Freitag, 9. April 2010

Was in aller Welt versprühen die? Teil 1 und 2

von Michael J. Murphy

Übersetzung: grimoire

Erster Teil

Betroffene Bürger fordern Antworten über globale Aerosol-Geo-Technologie Programme in der Stratosphäre.

Was würden Sie sagen, wenn man Ihnen erzählte, dass Flugzeuge über allen bedeutenden Gebieten der Erde toxische Aerosole versprühten? Genau das behauptete eine Gruppe von Demonstranten am Rand des jährlichen Treffens der American Association for the Advancement of Science (AAAS)“ (amerikanische Vereinigung für die Förderung der Wissenschaft), das vom 18 - 22. Februar in San Diego stattfand. Innerhalb des Kongresszentrums hörte man jedoch eine andere Geschichte. Die Wissenschaftler kamen zusammen um, unter dem Vorwand einer vom Menschen verursachten Klimaerwärmung, zur Lösung dieses Problems, die Stimmigkeit einer Blockierung der Sonneneinstrahlung durch das Versprühen von aluminiumhaltigen Aerosolen und anderer Partikel zu diskutieren. Nach der Möglichkeit bereits bestehender Aerosol-Programme befragt, stellten sie fest, dass bis heute keine solchen Aerosol-Sprüh-Programme durchgeführt werden. Merkwürdig, oder? Warum sollten sich Demonstranten außerhalb dieses Treffens finden, die behaupten, dass weltweite Aerosol-Programme durchgeführt werden, wenn Wissenschaftler hier nur die Möglichkeit ihrer Durchführung besprachen? Könnte es sein, dass eine dieser Gruppen in die Irre geführt wird?

Mauro Oliveira, der Webmaster von Geoengineeringwatch.org, war einer der Demonstranten. Er behauptet, dass das Programm für die Stratosphärische Aerosol-Geo-Technik, Stratospheric Aerosol Geo-engineering (SAG), dass als CHEMTRAILS bekannt ist, rund um den Planeten längst zum Einsatz kommt. Oliveira stellte fest, dass Zeugen rund um die Erde von starken Aerosol-Sprühaktionen berichten, die fast täglich etwa über jeder Stadt durchgeführt werden. Er fuhr damit fort den Unterschied zwischen einem Kondensstreifen und einem Chemtrail zu erklären und stellte fest, dass, wenn ein Düsenflugzeug in einer bestimmten Höhe fliegt, sich manchmal eine sichtbare Spur von Streifen des Kondenswasser-Dampfs hinter dem Flugzeug formt. Das wird Kondensstreifen genannt. Kondensstreifen sind normal und zerstreuen sich gewöhnlich in ein paar Sekunden. Sie ähneln dem Verhalten von bei Kälte ausgeatmeter Luft. Laut Oliveira verhalten sich die von Sprühflugzeugen ausgebrachten Chemtrails deutlich anders. Was man hier sieht ist eine dicke weiße Linie (Chemtrail), die mehrere Stunden am Himmel verweilt. Chemtrails werden in der oberen Atmosphäre zerstäubt und dehnen sich dann zu wolkenähnlichen Gebilden aus. Die Partikel dieser Aerosole fallen dann herab, wo sie in unsere Böden und unser Wasser eindringen und auch eingeatmet werden können.

Eine andere Gruppe von Demonstranten war mehr als 10 Stunden vom kleinen Shasta im nördlichen Kalifornien angereist. Sie sorgten sich um Chemtrails, weil viele Menschen dieser Gemeinde dramatische Veränderungen nicht nur am Himmel, sondern auch am Boden festgestellt hatten. Bäume starben, das Gras wuchs nicht, und viele Farmer hatten Schwierigkeiten beim Anbau aller möglichen Getreidesorten. Hierauf wurde eine Prüfung der Böden durch Biologen veranlasst. Die Ergebnisse waren schockierend. Die Werte von Aluminium, Barium und anderen Elementen überschritten die Normwerte bis um das Tausendfache. Solch hohen Mengen führen zu ungesunden PH-Wertem im Boden, die den Tod von Ökosystemen verursachen können. Diese schockierenden Ergebnisse führten zu zusätzlicher Prüfung des Lake Shasta mit Proben des zufließenden Armes des Pit River , dessen Aluminiumgehalt den für Kalifornien erlaubten Grenzwert für Trinkwasser um mehr als das 4.610fache überstieg. Weiterhin bestätigen nachgeprüfte wissenschaftliche Studien, dass bioverfügbares Aluminium, das jetzt weltweit in riesigen Mengen im Regenwasser gefunden wird, für die Flora und so das Ökosystem äußerst schädlich ist. Ironischerweise sind dies dieselben Substanzen, die die Wissenschaftler der Tagung in den verschiedenen potentiellen "zukünftigen" Aerosol-Sprüh-Kampagnen beabsichtigen einzusetzen.

