Sonntag, 2. August 2015

KenFM im Gespräch mit: Hermann Ploppa (Die Macher hinter den Kulissen)

von KenFM

Anm:
Ein exellentes Interview, auch wenn ich nicht alle Ansichten und Schlußfolgerungen teile!

Ab ca. Min. 100 geht es um Walter Lippmann und den Begriff der "Eugenik" sowie darum, daß die sogenannte "Elite" deren Anwendung für überkommen hält. Man kann jedoch den Eindruck gewinnen, daß mit der Globalisierung ein derzeit laufendes Eugenikprogramm verknüpft ist, nämlich die weltweite Züchtung einer neuen, völlig verblödeten Menschenrasse. Thomas Barnett etwa drückte es, wie aus dem verlinkten Auszug eines lesenswerten Artikels von Non Profit News hervorgeht, so aus: “Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”, und genau das findet gerade statt.
Die herrschende internationale "Elite" selbst nimmt sich hiervon freilich aus: "Die Vermischung ... ist eine Reaktion schwächlicher Charaktere und entwurzelter Seelen." (Rabbiner Joel Berger, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 19.5.1994, S. 1.)

Gegen Ende des Interviews werden die Vorzüge von Genossenschaften gepriesen, die sich allerdings nur dort verwirklichen lassen, wo die Genossen sich nicht selbst zum Stimmvieh degradieren (lassen), sondern die Arbeit ihrer Vorstände und Aufsichtsräte, die leider häufig dazu neigen ihre Machtpositionen zu mißbrauchen, kontrollieren.
Es gibt genügend Genossenschaften, auch in der sogenannten "alternativen Szene", denen es genau hieran mangelt, was dann regelmäßig zu Kungelei, Korruption und Sozialbetrug inner- und außerhalb dieser Unternehmen führt.

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Veröffentlicht am 28.07.2015
Wir leben in einem System, das sich „Der Westen“ nennt und vorgibt, demokratisch organisiert zu sein. Eine Gesellschaft, die den Anschein erweckt, durch das Volk regiert zu werden. Die Realität sieht jedoch völlig anders aus. In Wirklichkeit ist das, was man uns als Demokratie verkauft, ein gigantisches Täuschungsmanöver, um einer sehr kleinen Geldelite die Möglichkeit zu geben, global ihren Willen durchzusetzen.

Damit das möglichst ohne großen Widerstand geschieht, werden alle Entscheidungsträger in allen Bereichen der Gesellschaft über entsprechende Think-Tanks, Stiftungen oder Kaderschmieden auf Linie gebracht. Nur wer hier besteht, wird in eine Führungsposition durchgereicht. Diese subtile Gehirnwäsche durch das System selbst ist derart geschickt gemacht, dass selbst diejenigen, die in den bekanntesten Think-Tanks mitmischen, permanent bestreiten, dass es einen solchen Einfluss gibt.

Fakt ist: Wer den Eliten auch nur ansatzweise die Macht streitig macht, wird zeitnah aussortiert. Sollte er es dennoch zu gesellschaftlichem Einfluss bringen, sieht er sich einer durch die Bank erbetene Pressemaschine gegenüber, die ihn wann immer es nötig ist, diffamiert, jobbt und ins völlige gesellschaftliche wie finanzielle Abseits bugsiert. Isolation als Strafe für nicht geleistete Unterwürfigkeit. Das größte Tabu-Thema in dieser gelenkten Demokratie ist das Hinterfragen der tatsächlichen Machtstrukturen.

Hermann Ploppa erläutert in seinem Buch „Die Macher hinter den Kulissen“ die einzelnen Think-Tanks und Kaderschmieden en detail und legt offen, was die Elite am liebsten weiterhin verschleiern würde. Dass Ploppas Buch nicht in systemkonformen Medien besprochen wird, liegt auf der Hand. Bei KenFM kommt der Autor ausführlich zu Wort.

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Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=5ZbqBUDWbMg

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