Donnerstag, 18. Februar 2016

Geoengineering: Ungewöhnliche Anomalie im hydrologischen Kreislauf vor Hokkaido


Östlich der größten nördlichen japanischen Insel, Hokkaido, zeichnete das Cooperative Institute for Meteorological Satellite Studies
Space Science and Engineering Center (CIMSS) der University of Wisconsin heute Morgen (MEZ) über dem Pazifik eine ungewöhnliche elektromagnetische Anomalie auf, deren Muster dem am 17. 01. 2016 über Südamerika aufgezeichneten ähnelt.

Auf der globalen Animation der letzten drei Tage sind mehrere ungewöhnliche Anomalien zu erkennen, von denen auch die am 16. Februar nördlich von Papua Guinea und die westlich von Mittelamerika im Ostpazifik aufgezeichneten auffällig sind. Besonders jedoch die heute Morgen vor Hokkaido aufgetretene läßt m. E. auf Grund ihres symmetrischen Musters Rückschlüsse auf ein künstlich hervorgerufenes Ereignis zu.
Die Ausdehnung des Musters dürfte über 1000 km betragen haben.

Falls sich in der Region in den kommenden Tagen ungewöhnliche Wetterbedingungen oder Naturkatastrophen ereignen sollten kann dieses Ereignis möglicherweise der Auslöser dafür gewesen sein.

Quelle:  http://tropic.ssec.wisc.edu/

Zuletzt geändert: 19. 02. 2016, 08:45

Kommentare:

  1. Interessant, den erst vorher gab es eine menge Erdbeben.
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/02/16/erdbeben-erschuettern-den-pazifik-neuseeland-und-griechenland-videos/

    LG,
    Outside-Job

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  2. Hallo Outside-Job,

    danke für den Kommentar und Dein Interesse an der Thematik.
    Bitte gib hier künftig jedoch auch die Originalquelle an, wenn Du, wie in diesem Fall, auf eine Sekundärquelle hinweist, die das auch tut.

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