Mittwoch, 3. März 2010

Vorschlag einer EU Wirtschaftsregierung spiegelt Nazi-Plan für ein Viertes Reich

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, March 1, 2010

Ein deutsch-französischer Vorschlag zur Errichtung einer Kontinentalregierung mit der Finanzkontrolle über die Mitgliedstaaten gleicht Plänen der Nazis zur Bewahrung der faschistischen Macht aus den vieziger Jahren des letzten Jahrhunderts.


Ein neuer Vorschlag von Frankreich und Deutschland zur Bildung einer europäischen Wirtschaftsregierung die der Übernahme fiskalischer Verantwortung und der Vermeidung von Aufständen wie in Griechenland dienen soll, gleicht ähnlichen Plänen, die von Nazigrößen in den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts verfolgt wurden, um faschistische Machtstrukturen nach dem Ende des Krieges zu erhalten - Männer die maßgeblich für die Gründung der EU verantwortlich waren.

"Mit der griechischen Finanzkrise, die den Wert des Euro fallen lässt ist die Forderung nach einer koordinierten Finanzpolitik in der gemeinsamen Währungszone lauter geworden. Jetzt haben Frankreich und Deutschland ein Strategiepapier vorgelegt, das ein solches Regime umreißt.", schreibt Spiegel Online (in seiner englischsprachigen Ausgabe). Es beschreibt eine durch Brüssel diktierte zentrale Planwirtschaft, welche, in einem schockierenden Taumeln in Richtung Wirtschaftsfaschismus, die völlige Kontrolle der Finanzangelegenheiten der Mitgliedsstaaten beinhaltet.

Der Vorsitzende des European Commission Jeans-Claudes Juncker, der den neuen Vorschlag vom deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble und dem französischen Finanzminister Christine Lagarde erhielt, hob das Bedürfnis nach einer "europäischen Wirtschaftsregierung" hervor, um die Schuldenkrise von Griechenland zu lösen.

Eine frühere Idee für eine allgemeine europäische Wirtschaftspolitik, die vom Präsidenten der Europäischen Kommission Jose Manuel Barroso Anfang Februar geäußert worden ist, verlangte die Länder zu zwingen, Strukturreformen unter dem Druck von Finanzsanktionen zu errichten," merkt der Artikel an.

Der Plan für eine neue "europäische Wirtschaftsregierung" wird auch vom ehemaligen deutschen Außenminister Joschka Fischer gemäß dem Bericht befürwortet.

Fischer drängte, dass "die französischen und deutschen Regierungen eine Finanzaufsicht mit Zähnen einzusetzen, um die Kontrolle über die Finanzen von Mitgliedstaaten zu behaupten."

Wie wir ausreichend dokumentiert haben, war der europäische Gemeinsame Markt, der Vorgänger zur Europäischen Union, ein Geistesprodukt von Spitzennazis in den 1940er Jahren, welche die faschistische Macht im Falle des Misserfolges im zweiten Weltkrieg bewahren wollten.

Der US Military Intelligence report EW-Pa 128, auch bekannt als Der Rote Hausbericht, beschreibt detailliert, das konspirative Treffen von Spitzennazis am 10. August 1944 am Hotel "Maison Rouge" in Straßburg , bei dem, im Bewusstsein der militärischen Niederlage Deutschlands, die Gründung eines vierten Reichs vorbereitet wurde - ein gesamteuropäisches Wirtschaftsimperium, das auf einem gemeinsamen europäischen Markt basiert, wonach die deutsch-französischen Vorschläge verlangen.

Wohlhabende nazionalsozialistische Industrielle wie Alfried Krupp und Friedrich Flicks, sowie führende Konzerne wie BMW, Siemens und Volkswagen, nahmen die Aufgabe in Angriff, ein neues paneuropäisches Geschäftsreich zu errichten. Gemäß des Historikers Dr Michael Schecke-Duschinsky, einem Berater ehemaliger jüdischer Sklavenarbeiter, "Für viele, dem Nazi-Regime nahe stehende, Industrielle wurde Europa ein Mantel, um deutsche nationale Interessen nach dem Misserfolg von Hitler weiter zu verfolgen . . . Die Kontinuität der Wirtschaftsentwicklung Deutschlands und der Nachkriegseuropas ist bemerkenswert. Einige der Leitfiguren der nazionalsozialistischen Wirtschaft wurden Hauptbaumeister der Europäischen Union."

Eine dieser Figuren, der Banken-Titan Hermann Josef Abs*, der während des aufkommenden Nationalsozialismus in den Vorstand der Deutschen Bank gelangte (1938)*, befand sich ebenso im Aufsichtsrat von IG Farben, dem Konzern der Zyklon B, dem Giftgas mit dem die Opfer von Konzentrationslagern ermordet wurden, herstellte. "Abs war eingesetzt um die Gelder des Marschall - Plans der deutschen Industrie zu Wiederaufbau zuzuteilen. "Nach 1948 leitete er erfolgreich den deutschen Wirtschaftsaufschwung." schreibt Autor Adam Lebor.

"Entscheidend war auch Abs Mitgliedschaft bei der europäischen Liga für wirtschaftliche Zusammenarbeit, eines elitären, intellektuellen Interessenverbandes, der 1946 gegründet worden ist. Die Liga wurde der Errichtung eines gemeinsamen Markts, dem Vorgänger der Europäischen Union gewidmet."

Die europäische Liga für die Wirtschaftliche Zusammenarbeit entwickelte Richtlinien für die europäische Integration, die fast diejenigen widerspiegelten, die von den Nazis Jahre vorher vorgeschlagen worden waren.

In seinem Buch, “Europe’s Full Circle”, stellt Rodney Atkinson eine Liste von Vereinbarungen vor, die, bei all ihrer Ähnlichkeit zu denen der heutigen von der EU vorgeschlagenen, von Nazis stammten.

* Europäische Wirtschaftsgemeinschaft
European Economic Community
* European Currency System
European Exchange Rate Mechanism
* Europabank (Berlin)
European Central Bank (Frankfurt)
* European Regional Principle
Committee of the Regions
* Common Labour Policy
Social Chapter
* Economic and Trading Agreements
Single Market

"Ist es möglich, dass das Vierte Reich, das diese Nazi Industriellen vorgesehen hatten, in einigen Teilen Wirklichkeit geworden ist?" fragt Lebor.

"Diese drei maschinengeschriebenen Seiten sind eine Gedächtnishilfe, dass die heutige Entwicklung zu einem europäischen Bundesstaat unerbittlich mit den Plänen des SS und der deutschen Industriellen für ein Viertes Reich verwickelt sind - ein wirtschaftliches aber nicht militärisches Imperium."

Wie wir in der Vergangenheit hervorgehoben haben, haben Nationalsozialismus und die EU einige sehr beunruhigende Parallelen. Tatsächlich sind die beiden im Wesentlichen verflochten, und die Ursprünge der EU können direkt zurück den Nazis verfolgt werden. Kein Wunder also, dass sich fast siebzig Jahre später die Entwicklung zu einem europäischen Bundessuperstaat mit einer zentral von nicht gewählten Bürokraten geführten Planwirtschaft verwirklicht.

Die Fundamente für die EU und schließlich die Euroeinheitswährung wurden von der elitären Bilderberg Gruppe Mitte der 1950er Jahre gelegt. Die eigenen, von Bilderberg freigegebenen Dokumente beweisen, dass die Pläne, einen europäischen gemeinsamen Markt und eine Einheitswährung zu schaffen, von Bilderberg 1955 formuliert wurden. Einer der führenden Gründer der Gruppe war H. Prinz Bernhard der Niederlande, ein ehemaliger SS Offizier.

Aber das ideologische Gerüst für die Europäische Union geht noch weiter in die 1940er Jahren zurück, als nationalsozialistische Spitzenwirtschaftswissenschaftler und Akademiker den Plan für eine einzige Europäische Wirtschaftsgemeinschaft entworfen hatten, der nach dem Ende des zweiten Weltkriegs ordnungsgemäß weiterverfolgt wurde.

In seinem 1040 veröffentlichten Buch, "Die Europäische Gemeinschaft", schrieb der nationalsozialistische Wirtschaftsminister und Kriegsverbrecher Walther Funk* über die Notwendigkeit der Errichtung einer "Mitteleuropäische Union" sowie eines "europäisches Wirtschaftsgebiets" um stabile Wechselkurse zu schaffen und stellte fest, dass "Keine Nation in Europa kann selbstständig das höchste Niveau der Wirtschaftsfreiheit erreichen, um allen sozialen Anforderungen . . . Die Bildung von sehr großen Wirtschaftsgebieten vereinbar ist, folgt einem natürlichen Gesetz der Entwicklung . . . zwischenstaatliche Abmachungen in Europa werden [Wirtschaftskräfte allgemein] kontrollieren . . . Es muss eine Bereitschaft geben, die eigene Interessen in bestimmten Fällen denjenigen [der EG] unterzuordnen."

Wie verschieden ist Funks Aufruf an die Regierungen nach einer Unterordnung ihrer nationalen wirtschaftlichen Interessen unter die von Europa, im Vergleich mit Barrosos Beharren, dass EU-Mitgliedstaaten gezwungen werden sollten, Strukturreformen unter dem Schmerz von Finanzsanktionen "zu errichten"? Die Ähnlichkeit ist furchterregend.

Funks Co-Autoren stimmten ihm zu. Nazi-Akademiker Heinrich Hunke* schrieb: " Die klassische Nationalökonomie . . . ist tot . . . eine Schicksalsgemeinschaft, welche die europäische Wirtschaft ist . . . Schicksal und Ausmaß der europäischen Kooperation sind abhängig von einem neuen einheitlichen Wirtschaftsplan."

Ein "neuer einheitlicher Wirtschaftsplan," ist genau das, was Frankreich und Deutschland vorschlagen - die zentralisierte Finanzkontrolle über die Wirtschaft eines von Brüssel beherrschten Europas.

Der Nazi-Mitläufer Gustav Koenig bemerkte: "Vor uns liegt die Aufgabe der wahren Europäischen Gemeinschaft . . . ich bin der Überzeugung, dass die Anstrengungen für eine solche Gemeinschaft das Ende des Krieges überdauern werden."

1940 befahl Propagandaminister Joseph Geobbels die Entwicklung einer "groß angelegten Wirtschaftsvereinigung Europas", in dem glauben, dass "die Leute nach fünfzig Jahren nicht mehr in nationalen Bezügen denken werden". Gerade 53 Jahre später wurde die Europäische Union in ihrer gegenwärtigen Form gegründet.

Damals forderten die loyalsten Verbündeten Hitlers eine europäische Wirtschaftsvereinigung, jetzt fordert der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fischer "eine Finanzaufsicht mit Zähnen einzusetzen, um die Kontrolle über die Finanzen von Mitgliedstaaten zu behaupten."

Die offensichtlichen Bestrebungen der EU, die als Freihandelszone begann, durch ungewählte Mitglieder die nationale Ökonomie zu kontrollieren, sind völlig diktatorisch, autoritär und laufen allen demokratischen Grundsätzen oder der Vertretung der Menschen in Europa zuwider. Sollten nicht sicherlich, wenn man die Tatsache hinzufügt, dass genau die selbe Agenda durch eines der am notorischsten kriminellen und barbarischen Regime in der Geschichte verfolgt wurde, alle Alarmglocken läuten?

Andere Nazi-Größen, die nach der Entwicklung eines paneuropäischen Bundes-Wirtschafts-Superstaates verlangten, sind Ribbentrop*, Quisling* und Seyß-Inquart*, der von "Dem neuen Europa der Solidarität und der Zusammenarbeit all seiner Bürger . . . wird finden…rasch zunehmenden Wohlstand, sobald nationale Wirtschaftsgrenzen entfernt werden." sprach.

Die meisten Personen, die die Macht in der EU innehaben sind gewiss keine Nazis. Sie selbst glauben wahrscheinlich rechtschaffene Liberale zu sein, die einem "höheren Nutzen" dienen. Jedoch ist die Europäische Union durch ihre tatsächliche Natur totalitär, weil sie sich bemüht, die Macht der nationalen Regierungen, die ihrer Wählerschaft verantwortlich sind, zu entfernen und sie in den Hände überstaatlicher Entitäten, die niemandem außer sich selbst verantwortlich sind, zu zentralisieren. Weiterhin ist sie bemüht, all jenen, die aus einflussreichen gesellschaftlichen Positionen an ihren Plänen Kritik üben, die Redefreiheit zu nehmen.

Die Tatsache, dass die EU als geistiges Kind nationalsozialistischer Spitzenwirtschaftswissenschaftler und Industrieller in der Absicht formuliert wurde diktatorische Machtstrukturen zu bewahren, die dann von einem ehemaligen Nazi, der seit 1955 unter der Schirmherrschaft der Bilderberggruppe arbeitet, umgesetzt wurden, beweist, dass das komplette System der Europäischen Union durch das Vermächtnis und dem "raison d' être" des Totalitarismus vergiftet ist.

Die zusätzliche Kenntnis, dass die EU eine Wirtschaftspolitik verfolgt, die von Spitzennazis geäußert wurde, und von einigen bis zur ursprünglichen Gründung der EU verfolgt wurde, sind eine schaurige Gedächtnisstütze für das sich entwickelnde antidemokratische, faschistische Wesen der EU, die immer mehr Machtbefugnisse von ihrern Mitgliedstaaten verschlingt und sich selbst zum höchsten Diktator eines kompletten Kontinents ernennt.

Verfolgen Sie unten eine Diskussion der nationalsozialistischen Wurzeln der Europäischen Union.





Zum besseren Verständnis der geschichtlichen Herleitung sei folgender Artikel von Paul Joseph Watson empfohlen:
Nazi-Größen planten 4. Reich, das der Struktur der EU entspricht

* Vom Übersetzer eingefügte Links

Übersetzung: grimoire

Quellen:


Anm:
Bei der Suche in der deutssprachigen Ausgabe von SPON nach dem Artikel wird auf die Printausgabe, Nr.9/1.3.10 verwiesen. Dort findet sich auf Seite 13 ein Artikel mit dem Titel,"Währungsunion/Pläne für eine Wirtschaftsregierung".
Der Text dieses Artikels ist wesentlich weniger umfangreich und unterscheidet sich grundlegend von dem der englischen Ausgabe, auf den sich Paul Joseph Watson bezieht!

Warum sollte der SPIEGEL deutschsprachige Leser im eigenen Land auch genauso umfangreich informieren, wie englischsprachige? :(