Mittwoch, 6. Januar 2016

Weltherrschaft: Die "Abhängigkeitserklärung" von 1976 - die Verfassung der Neuen Weltordnung?



Kürzlich stieß ich auf ein bemerkenswertes Dokument des Rats für Weltangelegenheiten von Philadelphia, die "Declaration of Interdependence", deren Existenz mir mir bisher unbekannt war. In ihr wurde schon 1976 die die Errichtung einer Neuen Weltordnung durch die Vereinten Nationen verbindlich erklärt. Aus der Übersetzung ergeben sich Absicht und Urheber sowie die Art der Einführung ihrer "Verfassung".


 

 DECLARATION OF INTERDEPENDENCE (1976)

 

Präambel

Wenn die Menschheit im Lauf der Geschichte mit ihrer drohenden Ausrottung konfrontiert ist, wird es für das amerikanische Volk notwendig seine wechselseitigen Beziehungen mit den Völkern aller anderen Nationen zu erklären und diese Prinzipien zu akzeptieren sowie jene Institutionen zu schaffen, die das Überleben der menschlichen Rasse und die Blüte der Zivilisation ermöglichen.

Vor zwei Jahrhunderten schufen unsere Gründerväter eine neue Nation; nun müssen wir uns mit anderen zusammenschließen, um eine Neue Weltordnung voranzubringen. Diesem historischen Anlaß ist eine erneute Bekräftigung der Prinzipien, auf denen die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet worden sind, durch die Amerikaner angemessen, in Anerkenntnis der neuen Krise der sie gegenüberstehen, und, in Akzeptanz der neuen Verpflichtungen, welche die Geschichte ihnen auferlegt, die Gründe darzulegen, die sie antreiben ihre Verpflichtung zu einer Erklärung der wechselseitigen Beziehungen vor allen Völkern zu bekräftigen.

Wir halten folgende Wahrheiten für selbstverständlich:
Das alle Menschen gleich geschaffen sind; das alle Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten, die die Menschheit so sehr quälen, nicht das Produkt Gottes oder der Natur, sondern das der Geschichte und der Gesellschaft sind; das alle Menschen überall ein Recht auf die Segnungen des Lebens und der Freiheit, des Friedens und der Sicherheit so wie der Verwirklichung ihres vollen Potentials besitzen; und daß sie eine zwangsläufige moralische Verpflichtung haben diese Rechte der Nachwelt zu erhalten; und daß, um diese Ziele zu erreichen, alle Völker und Nationen des Globus ihre wechselseitigen Beziehungen anerkennen und zusammenkommen sollten, um sich der Lösung dieser Probleme, die ihr Überleben bedrohen, mit Herz und Seele zu widmen.

Für die Errichtung einer Neue Weltordnung des Mitgefühls, des Friedens, der Gerechtigkeit und der Sicherheit, ist es unentbehrlich, daß die Menschheit sich von nationalen Vorurteilen befreit und anerkennt, daß die Mächte, die sie vereinen unvergleichlich tiefer sind als jene, die sie spalten - daß alle Völker, in Abhängigkeit der gesamtem Ressourcen, verbunden durch die Bande der Mitmenschlichkeit und vereinigt durch ein gemeinsames Abenteuer auf dem Planeten Erde, Teil einer globalen Gemeinschaft sind.

Laßt und sodann zusammenkommen, um die große Wahrheit zu bekräftigen und zu verwirklichen, daß die Menschheit Eins ist und als solche das Erbe tausender von Jahren des Überlebens ihrer Zivilisation großherzig schützen oder unwiderruflich verlieren wird.


Bekräftigungen

WIR VERSICHERN, daß die Ressourcen des Globus endlich  und nicht unendlich sind, und daß sie das Vermächtnis des Reichtums nicht nur einer Nation oder Generation, sondern aller Völker, Nationen sowie deren Nachwelt sind, und daß unsere tiefste Verpflichtung ist, dieser Nachwelt einen Planeten zu hinterlassenen, der reicher an materieller Fülle, Schönheit und Vergnügen ist, als wir ihn vorgefunden haben.

