Donnerstag, 5. Juni 2014

Russen sind in den Augen des Westens Untermenschen / Gefechtslagebericht 3. Juni

Dieser Beitrag ist für Kinder und Jugendlich unter 16 Jahren ungeeignet!

Bitte verbreitet diesen Bericht wo immer Ihr könnt, setzt ihn auf Eure Websites oder Blogs, verschickt ihn per E-Mail etc. Beherzigt den den Aufruf von The Saker und konfrontiert Politiker und Presse mit der Wahrheit um die Geschehnisse in der Ukraine - fordert Antworten. fordert eine Beendigung des Krieges, der Unterstützung der faschistischen Putschregimes in Kiew und wahrheitsgemäße Berichterstattung!

von Juan
erschienen bei The Vineyard of the Saker 
übersetzt von wunderhaft


3. Juni 2014 "ICH" - "Vineyard Of The Saker" - Untermenschen. Das ist, was wir in den Augen des Westens sind. Untermenschen. Subhumans.

Ich habe den sich entwickelnden Putsch in der Ukraine von seinem Beginn, Ende November in Kiew, an beobachtet. Ich habe der nicht abreißenden Strom westlicher Würdenträger und die Parade seiner Politiker über den Maidan in Kiew gesehen, die ausnahmslos alle, öffentlich und lauthals, ihre Unterstützung für den Staatsstreich bekundet haben. Ich finde es entsetzlich, daß der amtierende Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika im souveränen Staat der Ukraine, Geoffrey R. Pyatt, einen gewaltsamen Staatsstreich gegen das amtierenden und legal gewählte ukrainische Parlament aktiv und öffentlich unterstützt hat und bis heute seine Unterstützung für die illegal installierte Putschregierung in Kiew aktiv und öffentlich zum Ausdruck bringt.

Am 1. Dezember 2012 beobachteten meine Frau und ich den Versuch von Kräften des Rechten Sektor und der Svoboda Partei den Präsidentschaftssitz auf der Bankova Straße in Kiew unter dem aktiven und sichtbaren Befehl von Vitaly Klitchko und Pjotr Poroshenko, zwei amtierenden Abgeordneten des ukrainischen Parlaments, einzunehmen. Nach diesen drei Stunden andauernden Ausschreitungen von der Berkut Bereitschaftspolizei, die den Befehl hatte nicht über die Bankhova Straße hinauszugehen, sagte ich zu meiner Frau, daß Präsident Janukowitsch diesem Staatsstreich unterliegen würde. Sie antwortete, daß ich verrückt sei. 2 1/2 Monate später schaufelten wir mitten in der Nacht an den neuen Staßensperren, gerade oberhalb des Flughafens von Belbeck, Sand in Säcke, ebenso wie unsere Selbstverteidigungskräfte in Sevastopol und der Krim bemannte Straßensperren an der Grenze der Krim zur Ukraine und den fünf Straßen in Richtung Sevastopol errichteten. Die Sieger des Putsches vom Maidan, Oleg Tyagnibok (ein amtierender Abgeordneter des ukrainischen Parlaments und Dimitro Jarusch, Anführer der Svoboda Partei respektive des Rechten Sektors, haben am 27 Februar, während eines Live Interviews auf Kanal 5 TV in Kiew erklärt, ihre 5500 Kämpfer vom Maidan auf die Krim und nach Sevastopol zu schicken, um  "alle Russen dort zu töten", mit der Anmerkung: "wir werden alle Russen ans Messer liefern". Wir haben sie ernst genommen und wir wußten, daß sie schwer bewaffnet waren. Mit AK 47 und RPGs, die im Video und bei den Nachwehen des Putsches am Maidan klar zu sehen waren. In diesen beiden ersten Tagen und Nächten waren die meisten von uns nur mit Knüppeln bewaffnet.

Um es kurz zu machen, wir setzten unsere unsere beiden von Kiew eingesetzten Regierungsvertreter ab, bildeten ein neues Parlament für Sevastopol und die autonome Republik Krim und kurz darauf aktivierten wir einen Vertrag mit Rußland aus dem Jahre 1993, in dem Rußland die Sicherheit der Krim und der Stadt Sevastopol garantiert. Rußland würdigte den Vertrag und drei Tage später erschien die russische Armee, um uns vor dem Staatsstreich aus Kiew zu schützen. Der Aufschrei des Westens war bis zum Mars zu hören. Der Aufschrei, bei unserer Wahl zum Beitritt und nach der Aufnahme in die russische Föderation,  war er bis in die Andromeda Galaxie zu hören.

