Mittwoch, 29. April 2015

Das ehrenhafte Leben und der vorzeitige Tod von Colonel Ted Westhusing

von Joachim Hagopian
übersetzt von wunderhaft


24. April 2015
Als Absolvent von West Point und ehemaliger Armeeoffizier bin ich nur wenigen militärischen Führern begegnet, die die Ideale von West Point verkörpert haben, insbesondere solchen, die so nah nach seiner Devise, "Pflicht, Ehre, Vaterland", gelebt haben. Ein solcher Spitzenoffizier war der verstorbene, große Colonel Westhusing, der im Irak im Juni 2005 gestorben ist. Mit dem Memorial Day und dem zehnten Jahrestag seines vorzeitigen, merkwürdigen Todes, in etwas mehr als einem Monat, scheint es angebracht seinem Charakter und Leben Anerkennung zu zollen.


Theodore "Ted" Westhusing wurde am 17. November 1960 in Dallas, Texas in eine große, eng verbundene christliche Familie geboren. Ted stach von Beginn an hervor. Nach einem Umzug in einen Vorort außerhalb Tulsas war er Stipendiat der National Merit Corporation und wäre als übertalentierter Aufbauspieler fast in die Basketballandesfinale gelangt. Er war dem Basketballspiel so zugetan, daß er jeden Morgen um sieben, noch vor Unterrichtsbeginn 100 Sprungwürfe absolvierte. Obwohl er jedes College seiner Wahl besucht haben könnte, war Ted von Mitgliedern des glanzvollen Militärdienstes seiner Familie fasziniert und hat West Point zu seinen Studienort gewählt. Sein Vater war ein Veteran des Koreakrieges, der später bei den Reservisten der Navy gedient hat. Ted besaß in allem was er tat beides, sowohl Engagement als auch Mitgefühl. Mit seiner Leidenschaft für Gerechtigkeit, die ihn antrieb, bedeutete die Devise von West Point, "Pflicht, Ehre, Vaterland", alles für Ted. Im letzten Jahr bei der Akademie wurde er zum Ehrenkapitän gewählt, dem mit der höchsten ethischen Auszeichnung versehenen Bediensteten im Corps der Kadetten. Kadett Weshusting war ebenfalls ein hervorragender Student mit dem drittbesten Abschluß in seiner Klasse bei West Point im Jahr 1983.

Als Infanterieoffizier schloß Ted die Ranger School ab und diente in Italien, Honduras und Südkorea sowie in der 82ten Luftlandedivision unter Colonel David Petraeus in Fort Bragg. Ted sprach fließend italienisch und russisch und erhielt zunächst einen Mastergrad und später den PhD in Philosophie von der Emory University, die er wegen ihrer einzigartigen Abschlüsse in sowohl griechischer und römischer Geschichte als auch in Militärphilosophie gewählt hatte. Seine Kompetenz in klassischer Militärgeschichte ließ ihn zu einem Berater für den Film "Troy" werden, wo er den Filmemachern die militärische Planung sowie die Truppenbewegung erläuterte. Teds Hingabe an den Militärdienst und seine akademische Brillianz wurden mit einer lebenslangen Lehrtätigkeit an der Militärakademie der Vereinigten Staaten belohnt, wo er als Professor in Philosophie und Englisch tätig war.

Obwohl glücklich verheiratet und Vater von drei Kindern, diente Lieutenant Colonel (Oberstleutnant / d. Übers.) Westhusing, als im die Möglichkeit geboten wurde seine Führungskompetenz bei der Teilnahme am Irakkrieg zu vervollständigen, freiwillig, um das Training der irakischen Sicherheitskräfte zu beaufsichtigen und wieder unter General David Petraeus Kommando über Sondereinsätze im Irak. Zu Beginn, als Westhusing im Januar 2005 in Baghdad eintraf pflegten er und Petraeus eine fortgesetzte Gemeinschaft gegenseitiger Bewunderung, innerhalb der "King David" ihn zu einem vollständigen Oberst der Flieger weihte. Der Dreisternegeneral Petraeus war entscheidend beim Outsourcing des US-Militärs durch Privatunternehmen beteiligt, die das Militärpersonal ersetzen, das bis dahin sämtliche Logistik, Training und Unterstützungsdienste in der Geschichte der amerikanischen Kriege geleistet hat.

Die Aufgabe, mit der Colonel Westhusing im Irakkrieg betraut war, beinhaltete die enge, ausschließliche Zusammenarbeit mit dem, von der Carlyle Group für $545 Mio. gekauften und in Virginia ansässigen, privaten Auftragsunternehmen, United States Investigative Services (USIS), das einen Vertrag über 79 Millionen Dollar mit dem Pentagon abgeschlossen hatte. Tatsächlich war in der Amtszeit von Präsident Bush, der Anteile an diesen privaten Outsourcing-Unternehmen hält und die Amerikas Art der Kriegsführung veränderte, unter dem Bush/Cheney-Regime nichts Neues. Kurz bevor Cheney Vizepräsident wurde, war er Vorstandsvorsitzender von Halliburton, einem anderen gigantischen Exklusivunternehmen, an das Aufträge im Irak, Afghanistan und den Vereinigten Staaten vergeben wurden.