Eine große Anzahl weiterer Demonstranten beschäftigte sich mit Chemtrails, weil sie an Tagen an denen angeblich Chemtrails versprüht wurden einen Anstieg von Krankheitssymptomen wie, unter anderem, brennende Augen, Migräne, Angst, unregelmäßigen Herzschlag und hohen Blutdruck festgestellt hatten. Deborah Whitman, Gründerin und Vorsitzende der gemeinnützigen Umweltorganisation „Environmental Voices“ und Produzentin der Dokumentation "Sky Lines" sind diese Symptome nicht fremd. Sie wurde an von ihr so genannten „schweren Sprühtagen“ 51 Mal ins Krankenhaus eingeliefert. Whitman hat ihr Leben der Hilfe von Menschen gewidmet, die angeben unter ähnlichen, durch Chemtrails ausgelöste, Symptomen zu leiden. Sie erhält Anrufe von überall aus den Vereinigten Staaten, als Reaktion auf ihre Website und die Dokumentation. Die von ihr empfohlenen Gesundheitstips finden Sie auf www.environmentalvoices.org . Andere Hinweise, die auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Chemtrails und Gesundheitsproblemen hindeuten, finden sich in der innerhalb von fünf Jahren von Platz acht auf Platz drei gestiegenen Sterblichkeitsrate wegen Atemwegserkrankungen und in der Tatsache, dass Neuerkrankungen von Alzheimer und andere mit Aluminium in Verbindung gebrachte Krankheiten, seit Beginn der angeblichen Sprühaktionen, weltweit astronomisch angestiegen sind.

Das AAAS-Treffen wurde von einigen der weltweit führenden Geo-Engineering-Wissenschaftlern veranstaltet. Auf Grundlage jahrelanger Ausbildung und noch mehr Erfahrung auf ihrem geachteten Gebiet betrachteten die Wissenschaftler die Fragestellungen des Geo-Engineering aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Themen der Workshops reichten von den Auswirkungen des Geoengineering bis zu dessen möglichen Problemen und berührten auch ethische Gesichtspunkte. Nach Meinung des unabhängigen Journalisten Stewart Howe aus Los Angeles schienen alle Wissenschaftler nach Lösungen des von Ihnen angenommenen Problems der Erderwärmung zu suchen. Laut Howe wägten die Wissenschaftler sorgfältig das Für und Wider von Chemtrails ab, als sie mögliche Kampagnen zur Bekämpfung einer vom Menschen verursachten weltweiten Erderwärmung präsentierten. Viele vertraten wirklich alternative Methoden, angesichts der möglichen Probleme bei der Ausbringung von Chemtrails, die Dürren, eine Abnahme des Sonnenlichts, Reduktion der Ozonschicht, verringerte Wettermuster, die militärische Nutzung der Technologie und andere verschiedene Umwelteinflüsse beinhalten. Howe sagte: „Nach jahrelanger Beobachtung der Aerosol-Sprühflüge war ich vom Diskurs unter den Wissenschaftlern überrascht.“ Howe fügte hinzu, dass die meisten das Projekt begleitenden Wissenschaftler keinerlei Wissen über ein bereits stattfindendes Aerosol-Programm besaßen. Hierzu befragt antwortete der leitenden Geo-Engineering Wisssenschaftler Ken Caldiera, dass er über ein laufenden Sprüh-Programm kein Wissen besitze und erklärte die lange am Himmel verweilenden Streifen von Flugzeugen mit ganz normalen Kondensstreifen.

David Keith, ein anderer führender Wissenschaftler und Experte für Geo-Technologie, besprach die fundierten Studien, welche die möglichen künftigen Risiken wie auch die Vorteile der Geo-Technologie berechenbar machten. Einige der potentiellen Vorteile schließen eine Abkühlung des Planeten, die Verminderung schmelzenden Seeises und steigender Meeresspiegel ein. Keith erläuterte, welche Aerosol-Partikel zum Erreichen der festgesetzten Ziele des SAG Programms am wirksamsten sein würden. Er fuhr fort zu sagen, dass man anfangs Schwefel bevorzugt habe, Aluminium jedoch weitaus effektiver sei und in einer Größenordnung von 10-20 Megatonnen in die Stratosphäre eingebracht werden kann. Als er auf die Forschungen angesprochen wurde die sich mit der Vorhersage der gesundheitlichen Risiken bei der Ausbringung von Aerosolen befassen, antwortete er, dass viele abgeschlossene Studien nur auf wenige Gefahren hinweisen. Als er jedoch speziell auf die Verwendung von Aluminium als Aerosol angesprochen wurde, sagte er: „Wir haben uns mit Aluminium nie ernsthaft befasst. So könnte etwas Schreckliches geschehen, das wir erst morgen finden, weil wir nicht darauf geachtet haben.“ Nach dem Treffen zeigte Keith den Demonstranten seine Beachtung, indem er außerhalb des Tagungsortes, vor dem sie standen, eine Diskussion über das SAG-Programm mit ihnen führte. Konfrontiert mit ihren Sorgen über das SAG-Programm, sagte er, dass er ähnliche Ansichten teile und vor einer sorgfältigen umfangreichen Prüfung aller möglichen Gefahren die Anwendung von Aerosolen ablehne. Er fügte hinzu, dass er keinerlei Kenntnis über bereits laufende Aerosol-Operationen habe, aber allen wissenschaftlichen Hinweisen darauf nachgehen werde.

Auf Grund der kontinuierlich fortschreitenden weltweiten Veränderung des Himmels, gibt es dringende Hinweise, die auf einen gegenwärtigen Einsatz von massiven Aerosol-Operationen deuten. Könnte es sein, dass wissenschaftliche Daten und Studien verwendet werden, um, ohne das Wissen der an der Forschung beteiligten Spitzenwissenschaftler, umfangreiche Vorläufer des SAG-Programmes durchzuführen? Welche ethischen Überlegungen können wir in diesem Fall von den Wissenschaftlern der Geo-Technologie in Zukunft erwarten? Es fällt schwer zu glauben, dass die weltweit beobachteten merkwürdigen weißen Streifen am Himmel und die im Boden, im Wasser und in der Luft gefundenen Giftstoffe in keinem Zusammenhang stehen und unbekannter Herkunft sind. Wir, die Menschen benötigen eine Partnerschaft mit der Gemeinschaft der Wissenschaftler, die nicht nur die Risiken bezüglich der Umwelt und der Gesundheit im Zusammenhang mit Aerosol-Programmen kritisch hinterfragt, sondern auch die weltweiten Behauptungen auf einen schon begonnenen Einsatzes. Es ist dringend notwendig uns fortzubilden und uns bei der Aufdeckung der Wahrheit über dieses angebliche Verbrechen an der Natur und der Menschheit einzubringen. Die Zukunft unseres Planeten hängt davon ab. Da die weltweiten Besorgnisse über diesen Sachverhalt kontinuierlich zunehmen, finden sich zusätzliche Informationen, auch zu Arbeitsgruppen, auf zahlreichen Websites über Chemtrails und Geo-Technologie.



Zweiter Teil


Sind Aluminium, Barium und andere Substanzen von Aerosol-Geo-Engineering Programmen in der Lage die Ökosysteme weltweit zu zerstören?

Eine nähere Betrachtung.

Was würden Sie tun, wenn man Ihnen sagte, dass giftige Substanzen in den Himmel gesprüht werden, zu Boden fallen und Öko-Systeme rund um den Globus dezimieren? Diese feste Behauptung von besorgten Bürgern am Rand des Treffens der „American Association for the Advancement of Science“ (AAAS), trieben mich zu weiteren Forschungen an.

Das AAAS-Treffen wurde von mehreren führenden Wissenschaftlern der Geo-Techologie veranstaltet, die sich trafen um über die „Wahrscheinlichkeit“ der Einführung verschiedener weltweiter Geo-Technologie-Programme zu diskutieren. Eine der bstimmten Optionen war das stratospheric aerosol geo-engineering (SAG), das sogenannte Chemtrail Programm, in dem die Wissenschaftler die „Richtigkeit“ des Versprühens von Aluminuim- und Barium-Aerosolen, sowie anderer Partikel dikutierten, um, in der Absicht die Erdtemperatur zu senken, die Sonneneinstrahlung zu blockieren.
Im Besonderen zu den möglichen Risiken bei der Verwendung von Aluminium bei der Aerosol Ausbringung befragt, antworteten die Wissenschaftler, dass sie sich wenig mit den Risiken von Aluminium beschäftigt haben und fügten hinzu, dass morgen etwas Schreckliches gefunden werden könne, das sie nicht beachtet haben. Ausdrücklich nach bereits durchgeführten Aerosol Programmen befragt, sagten die Wissenschaftler aus, dass bis heute keinerlei solcher Programme zum Einsatz kämen.

Die besorgten Bürger, die ich außerhalb des Treffens traf, sind fest vom Gegenteil überzeugt. Sie kamen um dagegen zu protestieren, nachdem sie sich von, wie sie glauben, regelmäßigen Aerosol-Sprühungen in den oberen Luftschichten überzeugt hatten. Viele aus dieser Gruppe haben selbst Tests durchgeführt und extrem erhöhte Werte von Aluminium, Barium und anderen Substanzen in ihren Böden, Regenwasser, Trinkwasser und Schnee gefunden. Ironischerweise sind die Substanzen, deren Funde sie berichten, die selben, welche die Wissenschaftler bei der Diskussion über die Durchführung verschiedener SAG-Programme auf ihrem Treffen in Erwägung zogen. Weiterhin glauben sie, dass diese Substanzen zur Zerstörung von Ökosystemen führen und aus bereits bestehenden SAG-Programmen stammen. Die Ernsthaftigkeit des Problems und mein Wunsch die Wahrheit zu erfahren führten mich nach Shasta County im nördlichen Teil Kaliforniens, um nicht nur die Angaben über die Vorgänge am Himmel, sondern auch die Bestandteile des Regen- und Trinkwassers, des Schnees und des Bodens zu untersuchen, von denen die Bewohner sagten, dass sie von SAG-Programmen stammten.

Der erste Abschnitt dieser Reise führte mich zu dem, den Lake Sashta überblickenden, 2000 Acre großen, schönen Grundstück von Dane Wigington. Auf unserer Tour durch dieses atemberaubende Land deutete er auf viele Streifen, die den Himmel bedeckten. Er behauptete, dass die Streifen an den meisten Tagen über Nord Kalifornien zu sehen sind. Wigington bezeichnete das als einen "gemäßigten Sprüh-Tag". Wie viele andere Einwohner von Sashta County zog Wigignton hier her, um der massiven Umweltverschmutzung, mit der er als Kind in Süd Kalifornien aufwuchs, zu entgehen. Seine Träume vom Landleben und dem Einswerden mit der Natur werden nun, da er seine Zeit und Energie dem Sachverhalt des Geo-Engineering widmet, ausgebremst.

Wigington begannen die Chemtrails Sorgen zu machen, als er eine dramatische Veränderung des Sonnenlichts bemerkte aus dem er die Energie für sein Haus und Grundstück bezieht. Als Eigentümer einer der größten privaten Solaranlagen Nord Kaliforniens stellte eine große Abnahme der Sonnenenergie fest. Die Abnahme kann an „massiven Sprüh-Tagen“ über 60% betragen. Wigington sagt: „Die Streifen blockieren tatsächlich die Sonneneinstrahlung.“ Weiter führte er aus, dass er bei regelmäßigen Proben der feinen Staubschicht auf den Solar-Flächen und anderen Geräten im Freien immer wieder hohe Werte von Aluminium und Barium findet. Wigington nimmt an, dass sie von den Sprüh-Flügen stammen.

Zur selben Zeit als er die Abnahme der Solar-Energie bemerkte, begann Wigington dramatische Veränderungen, wie das beginnende Sterben von Bäumen, Gräsern und Insekten auf seinem Grundstück wahrzunehmen. Dies veranlasste ihn vor vier Jahren zum ersten Mal zu einem Test des Regenwassers. Die Resultate zeigten schockierende Aluminiumwerte von 7 ug/l oder 7 ppm. Dafür das weltweit kleinere Aluminiumwerte gemessen werden, sprachen Geo-Hydrologen von einem recht hohen Wert. Seit dieser Zeit sind die Aluminiumwerte auf bis zu 3,400 ug/l angestiegen, was einer Steigerung von fast 50000% entspricht. Das ist sprichwörtlich giftiger Regen. Diese Ergebnisse drängten ihn zusätzliche PH-Tests von zwei USDA Boden-Wissenschaftlern zu bekommen, die weitere schockierende Ergebnisse enthüllten. Der pH-Wert des Bodens betrug 6.6 in einem Gebiet und 7.4 in einem anderen. Das ist mehr als 11mal höher als die normale Alkalität des Bodens, die sich um Werte zwischen 5.0 bis 5.5 bewegen sollte. Es ist wichtig anzumerken, dass die Prüfungen in einem Wald vorgenommen wurden, der weit von jeder Autobahn oder Industrie entfernt ist.

