Sonntag, 27. März 2016

Hacker kommen in die Nähe Ihres Bankkontos, um ihre Lebensersparnisse zu stehlen

von Joachim Hagopian
übersetzt von wunderhaft 


25. März 2015
Fügen Sie einen weiteren Weg zum Verlust all Ihre Ersparnisse hinzu. Viele von uns haben von den verdeckten "Bail-in Gesetzen" gehört, die in Europa bereits in diesem Jahr in Kraft getreten sind und die in dieser verkehrten Welt, in der Chaos und Schwerverbrechen den Tag bestimmen, den Diebstahl von privaten Bankguthaben legalisieren.

Der Präzedenzfall wurde vor einigen Jahren auf Zypern geschaffen, als dessen Bürger eines Morgens aufwachten und feststellten, daß das Geld, das sie bei ihren Banken für sicher hielten, von den Banken gestohlen worden war. Entgegen der Propaganda des Finanzministeriums und der Massenmedien, daß die Bailout-Kosten, welche die Amerikaner tatsächlich Billionen an Immobilienvermögen kosten, nur 21 Milliarden Dollar betrügen, haben 9,3 Millionen Bürger zwischen 2005 und 2014 durch Zwangsvollstreckung oder Leerverkäufe und einer Menge verlorener Rentenversicherungen und Arbeitsplätzen ihre Wohnung verloren. So viele Amerikaner wurden, neben dem Schaden durch ihre unsäglichen Miseren und Leiden, zusätzlich verhöhnt, da nicht einer der Bankvorstände je zur Verantwortung gezogen, sondern tatsächlich mit obszön dotierten Boni belohnt wurde. Da bekannt ist, daß die amerikanische Öffentlichkeit einen weiteren steuerfinanzierten Bailout der Spielsucht der kriminellen Bankenkabale, die durch den Mißbrauch ihres Geldes die Immobilienblase im Jahr 2008 verursacht hat, nicht hinnimmt, werden Regierungen nun mit den 247 Billionen Dollar an Belastungen durch, von eben diesen Bankster Gangstern kasino-generieten, Schuldenderivate manipuliert, um einen betrügerischen, Diebstahl durch die Hintertür zu fördern, der die nächste Finanzkrise schaffen wird, mit der all Ihre Ersparnisse, die Sie vielleicht noch ungesichert auf ihren Bankkonten liegen haben, gestohlen werden.

Doch schon in diesem Monat lauert eine potentielle, hoch alarmierende Gefahr des Diebstahls all unseren Geldes. Diesmal sind es vermutlich weder die Bankster der privaten Federal Reserve noch die Gangster unserer Regierung. Es sind die kriminellen Hackster, die sich Zugang zu den digitalen Vermögenswerten der Zentralbanken verschafft und vor ein paar Wochen einen der größten Bankraube der Geschichte verübt haben. Ich spreche von den 100 Millionen Dollar die der Federal Reserve geraubt worden sind, von denen sie nur 19 Millionen ihres verlorenen Vermögens wiedererlangt hat, dessen Gesamtsumme 81 Millionen beträgt und ihn damit zu einem der größten Bankraube der Geschichte macht. Am Tag vor dem Einmarsch des US-Imperiums in den Irak im Jahr 2003 wurden auf Anweisung von Saddam Hussein 1 Milliarde Dollar durch seinen Sohn von der Zentralbank des Irak abgehoben. Und 2007 hoben Sicherheitskräfte der Dar Es Salaam Bank weitere 287 Millionen Dollar ab.

Sicherlich verblassen diese größten Bankraube im Vergleich mit den bequem verlorenen Milliarden, die die US-Regierung von den irakischen und US-Steuerzahlern erbeutet hat. Am Tag vor 9/11 gab Verteidigungsminister Donald Rumsfeld bekannt, daß er und sein bis heute ungeprüftes Pentagon über 2,3 Billionen Dollar keine Rechenschaft ablegen konnten. Nur Stunden später gab der Mitverschwörer und Vermieter des New York Trade Centers, Larry Silverstein, den Befehl zum "Abriss" von Gebäude Nr.7, unglaubliche 20 Minuten nachdem eine BBC-Reporterin vorzeitig berichtet hatte, daß es bereits kollabiert sei. Und dann war es doch tatsächlich Gebäude Nr.7, wo, praktischerweise, alle Finanzdaten des Verteidigungsministeriums aufbewahrt worden waren. Am Höhepunkt des Ganzen besaß Donald Rumsfeld, der damalige Verteidigungsminister, die erstaunliche Frechheit gleich zwei Mal öffentlich vorzugeben, daß er von der Zerstörung des Gebäudes Nr.7 an 9/11 gar nichts gewußt habe. Wenn Lügen ein Verbrechen wäre, hätte Rummie sicherlich die Todesstrafe erhalten. Vielleicht bekommen er und die anderen verräterischen 9/11-Verschwörer in Washington und Israel schließlich die Rechnung für die Verübung des allergrößten Verbrechens des Jahrhunderts.