Korruption, Diebstahl, Bestechung und Habgier der machthabenden neokonservativen Kriegsverbrecher kollidierten mit den Idealen und der Moral der 44-jährigen Armeeoffiziers, welche die höchsten Werte von West Point verkörperten. Der studierte Ethiker und Gelehrte von West Point war schockiert zu erkennen, daß die weltweiten Kriegsstrategien des schmutzigen Imperiums notwendigerweise Diebstahl, Korruption und Habgier in einem unerhörten, weltumspannenden Ausmaß beinhalten. Im Mai 2005 begann sich Westhusings Welt rapide zu entwirren, als er einen anonymen vier Seiten langer Brief von einem USIS Insider erhielt, der von verschiedenen, regelmäßig von großen Vertragsunternehmen, begangenen Verletzungen im Irak berichtete. Er enthüllte, daß die habgierigen Dienstleistungsunternehmen von UISIS die Regierung mit gestohlenem Equipment, Waffen und  Helmen in Millionenhöhe betrog, die das Unternehmen mit der Behauptung unter den Teppich kehrte, daß sie beim Verleihen an die verantwortungslosen Iraker verloren gegangen seien.

Wegen der Beschleunigung dieses Verfahrens in der Absicht der Gewinnmaximierung, wurde das Unternehmen weiterhin beschuldigt eine massive Kürzung an Lehrpersonal für die irakischen Sicherheitskräfte veranlaßt zu haben. Aber die gravierendste Anschuldigung war, daß das amerikanische Privatunternehmen UISIS damit prahlte, irakische Zivilisten während der Belagerung von Fallujah und anderen, allzu aggressiven, verdeckten Einsätzen erschossen zu haben. Es war für private Unternehmen sowohl gegen amerikanisches wie gegen irakisches Gesetz an Kampfhandlungen teilzunehmen, da diese Aufgabe im Irak dem Militärpersonal zustand. Tatsächlich stellt die willkürliche Erschießung und Ermordung von irakischen Zivilisten schwerwiegende Kriegsverbrechen dar. Der bekannteste Fall ist Blackwater. In die Ermordung von 14 unbewaffneten Irakern im Jahr 2007 waren 4 bezahlte Söldner verwickelt, die vor einigen Monaten verurteilt wurden... zweifelsohne war es nur die Spitze des Eisbergs, mit dem Colonel Westhusing zwei Jahre vor diesen Morden durch Blackwater konfrontiert gewesen ist.

Als Ted Westhusing damit konfrontiert wurde, was tatsächlich im Irak vor sich ging, setzte er umgehend seinen vorgesetzten Offizier davon in Kenntnis und beantragte eine Untersuchung durch ein Protolkoll gemäß der ordentlichen Befehlskette. Allerdings wurde der Oberst entmutigt, als die beiden Generäle - Dreisternegeneral Petraeus und Zweisternegernral Fil - ihn wortreich dazu anhielten seinen Mund zu halten und das Spiel mitzuspielen. Schließlich war Petraeus mehr als jeder andere einzelne General für das Übertragen der Führung von neokonservativen Kriegen an korrupte Privatunternehmen verantwortlich. Zur gleichen Zeit überwachte Petraeus auch die Ausbildung von irakischen Todesschwadronen, die marodierend durch die Straßen irakischer Städte zogen und Block für Block systematisch in Wohnungen eindrangen, Familien ermordeten und unschuldige irakische Männer für die Folterung im Gefängnis festnahmen. Dies war nur eine weitere düstere Entdeckung, die Westhusing machte, und die seinen Vorgesetzten, Petraeus, mit der Ausbildung von weitgehend schiitischen Sicherheitskräften zu Killerkommandos für Sunniten in Verbindung brachte. Die Erkenntnis, wie schmutzig US-Kriege zur Aufstandsbekämpfung von den Männern ausgetragen wurden, die das Buch über die Kriegsführung bei der Aufstandsbekämpfung (COIN manual) geschrieben haben, war nur eine weitere ernüchternde, desillusionierende Entdeckung. Die Ermordung von Unschuldigen als so genannten "Kollateralschaden" und nur zweitrangigen Nebengedanken bei der Entwurzelung potentieller aufständischer Gegner zu akzeptieren, widersprach Teds moralischen Werten zutiefst.