Auf die Frage nach den Folgen dieser Veränderungen auf das Ökosystem sagte er, sie seien verheerend. Weiterhin sagte er: „wenn das so weitergeht, können wir nur annehmen, Dinge zu sehen, die um Vieles schlimmer sein werden. Nicht nur sehen wir unsere Bäume hier, sondern auch einen Großteil unserer Tierwelt und Fische sterben". Grundsätzlich stellte Wigington gemäß der National Oceanic Atmospheric Administration fest, dass die Lachswanderung, die in diesem Gebiet einst ein Wachstum erlebte, von 769,868 Tieren im Jahr 2002 auf 39,530 Tiere in 2009 gesunken sei. Das entspricht einem Rückgang von über 90%. Erstaunlicherweise begann dieser Rückgang zur selben Zeit, als die Einwohner anfingen die dramatische Häufung von Chemtrails wahrzunehmen. Wigingtons Anstrengungen diese Tatsachen und seine Testresultate bekannt zu machen, sind größtenteils von Regierungsstellen und Beamten ignoriert worden.

Nach einem näheren Blick auf das Eigentum von Wigington führte meine anfängliche Ehrfurcht vor dessen Schönheit und seinen atemberaubenden Anblicken zu Schwermut, Frustration und Wut über die Verunreinigung, die das Ökosystem tatsächlich zerstört. Das brachte mich dazu, weiter nachzuforschen und einen Experten der Biologie aufzusuchen. Ich packte das Auto und fuhr nordwärts zu der atemberaubenden Stadt Mt. Shasta. Mt Shasta war für ihre Schönheit und ihre saubere Luft bekannt gewesen und war die Quelle einiger Trinkwasserunternehmen. Viele Menschen aus der ganzen Welt kamen zum Bergsteigen und zum Urlaub in diesen schönen Teil West Amerikas.

Francis Mangels, Bs in Forstwirtschaft, Masters in Zoologie und pensionierter Boden-Umweltschützer und Wildtier-Biologe, der mehr als fünfunddreißig Jahre für den amerikanischen Forstdienst arbeitete, begrüßte mich in seinem schönen Haus in Mt. Shasta, um mit mir über die "verborgene", aufkommende Krise zu sprechen. Mangels warnte vor dem rapiden Verlust von Fischen in den nahe gelegenen Bächen und Flüssen. Er brachte mich zu einem Bach in der Nähe, der vor ein paar Jahren noch einen üppigen Fischbestand enthielt. Weil die Hauptnahrung der Fische im Bach aus Wasserkäfern bestand, führte er eine Standardbeispielmethode durch, um den Bestand der Kerbtiere zu messen. Die Proben, die er vor der angeblichen Aerosol-Sprüh-Kampagne durchgeführt hatte, hatten eine durchschnittliche Anzahl von 1000 Wasserkäfern ergeben. Unsere Probe ergab nur 31. Das entspricht einem Verlust von über 96% im Vergleich zu den vor ein paar Jahren genommenen Proben. Mangels stellte fest, dass die Fische sprichwörtlich verhungern, weil sie von den Kerbtieren leben. Dieser rapide Schwund ist wahrscheinlich auf eine chemische Veränderung in Zusammensetzung des Wassers zurückzuführen. Die einzigen Veränderungen, die Mangels bekannt sind, bestehen aus der dramatischen Zunahme von Aluminium, Barium und Strontium, die er auf das SAG-Programm zurückführt.

