Dienstag, 2. Februar 2016

Offen, tolerant und solidarisch - so schön ist Multi-Kulti: Über die Verslumung des Ruhrgebiets

Viele Städte des Ruhrgebiets sind hoffnungslos überschuldet, was sich nicht nur durch die oft völlig heruntergekommene Infrastruktur bemerkbar macht, sondern auch in einer beängstigend  ausufernden Ausländerkriminalität.

Die zügellose Zuwanderung von Wirtschaftsmigranten aus aller Welt und neuerdings von sogenannten "Flüchtlingen" hat das Ruhrgebiet zu einem Riesen-Slum verkommen lassen, in dem sich viele Deutsch nicht mehr sicher fühlen und sich, aus Sorge von "südländisch oder osteuropäisch aussehenden" Kriminellen überfallen zu werden, nach Anbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straßen trauen.

In vielen ehemaligen Arbeitersiedlungen beträgt die Quote an oft integrationsunwilligen Ausländern, die von korrupten Politikern und den presstituierten Medien gern als "Menschen mit Migrationshintergrund" bezeichnet werden, weit über 50%, von denen der weit überwiegende Teil ungebildete Moslems sind, welche die Einwohner ihres Gastlandes als Ungläubige betrachten und ihnen mit der entsprechenden Respektlosigkeit und Mißachtung begegnen.

Hier eine Auswahl der veröffentlichten Betrugs- Raub- und Gewaltdelikte der letzten Woche aus Oberhausen, eine der höchstverschuldeten Städte im Ruhrgebiet, in der die bunte "Willkommenskultur" von korrupten Politikern und ihren Mietmäulern aus den Lokalmedien ganz besonders propagiert wird:

POL-OB: Sozialleistungsbetrüger aufgeflogen 

POL-OB: Jugendliche rauben Handy - Zeugen gesucht

POL-OB: Fotofahndung nach Autodieben

POL-OB: Brutale Räuberin mit Phantombild gesucht

POL-OB: Typisch trickreiche Taschendiebe 

POL-OB: Jugendlicher im Streit durch Messerstich verletzt 

POL-OB: Flüchtlinge streiten und verletzen sich

Auch viele seit vielen Jahren hier lebende, gut integrierte Ausländer betrachten die hier beschriebene Entwicklung mit großer Sorge.


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