Aus der Folgerung, daß General Petraeus ihm niemals den Rücken freihalten würde, begann Colonel Westhusing zu erkennen, daß er, weil seine Beschwerden auf taube Ohren stießen, nur ein wachsendes Problem inmitten der business-as-usual-Methode moderner imperialer Kriegsführung der Vereinigten Staaten bekam. Vermehrt konfrontierte er das Management von USIS mit Beweisen ihres Fehlverhaltens, und während der letzten Wochen seines Lebens steigerten sich die Anfeindungen und Spannungen zwischen Ted und dem Personal von USIS täglich.


In regelmäßigen Anrufen und E-Mails an seine Frau und Familienmitglieder spielte er auf die wachsende Bedrohung seiner eigenen Sicherheit an. Auch wenn er offene Drohungen gegen ihn durch seine Gegner bei USIS nie präzisierte, gab er preis, daß "schreckliche Dinge im Irak vor sich gingen" und sich weiter verschlechterten. Auch sagte er, daß er hoffe lebend in die Vereinigten Staaten zurückzukehren.


Teds Frau, Michele, führte ihr letztes Telefonat mit ihrem Ehmann auf etwa eine halbe Stunde genau 2 Wochen und einen Tag vor seinem Tod. Sie erkannte an seiner Stimme, daß sich sein Leben sich in zunehmender Gefahr befand. Obwohl Militäroffiziere im Irak, anderes galt für David, generell keine Leibwächter zugeteilt bekamen, bestanden Michele und Teds Familienmitglieder darauf, daß Colonel Westhusing tatsächlich ein Leibwächter zugewiesen wurde, der plötzlich beurlaubt wurde, als der Colonel an diesem letzten Wochenende seines Lebens nach Camp Dublin zur Zentrale von USIS nahe dem Flughafen von Bagdad reiste. An diesem Samstagmorgen vor seinem Tod, hatte der Colonel ein sehr kontroverses Treffen mit den Privatunternehmern von USIS. Ted hatte kurz voher die Verbindung von den Todesschwadronen in der Iran-Kontra-Affaire zu jenen aufgedeckt, die im Irak zum Töten ausgebildet wurden.

Hierbei kam heraus, daß der überaus aufrichtige, "problemverursachende" Colonel damit drohte, die Skandale, die er bei USIS aufgedeckt hatte, zu veröffentlichen. Am selben Tag besuchte Ted die geplante Vorführung frisch ausgebildeter irakischer Sicherheitskräfte, zum Beweis ihrer jüngst erworbenen Sachkunde und Erfahrung aus ihrem "so erfolgreichen wie effektiv" absolvierten Training durch USIS. Alles zum Schein, da er die finstere Wahrheit kannte. Nur Stunden vor seinem Tod hatte Colonel Westhusing auch eine äußerst aufgeheizte und konflikthafte Begegnung mit General Petraeus über die Vorwürfe gegen USIS und darüber wie damit umzugehen sei. Zur Mittagszeit dieses Sonntags, dem 5. Juni 2005, kurz vor seiner Abreise zu seinem regulären Stützpunkt in der Grünen Zone, wurde Ted Westhusing tot, mit dem Gesicht nach oben in einer Blutlache auf dem Boden seines Wohnwagens liegend aufgefunden, eine Schußwunde in seinem Kopf machte ihn seinerzeit zum höchstrangigen getöteten Soldaten im Irak.

Da der Fall von äußerst großen öffentlichen Interesse war, leiteten sowohl die US Army und später auch der Kongreß der Vereinigten Staaten Untersuchungen zu Westhusings frühzeitigem Tod ein, die beide letztlich zu dem Schluß kamen, daß der demoralisierte Colonel an einer selbst beigebrachten Kopfwunde durch seinem eigenen Revolver starb, mit einem auf seinem Bett gefundenen angeblichen Abschiedsbrief. Auszüge des im März 2007 im Texas Observer veröffentlichten angeblichen Abschiedsbriefes, der an General Petraeus adressiert war, folgen nachstehend:

Danke für Ihre Äußerung, daß es ein guter Tag war, bevor ich sie in Kenntnis setzte. [redigierte Name General Petraeus] - Sie sind nur an Ihrer Karriere interessiert und geben ihrem Stab keine Unterstützung - keine Einsatzunterstützung, es ist Ihnen egal. Ich kann keinen Einsatz unterstützen, der zu Korruption führt, zu Menschenrechtsverletzungen und Lügnern. Ich bin nicht mehr befleckt. Ich habe mich weder freiwillig gemeldet um korrupte, geldgierige Unternehmer zu unterstützen noch um für Kommandeure zu arbeiten, die ausschließlich an sich selber interessiert sind. Ich traue keinem Iraker. Ich kam um ehrenhaft zu dienen und fühle mich entehrt. Ich kann so nicht leben. All meine Liebe gilt meiner Familie, meiner Frau und meinen wertvollen Kindern. Ich liebe und vertraue ausschließlich Euch. Bevor ich mich weiterhin entehren lasse, sterbe ich. Vertrauen ist wesentlich - ich weiß nicht wem ich noch vertrauen kann. Warum dienen, wenn der Einsatz unausführbar ist, wenn Sie nicht mehr an die Gründe glauben, wenn sämtliche Mühe und der Wille erfolgreich zu sein auf nichts weiter als Lügen stößt, auf Mangel an Unterstützung und Eigennutz? Kommandeure, überprüfen Sie sich selbst. Sie sind nicht was Sie zu sein meinen, und ich weiß das. Leben braucht Vertrauen. Hier im Irak gibt es kein Vertrauen mehr für mich.