Kurz nach dem Putsch in Kiew brachten verschiedene der östlichen und südlichen Distrikte in der Ukraine ihre Unzufriedenheit mit der neuen "illegalen", in Kiew installierten Regierung zum Ausdruck. Kräfte des Rechten Sektors begannen sofort mit der Infiltration dieser Bezirke. Demonstrationen wurden manchmal gewalttätig und Menschen starben.

Am 2. Mai fand ein Fußballspiel in Odessa an der Südküste der Ukraine statt. Wir alle wissen was in Odessa bei dem Massaker an den Gegendemonstranten der Kiewer Regierung, unbewaffneten Demonstranten in und im Umkreis des Gewerkschaftsgebäudes in Odessa, die verprügelt, erschossen und verbrannt wurden, geschah. Was Sie nicht kennen ist die Anzahl der Toten an diesem Tag und Abend. 297 Gegendemonstranten UND Unschuldige starben an diesem Tag. Über 50 kamen in Krankenhäuser. Einige derer, die vom Treppenhaus der Eingangshalle aus dem vierten oder 5 Stock sprangen, wurden totgeprügelt, als sie am Boden lagen. Andere wurden, schwerverletzt, genötigt davonzukriechen und wurden getreten und geschlagen, als sie zu dem Haufen der Verletzten krochen.

Bis zum heutigen Tag hat, soweit mit bekannt ist, keine einzige Regierung des Westens auch nur den Hauch von Mitgefühl oder Beileid nur für einen der Verwundeten oder die Toten zum Ausdruck gebracht. Die vorrangigen Kommentare des Wenigen, das über Odessa im Westen berichtet wurde war, daß die "Anti Kiew Aktivisten und Agenten" das Gebäude versehentlich in Brand setzten, als sie Molotowcocktails auf die umstehenden Fußballfans warfen. Was kümmert es sie? Schließlich sind die Männer und Frauen, und ja, auch die beiden Kinder, die bei dem Massaker starben, Untermenschen. WIR sind Untermenschen.

In den Wochen davor und nach dem Massaker in Odessa erreichte die Situation in den Bezirken Donetsk und Lugansk ihren Höhepunkt. Beide erklärten ihre Unabhängigkeit von der Ukraine und bildeten ihre eigene Regierung. Der Westen schrie Zeter und Mordio, wie sie es mit ihren doppelten Standards gewohnt sind, und gaben Rußland und Herrn Putin an allem die Schuld, einschließlich der Dürre in Mexiko und dem Ausbruch der Akne von Teenagern in Australien.

Die beiden Bezirke stellten Einheiten zur Selbstverteidigung auf, als Kiew seine Armee mobilisierte und eine große "Nationalgarde" aus Kämpfern des Rechten Sektors vom Maidan sowie aus der West- und Zentralukraine bildete. Am 9. Mai gab es ein Massaker in der Stadt Mariupol im Bezirk Donetsk, der jetzigen Republik Donbas. Über 100 unbewaffnete Bürger und Milizen (Polizei) wurden niedergeschossen, oftmals vor laufenden Kameras. Ja, viele der Bürger riefen der Einheit des Rechten Sektors, die in die Stadt einmarschierte, Obszönitäten zu. Die Polizisten wurden für ihre Illoyalität gegenüber der Regierung in Kiew in ihren Wachen massakriert. Einige wurden, in Handschellen, bei lebendigem Leibe in den Wachen verbrannt als die Einheit des Rechten Sektor diese in Brand setzte.

Bis zum heutigen Tag hat, soweit mit bekannt ist, keine einzige Regierung des Westens auch nur den Hauch von Mitgefühl oder Beileid nur für einen der Verwundeten oder die Toten zum Ausdruck gebracht. Schließlich sind die toten Bürger Untermenschen. WIR sind Untermenschen!

In den folgenden Tagen und Wochen begann die ukrainische Armee Dörfer und Städte zu bombardieren, angefangen mit Slaviansk in Donbas. Das erste "Bombardement" bestand aus einer einzigen Ladung eines 82 mm Granatwerfers. Ohne eine Reaktion des Westens oder Rußlands, begannen am nächsten Tag schwere Bombardements. In den Tagen nach den ersten schweren Bombardierungen ist die Anzahl an verwundeten, toten und verstümmelten Bewohnern gestiegen, weil die Artillerie auf offenkundig zivilen Gebiete, wir nennen sie Wohnviertel, schoß. Über 100 Zivilisten starben in den ersten zwei Wochen. Eine ähnliche Anzahl wurde verwundet.