WIR VERSICHERN, daß die Ausbeutung der Armen durch die Reichen sowie der Schwachen durch die Starken unsere gemeinsame Menschlichkeit verletzt und weiten Teilen der Gesellschaft die Segnungen des Lebens, der Freiheit und der Freude verweigert. Wir anerkennen die moralische Verpflichtung zur vernünftigeren und gerechteren Verteilung der Ressourcen der Erde, um Armut Hunger und Leiden zu verbessern.

WIR VERSICHERN, daß die natürlichen Ressourcen ausreichen, um alle gegenwärtigen Bewohner der Erde zu ernähren und zu erhalten, und daß eine Verpflichtung auf jeder Gesellschaft liegt diese Ressourcen gerecht zu verteilen, gemeinsam mit der daraus folgenden Verpflichtung, daß ihre Bevölkerung der Natur keine größeren Lasten auferlegt als sie tragen kann.

WIR VERSICHERN unsere Verantwortung bei der Hilfe zur Schaffung von Verhältnissen des Friedens und der Sicherheit sowie bei der Erstellung von friedenserhaltenden Mechanismen unter den Nationen. Wegen der gefühllosen Anhäufung nuklearer, chemischer und biologischer Waffen unter internationaler Kontrolle, beklagen wir das Vertrauen auf die Kraft von Konflikten unter Nationalstaaten sowie rivalisierenden Gruppen innerhalb dieser Staaten.

WIR VERSICHERN, daß die Ozeane das gemeinsame Eigentum der Menschheit sind, deren Abhängigkeit von ihren unteilbaren Ressourcen an Nahrung und Kraft, im nächsten Jahrhundert, für das Überleben der Menschheit entscheidend sein wird, und daß ihre Ausbeutung so reguliert werden sollte, daß sie den Interessen des gesamten Globus und künftigen Generationen dient.

WIR VERSICHERN, daß die Verschmutzung des Wassers und der Luft vor Grenzen nicht anhält, Sicherheitsmaßnahmen durchdringt und der Natur ebensolchen Schaden zufügt wie der Menschheit – durch die drohende Vernichtung des Lebens der Meere, der Flora und Fauna der Erde, der Gesundheit der Menschen in Städten ebenso wie der Landbevölkerung – und daß sie nur durch internationale Zusammenarbeit angemessen kontrolliert werden kann.

WIR VERSICHERN, daß die Erforschung und Nutzung des Weltraums für alle Nationen des Erdballs von gleicher Bedeutung ist, und daß keiner Nation erlaubt werden kann die Möglichkeiten des Planetensystems ausschließlich zu ihren eigenen Gunsten zu erschließen und zu entwickeln.

WIR VERSICHERN, daß sie Weltwirtschaft ein nahtloses Netz ist, und daß keine einzelne Nation ihre Prozesse der Produktion und der Währungssysteme länger erhalten kann, ohne die Notwendigkeit ihrer gemeinsamen Regulierung durch internationale Behörden zu anzuerkennen.

WIR VERSICHERN, daß die Institutionen von Wissenschaft und Kunst in einer zivilisierten Gesellschaft sich niemals im Krieg befinden und rufen alle Nationen auf, diese Institutionen von chauvinistisch nationalen Aussagen zu befreien und diese große Gemeinschaft des Lernens und der Kreativität, deren gütige Aufgabe darin besteht die Zivilisation sowie die Gesundheit und die Freude der Menschheit voranzutreiben, zu fördern.

WIR VERSICHERN, daß eine Welt ohne Recht eine Welt ohne Ordnung ist, und wir rufen alle Nationen dazu auf die Vereinten Nationen und ihre spezialisierten Behörden,sowie andere Institutionen der Weltordnung, zu stärken und zu stützen, und die Rechtsprechung des Weltgerichtshofs zu erweitern, damit dieses den Vorsitz über die Herrschaft des Gesetzes haben möge, das nicht nur Kriege beendet, sondern auch die sinnlose Gewalt, welche unsere Gesellschaft selbst in Friedenszeiten terrorisiert.

Wir können es uns nicht mehr länger leisten uns mit Kleinigkeiten zu befassen, uns zu erlauben Gefangene von Ereignissen und Zwängen zu sein, über die wir keine Kontrolle haben, eher unsere Sorgen als unsere Hoffnungen zu beraten. Wir rufen das amerikanische Volk auf, an der Schwelle des dritten Jahrhunderts unserer nationalen Existenz, wieder jene  Unerschrockenheit, jenen Unternehmungsgeist, Edelmut und jene Vision zu zeigen, die es den Gründern unserer Republik ermöglicht hat eine neue Nation voranzubringen und eine neue Ära in der Geschichte der Menschheit einzuführen. Das Schicksal der Menschheit steht auf dem Spiel.