Drei von sieben numerierten Seiten des Abschiedsbriefes blieben während der Untersuchung unter Geheimhaltung, was nach weiteren Erklärungen verlangt und einen Berg unbeantworteter Fragen aufwirft. Teds Abschiedsbrief war Teil eines Tagebuchs, das er zur Aufzeichnung von Sachverhalten und Zwischenfällen zusammenstellte. Und es wurden, woraus weiteres Mißtrauen erwächst, andere Seiten des Tagebuchs absichtlich im Abschlußbericht der Army ausgelassen, weil sie "zu sensible Regierungsangelegenheiten" betrafen.

Feststeht, daß sich der Colonel, infolge Teds Bemühungen ihn vor den unmoralischen und illegalen Aktivitäten von USIS zu warnen, von seinem Kommandeur, Petraeus, betrogen fühlte.


Und doch hat sich letztlich jede Behauptung über die Ungeheuerlichkeiten von USIS gemäß der drei Monate später veröffentlichten offiziellen Untersuchung  als grundlos erwiesen. Das bedeutet, daß das die Allgemeinheit die Tatsache, daß unglaubliche Mengen an Steuergeldern in bar und Millionen weiterer in unzähligen Waffen und Ausrüstung im Irak von verschiedenen Profiteueren des militärisch industriellen Komplexes geplündert und gestohlen worden sind, längst akzeptiert hat.

Menschenrechtsverletzungen wurden ebenso wie Greueltaten von Kriegsverbrechen später auch von dem Whistleblower, Private Bradley Manning, dokumentiert. Trotz dieser fingierten "offiziellen" Befunde wurden, wie sich später bestätigte, im Irak ungezügelte Korruption und Verfehlungen von den selben privatisierten Profiteuren begangen, mit denen Colonel Westhusing konfrontiert war und die er bis zu seinem Tod bloßgestellt hat. Zur Bestätigung von Westhusings Anschuldigungen und um die bisherigen Befunde, die USIS von allen Vorwürfen des Fehlverhaltens entlasten, anzuzweifeln, hat der Rechnungshof, zwei Jahre nach seinem Tod, im August 2007 verlautbart, daß das Pentagon 110.000 AK.47 Sturmgewehre, 80,000 Pistolen, 135,000 Stück Schutzausrüstung und 115,000 Helme, die alle für den Einsatz bei irakischen Sicherheitskräften vorgesehen waren, nicht verrechnen könne.

Um den Anschein zu wahren, daß die Army sich tatsächlich um Ted gesorgt hat, flogen sowohl Petraeus als auch Fil zurück in die USA, um an der Beisetzung des Colonels teilzunehmen. Kaum war Ted beigesetzt, begab sich Petraeus kurzerhand auf seine nächste Mission, nicht im Irak, sondern nach Fort Leavenworth, während Fil sich nach Fort Hood aufmachte. Die Army hat dafür gesorgt, daß die beiden Oberen bequem und weit genug von jeder folgenden Verbindung mit Kriegsverbrechen im Irak entfernt waren, und Westhusings vorzeitiges Ende prangert an, worin sie sowohl eingeweiht als auch dafür verantwortlich waren.

Ein Nachtrag zu General Fil, der als achter Armeekommandeur in Südkorea offenbar Schmiergelder von einem wohlhabenden dort lebenden koreanischen Geschäftsmann erhielt. Anfang 2013 kam der Reporter der Washington Post,
Craig Whitlock, mit der Geschichte heraus, daß der Dreisternegeneral Fil unrechtmäßig ein 1500 Dollar teures Set vergoldeter Schreibstifte und eine 2000 Dollar teure Lederaktentasche entgegengenommen sowie einem "Familienmitglied" die Entgegennahme von 3000 Dollar in bar erlaubt hat. Das ironische an all dem ist, daß Fil, als er erwischt wurde, für den Posten des Generalinspekteurs des Pentagon vorgesehen war. Stattdessen verlor er einen Stern und ging blamiert außer Dienst. Beide der "vorgesetzten Offiziere" von Ted im Irak - General Fil und Petraeus - haben ihre Karriere nach Teds Ableben in einem Militärapparat fortgesetzt, der Lügen und Korruption belohnt. Aber am Ende brachten sie beide, in einem klassischen Fall von wohlverdienter Strafe, Schmach und Schande über sich.


