Sonntag, 9. März 2014

Niederschlagsradar: Anomalie über Rostock dauert an

Die Anlage, die das ringförmige Muster im Regenradar rund um Rostock erzeugt hat, sendet weiterhin, was besonders über der Ostsee deutlich wird.

Hier zwei Bilder von heute morgen:


 

Es deutet einiges darauf hin, das es sich hierbei um den gezielten Einsatz verschiedener Frequenzen bei groß angelegten atmosphärischen Versuchen handelt.

Die folgenden Bilder zeigen, wie Gestern zwichen 17:45 und 17:50 eine weitere, vom Niederschlagsradar als Regen interpretierte, starke Frequenz, in die bestrahlte Region eindringt.



Gleichzeitig erscheint das in verschiedenen Variationen relativ häufige Phänomen weiter unten, etwa auf einer Linie Erfurt - Leipzig. Um was es sich genau handelt ist mir nicht bekannt, es muß es sich jedoch um energiereiche Frequenzen handeln, um vom Niederschlagsradar als Regen, Wolken oder eine spontane Erhöhung der Luftfeuchtigkeit interpretiert zu werden.

Falls jemand der Leser hierzu Informationen hat oder Quellen kennt würde ich mich über Hinweise im Kommentarbereich freuen.




Da das hier verwendete Bildmaterial nicht den Nutzungsbedingungen der Anbieter entsprach, wurde es von der Redaktion aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.


Hier wird die Region "geimpft" - zumindest erscheint es so.





Gut, der Einwand kann lauten. "Das ist ein Einzelfall, kann ja mal passieren - reine Erbsenzählerei!"

Dachte ich auch, bis ich mir vorhin die Bilder von vor vier Tagen ansah, und staunte.
Verschiedene dieser Frequenzen scheinen mit anderen meteorologischen Ereignissen in Verbindung zu stehen. So erscheint unmittelbar vor oder während des Auftauchen dieser vermeintlichen Regenbänder, Chemtrails oder Düppel, ganz oben in NRW so eine gerichtete Frequenz.


Ein anderes, wesentliches Ereignis fand aber aber auch über Rostock statt und vielleicht erleichtert das Abdecken der bewegten Bildteile den klaren Blick.

Rings um die Station, in Rostock erschien schon damals ein relativ deutliches, pulsierendes kreisförmiges Muster auf dem Niederschlagsradar des DWD, daß am Ende von einem scharf begrenztem "Strahl" getroffen wird.

Vielleicht werden  wir ja Zeugen eines der "wissenschaftlichen Veruche" des ebenfalls in Rostock vertretenen Leibnitz-Instituts für Atmosphärenphysik und ahnen von nichts. Schließlich widmet sich das IAP auch dieser Form des Geo-Engineering.


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Das Prozedere scheint sich auf jeden Fall in gewissen regelmäßigen Zeitabständen zu wiederholen.




Die Kreisstrukturen im Niederschlagsradar über Rostock sind jetzt, gegen 15:00 Uhr, nach wie vor deutlich zu erkennen.

Quellen:

1 Kommentar:

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