Auf jeden Fall wissen wir Folgendes über den letzten Bankraub. Ein digitaler Online-Tippfehler verhinderte, was zum größten einzelnen Bankraub in der Geschichte, der kolossalen Summe von 1 Milliarde Dollar, geworden wäre! Die immer noch flüchtigen Hacker schafften es an allen Sicherheitskontrollen von Paßwörtern und IDs vorbei zu navigieren um sich Zugang zum Zahlungsverkehr der Zentralbank von Bangladesh zu verschaffen. Nachdem diese Hürde überwunden war, stellten die Online-Bankräuber drei Dutzend Anfragen mit denen sie Geld von der Bank von Bangladesh zu Körperschaften auf den Philippinen und in Sri Lanka transferieren. Den anspruchsvollen Cyberdieben gelang es erfolgreich 81 Millionen Dollar auf die Philippinen zu überweisen, aber ein simpler Schreibfehler des Wortes "foundation" als "fandation" verhinderte die Überweisung von 20 Millionen Dollar nach Sri Lanka zu der NGO, Shalika Foundation. Bankbeamte sagen, daß der weiterleitenden Bank - der beinahe bankrotten Deutsche Bank - der Schreibfehler aufgefallen war und sie die Zentralbank von Bangladesh um Klärung bat, welche dann die Überweisung beendete. Reuters gelang es nicht einmal irgendeine Information über die NGO der Hacker, die Shalika Foundation, zu erhalten, die anscheinend nicht als nicht-kommerzielle Organisation in Sri Lanka registriert ist.
  
Die Zentralbank von Bangladesh hat ein Konto bei der New York City’s Federal Reserve für internationalen Zahlungsausgleich. Die übermäßige Anzahl von plötzlichen Anfragen zur Überweisung von Geldern an private Körperschaften bewog auch die Federal Reserve dazu die Bank in Bangladesh zu alarmieren. Es wird angenommen, daß die Gesamtsumme der angefragten Geldmittel, die erfolgreich aufgehalten wurde, zwischen 850 und 870 Millionen Dollar betragen hat. Eine allerdings ernüchternde und sogar beängstigende Erkenntnis ist, daß, wenn der/die Kriminellen das Wort foundation korrekt geschrieben hätten, vielleicht eine Milliarde Dollar gestohlen worden wären, bevor irgend jemand im Zentralbanksystem auch nur bemerkt hätte, daß sie von einem oder mehreren mysteriösen, anonymen Cyberkriminellen überlistet worden sind, die zum Glück für die Banken im Englischunterricht beim Buchstabieren durchgefallen sind.

Die 81 Millionen Dollar wurden auf vier Privatkonten bei der Philippine’s Rizai Commercial Banking Corporation hinterlegt. Beamte der Bank wurden vom Philippinischen Kongreß ausgequetscht, der die weltweit schwachen Verbindungen der Finanzwächter unterstrich, besonders weil das gestohlene Geld von einem Konto der Federal Reserve in New York stammte. Der prominente Zwischenfall enthüllt zudem die Verbindlichkeiten bei den Anstrengungen zur internationalen Geldwäschebekämpfung. Dies ist ein Stich in das Wespennest, dessen Höhepunkt in den letzten Jahren der HSBS Bankskandal mit Verbindungen zur City of London war, die auf frischer Tat bei der Wäsche von schmutzigen Drogen- und Terroristengeldern erwischt worden ist, an denen das Regierungs- und Terrornetzwerk durch weltweiten Drogenschmuggel profitiert die ihm Milliarden, wenn nicht Billionen an Nettoeinnahmen brachten. Finstere militärische Forschung wird als Teil von Geheimoperationen größtenteils mit Drogengeldern finanziert, die unsere westlichen Regierungen generieren. Das korrupte globale Finanzsystem ist für die Geldwäsche durch Kabale der Zentralbanken und die Kasinos des Mobs in der ganzen Welt berüchtigt. Allein diese Tatsache erlaubte den Hackern in diesem Fall die philippinische Bank als ihre Geldwäscher zu benutzten. Legalisierte kriminelle Geheimhaltung von Schattenregierungen ermöglicht weltweit routinemäßig verdeckte Transaktionen in Millionenhöhe.