Übrigens glauben alle von Teds Familienmitgliedern, Klassenkameraden und Freunden, daß dieser vollkommen professionelle Soldat im Einsatz ermordet wurde. Durch das Aufdecken ihrer Greueltaten wurde er zu einer wachsenden Bedrohung für gierige Kriegsprofiteure mit direkten Verbindungen zu Präsident Bush, Vizepräsident Cheney, Verteidigungsminister Rumsfeld und dem künftigen CIA-Direktor Petraeus. Obwohl die Beweise vielleicht unzureichend sind, um die verantwortliche schuldige Partei oder Parteien in einem Gericht für den Mord an Colonel Westhusing zu verurteilen, war Colonel Westhusing das Opfer eines unmoralischen Krieges. Und genau deshalb macht die starke Kraft der bewiesenen Umstände diesen Fall zu einem mutmaßlichen Mord und Attentat.
Die systematische Praxis, Personen zu beseitigen, die eine imaginäre oder echte Bedrohung für die häßliche Wahrheit über den Status quo von geheimen Operationen der Mächtigen in Amerika darstellen, ist nichts Neues. Eine Umfrage aus dem vergangenen Jahr zeigt, daß 61% der amerikanischen Bürger glauben, daß Präsident Kennedy nicht von einem einzelnen Schützen ermordet worden ist, sondern das Elemente aus unserer eigenen Regierung ebenfalls involviert waren. Viele Zeugen und potentielle Whistleblower kamen seitdem auf mysteriöse Weise ums Leben

Verschleierungen werden in Amerika seit langem durch die übliche Abweisung aller möglichen Argumente als Verschwörungstheorie oder nicht durch Beweise belegte Spekulation aufrechterhalten, egal welche Fakten auch immer auftauchen, die beweisen, daß es sich in der Tat um die Wahrheit handelt. Diese widerliche und unverhohlene Form der Realitätsverweigerung, ist schlicht die Art, nach der unsere Staatsführer damit fortfahren ihre Lügen zu leben, unterstützt und begünstigt durch andauernde Propaganda und Desinformation, die von den Mainstream-Medien heraus geblasen wird. Jedoch trauen 87% der Amerikaner weder ihren politischen Führen noch den sechs, sich im Besitz von Oligarchen befindlichen, gigantischen Medienkonzernen.

Da die belastenden Tatsachen mit der Zeit langsam aufgedeckt werden, glauben und akzeptieren mittlerweile mehr Amerikaner, daß sogar 9/11 und der erfundene, so genannte “Krieg gegen den Terror” ein durch das neokonservative Regime, das seine Arbeit unter Obama fortsetzt, begangener Inside Job war. Im Juni 2013 wurde der Enthüllungsjournalist, Michael Hastings, höchstwahrscheinlich dafür ermordet, derzeitige illegale und verfassungswidrige Tätigkeiten amerikanischer Geheimdienste annähernd aufgedeckt  zu haben. Den zunehmenden Heerscharen von Amerikanern, die keinerlei Vertrauen mehr in die offizielle Parteilinie, die von der Propagandamaschine der Regierung gesponnen wird, setzen, wird die folgende Darstellung von Fakten, die den suspekten Tod von Colonel Westhusing umgeben, für eigene Überlegungen angeboten.

Ted Westhusing ist als praktizierender römisch katholischer Christ geboren und aufgewachsen. Und Selbstsmord ist für alle Christen nicht nur eine kleine Sünde. Ted war glücklich verheiratet und liebte seine Frau und Kinder so sehr wie jeder Ehemann und Vater. Alle, die Ted kannten wissen, daß dies Tatsachen sind. Zum Zeitpunkt seines Todes liebte er auch seinen Beruf als Professor in West Point und war nur vier kurze Wochen davon entfernt in sein früheres Leben und zu seiner Familie, die er so sehr liebte und die ihn in den Staaten erwartete, zurückzukehren. Niemals hat er gegenüber irgend jemand Suizidgedanken geäußert, nicht einmal gegenüber engen Familienangehörigen und Freunden, die ihn am besten kannten. Nicht einen Moment lang glaubt irgend einer von jenen daran, daß Ted sein Leben weggeworfen und die, die er so sehr geliebt und geschätzt hat, verlassen hätte. Am Morgen desselben Tages, an dem er starb schickte Ted, vor seinem Treffen mit Petraeus, eine fürsorgliche E-Mail mit Geburtstagsgrüßen an seine Mutter. Daß dieser so hingebungsvolle katholische Ethiker, liebender Sohn und moralischer Krieger am Geburtstag seiner Mutter Selbstmord, eine Todsünde, begehen würde, ist weit weniger glaubhaft, als daß ein korruptes Unternehmen, bestehend aus Lügen und blutrünstigen Söldnern, das von der lügenden, mördersichen Bush-Familie betrieben wird, ihn umgebracht hat, um ihre eigene Reputation und einen 79 Millionen Dollar schweren Verteidigungskontrakt zu erhalten.

