Sonntag, 7. Februar 2016

Die Hochkonjunktur der Asyl-Industrie - ein Selbstmordgeschäft

Wer darauf hinweist, daß die derzeitige, politisch angeordnete "Willkommenskultur" (Migrationspolitik) in den volkswirtschaftlichen Ruin führt, wird von Politikern, ihren Mietmäulern in der Presselandschaft und vielen anderen Profiteuren der Asyl-Industrie bestenfalls müde belächelt. Gern ziehen sie jedoch noch einen oder mehrere Begriffe aus ihrer Totschlagargumente-Kiste...

Am 21. Dezember 2015 schrieb ich in einem bisher wenig beachteten Beitrag:
Zunächst kann die Entscheidung, die Sprachkurse ausschließlich für "Flüchtlinge" aus Syrien, dem Iran, dem Irak und Eritrea anzubieten ebenso wie die individuelle Auswahl der "Asylbewerberinnen und Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive", zu großem Unmut bei den Unwillkommenen aus der  völlig unerwartet mit hereingeschwappten Woge von Bestandserhaltungsmigranten aus anderen Herkunftsländern führen, bei dessen Ausdruck verschiedene mögliche, unschöne Szenarien vorstellbar sind.
Wer immer darüber entscheidet welche Asylbewerber ohne Deutschkenntnisse bei vergleichsweise niedrigem Intelligenzquotienten, eine "gute Bleibeperspektive" haben und welche nicht, hat allerdings, wegen fehlender Vorgaben, bei der Selektion keine leichte Aufgabe. Denn schließlich dürfen bei diesem Verfahren höchstens Hunderttausend der vermeintlichen Asylanten die begehrten Sprachkurse erhalten.
Zehn Tage später trat ein, worauf ich hingewiesen hatte. Und seitdem geistert die Furcht durch Deutschland.

Gestern war ich bei einem der seit Jahrzehnten geringst besuchten Karnevalsumzüge im Ruhrgebiet. Und obwohl die Wagen der Vereine bestimmt wieder größer und schöner waren als in der letzten Session und sich sogar die Sonne blicken ließ, war auch die Dauer der Großveranstaltung wesentlich geringer als in den Vorjahren, was bei verschiedenen Einzelhändlern, Dienstleistern und Gastronomen zu deutlichen Umsatzeinbußen geführt haben wird. Es machte den Eindruck als wollten viele der Besucher vor Anbruch der Dunkelheit zu Hause sein. Ob und in wie weit der wirklich auffällige Besucherschwund mit der Sorge vor wie auch immer gearteten Ausschreitungen oder mit der Hochkonjunktur gehäuft ausländischer Diebesbanden zusammenhängt, welche laut Polizei- und Zeitungsberichten die berechenbare Abwesenheit närrischer Familien gern für Wohnungseinbrüche nutzen, sei dahingestellt.
Soviel vorab, weil diese Beobachtung, die mir ein Taxifahrer auch aus anderen Stadtteilen bestätigte, mit dem eigentlichen Thema eng verknüpft und gerade aktuell ist. Ob auch andere Karnevals- und Großveranstaltungen in Deutschland von dieser Entwicklung betroffen sind, wird sich in den kommenden Tagen und Monaten zeigen.

Im Verlauf des vergangenen Jahres unterhielt ich mich des öfteren mit Politikern und ihrer "Basis" in den Ortsvereinen, mit Journalisten sowie mit Betreibern und Mitgliedern von Spenden- und Hilfsaktionen der überall aus dem Boden sprießenden Migrations-NGOs über die, meiner Meinung nach, absehbar ruinöse volkswirtschaftliche und kulturelle bzw. gesellschaftliche Entwicklung hinsichtlich der bisherigen und andauernden ungezügelten Masseneinwanderung.

Mir wurde, neben einer Vielzahl völlig absurder Argumente, häufig entgegnet, daß gerade im Gegenteil viele neue qualifizierte Arbeitsplätze, bspw. in der Bauindustrie oder bei Weiterbildungs- und Sicherheitsdienstleistern entstehen. Wenn ich die, häufig von Steuergeldern alimentierten, Narren dann fragte wieviel es denn kosten darf und wer anschließend die Rechnung bezahlt, schien einigen von ihnen zu dämmern wovon ich sprach und so ergaben sich auch einige sehr interessante Gespräche.

Was wir derzeit erleben entspricht einer vorsätzlichen Sprengung unseres Sozialsystems. Sicherlich boomt die Asyl-Industrie und zwar bis zum Burnout vieler Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten, in Behörden und bei nichtstaatlichen Hilfsorganisationen sowie bei von Steuergeldern bezahlten gewerblichen Weiterbildungsunternehmen. Polizisten, Lehrer, Ärzte sowie Sozialpädagogen und -arbeiter und viele Handwerker müssen nicht länger um ihren Arbeitsplatz bangen, denn jetzt wird wieder in die Hände gespuckt - es herrscht Hochkonjunktur bei der Elendsverwaltung.
Zehntausende steuerfinanzierter qualifizierte Fachkräfte sollen Millionen steuerfinanzierte Fachkräfte aus fernen Ländern in eine für sie fremde Gesellschaft integrieren, deren Sozialsystem mit so vielen von ihnen aus verschiedenen Gründen vollkommen überfordert ist.
Wo diese Art einer steuerfinanzierten Hochkonjunktur der Asyl-Industrie hinführt läßt sich selbst bei "vorübergehend" gesenkten Bildungsstandards  an weniger als 10 Fingern abzählen.


Wenn die Anzahl der Narrenrufe als Maßstab für die Stimmung in der Bevölkerung gilt, ist diese, zumindest im Ruhrgebiet, deutlich gesunken.

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