Bis zum heutigen Tag hat, soweit mit bekannt ist, keine einzige Regierung des Westens auch nur den Hauch von Mitgefühl oder Beileid nur für einen der Verwundeten oder die Toten zum Ausdruck gebracht. Schließlich sind die toten Bürger Untermenschen. WIR sind Untermenschen!

Gestern, am 3. Mai, wurde kurz nach Mittag das Gebäude der Stadtverwaltung in der Innenstadt von Lugansk von einem einzelnen Bodenangriffsflugzeug des Typs Sukhoi 25 der ukrainischen Luftwaffe angegriffen. Es feuerte eine einzige Salve von Raketen in die Front des Gebäudes. Ja, da Gebäude ist der nominelle Hauptsitz der Republik Donbas, aber 95% der Beamten und Angestellten des Gebäudes sind Verwaltungsangestellte, Zivilisten, die ihre Arbeit für die Bürger von Lugansk tun, und die meisten von  ihnen arbeiteten dort schon seit Jahren. Obwohl der Umstand der Ukraine genau bekannt war, hat sie angegriffen. Der Einschlag der Raketen sind in vielen Videos gut dokumentiert im Internet verfügbar, so wie die Region im Nachgang mehr Polizei erhielt und das Feuer in dem einen Büro im vierten Stock gelöscht wurde.

Die ersten beiden angehängten Videos der Region entstanden unmittelbar nach dem Angriff. Es sind extreme Aufzeichnungen und nichts für Menschen mit schwachen Nerven. Die Frau in der roten Bluse fragt mit ihrem letzten Atemzug: "Entschuldigen Sie bitte, geben Sie mir ein Telephon." Das ist die exakte Übersetzung, sie sagte: "Entschuldigen Sie bitte", bevor sie um das Telephon bat. Der junge Mann im Park, den sie begannen wiederzubeleben, starb. Der alte Mann, der mit dem Gesicht zum Boden auf der Straße liegt, ist tot. Der Mann mit dem Gesicht nach oben auf einem Reifen starb. Von den vier Frauen vor den Treppen zum Eingang starben drei unmittelbar, die Dame mit der roten Bluse starb kurz nach ihrer Frage. Der schreiende Mann, der das Video von dem Blutbad macht ruft: "sookhie". "Sookha" ist der Singular und "sookhie" der Plural des russischen Wortes für Hündin. Wie im Englischen, hat es auch im Russischen eine zweite Bedeutung als Hure. Dann ist es ein Schimpfwort.

Die westlichen Medien erwähnten diese sinnlose Gemetzel gewohnheitsgemäß nicht. Sie sagten in ihren wenigen gestrigen "Artikeln" mit Bezug auch dieses Massaker, daß "die Terroristen und Rebellen der Armee von Donbas eine Flugabwehrrakete abschossen, die versehentlich das Gebäude traf". Und das trotz der dutzenden Videos, die den Einschlag der Raketen im Park vor und am Boden sowie in die Fassade des Gebäude zeigen. Sogar die vielgepriesene BBC erzählte die Geschichte von der Flugabwehrrakete.

Das dritte Video zeigt die Artilleriebeschuß von Slavyansk beim Sonnenaufgang von heute, dem 3. Juni 2014, und kurz danach. Die Anzahl der Oper kenne ich nicht, aber ich weiß das ein 9-stöckiges Wohnhaus direkt getroffen wurde und, wie auch andere Bauwerke in Slavyansk, um 06:00 Ortszeit brannte.

https://www.youtube.com/watch?v=SDPlr4lv884 Massaker am Verwaltungsgebäude in Lugansk  2. Juni>

https://www.youtube.com/watch?v=Ssqvx6UOvd4 Tod im Park und vor dem Verwaltungsgebäude 2. Juni

https://www.youtube.com/watch?v=7XOdazB-R1M Bombardierung von Slavyansk 3. Juni

Bis zum heutigen Tag hat, soweit mit bekannt ist, keine einzige Regierung des Westens auch nur den Hauch von Mitgefühl oder Beileid nur für einen der Verwundeten oder die Toten zum Ausdruck gebracht. Schließlich sind die toten Bürger Untermenschen. WIR sind Untermenschen.

Ich bitte jeden einzelnen von Euch eindringlich , Eure Botschaften, Eure Botschafter, Eure Politiker, Eure Präsidenten, Eure Premierminister und jeden Parteifunktionär, den Ihr finden könnt, mit diesen Videos zu überschwemmen. Vielleicht werden die Armeen ihrer Lakaien nicht alle von ihnen fernhalten können. Verwendet E-Mails, benutzt facebook, benutzt twitter, jedes Mittel ist recht. Zeigt ihnen WAS SIE GETAN HABEN! Nicht das sie das stört. Schließlich sind wir Untermenschen.