Der USIS-Manager, der angeblich seinen leblosen Körper gefunden haben soll, ging aus eigenem Antrieb zu dessen Wohnwagen, klopfte mehrmals an die Tür, rief seinen Namen und versuchte sogar hineinzugelangen, stellte aber fest, daß die Tür verschlossen war. Als er 15 Minuten später mit einem Kollegen zurückkehrte und der durch die Blenden lugte und den am Boden, in seinem Blut liegenden Colonel entdeckte, behauptet der USIS-Manager ausdrücklich, daß dieselbe Tür, die eine viertel Stunde zuvor noch abgeschlossen gewesen ist, nun plötzlich und mysteriöser Weise unverschlossen war. Derselbe Manager hob daraufhin den angeblich benutzten Revolver auf, der neben Westhusings Körper auf dem Boden lag. Seinen Angaben nach lag die Waffe in der Nähe seines Kopfes, während der andere Zeuge behauptet, daß sie bei seinen Füßen gelegen habe. Der Manager wußte offensichtlich, daß er entscheidende Beweismittel manipuliert hat, als er überall auf der Pistole, mit der der Colonel getötet worden war, seine Fingerabdrücke hinterließ, was er mit der schwachen Entschuldigung erklärte, daß, da die Waffe noch geladen gewesen sei und damit zu rechnen war, daß bald Menschen am Tatort erschienen, er es auf sich genommen habe die Waffe aus Sicherheitsgründen zu entladen. Weiterhin wurden, in der Eile der Army einen Tod zu einen Selbstmord zu machen, nur Westhusings Finger auf Schmauchspuren untersucht und bequemerweise darauf verzichtet wenigstens den Manager, der zugegeben hat die tödliche Waffe manipuliert zu haben, zu untersuchen. Ebenso wurde ein Paar Plastikhandschuhe am Ort des Verbrechens gefunden.

Eine Sekretärin von USIS, deren Wohnbereich in direkter Nähe zu Wethusings Wohnwagen in Camp Dublin lag, gab zu Protokoll, daß sie zur Mittagszeit laute Stimmen aus dem Wohnwagen des Colonels kurz vor den Schilderungen des USIS-Managers vernahm. Zusammenfassend sagte sie, auf das von ihr beobachtete exzentrische Verhalten des Colonels an diesem Wochenende anspielend, aus, daß Westhusing entweder laut mit sich selbst gesprochen habe, oder Westhusing möglicherweise mit dem Vorgesetzten der Reinigungsmannschaft, der Englisch sprach, geredet hat. Sie erklärte, den Inhalt des Gesprächs nicht gehört haben zu können, daß jedoch die Stimme oder Stimmen englischsprachig waren und eine der Stimmen definitiv die von Westhusing war. Angesichts dessen, daß sie sich in Hörweite zu dem Colonel befand, ist es erstaunlich genug, daß sie zu keiner Zeit einen Schuß hat fallen hören, obwohl dessen Geräusch bei weitem lauter ist als eine Stimme.

Da Colonel Westhusing auf dem Gelände von USIS gestorben ist, bestanden alle befragten Zeugen der anschließenden Untersuchung ausschließlich aus Mitabeitern von USIS, die sich sicherlich an die Richtlinien des Unternehmens gehalten haben. Ihre unter Eid abgelegten Zeugenaussagen beschrieben Westhusings Verhalten an diesem Wochende als hochgradig beunruhigt, sich unentwegt am Hinterkopf kratzend, leer in den Raum oder auf seinen Bildschirm starrend, sich wiederholt unkontrolliert an den Beinen kratzend und in regelmäßigen Abständen seinen Revolver aus dem Holster nehmend, um damit herumzufuchteln. Die Armeepsychologin, die anschließend hinzugezogen wurde, um Westhusings psychologischen Zustand zum Zeitpunkt seines Todes einzuschätzen, faßte zusammen, daß seine festen moralischen Überzeugungen und Glaubensgrundsätze die Wahrheit nicht akzeptieren konnten, daß der Krieg im Irak, an dem er sich beteiligt sah, weitgehend von privaten, zivilen Unternehmen unter Profitinteressen geführt wurde, anstatt unter unter des Offiziers eigenem Bekenntnis zu "Pflicht, Ehre, Vaterland". Sie meinte, daß ihn seine Antwort auf diesen Zusammenprall seiner moralischen Überlegenheit aus Westpoint mit der Realität, die er dort am Boden erfuhr, so demoralisiert, ernsthaft deprimiert und nahezu mutlos gemacht hat, daß sie ihn um den Verstand gebracht hat und er Selbstmord beging und bezeichnete des Colonels Unvermögen beides zusammenzuführen als angeborene charakterliche Schwäche.

