
Den meisten Menschen sagt der Begriff zunächst gar nichts, obwohl Gender Mainstreaming seit der Weltfrauenkonferenz der UNO in Peking 1995 zum weltweiten Instrument einer fundamentalen Neuordnung der künftigen Gesellschaft erklärt wurde, in der das Rollenverständnis der Geschlechter sowie das ihrer natürlichen erwachsenen gesellschaftlichen Interessen und Augaben gleichgeschaltet werden sollen.

Mir schien dieser Gedanke, der hin und wieder bei unabhängigen Medien thematisiert wird, zunächst sehr weit hergeholt, ich bin aber mittlerweile zu einer anderen Überzeugung gelangt, wobei mir unter anderem ein auf nonkonformist.net veröffentlichter, von Bernd Kupski verfasster chronologischer Überblick hilfreich war.

Der Begriff Gender Mainstreaming stammt von dem Neuseeländer und später in den USA beheimateten Psychiater John Money, dessen Lebensinteresse der Sexualität, besonders von Inter- und Transsexuellen galt. Eine seiner Kernaussagen war, dass es möglich sei Jungen zu Frauen und Mädchen zu Männern zu erziehen, woraus sich ergibt, dass die Geschlechtsidentität ausschließlich auf Erziehung beruht.
Money war sehr Populär in den USA, sprach sich für Gruppensex und Bisexualität aus und warb für sogenannte "Fucking Games" von Kinder

Sein bekanntestes Opfer war David Reimer, der Zeit Lebens an den Folgen des an ihm begangenen Verbrechen litt, bis er sich im Alter von 38 Jahren erschoss. Andere Opfer von Money gründeten Selbsthilfegruppen, um die durch ihre Erziehung hervorgerufenen Traumata zu verarbeiten und diese Verbrechen öffentlich zu machen.

Während Friedrich Engels noch postulierte, dass die moderne Familie auf die offene oder verhüllte Haussklaverei der Frau gegründet sei, dient Gender Mainstreaming der Versklavung beiderlei Geschlechter durch die Verdrängung und Verleumdung natürlicher, körperlicher und seelischer geschlechtsspezifischer Unterschiede mit verheerenden Folgen, welche nicht nur traditionelle familiäre Strukturen auseinanderbrechen lassen. Die Familie wird, zu Gunsten des Profits weniger, ihrer Stellung als fundamentalster Bestandteil der menschlichen Gesellschaft beraubt, indem beide Elternteile dazu genötigt werden für ihre Existenz zu arbeiten und die Rolle der Kindererziehung von staatlichen Organisationen übernommen wird.
Dies alles vollzieht sich in den letzten Jahren offensichtlich und wird uns von Politik, Erziehungs- und Bildungsindustrie als Selbstverwirklichung von Mann und Frau verkauft.
Im Grunde bedeutet es die Knechtschaft in einem immer unmenschlicher werdenden System, dessen Nutznießer nur wenige sind, die sich ausschließlich dem Profit durch die Ausbeutung ihrer Mitmenschen verschrieben haben.
Gender Mainstreaming ist ein Mittel der NWO eine Weltregierung zu etablieren, welche die Menschen nur über den Nutzen und Wert als, ihren neoliberalen Zielen dienliche, Arbeitskräfte definiert.

Die EU hat sich zu Umsetzung des Gender Mainstreaming Ansatzes im Amsterdammer Vertrag, der am 1. Mai 1999 in Kraft trat, verpflichtet und seit dem werden auf allen verwaltungspolitischen Ebenen, bis hin zu Stadtverwaltungen, Artbeitsplätze für Gender Mainstream-Beauftragte eingerichtet, um die Ziele dieses Programms in allen gesellschaftlichen Bereichen zu implementieren.
Gender Mainstreaming wird von Eva Herman möglicherweise zu Recht als das größte Umerziehungsprogramm der Menscheit bezeichnet.
Es hat sich im Stillen, vor allem in Behörden, wo es mittlerweile zum Alltag gehört, bereits durchgesetzt und wird von dort aus über Kinder- und Jugendbildungseinrichtungen, Kirchen, Parteien, Gewerkschaften, Vereine und andere soziale oder politische Organisationen weiterverbreitet und indoktriniert so, relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit, die ganze Gesellschaft.


In Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Auftrag gegebenen und von Dr. Achim Brunnengräber geleiteten Projekts "Global Governance und Klimawandel" veröffentlichte Dr. Melanie Weber 2005 ein Dikussionspapier mit dem Titel "Gender, Klimawandel und Klimapolitik - Über Fallstricke bei einer integrativen Betrachtung", womit auch der Bezug zur Überschrift des Beitrags hier auf dem Blog hergestellt ist. ;-)

Bedeutende und vom Staat geförderte oder beauftragte gesellschaftliche Institutionen, wie die Helmholtz Gesellschaft in München, die TU- und FU-Berlin erarbeiten Strategiepapiere um eine weitere Umsetzung des Gender Mainstreaming zu gewährleisten.
Zu Auftraggebern, Förderern und Interessenten zählen, laut Anhang eines in dem "Grundlagenpapier zu Gender Mainstreaming" der Helmholz Gesellschaft unter anderen:

  • die EU Kommission
  • das EU Parlament
  • der Europarat
  • die Bundesregierung

In einem Interview für BlaueNarzisse.de beantwortete die Soziologin und Publizistin, Gabriele Kuby, die Frage, welcher Weg aus der Geschlechtermisere führen könne:
"Es muß einen Aufstand der jungen Generation geben."

Viele Gedanken aus dem Gender Mainstreaming sind sicherlich sinnvoll und erstrebenswert, jedoch glaube ich, dass durch eine auf aktiver Teilnahme möglichst vieler Menschen beruhende, tatsächlich gelebte Demokratie, weit mehr Zufriedenheit in den verschiedenen Regionen unseres Planeten schafft, als von wenigen "Experten" weltweit verordnete, einheitliche Regeln.

Quellen:

Kommentare:

  1. sorry, das meiste in diesen text ist bullshit: der begriff gender mainstreaming stammt nicht von Money und er hat auch nichts damit zu tun, menschen irgendwelchen zwangssystemen zu unterwerfen und schon garnicht damit, menschen ihrer bedürfnisse und anlagen oder talente zu entfremden. es ist immer gut, wenn man sich informiert, bevor man sich äußert.

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  2. Danke für die, wenn auch wenig hilfreiche weil unbegründete, Kritik. Ich lasse mich gern eines Besseren belehren, wenn ich Quellen hierzu finde.

    Mir ging es um Folgendes:
    Viel zu häufig stimmen die von "Experten" gelehrten Zusammenhänge mit der erlebten Wirklichkeit nicht mehr überein.
    Vor dem Hintergrund der uns vorliegenden Informationen über die beängstigende absichtliche Fälschung globaler Klimadaten durch angesehene und von uns gut bezahlten Wissenschaftlern stellt z.B. folgender Text, freundlich ausgedrückt, völligen "Bullshit" dar.

    http://www.sozial-oekologische-forschung.org/intern/upload/literatur/Weber05_Gender-Klimapolitik.pdf

    Es ist immer häufiger ein von Experten verordnetes manipuliertes Bild der Wirklichkeit, von dem wir unser Bewusstsein und unser Zusammenleben bestimmen lassen.
    Es werden Probleme geschaffen, die es nicht gibt.
    Wir zahlen CO2 Steuern und sind ganz schuldbewusst als Klima-Sünder, obwohl es gar keinen Grund dafür gibt.
    Kriege heißen jetzt Friedensmissionen und werden von wenigen macht- und geldgierigen Experten geführt, in denen das Blut von vielen ihrer obrigkeitshörigen La(ka)ien gewinnbringend vergossen wird.
    Viele Kinder essen nicht mehr zu Hause zu mittag, sondern in der Krippe oder bei Mc.Doof, weil Mama jetzt Karriere machen muss.

    Nur die Experten wissen warum - schließlich bezahlen wir sie dafür.

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  3. "Viele Kinder essen nicht mehr zu Hause zu mittag, sondern in der Krippe oder bei Mc.Doof, weil Mama jetzt Karriere machen muss."

    jawoll, an den herd mit den schlampen!

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  4. @mb

    Wer mich missverstehen will . . . ;-)

    Viele Mütter sind gezwungen zu malochen, um sich und ihren Familien ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und nicht unter die Armutsgrenze zu fallen.

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