Donnerstag, 15. Mai 2014

Grobe Fehler bei meiner Recherche und Berichterstattung zu Bios Logos

Gestern löschte ich, nach dem Erhalt eines Kommentars des Diplom-Psychologen Eberhard Schnell, einen Beitrag mit dem Titel "Über schwarze Schafe in der Alternativmedizin und die Leichtgläubigkeit mancher Wahrheitssucher", nachdem ich zuvor dessen Inhalt gelöscht und statt dessen eine Entschuldigung an die Reiner Niessen und Eberhard Schnell veröffentlicht hatte. Drei Stunden später entfernte ich den Artikel, wozu mich Herr Schnell in seinem Kommentar aufgefordert hatte und postete eine Entschuldigung in einem Kommentar bei lupo cattivo, wo ich zuvor auf meinen Beitrag verlinkt hatte.

Heute erhielt ich dann einen weiteren Kommentar von Eberhard Schnell mit folgendem Inhalt, für den ich mich hiermit ausdrücklich bedanke.
Ich bitte um Verständnis, ihn nicht auf der neu hinzugefügten Übersichtsseite zu veröffentlichen, auf der die Kommentarfunktion nicht vorgesehen war und dort mitllerweile inaktiv ist.

Eberhard Schnell schrieb:
Hallo wunderhaft,

Reiner Niessen hat mich auf Ihre Entschuldigung "ganz unten" aufmerksam gemacht Wer Ihren Artikel gelesen hat, hat ihn ja auf Ihrem Blog gelesen und nicht bei lupo cattivo.
Es wäre angemessen, eine Entschuldigung auf Ihrem Blog zu schreiben und als Dementi einen positiven Artikel über Reiner Niessen und sein Bios Logos zu schreiben. Er und sein Team haben das verdient!

Niemand bricht sich eine Zacken aus der Krone, wenn er einen Fehler zugibt und korrigiert - das schafft mehr Glaubwürdigkeit als halbherzige Manöver.
Mit nunmehr freundlichen Grüßen

Eberhard Schnell

Hallo Herr Schnell,

ich freue mich, daß Sie sich erneut gemeldet haben und bedanke mich für Ihre kritischen Kommentare.
In Ihrem ersten Kommentar warfen Sie mir verständlicherweise vor zu meinem Beitrag ungenügend recherchiert zu haben. Dem kann ich nicht widersprechen und entschuldige mich bei Ihnen und Reiner Niessen für den kurzzeitig eingestellten und in der Tat ungerechtfertigt rufschädigenden Artikel.

Ihr zweiter Kommentar, den ich nicht veröffentliche, war übrigens ebenso ungerechtfertigt wie rufschädigend - Schwamm drüber!

Sicherlich hätte einziger Anruf bei Ihnen mich von der Wahrhaftigkeit Ihrer geschilderten Erfahrungen bei und mit Bios Logos sowie Reiner Niessen und seinem Team überzeugen können und allen Beteiligten Groll und Ärger erspart.
Es gibt halt Situationen im Leben des Einzelnen, die wirklich lehrreich sind und im Gedächtnis bleiben, und das war eine solche Lehrstunde für mich.

Im Nachhinein betrachte ich Ihren veröffentlichten Patientenbericht als ausgesprochen mutigen und wegweisenden Schritt, den sich allerdings, auch aus finanziellen Gründen, nicht jeder leisten kann.

Ihrer Bitte komme ich gerne nach.

Wir benötigen Menschen wie Sie, die sich mit den Themen dieses Blogs beschäftigen, um unsere Nachkommen vor der drohenden Versklavung, auch Ihrer Kinder und Enkel, zu bewahren.

Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute und bleibe

mit freundlichen Grüßen

Andreas


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Den Besuchern meines Blogs empfehle ich sich sebst auf auf den umfangreichen Seiten von Bios Logos umzusehen, wozu die folgenden Videos einladen.


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Herzlichen Dank allen, die geholfen haben das Mißverständnis und den Sachverhalt aufzuklären!

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Anmerkung. des Verfassers:
Dieser Artikel wurde zuletzt am 15. Mai 2014 um 20:30 Uhr bearbeitet.

Kommentare:

  1. ich möchte mich für die berichtigung des zuvor eingestellten beitrag bedanken und würde mich ehrlich freuen sollte wir durch dieses versehen einen neuen freund an unserer sache gefunden haben.
    mit freundlichen grüßen
    reiner

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  2. Eberhard Schnell18. Mai 2014 um 12:45

    Ich sage ebenso danke für die Berichtigung und nehme Ihre Entschuldigung gerne an. Wie sagte doch einst ein römischer Feldherr sinngemäß? " Wenn ein Freund Dich verrät - töte ihn. Wenn ein Feind Dir die Hand reicht, mach ihn zu Deinem Freund."
    Ich denke, dass ich mich jetzt öfter auf Ihrem Blog bewegen werde.
    Eberhard Schnell

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  3. Freunde,

    mir war und ist dieses von mir verursachte Mißverständnis, das mich in den vergangenen Tagen sehr beschäftigt hat, eine beeindruckende Lektion in Menschlichkeit.

    Gestern Abend bin ich, auf der Suche nach passenden Worten über folgende Zeilen eingeschlafen:

    "Es lohnt sich doch

    Es lohnt sich doch, ein wenig lieb zu sein
    Und alles auf das Einfachste zu schrauben.
    Und es ist gar nicht Großmut zu verzeihen,
    Daß andere ganz anders als wir glauben.

    Und stimmt es, daß Leidenschaft Natur
    Bedeutete im guten und im bösen,
    Ist doch ein Knoten in dem Schuhband nur
    Mit Ruhe und mit Liebe aufzulösen."

    (Joachim Ringelnatz)


    Beste Grüße, alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft

    Andreas

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