Inzwischen hat der renommierte Experte für Forensik und klinische Psychatrie, Dr. Lawson Bernstein, bei der Erörterung des Falles festgestellt, daß eine selbst beigebrachte Schußwunde hinter dem Ohr äußerst selten ist, da beim Verüben von Selbstmord durch Erschießen der Lauf der Waffe gewöhnlich gegen den Mund oder die Stirn gerichtet wird, und er in seiner gesamten, umfangreichen Praxis nie einen Selbstmord erlebt habe, der daher rührte die Waffe hinter das linke Ohr zu führen, um den Abzug zu betätigen. Der praktizierende Arzt folgerte, daß Ted Westhusing entweder ermordet worden war oder sich selbst umgebracht hat und es wie einen Mord erscheinen lassen wollte. Einfach gesagt, ist jemand von hinten zu erschießen weit typischer für einen Mord im Stil einer Exekution als für einen durch Erschießen herbeigeführten Selbstmord

Das alle USIS Angestellten Colonel Westhusing als ernsthaft deprimierten Menschen, aber nicht ganz so ernsthaft, um wirklich zu denken, daß er Selbstmord begehen würde, beschrieben haben, ist genau das, was USIS geplant haben würde, um sein Personal von jeglichem Verdacht oder Schuld zu entbinden.

Selbst wenn der Oberst eine Reihe Auseinandersetzungen und Konfrontationen mit wachsender Erregung hatte, in denen er, wie vorherzusehen war, aus allzu offensichtlichen Gründen die Auftragnehmer des Fehlverhaltens und der Habgier beschuldigt hat, hat keiner von ihnen in den Aufzeichnungen von einem größeren Konflikt oder bösem Blut zwischen ihnen und dem Colonel berichtet. Und natürlich haben die Ermittlungsbeamten des Verteidigungsministeriums (DoD) diesen rosa Elefanten im Zimmer, der  Ted höchstwahrscheinlich getötet hat, nie ernsthaft verfolgt, seit die Tagesordnung der Armee einfach daraus bestand zu verschleiern und die Wahrheit schnell unter dem Teppich kehren. Schließlich war die sündhafte Hochzeit zwischen Petraeus ausgegliederter Armee und Bushs Privatisierung des Krieges eigennützig und diente nie der Wahrheit. Von Beginn an wurden Lügen auf Lügen errichtet. Weil zu viel auf dem Spiel stand, solange Colonel Westhusing lebte, scheint es nur zu wahrscheinlich, daß die Entscheidung gefallen ist ihn umzulegen.


Weit objektiver und kenntnisreicher als kann ich sein kann, sind Ermittlungsbeamte innerhalb der Regierung, die die Tatsachen des Falls nachgeprüft haben und inoffiziell zu den Schluß kamen, daß Colonel Westhusing ermordet worden ist. Im Texas Observer begann der Reporter, Robert Brice, im Februar 2008 einen Artilel mit den Worten:
Seit dem vergangenen März, als ich die Geschichte über den scheinbaren Selbstmord von Colonel Westhusing im Irak schrieb, hatte ich geglaubt, es gäbe nichts weiter über diesen tragischen Tod zu berichten.

Aber im Dezember 2007 interviewte er einen Ermittler des amerikanischen Verteidigungsministeriums, der erklärte Ted Westhusing im Irak drei Monate vor seinem Tod getroffen zu haben. Aus verständlichen Gründen bat der Mann darum nicht namentlich genannt zu werden. Zu diesem Zeitpunkt ermittelte auch er zu Forderungen wegen Fehlverhaltens gegen jene militärischen Dienstleistungsungsunternehmen im Irak.

Als Robert Bryce den Ermittler fragte, was Westhusing seiner Meinung nach zugestoßen sei, antwortete er:
Ich denke er wurde umgebracht. Das ist mein Ernst. Ich denke er wurde ermordet. Es kann sein, daß dem Verteidigungsministerium genügend Beweise fehlen, um den Mord nachzuweisen, weshalb sie es Selbstmord nennen.

Ähnlich dem unzeitigen Schicksal eines anderen guten Mannes von West Point, Jack Wheeler, der höchstwahrscheinlich umgebracht wurde, erscheint auch der Tod von Ted Westhusing als ein Schritt, um einen weiteren möglichen Whistlebloher zum Schweigen zu bringen. Westhusing wurde wahrscheinlich von einem oder mehreren Mitarbeitern von USIS ermordet, kurz nachdem die Verwaltungsangestellte aus nächster Nähe laute Stimmen wahrnahm, von denen eine die des Colonels war. Sicherlich ist es nicht verwunderlich, daß sie es der Einfachheit halber unterließ und bestritt einen Schuß gehört zu haben. Schließlich wäre sie, hätte sie die ganze Wahrheit berichtet und ihr Unternehmen des Mordes beschuldigt, ebenfalls zum Schweigen gebracht worden. Laut Wikipedia steht in einem Bericht des Verteidigungsministeriums, das eine Verwaltungsangestellte nahe seinem Wohnwagen eine sehr laute Auseinandersetzung in des Colonels Büro-Wohnwagen gehört hat, bevor er von dem Unternehmen tot aufgefunden wurde. Und trotz der Angabe/n über die zeitgleiche Wahrnehmung von Stimmen aus Teds Wohnwagen, wurde nie über die Wahrnehmung eines Schusses berichtet.

