Dienstag, 27. Mai 2014

Kein Peer Review in der Klimaforschung

Der Weltklimarat und die für ihn arbeitenden Wissenschaftler halten weiterhin an der auf Computermodellen basierende Theorie der Klimaerwärmung fest. Wissenschaftler, die Kritik an dieser Theorie äußern, beklagen immer wieder von dieser Gemeinschaft dämonisiert und ausgegrenzt zu werden. Das erfuhr nun auch der hochangesehene und -dekorierte Klimatologe und Meteorologe, Lennart Bengtsson.

Bereits im Februar verweigerte ein führendes Wissenschaftsjournal, nachdem ein Rezensent befand, daß sie der Agenda der Klimaerwärmung "schädlich" sei, die Veröffentlichung einer von ihm eingereichten Studie, deren Ergebnisse die Theorie der Erderwärmung nicht entsprachen.

Bengtsson ist einer der führenden Klimatologen und seine vielzähligen Veröffentlichungen genossen in der Gemeinschaft der Klimaforscher bis dahin hohes Ansehen.

Allerdings wuchs bei ihm die Skepsis über den stets betonten gemeinsamen Konsens innerhalb der Gemeinschaft der Klimawissenschaftler.

Nachdem er herausfand und äußerte, daß CO2 womöglich weit weniger klimaschädlich und die Erderwärmung weniger drastisch sei, als von den gängigen Klimamodellen angenommen und behauptet, sah er sich einer Menge Anfeindungen und Drohungen ausgesetzt, die ihn veranlaßten, seine nur wenige Tage währende Mitgliedschaft im wissenschaftlichen Beirat der Global_Warming_Policy_Foundation bereits am 14. Mai 2014 zu beenden.

Selbst von einem Wissenschaftler der amerikanischen Regierung sei, laut der Times of London Druck auf Lennart Bengtsson ausgeübt worden. Gegenüber der Times äußerte Bengtsson: "Es ist ein Hinweis der schrittweise Einflußnahme politischer Ansichten auf die Wissenschaft. Die Realität hat sich nicht an Computermodelle gehalten."

Ein bei ctfact.org erschienener Artikel von Craig Rucker mit dem Titel "Peer reviev is dead"  endet mit den Worten:

"Die Verfechter der globalen Erwärmung verweisen, als Beweis ihrer Behauptungen, gern auf die Methode des "Peer-Review".
Es ist klar, daß eine kleine Gruppe von Fanatikern die Kontrolle über das Verfahren des "Peer-Review" erlangt und es, von einem Mittel zur Beurteilung der Beweiskraft wissenschaftlicher Arbeiten in ein Mittel die Wissenschaft der ideologischen Kontrolle zu unterwerfen, umgestaltet hat.
Wenn Ihnen ein Propagandist der Erderwärmung das nächste Mal schrille Worte über die Heiligkeit des "Peer-Review" an den Kopf wirft, wägen Sie seine Worte nicht.
Sagen Sie denen gerade heraus:
Peer-Review ist tot!.“


Lesens- und empfehlenswert ist auch eine Stellungnahme von Lennart Bengtsson, deren Übersetzung von Chris Frey bei dem Europäischen Institut für Klima und Energie, EIKE, erschienen ist.


Quellen:

Zusätzliche Quellenangaben:

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