Der Spitzenkandidat bei den Präsidentschaftswahlen, Senator Grace Poe, hat kürzlich als Antwort zu diesem Fall erklärt:
Heute ist der weltweite Trend die Offenlegung von Banken, nicht das Bankgeheimnis. Dies dient auch dazu der Weiterleitung von Geldern für terroristische Aktivitäten, Drogenkartelle usw. vorzubeugen. Wir sollten bei der Vorbeugung solcher Aktivitäten eins sein mit der internationalen Gesellschaft.

Irgendwie zweifle ich stark daran, daß ihr derzeitiges Gegenüber in Amerika, der republikanischen Spitzenkandidat Donald Trump, dem zustimmen würde, weil seine Kasinos mit dem Organisierten Verbrechen verbunden waren, obwohl es ihm bisher gelungen ist einer Anklage zu entgehen. Auf jeden Fall akzeptierte die Rizai Bank die gestohlenen Einzahlungen und überwies sie, in dem Wissen, daß die derzeitigen philippinischen Gesetze zur Bekämpfung der Geldwäsche auf Kasinos nicht angewendet werden, dann zum Zweck der Geldwäsche an örtliche Kasinos. In einer in der letzten Woche im Fernsehen übertragenen Kongreßanhörung versicherte der Leiter des Kundenservice der Bankfiliale, daß er am 5. Februar 2016 miterlebte, wie der Niederlassungsleiter, nachdem die 81 Millionen Dollar eingezahlt worden waren, nahezu eine halbe Million Dollar in einen Papierkorb lud und damit davonfuhr. Ebenso gab er an, daß der Manager versucht habe ihn mit 100.000 Dollar zu bestechen. Inzwischen hat der Anwalt des beschuldigten Niederlassungsleiters gesagt, daß er E-Mails besitze, die beweisen, daß ranghohe Beamte der Zentrale der Rizai Bank die Überweisung des Geldes an die Kasinos gebilligt haben.

Im Februar 2013 führte ein philippinischer Senator den Vorsitz über die Anhörung und Entscheidung der Änderung der Anwendung der Anti-Geldwäscheverordnung auf Kasinos, nachdem Kasino-Lobbyisten damit geworben hatten, daß die Kasinos ihres Landes mit den anderen großen asiatischen Kasinos konkurrierten und ihre Lähmung nur den wachsenden internationalen Wettbewerb unterminieren würde, der dem Land viele der benötigten Einnahmen gebracht hat. Also gab er widerwillig die Zustimmung, daß Kasinos nicht unter das Gesetz fallen. Ironischerweise ist derselbe Senator nun mit der Untersuchung beauftragt, wie die gestohlenen 81 Mio. Dollar durch die philippinische Bank an die Kasinos gelangen konnten und dann verschwunden sind. Der Skandal hat sowohl bei der weltweiten Bankensicherheit ein so genanntes Schwarzes Loch eröffnet als auch bei der Geldwäsche durch Banken und Kasinos. Der Gouverneur der Zentralbank von Bangladesh und zwei Vizegouverneure sind in der vergangenen Woche zurückgetreten. Mittlerweile ist der Geldfluß in die Philippinen versiegt, nachdem die 81 Mio. Dollar die Kasinos erreicht haben, obgleich die Hacker mit ihrem Verbrechen davon kommen könnten. Obwohl Sicherheitsexperten Malware und einem Druckerfehler eine Teilschuld zugeschrieben haben, liegt der größere Fehler klar in dem korrupten globalen Finanzsystem selbst.


Dieses Geschäft von Online-Hackern, die Cyber-Sicherheits-Systeme knacken, ist alles andere als neu. Im Jahr 2015 hat das russische Sicherheitsunternehmen Kaspersky Lab mitgeteilt, daß allein in den vergangenen zwei Jahren bereits eine geschätzte Gesamtsumme von 1 Milliarde Dollar von multinationalen kriminellen Hackern bei bis zu 100 über den Globus verteilten Geldinstituten gestohlen worden sind. Im letzten Oktober hat eine Bande von Cyberkriminellen in Osteuropa ein teilweise virulentes Virus zusammengebraut, das Bankdaten infizierte und 20 Millionen Pfund von englischen Bankkonten abzog.

Je lauter die Katastrophenwarnungen, mit denen die westliche Öffentlichkeit von den Mainstream- und den alternativen Medien bombardiert wird, werden, werden sie zu einer wachsenden Bedrohung für das Leben, wie wir es kennen. Amerikas größte Bank, JP Morgan, bekannte, daß Hacker im vergangenen Sommer die Bankdaten attackiert haben, welche, neben denen von 7 Millionen Kleinunternehmern, die Adressen und Email-Adressen von über 76 Millionen Haushalten enthielten. Das sind die persönlichen Daten von über einem Viertel  der amerikanischen Bevölkerung, die bereits kompromittiert worden sind.