Teds angeblicher Abschiedsbrief scheint echt zu sein, was sowohl ermittelnde Behörden als auch seine Frau bestätigten, die angab, daß sein handgeschriebener Brief genau dieselbe Sprache und Empfindungen enthielt, die sie ihren Ehemann zuvor hatte äußern hören. Aber ein Teil wurde möglicherweise unter dem Zwang einer vorgehaltenen Waffe als seine letzten Äußerungen im Angesicht seiner Ermordung geschrieben. Oder, und das ist wahrscheinlicher, es wurde möglicherweise einiges oder alles umgehend aus dem Journal, das er geschrieben hatte, entfernt. In jedem Fall blieb Ted Westhusing seinen Überzeugungen bis zum Ende treu und als der ehrbare und tapfere Offizier, der er war, erfüllte er seine Mission im Irak, die er freiwillig angenommen hatte, und die ihn zu dem kampferprobten Krieger machte als der er endete. Colonel Westhusing gab sein Leben für sein Land, aber er ist nicht umsonst gestorben. Sein Geist und sein Wille, im Aussprechen der Wahrheit nach seiner eigenen Integrität zu leben, sind sein unschätzbares Vermächtnis für alle Menschen, die auch an Wahrheit und Gerechtigkeit glauben und diese schätzen. Ruhe in Frieden, Du führender, gefallener moralischer Krieger Amerikas.

Anscheinend ist ein großartiger Leiter von West Point fälschlich des Selbstmordes bezichtigt und von so machtvollen wie finsteren Kräften ermordet worden. Colonel Ted Westhusings Güte, seine Ehre und sein tragischer Tod steht im Kontrast zu den schmutzigen, blutbefleckten Händen seines Vorgesetzten, General Petraeus. Wenn es je einen Absolventen von West Point gab, der den Idealen des folgenden Gebets für Offiziersanwärter gerecht wurde, war es Ted Westhusing (Betonungen hervorgehoben):

Oh Gott, unser Vater, der Du nach Menschlichen Herzen suchst, hilf uns dabei uns Dir in Aufrichtigkeit und Wahrheit zu nähern. Möge unsere Religion mit Freude erfüllt und unsere Gebete an Dich selbstverständlich sein. Stärke und vergrößere unsere Bewunderung für ehrliches Handeln und reines Denken, und dulde es nicht unsere Abscheu vor Heuchelei und Täuschung zu mindern. Ermutige uns in unserem Streben über dem gewöhnlichen Standard zu leben. Laß uns das schwerere Recht, nicht das leichtere Unrecht wählen und nie mit der Hälfte zufrieden zu sein, wenn wir das Ganze erhalten können. Schenk uns den Mut der aus Loyalität zu allem Wahren und Wertvollen stammt, der es verachtet mit Lastern und Unrecht Kompromisse zu machen und keine Angst kennt, wenn Wahrheit und Recht in Gefahr sind. Schütze uns vor Leichtfertigkeit und Respektlosigkeit in den heiligen Belangen des Lebens. Gewähre uns neue Bande der Freundschaft und neue Gelegenheiten zu dienen. Entzünde in unseren Herzen die Verbundenheit mit denen, die frohen Mutes sind und erweiche unsere Herzen mit Zuneigung für jene, die sich grämen und leiden. Hilf uns, die Ehre des Korps makellos und unbefleckt zu erhalten und die Ideale von West Point durch die Pflichterfüllung gegenüber Dir und unserem Lande zu vorzuleben. Darum bitten wir Dich im Namen des Großen Freundes und Meisters von allem. Amen.


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Joachim Hagopian ist Absolvent von West Point und ehemaliger Offizier der US Army. Aufgrund seiner einzigartigen Erfahrung hat er hat ein Manuskript mit dem Titel, “Don’t Let The Bastards Getcha Down” verfaßt. Darin  untersucht und beleuchtet er die internationalen Beziehungen der Vereinigten Staaten, Herrschaftsstrukturen und Belange der nationalen Sicherheit. Nach seinem Militärdienst hat er einen Masterabschluß in klinischer Psychologie erlangt und war über 25 Jahre als zugelassener Psychologe auf dem Gebiet der mentalen Gesundheit tätig.  Derzeit widmet er sich dem Schreiben und betreibt einen Blog unter http://empireexposed. blogspot. com/. Auch ist er regelmäßiger Autor bei Global Research und angeschlossener Kolumnist bei Veterans Today.

Quelle: http://empireexposed.blogspot.com/2015/04/the-honorable-life-and-untimely-death_24.html



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