Eines jedoch sollten sie begreifen. Wir, die Untermenschen, werden sie bekämpfen. Die Ukraine starb am 2. Mai 1914 in Odessa. Jede Möglichkeit für Verhandlungen über Donbas starb am 9. Mai 2014 in Mariupul. Nach Lugansk, gestern, wird es ein Kampf bis zum Tode sein. Wir Untermenschen werden Euch besiegen. Wir haben keine Wahl.Wir werden Euch bis zum letzten Atemzug bekämpfen und kämpfend sterben, eh wir auch nur vor einem von Euch unterwürfig niederknien.

Ihr Politiker hinter dem Putsch in Kiew und dem Krieg gegen die Bevölkerung der Ukraine, Ihr ekelt mich an. Das ist das einzige was ich Euch zu sagen habe, Merkel, Torchinov, Poroshenko, Hollande, Cameron. Dreckschleuder John, Nuland und Obama, wer auch immer "Präsident" von Polen ist, jedem einzelnen von Euch, euren Lakaien und Anhängern, den westlichen Politikern, ALLEN von Euch.

Verflucht sein Eure Augen, verflucht sein Eure Seelen, verflucht seid Ihr zur Hölle, woher Ihr gekommen seid. Ihr befindet Euch jenseits jeder Geringschätzung.



3. Juni  Gefechtslagebericht

von "Juan"
  • Seit 05:00 des 2. Juni ohne Schlaf. Bitte entschuldigt meine Rechtschreibfehler.
  • Während eines Protests von Frauen, nahe Lviv in der Westukraine, auf dem sie die Rückkehr ihrer zwangsverpflichteten Sohne und Männer forderten wurden die Frauen von Funktionären von Tyagniboks Svoboda Partei verprügelt. Zwei Frauen befinden sich im Krankenhaus.
  • Erneut wurde gegen die Stadt Severodonetsk um 04:20 Artilleriefeuer eröffnet.
  • Die schweren Kämpfe in Slavyansk und Kramastorsk wurden im Morgengrauen wieder aufgenommen. 3 feindliche Schützenpanzerwagen vor Anbruch der Dämmerung des 3. Juni 2014 in der Region Kramatorsk zerstört. Opfer unbekannt.
  • Kämpfe und Artilleriefeuer begannen im Morgengrauen in Vorstädten von Lugansk. Ein Wohnungsgebäude von Artillerie getroffen und in Flammen gesetzt. Opfer unbekannt.
  • 27 Kinder, einschließlich Säuglingen, wurden nach Einbruch der Dunkelheit am 1. Juni erfolgreich aus Kromatorsk evakuiert. Bestimmungsort unbekannt.
  • Heftige Kämpfe rund um den Flugplatz von Kramotorssk seit der Morgendämmerung. Der unverkennbare Klang eines deutschen MG3 wurde klar erkannt. Diese Waffe befindet sich, soweit bekannt, in kleinen Stückzahlen im Waffenbestand der Nats und einige (umgerüstet) auf russische 7.62 x54 Munition und NATO 7.62 x 51 Munition. Hohe Feuerrate.
  • Ukrainische Armee blockt sämtlichen Verkehr in und außerhalb Donetsk und Slaviansk. In beiden Gebieten ist keine medizinische Versorgung erlaubt.
  • Das Evaluierungsverbot der Junta für Kinder ist weiterhin für beide Städte in Kraft. Die Evakuierung von Kranken und Verwundeten ist verboten.
  • Berichte von sehr heftigen Kämpfen in den Vorstädten von Slaviansk um 08:10 Ortszeit. Berichte von Panzerbeschuß in der umkämpften Region sind unbestätigt. Kanonen von Panzern haben einen unverkennbaren Klang, der sich von dem der Artillerie desselben Kalibers unterscheidet.
  • 09:29 Ortszeit hat die Kolonne von Panzern und Panzerspähwagen ihren Weg nach Slaviansk mit der Infanterie des Rechten Sektors erkämpft. Die äußerst schweren Gefechte dauern in der Stadt derzeit an.
Quelle: http://vineyardsaker.blogspot.ro/2014/06/russians-are-sub-humans-in-eyes-of-west.html

Eine Karte der Ukraine:  worldmapfinder.com

Anm:
Beim Besuch der Originalquelle fiel mir auf, daß der Titel falsch angegeben war. wunderhaft hat den Titel daraufhin geändert und auf die Originalquelle verlinkt.
Zuletzt geändert am: 12. Juni 2014

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