Rund um den Globus warten die Herzen und Hoffnungen auf uns. Wir rufen die gesamte Menschheit zusammen, um sich zur Begegnung mit der großen Herausforderung zu vereinen.

—Henry Steele Commager
WORLD AFFAIRS COUNCIL OF PHILADELPHIA 1975
October 24, 1975



Die folgenden Kongressmitglieder unterzeichneten dieses Dokument.

Senatoren:
 James Abourezk (D-SD)
Edward W. Brooke (R-Mass)
Frank Church (D-Idaho)
Dick Clark (D-Iowa)
Alan Cranston (D-Cal)
Jacob Javits (R-NY)
Mike Gravel (D-Alaska)
Mark Hatfield (R-Or)
Hubert Humphrey (D-Minn)
Daniel K. Inouye (D-Hawaii)
George McGovern (D-SD)
Thomas J. McIntyre (D-NH)
Spark Matsunaga (D-Hawaii)
Charles Mathias (R-MD)
Lee Metcalf (D-Mont)
Gaylord Nelson (D-Wisc)
Robert Packwood (R-Ore)
James B. Pearson (R-Kans)
Claireborne Pell (D-RI)
William Proxmire (D-Wisc)
Abraham A. Ribicoff (D-Conn)
John Sparkman (D-Ala)
Adlai E. Stevenson, III (D-Ill)
Harrison A. Williams, Jr. (D-NJ)

Abgeordnete:
Mark Andrews (R-ND)
John B. Anderson (R-Ill)
Les Aspin (D-Wisc)
Herman Badillo (D-NY)
Max S. Baucus (D-Mont)
Berkley W. Bedell (D-Iowa)
Jonathan B. Bingham (D-NY)
Michael T. Blouin (D-Iowa)
Edward P. Boland, Jr. (D-Mass)
Richard Bolling (D-Mo)
John Brademas (D-Ind)George E. Brown, Jr. (D-Cal)
William E. Brodhead (D-Mich)
Yvonne B. Burke (D-Cal)
Robert Carr (D-Mich)
Cardiss Collins (D-Ill)
Barber L. Conable (R-NY)
Silvio O. Conte (R-Mass)
John J. Conyers, Jr. (D-Mich)
James C. Corman (D-Cal)
George E. Danielson (D-Cal)
Ronald V. Dellums (D-Cal)
Christopher John Dodd (D-Conn)
Robert F. Drinan (D-Mass)
Robert B. Duncan (D-Ore)
Robert W. Edgar (D-Pa)
Don Edwards (D-Cal)
Joshua Eilberg (D-Pa)
Millicent H. Fenwick (R-NJ)
James J. Florio (D-NJ)
William D. Ford (D-Mich)
Edwin B. Forsythe (R-NJ)
Donald M. Fraser (D-Minn)
Sam Gibbons (D-Fla)
Thomas R. Harkin (D-Iowa)
Michael Harrington (D-Mass)
Augustus F. Hawkins (D-Cal)
Elizabeth Holtzman (D-NY)
Frank Horton (R-NY)
Barbara Jordon (D-Tex)
Robert W. Kastenmeier (D-Wisc)
Martha E. Keyes (D-Kans)
John J. LaFalce (D-NY)
Edward I. Koch (D-NY)
Robert R. Leggett (D-Cal)
Matthew F. McHugh (D-NY)
Lloyd Meeds (D-Wash)
Ralph H. Metcalfe (D-Ill)
Helen D. Meyner (D-NJ)
Abner D. Mikva (D-Ill)
Norman Y. Mineta (D-Cal)Parren J. Mitchell (D-Md)
John J. Moakley (D-Mass)
William S. Moorehead (D-Pa)
John E. Moss (D-Cal)
John M. Murphy (D-NY)
Robert N. C. Nix (D-Pa)
Richard Nolan (DFL-Minn)
Richard L. Ottinger (D-NY)
Edward W. Pattison (D-L-NY)
Claude D. Pepper (D-Fla)
Charles B. Rangel (D-NY)
Henry S. Reuss (D-Wisc)
Frederick W. Richmond (D-NY)
Peter W. Rodino, Jr. (D-NJ)
Fred B. Rooney (D-Pa)
Benjamin Rosenthal (D-NY)
Edward R. Roybal (D-Cal)
Leo J. Ryan (D-Cal)
Fernand J. St. Germain (D-RI)
Patricia Schroeder (D-Colo)
John F. Seilberling, Jr. (D-Ohio)
Paul Simon (D-Ill)
Stephen J Solarz (D-NY)
Fortney H. Stark (D-Cal)
Louis Stokes (D-Ohio)
Frank Thompson, Jr. (D-NJ)
Paul E. Tsongas (D-Mass)
Morris K. Udall (D-Ariz)
Lionel Van Deerlin (D-Cal)
Charles A. Vanik (D-Ohio)
Antonio B. Won Pat (D-Guam) Delegate to Congress


