Donnerstag, 18. Februar 2010

Kirche, Kinder, Klima und die NWO

Satire

Zunächst ein kurzer Abstecher in die Tagespolitik dieser vermeintlich wohltätigen Organisationen, Kirche.

In steter Regelmäßigkeit werden weltweit Fälle von Kindesmissbrauch durch "Seelsorger", besonders der katholischen Kirche, bekannt. Ebenso regelmäßig versprechen zutiefst erschütterte Erzbischhöfe Reue und Aufklärung, bevor sie den Verbrechern die Absolution erteilen.
Ganz ähnlich wie beim Betrug in Politik und Wirtschaft, oder bei Pfuscherei im ärztlichen Gewerbe durch ein paar faule Äpfel, werden die Schuldigen zumeist von ernsthaften Konsequenzen und einer gerechten Strafe verschont, denn zügellose Selbstkontrolle ist eine der feinsten Erfindungen der feinen Gesellschaft.
Selbstredend begehen sie jedes Verbrechen völlig uneigennützig und nur zum Wohl der Allgemeinheit!

Die oft schwer traumatisierten Opfer dürfen sich melden.
Dann erhalten sie eine persönliche Enschuldigung von durch die sexuelle Revolution fehlgeleiteten Klerikern und dürfen sich auch gleich unter deren seelsorgerische Fittiche begeben oder einen Psychologen aufsuchen, den die Sozialkassen bezahlen.

Finanzielle Wiedergutmachung lehnt die Kirche ab - zu teuer.
Da lassen sie doch lieber die Gemeinschaft der hinters Licht geführten leichtgläubigen Kirchenmitglieder bezahlen.

Im fortschrittlichen Amerika hat man das elegant gelöst. Hier können die dummen Schäfchen sich gegen Kindesmissbrauch in ihren Gemeinden versichern lassen. Eine Gemeinde mit einem Priester zahlte 2007 etwa 100 Dollar Jahresprämie. Betreibt die Gemeinde auch einen Kindergarten, dann steigt die Prämie auf ca. 6.000 US-Dollar.
So weit ist die Kirche in Deutschland noch nicht.

Das der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischhofskonferenz, Robert Zollitsch, den Begriff "Globalisierung" nicht ins Lateinische übersetzen kann und erwähnt, dass die in Rom auch nach einer Übersetzung solch moderner Ausdrücke suchen mussten, liegt bestimmt daran, dass die verarmten heiligen Väter mitsamt ihrem verlogenen Gefolge allen weltlichen Gelüsten abgeschworen und selbstverständlich noch nie eine Dollar-Note im Opferstock gefunden haben. Sonst hätte sogar Zollitsch, wie aus dem Gewehr geschossen und mit teuflischem Grinsen, antworten können: "NOVUS ORDO SECLORUM".



Zollitsch behauptet in selbstzufriedener Einsicht:
"Wir alle sind schuld an der gegenwärtigen Finanzkrise."
Ich denke, dass er hiermit den wahren Schuldigen ermutigend die Absolution erteilt und deren viele Opfer übelst diffamiert!

Später sagt der Tröster der Witwen und Waisen erstaunlich gelassen und in aller Offenheit:
" . . . damit wir tatsächlich neu überlegen, wie können wir verantwortungslos die Zukunft gestalten so, dass möglichst viele davon etwas haben, wenn die Wirtschaft wieder besser ist, wenn die Entwicklung positiv verläuft."
Der diesjährige Träger des Freiburger Narrenpreises wird schon wissen wie und an wem man sich in Gottes Namen bereichern kann.
"Setzt euch ein, betet und bittet den Herrn, und dankt ihm auch - das vergisst man ja gern. Denn vieles ist im Leben wunderschön. Das dürfen wir auch als Geschenk ansehn!"
Bis sich mehr Menschen für die wahren Interessen der Kirchen und ihre blutige Vergangenheit interessieren wird wohl noch viel Blut fließen, und bis dahin wird die Kirche wie gewohnt Waffen segnen, um die öffentliche Ruhe zu bewahren Römer 13 predigen und die verblödeten, Schuld beladenen Schäfchen weiterhin auf Knieen Buße tun und für die Verbrechen der Kirchen an der Menschheit mit Blut und Geld bezahlen lassen . . .

Dank guter Kontakte zu anderen wohlwollenden Managern der Menschheit, läuten die Kirchen übrigens schon seit 1989 die Glocken gegen die erfundene anthropogene Klimaerwärmung. In diesem Jahr hatte sich das Establishment auf die Verbreitung dieser Angst erzeugenden, profitablen Lüge geeinigt und offensichtlich gezielt die Kirchen zeitgleich informiert.

Ob die restlichen Dokumente der selbsternannten Heilsbringer, aus denen sie erstaunlicherweise ihre Macht herleiten, auch auf gefälschten Daten beruhen, erfahren die Schäfchen erst nach der Schlachtung.

Schließlich noch ein Hinweis auf die "Monita Secreta", eine Überlieferung der Absichten des Jesuitenordens und seiner Vorstellung von Transparenz und Offenheit.

CARITAS IN VERITATE - Die Liebe in der Wahrheit . . .


Quellen: