Freitag, 13. Juni 2014

WETTERKRIEG 2014: Luftschlacht über NRW - 09.-10. Juni

Das außergewöhnliche Unwetter am Abend des 9. Juni und am Morgen des darauf folgenden Tages, das mindestens 6 Tote in NRW gefordert hat, können als Resultat des andauernden Geoengineering durch sogennannte Chemtrails und den Einsatz international geächteter Wetterwaffen betrachtet werden, auch wenn der Beweis hierfür von Laien sicherlich nicht erbracht werden kann. Verwüstete Grünanlagen und entwurzelte Bäume prägen momentan das Bild vieler Städte. In Düsseldorf werden Bergepanzer der Bundeswehr bei den Aufräumarbeiten eingesetzt.

Einer der offenkundigen Skandale ist wohl, daß vor dem schweren Sturm, der über Nordrhein Westfalen hinwegzog nicht gewarnt worden ist. Obwohl seine Entwicklung über Belgien und den Niederlanden schon am Morgen des 9. Juni für Meteorologen absehbar gewesen sein soll, gab nicht einmal der Deutsche Wetterdienst eine Warnung heraus. So traf das Unwetter viele Menschen völlig unerwartet, wie auch aus der facebook-Site von rponline hervorgeht. Auf der dieser Site finden sich viele beeindruckende Bilder von dem für hiesige Breiten äußerst ungewöhnlichen Wettergeschehen.

Auch wenn sich die meisten Menschen mit denen ich darüber sprach nicht vorstellen können, daß und wie es möglich ist solche Unwetter künstlich herbeizuführen, waren sich alle darüber im Klaren, so etwas noch nie erlebt zu haben.

So wie auf den folgenden imposanten Bildern aus Mönchengladbach wurden viele Menschen von diesem Sturm völlig überrascht.



Quellen:




  • https://www.facebook.com/rponline/posts/10152452572339367
  • https://de-de.facebook.com/DeutscherWetterdienst?rf=110419345646375
  • https://www.youtube.com/watch?v=RGSqrU99cak

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