Der strategische Kopf aus der Crème de la Crème der Bankster, der City of London, Mark Boleat, sagte erst kürzlich, daß die nächste globale Finanzkrise eine Großbank und all ihre Einlagen plötzlich, in einem Augenblick verschwinden lassen könnte. Seinen Worten nach werden die Übeltäter:
"...Bankdaten zerstören und die Höhe der Kontostände der Kunden verändern", und damit die Bank explodieren lassen wie eine "Neutronenbombe" ... "eine Bank wird verschwinden – eine Nationalbank."

Wie buchstäblich jeder große Terroranschlag in den westlichen Nationen von der Gemeinde der westlichen Regierungsgeheimdienste staatlich unterstützt wird, wie etwa von den Anwendern der dschihadistischen Sündenböcke bei dem kürzlichen Bombenanschlag am Brüsseler Flughafen als ein weiteres Beispiel dafür, könnte viel einfacher geplanter und ausgeführter Finanz-Terrorismus, verübt von der diabolisch gesinnten herrschenden Elite die nächste plötzliche globale Krise offenbaren, für die eine anonyme Bande von Cyber-Kriminellen verantwortlich gemacht wird, und die uns alles, was wir unsicher an digitalen Bytes in unseren örtlichen Banken lagern, raubt. Wir könnten einfach eines morgens in der sehr nahen Zukunft aufwachen und feststellen, daß all unsere Lebensersparnisse über Nacht einfach verschwunden sind, und die kriminelle Kabale könnte einfach sagen: "Oops, sorry, aber es waren eben diese schlimmen Jungs, die uns das offensichtlich schon wieder angetan haben". Über Jahre hat die Bundesregierung sich auf diese Form des Cyber-Welt-Angriffs vorbereitet, der die nächste internationale Krise hervorruft. Bei der Geheimhaltung in ihrem tiefen Staat, kann niemand sagen ob dieser Vorfall tatsächlich von einigen Computerfreaks oder von den unmenschlichen Psychopathen verursacht worden ist, die die Welt besitzen und kontrollieren. Unabhängig davon "wer es getan hat", ist das katastrophale Ergebnis genau dasselbe.

Die Mainstream Medien und die Finanzindustrie zeigen mit dem Finger auf eine Handvoll krimineller Hacker, auf die Entgleisung der Cyber-Sicherheit und der Geldwäsche auf den Philippinen, während der wahre Täter über all den kleineren Spielern das Finanzsystem selbst ist. Noch einmal, die Finanzindustrie basiert auf Schulden basiertem Diebstahl, mit dem die Elite die globale Bevölkerung seit Jahrhunderten versklavt, und warum sollte eine solch große Unruhe entstehen, weil ein paar anonyme Hacker die amerikanische Zentralbank abzocken, die ihrerseits, besonders seit dem Federal Reserve Act von 1913 die Menschen abzockt? Das marode, bankrotte globale Finanzsystem, daß von seiner für internationalen Verbrechen gekauften Kabale geschützt wird und gegenwärtig jede westliche Nation beherrscht ist der Schuldige hinter Terrorismus, Krieg, Armut, Krankheit und jedem Schwerverbrechen auf dieser Welt. Bestimmt können Hacker dem Weltfinanzsystem verheerenden Schaden zufügen, aber das deutlich größere Problem, dem die Bewohner dieser Welt entgegensehen, ist der tyrannische Würgegriff, mit dem die Elite die Weltbevölkerung umfaßt.

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Joachim Hagopian ist Absolvent von West Point und ehemaliger Offizier der US Army. Aufgrund seiner einzigartigen Erfahrung hat er hat ein Manuskript mit dem Titel, “Don’t Let The Bastards Getcha Down” verfaßt. Darin untersucht und beleuchtet er die internationalen Beziehungen der Vereinigten Staaten, Herrschaftsstrukturen und Belange der nationalen Sicherheit. Nach seinem Militärdienst hat er den Mastergrad in klinischer Psychologie erlangt und war über 25 Jahre als zugelassener Psychologe auf dem Gebiet der mentalen Gesundheit tätig. Derzeit widmet er sich dem Schreiben und betreibt einen Blog unter http://empireexposed. blogspot. com/. Auch ist Joachim regelmäßiger Autor bei Global Research, Sott.net und bei LewRockwell.com.
 


Quelle: http://empireexposed.blogspot.de/2016/03/global-financial-crisis-blaming-hackers.html


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