Freitag, 27. August 2010

Das Nazi Pflichtjahr, das freiwillige soziale Jahr und der Zivildienst

Von Jochen Hoff

Eigentlich gehört das Thema gar nicht in den Bereich Politik, weil es ein Wirtschaftsthema ist. Guttenberg muss die Bundeswehr personell verkleinern, um all die schönen Waffen kaufen zu können, die er im Dienst des us-amerikanischen Imperialismus für Kämpfe gegen alle bereitstellen muss, die ihr Land nicht bedingungslos den US unterwerfen und ihre Bodenschätze nicht zur Ausbeutung durch die USA freigeben.

Dabei macht es Sinn, die Wehrpflicht und damit die Bürgerarmee abzuschaffen. Es werden ja nicht Bürger in Uniform gebraucht, die wohlmöglich über das was sie tun nachdenken, sondern dumme Kommissköpfe bei denen ein Befehl reicht, um das kaum vorhandene Denken abzuschaffen. Mörder in Uniform. Dass lässt sich mit Berufssoldaten und besonderen Militärgerichten am einfachsten hinkriegen.

Dummerweise hängt an der Bundeswehr auch der Zivildienst und damit ein mächtiges Wirtschaftsimperium der Wohlfahrtsverbände. Natürlich sind diese Verbände und Firmen nicht wohltätig, sondern knallhart agierende Geschäftsleute, die ihre Personalkosten so tief wie eben möglich halten wollen.

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