Die Mitglieder des 94. Kongresses, die dieses Erklärung der Wechselseitigen Beziehungen unterzeichneten.

Senatoren:
Philip Hart (D-Mich)
Vance Hartke (D-Ind)
Gale W. McGee (D-Wyo)
Mike Mansfield (D-Mont)
Walter F. Mondale (D-Minn)Hugh D. Scott (R-Pa)
John V. Tunney (D-Cal)

Abgeordnete:
Carl Albert (D-Okla)
William A. Barrett (D-Pa)
Jaime Benitez (D-Puerto Rico)
Edward G. Biester, Jr. (R-Pa)
William J. Green (D-Pa)
Gilbert Gude (R-Md)
Henry Helstoski (D-NJ)
Robert E. Jones (D-Ala)
Torbert H. MacDonald (D-Mass)
Edward Mezvinski (D-Iowa)
Patsy Mink (D-Hawaii)
Thomas E. Morgan (D-Pa)
Thomas M. Rees (D-Cal)
Herman T. Schneebli (R-Pa)
James W. Symington (D-Mo)
Richard F. Vander Veen (D-Mich) December 1976

Der Fachbeirat für "Eine Erklärung der Wechselseitigkeit":
Dr. Derek C. Bok, President Harvard University
Hon. Joseph S. Clark, Former U.S. Senator and former Mayor of Philadelphia
Hon. William T. Coleman, Jr., U.S. Secretary of Transportation
Dr. R. Bruckminster Fuller, World Fellow In Residence, Consortium of: University of Pennsylvania, Haverford College, Swarthmore College, Bryn Mawr College,and University City Science Center
Hon. John P. Humes, Former Ambassador to Austria
Arthur C. Kaufmann, Chairman, Independence National Historic Park Commission
Thomas B. McCabe, Director Scott Paper Company
Frank C. P. McGlinn, Executive Vice President, The Fidelity Bank, and member of the Commission on the Organization of the Government for the conduct of Foreign Policy
Rev. Henry H. Nichols, President, Philadelphia Fellowship Commission, and
former President, Board of education of Philadelphia
Howard C. Petersen, Chairman of the Board, The Fidelity Bank
Mrs. Donald A. Petrie, Board Member, United Nations Association Of U.S.A.
Joseph M. Segel, Former Chairman, The Franklin Mint, and Member, U.S.
Delegation, 29th General Assembly of The United NationsHon.

Marietta Tree

Der Fachbeirat von Professor Henry Steele zur Ausarbeitung der Erklärung:
Dr. Herbert Agar, Author
M. Raymond Aron, Author, with Centre European de Sociologie Historique
Dr. Harland Cleveland, Director, The Aspen Institute‘s Program in InternationalAffairs
Ruth Clusen, President, The League Of Women Voters of the U.S.
Dr. Bowen C. Dees, President, The Franklin Institute
Dr. Richard N. Gardner, Henry L. Moses Professor of Law and International
Organization, Columbia University
James A. Harris, Past President, National Education Association
Gabriel Hauge, Chairman of the Board, Manufacturers Hanover Trust Company
Frederick Heldring, President, Philadelphia National Bank
Dr. Robert M. Hutchins, President, The Center For the Study of Democratic
Institutions
Professor John J. Logue, Director, World Order Research Institute Professor
Archibald MacLeish, Poet, Former Librarian of the U.S. Congress
Dr. Martin Meyerson, President, University of Pennsylvania
Clifford C. Nelson, President, The American Academy, Columbia University
Nicolas Nyrary, President, Fund For Peace
Francis T. P. Plimpton, Esq., DeBevoise, Plimpton, Lyons, & Gates
Dr. Charles C. Price, Benjamin Franklin Professor of Chemistry, University of
Pennsylvania
Gus Tyler, Assistant President, Int‘l Ladies Garment Workers Union
Dr. Randall M. Whaley, President, University City science Center
Dr. Helen D. Wise, Chairman, NEA Bicentennial Committee
Dr. Harris L. Wofford, Jr., President Bryn Mawr College
Leonard Woodcock, President, Int‘l Union, United Auto Workers

