Sonntag, 13. Dezember 2015

Beweis für nachgerüstete Aerosol-Sprühdüsen an Airbus-Maschinen

von Dane Wigington
übersetzt von wunderhaft


11. Dezember 2015
Wie vieler Beweise bedarf es noch bis ein Großteil der Bevölkerung die Tatsache begreift, daß wir alle mit hochgiftigen Chemikalien aus den andauernden Geoengineering-Programmen besprüht werden?

 Die Mächtigen haben vor langer Zeit die Entscheidung getroffen alles Leben den unvorstellbar umfangreichen und tödlichen Experimenten des "stratospheric aerosol geoengineering" (SAG) sowie des "solar radiation management" (SRM) auszusetzen. Über Jahrzehnte wurden die Bevölkerung programmiert und konditioniert die Kondensstreifen-Lüge der kommerziellen Luftfahrt zu akzeptieren.

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Obwohl kurzlebige tatsächliche Kondensstreifen unter extremen Bedingungen gewiß auftreten können (viel häufiger bei speziellen Triebwerken, wie den bei Kampfflugzeugen üblichen "Niedrig-Nebenstromtriebwerken"), sind "Hoch-Nebenstromtriebwerke" (üblich bei ALLEN kommerziellen Transport- und militärischen Tankflugzeugen) konstruktionsbedingt kaum fähig Kondensstreifen zu produzieren.



Bei diesem Triebwerkstyp handelt es sich um düsengetriebene Ventilatoren. 85% der Luft, welche das Triebwerk durchströmt, wird NICHT VERBRANNT. Im Fazit wurden kommerzielle Transportflugzeuge mit Sprühdüsen nachgerüstet, die an der Triebwerksaufhängung direkt oberhalb des Schubstrahls montiert sind. Dies erzeugt die Illusion von Kondensstreifen eines Triebwerks, das generell nicht in der Lage ist einen solchen zu produzieren. Was wir derzeit in unseren Lüften sehen, sind Streifen versprühter Partikel, welche die Grundlage des andauernden, weltweiten Climate-Engineering-Wahnsinns sind. Der folgende Bericht bestätigt die Nachrüstung von Sprühdüsen an Airbus-Maschinen. DW

Quelle: look-up.org.uk

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Hier beschreiben wir die Entdeckungen ausführlich, die wir zu dem Sprühsystem gemacht haben, welches unserer Meinung nach an Airbus-Maschinen verwendet wird. Wir konzentrieren uns auf die A320-Familie, einschließlich der A319, A320 und A321. Der A380 sprüht ebenfalls über dem Vereinigten Königreich, wovon wir auf einer separaten Seite Bilder haben. Der A380 benutzt ein etwas anderes System und wir wissen noch nicht, ob dieses System mit den Konstruktionsplänen übereinstimmt, aber wir wissen, daß die Maschinen der A320-Familie aller beteiligten Airlines illegal umgerüstet wurden, um während des Fluges Aerosole in unserem Himmel zu versprühen.

Unsere Untersuchungen begannen, als wir ein Ein-Röhren-System gesehen haben, das an einer Boeing 373 von Ryan Air befestigt war. Nahe Heathrow ansässig, machten wir uns mit Teleobjektiven bewaffnet auf, schossen etwa 100 Bilder von landenden Flugzeugen und fanden tatsächlich die entscheidenden Beweise, auf die wir nun hinweisen.

Unten befinden sich nur 3 von vielen Bildern, die wir von diesen Umbauten besitzen.


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Nachdem wir damit begannen diese Bilder zu veröffentlichen, ist eine Site mit Desinformation online. Anstatt Zeit zu verschwenden und ihr entgegenzutreten, wandten wir und direkt an Airbus. Sie bestätigten uns im August 2014 in einer E-Mail, daß die Maschinen der A320-Familie das Werk NICHT mit irgendwelchen Röhren in der Triebwerksaufhängung verließen.



From: — name removed —

Sent: 26 August 2014 13:07

To:
Subject: A320 Pylon Drains


Dear Mr. Simpson - die Antwort auf ihre kürzlich gestellte Frage bezüglich Ablaufröhren an Triebwerksaufhängungen entnehmen Sie bitte der folgenden Information.

Der Leistungsumfang und das Design unserer Flugzeuge erfüllen Zulassungsvoraussetzungen und Sicherheitstechniken um sicherzustellen, daß jeder potentiell benötigte Abfluß, auch im Fall einer Störung, diesen entsprechend ausgeführt wird. Hiernach verfügen die Maschinen der A320-Familie über einen Treibstoff-Abfluß, der standardmäßig im unteren Bereich der Triebwerksgondeln angebracht ist (und nicht in den Triebwerksaufhängungen). Es ist eine Voraussetzung für die Flugtüchtigkeit, daß der Abfluß von Treibstoff, wegen des Brandrisikos, nicht innerhalb der Flugzeugstruktur geschehen darf, sondern von der Flugzeugstruktur weggeleitet werden und bei den Sicherheitschecks vor allen Flügen sichtbar zu identifizieren sein muß. Der Treibstoffabfluß an der Triebwerksgondel dient nur dazu das sehr seltene Auftreten eines Fehlers zu ermitteln, bei dem Treibstoff ausgetreten ist, und im Fall eines solchen Lecks würde das Flugzeug vor seinem nächsten Flug repariert. Der Abfluß besitzt nicht die Fähigkeit zu sprühen und dient, in dem sehr seltenen Fall eines Lecks, ausschließlich dazu den Flugzeugtreibstoff abzuleiten.

Yours

— name removed —

Airbus Communications

Quelle: http://www.geoengineeringwatch.org/proof-of-retrofit-aerosol-spraying-nozzles-on-airbus-jet-aircraft/


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