Donnerstag, 4. Februar 2016

Täuschung der Öffentlichkeit: Vom Wirtschaftsexperten zum Bildungsexperten

Kürzlich veröffentlichte der FOCUS einen Gastbeitrag des Präsidenten der Kühne Logistics University, Thomas Strothotte, mit dem spitzfindigen Titel: "Gleichberechtigte Unterrichtssprache" - Bildungsexperte fordert Arabisch als Schulsprache für deutsche Kinder - verpflichtend". Nur ist Thomas Strothotte eben alles andere als ein Bildungsexperte!

Wie ein Blick auf die Vita des Professors zeigt, handelt es sich bei Strothotte um einen kanadischen Informatiker und Ökonom, der sich besonders durch seine Kenntnisse und Fähigkeiten im Management auszeichnet. Pädagogische Fähigkeiten, die bei Universitätsprofessoren vorausgesetzt werden, machen sie noch lange nicht zu Bildungsexperten für die gesamte Gesellschaft.

Nun stellt sich die Frage nach dem Sinn dieser offensichtlichen Falschdarstellung im Titel des Gastbeitrages.

Es gibt schon jetzt "weiterführende" Schulen in Deutschland an denen "Türkisch als Muttersprache" (nur für Türken) angeboten wird. Deutsch als Muttersprache sieht der Lehrplan nicht vor, und so verkommt diese an solchen Schulen und der restringierte Sprachcode muslimischer Prägung wird zur Norm. (bspw: "Du deutsche Hurensohn, isch mach disch Karankenhaus.")

Wohin die Umsetzung solcher Forderungen also führt ist die vorsätzliche Verdummung weiter Teile der deutschen Bevölkerung, die, mangels Ausbildung und Anreizen, weder ihre eigene differenzierte Muttersprache beherrschen noch in der Lage sind anspruchsvolle Texte zu erfassen, deren Inhalte die von Gebrauchsanweisungen für Mobiltelefone übersteigen.

Bei dem folgenden Zitat handelt es sich um eine den hiesigen Verhältnissen angepaßte Version aus dem Beitrag "AGENDA 21 - LEKTION 8: Das Bildungssystem und die Nachhaltige Entwicklung":
Wenn die Propagandisten dieser Strategie, während ihrer Erziehung der Gesellschaft zur Mittelmäßigkeit, bei der Einführung eines in dieser Form bundesweit vereinheitlichten Lehrplans erfolgreich sind, wird es für die Bürger kein Zurück mehr geben! Es wird keine Möglichkeit mehr geben in ein anderes Bundesland zu ziehen, um ihren Kindern eine bessere Ausbildung zu bieten.
Wenn eine umfassende Vereinheitlichung besteht und auch die Ausbildung vereinheitlicht ist, werden Schüler keine andere Wahl als eine mittelmäßige Ausbildung mehr haben.


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