Auch nahmen wir uns die zeit den ph-Wert des nahe gelegenen Bodens und des Schnees zu messen, deren basische Werte die Norm um mehr als das 10-fache überstiegen. Mangels hat Beweise dafür, dass diese drastische Veränderung des ph-Werts ebenso aus der massiven Zunahme von Aluminium resultiert. Er legte dar, dass Wälder, Felder und Farm-Ökologie in leicht sauren Böden gedeihen. Das Aluminium wirkt wie ein Puffer, der die Alkalität vergrößert und Ökosysteme in großem Umfang dezimieren kann. Mangels wies auch darauf hin, dass der Schnee von Mt. Shasta getestet und zur Umweltbehörde (EPA) gesandt wurde, deren Resultate ergaben, dass er 61,100 ug/l oder ppm Aluminium und 83 ug/l Barium enthielt. Der normale Aluminiumgehalt im Schnee von Mt. Shasta beträgt 0.5 ug/l. Zulässig für Trikwasser sind 50 ug/l. Das bedeutet, dass der Schnee auf Mt. Shasta 1200mal höher mit Aluminium belastet ist, als Wasserstandards es zulassen. Mangels sagte: „Bergsteiger, die aus der ganzen Welt zu uns kommen, trinken das giftige Wasser vom Schnee auf dem Berg“. Mangels erklärte daraufhin, dass für das Handeln der Regierung ein gemessener Aluminiumgehalt von nur 1000 ug/l erforderlich sei. Obwohl er mehrere Behörden auf die Daten aufmerksam gemacht hat, ist bisher keinerlei Reaktion der Behörden erfolgt.

Mangels brachte mich zu mehreren anderen Orten im Umkreis von Mt. Shasta, an denen ph-Tests von Boden, Trink-, Regenwasser und Schnee auch den normalen Wert um das 10fache überstiegen. Er führte weiter aus, dass diese Änderungen des ph-Wertes des Boden, Wassers oder Schnees sehr ungewöhnlich seien, außer in Gegenden in denen die Menschen ebenfalls von SAG-Programm betroffen sind. Er legte dar, dass diese Veränderungen eine Krise erzeugt, hat bei deren Fortsetzung schreckliche Folgen eintreten. Mangels sagte: „Die wirtschaftlichen Verluste werden unglaublich sein und wir befinden uns auf dem hier dargestellten Weg. Das Wachstum der Bäume wird sich verringern, was einen Verlust von Arbeitsplätzen in der Holzindustrie nach sich ziehen wird. Sie bedingt ebenso die Abnahme des natürlichen Pflanzen- und Graswachstums, das die normalerweise sauren Böden abgeweideter Wiesen benötigt, was den Niedergang der Viehzucht, der Fischindustrie, und was am schlimmsten ist, der bäuerlichen Landwirtschaft Nord Kaliforniens zur Folge haben wird“.

Das Erstaunliche ist, dass diese Untersuchungsergebnisse und viele andere weltweit durch hierfür geschaffene Regierungsbehörden, die zu deren Auswertung verpflichtet sind, weitgehend ignoriert werden. Einige Politiker, wie einer der Stadträte von Mt. Shasta, Ed Valenzuela, mögen beschlossen haben den Sachverhalt zu ignorieren. Als Valenzuela auf einer Sitzung des Stadtrates von der Massenkontamination unterrichtet wurde, machte er deutlich, dass die Stadt die Untersuchung des Wassers auf dessen Aluminiumgehalt ablehne, weil diese Forderung eine „Dose Würmer“ sei, die die „Büchse der Pandora öffnet“, wofür schließlich die Stadt bezahlen müsse. Obwohl sich mehrere Einwohner bereiterklärten, die Kosten des Tests am EPA Labor von 22,00 $ zu übernehmen, verweigerte der Vorsitzende der Republikaner, Russ Porterfield, ebenso wie Valenzuela die Untersuchung des Wassers. Bürgermeister Stearns stimmte für den Test, wurde aber mit drei gegen zwei überstimmt. Diese Reaktion ist nicht unüblich, wie Mangels bei der Darlegung des Sachverhalts und seiner wissenschaftlichen Daten vor mehr als 15 lokalen- und Bezirksbehörden, einschließlich der Büros von Senator Feinstein und Senator Boxer erfahren hat. Bis heute hat er keine Antwort oder eine Reaktion darauf erhalten.