Verantwortliche im Vorstand des World Affairs Council Of Philadelphia:
Vorstandsvorsitzender: A. Addison Roberts
Stellvertretende Vorsitzende: Edwin J. Foltz, Raymond S. Green, Isadore M. Scott, Walter A.Spiro, Mrs. William White, Jr.
Präsident: William W. Bodine, Jr.
Schriftführer: Mrs. Robert D. Harrison
Schatzmeister: Samuel H. Ballam, Jr.

Geschäftsführer: Mrs. Edward D. Churchill, Jr.

Die folgenden renommierten Organisationen umfassen die anfängliche Liste derer, die bei den ersten Schritten des Programms des Rates kooperierten:
American Assembly
American Chemical Society
American College Of Physicians
American Institute Of Architects
Aspen Institute‘s Program in International Affairs
COSPAR: The Committee On Space Research
Council On Foreign Relations
Fund For Peace
Girl Scouts ‘International Congress-76’
International Peace Academy
Members Of Congress for Peace Through Law
National Council of Community World Affairs Organization, Inc.
Section of International Law, American Bar Association
U.S. Council of the International Chamber of Commerce


Spezialisierte und verwandte Behörden der Vereinten Nationen:
Food And Agriculture Organization
Inter-Governmental Maritime Consultative Organization
International Atomic Energy Agency
International Bank for Reconstruction and Development—World Bank
International Civil Aviation Organization
International Court of Justice—World Court
International Development Association
International Finance Corporation
International Labor Organization
International Monetary Fund
International Telecommunications Union
United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization
United Nation‘s Children Fund
Universal Postal Union
World Health Organization
World Meteorological Organization

Die Zusammenstellung der Wechselseitigkeit, ihre abschließende Beratung und das Zusammenrufen werden den Beginn des Programms der Agenda von 1976 darstellen, die in der 200-jährigen Ära der Periode von dreizehn Jahren zwischen 1776 und der endgültigen Annahme der US-Verfassung im Jahr 1789 entspticht.

Im Kontext eines zweihzundertjährigen Programms sind die Grund- und weiterführenden Schulen in einer Spanne von 13 Jahren aufgerufen sich einzubringen. Die Absolventen von 1976 werden sich in in verantwortlichen Positionen befinden, bevor das Programm zur Entscheidung gelangt. Und der Pfad des Wissens wird die Vorschulkinder des entsprechenden Jahres über das gesamte Programm hindurch begleiten. Es ist an der Zeit so viele Studenten jeden Niveaus wie möglich in unseren Grund- und weiterführenden Schulen zu erreichen, um ein Bewußtsein für Korrelation in Amerikas drittes Jahrhundert zu tragen. Eben diese Studenten werden aufgerufen Entscheidungen zu treffen, die auf den Ideen dieser Erklärung beruhen
und als von ihr initiierte, teilnehmende Organe zu handeln.

Der World Affairs Council of Philadelphia (etwa Weltrat von Philadelphia / Anm. d. Übers.) wird seine schon gut etablierten Schulprogramme erweitern und arbeitet daran sicherzustellen, daß die Erklärung und ihre Grundsätze in die Lehrpläne und Texte an unseren Schulen einfließen. Beginnend mit den Schulen unserer Region als Grundlage, sind die Aussichten für ihre landesweite Einbindung, die aktiv fortgesetzt wird, realistisch. Die National Education Association, der Overseas Development Council und die Foreign Policy Association sind bei diesen Bemühungen behilflich.


Quelle: http://thefoundingfamily.com/wp-content/uploads/2012/09/US_Declaration_of_Interdependence_1976.pdf


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