Ist es Zufall, dass es sich bei den Substanzen, die im Regenwasser, Schnee und Böden dieser Region und weltweit gefunden werden, um eben die Stoffe handelt mit denen Wissenschaftler beabsichtigen rund um den Globus Geo-Engineering Programme durchzuführen? Wenn nicht, warum ignorieren Behörden und Politiker diese Ergebnisse, die das Ökosystem unseres Planeten zerstören? Kann es sein, dass sich Beamte scheuen ein verdecktes ökologisches Weltverbrechen aufzudecken? Oder ist ihnen der Sachverhalt einfach zu umfangreich und das Problem zu kompliziert um es zu bewältigen? Was auch immer der Grund für diese Ignoranz sein mag, müssen wir von den Verantwortlichen unserer Fragen und der schockierenden Untersuchungsergebnisse Rechenschaft verlangen, nicht nur in Shasta County sondern in allen Teilen der Welt: Unsere Zukunft auf diesem Planeten hängt von der Rechenschaft über diesen Sachverhalt ab.

Weil die Bewegung unter dem Beschuss derer steht, die die mit der Durchführung der SAG-Programme verbundenen politischen und unternehmerischen Interessen schützen, ist es notwendig, dass wir alle uns einbringen, und selbst Boden-, Wasser- und Schneeproben von verschiedenen Oberflächen im Freien sammeln, sie untersuchen und die Ergebnisse an die gewählten Politiker und die hierfür zuständigen Umweltbehörden weiterreichen. Wir müssen auch die Menschen erreichen und informieren, die mit der Durchführung von Geo-Engineering Programmen beschäftigt sind und möglicherweise nichts von den weitreichenden ökologischen Folgen dieser Programme wissen. Die Untersuchung auf ph-Werte und Metalle ist einfach und kann überall kostengünstig durchgeführt werden. Einfache Testanleitungen und mehr Information über Geo-Technologie Programme finden sich im Internet unter www.geoengineeringwatch.org. Für weitere Informationen zum Sachverhalt und zu der Durchführung der von ihm angewandten Testmethoden, sowie für weitere Vorschläge bei der Prüfung von Verfahren ist der Biologe Francis Mengels über die E-Mail Adresse: bioguy0311@sbcglobal.net erreichbar. Bitte handeln Sie, untersuchen Sie, teilen Sie ihre Ergebnisse mit und verlangen Sie Antworten zu dieser so bedeutsamen Sachverhalt! Für weitere Informationen setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung. whtagft@hotmail.com


Quelle: http://truthmediaproductions.blogspot.com/

Kommentare:

  1. wir sprühen chemikalien, mit denen wir euch umbringen. WIR sind imun dagegen, denn wir sind reptiloiden, harrrhaaaarr haaarrrr!!!

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  2. Wir nehmen die Drohung zur Kenntnis.

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  3. @Jimmy Forever
    Danke für Deinen Kommentar, der sich sich leider nicht veröffentlichen ließ. Ich weiß nicht warum.:(

    Bitte schick mir den Link noch einmal. :-)

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  4. Leider ist ein weiterer lesenswerter, kritischer Kommentar untergegangen. Ein Script war nicht aktiviert. Sorry.

    @Bernd
    Ja, leider wird das Thema kontrovers und manchmal unschön und wenig konstruktiv diskutiert.
    Da offizielle Stellen und Institute das Phänomen ignorieren und geforderte direkte Messungen der Streifen ablehnen, halte ich die Aufforderung selbst Proben zu nehmen für sinnvoll. Ich wurde vor sieben Jahren darauf aufmerksam und hielt die Annahme von Chemtrails zunächst auch für ausgemachten Unnsinn. Mittlerweile gehöre ich zu den Menschen die unabhängige, nachvollziehbare Untersuchungen fordern. Hierauf reagieren offizielle Stellen, ähnlich wie in den USA, mit Polemik oder Ignoranz. Ich bin der Meinung, dass dies nicht der richtige Umgang mit besorgten Bürgern in Demokratien sein darf.

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  5. Habe gehört dass vermehrt die NATO-Länder besprüht werden - wenn ja ist das eine militärische Aktion - wir müssen weiter aufklären - www.wahrheitsbewegung.eu - Verein der Wahrheitsbewegung

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  6. Vor über 20 Jahren wurde schon "zugegeben" das jährlich in der Atmosphäre über 2000 neue Stoffe entstehen, wo "man" nicht weiss, was diese sind!
    Also keine Angst wir leben noch und, wir werden uns alle schon irgendwie um die Ecke bringen". Tiere werden wieder mit Tiermehl von VERSTORBENEN Tieren gefüttert... iiiii eklig und UNGESUND! (musste ich noch loswerden)

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