Sonntag, 6. März 2016

Hintergründe, Zusammenhänge und Folgen der regelmäßigen Fälschung von Arbeitsmarktberichten

6. März 2016
Am ersten Freitag jedes Monats wird der Arbeitsmarktbericht der Vereinigten Staaten veröffentlicht, was oft eine hohe Volatilität am Börsenmarkt zur Folge hat. Die Berichte werden regelmäßig gefälscht.

Dr. Paul Craig Roberts weist seit Jahren immer wieder auf diesen Umstand und seine Folgen hin, und so übersetze ich zunächst seinen kurzen Artikel vom 4. März, um den Sachverhalt an diesem aktuellen Beispiel zu verdeutlichen.

Ein weiterer gefälschter Arbeitsmarktbericht
Und wenn er stimmt, ist er verheerend

Die monatlichen Arbeitsmarktberichte sind zu einem schlechten Witz verkommen.
Kein Wachstum bei den tatsächlichen Einzelhandelsverkäufen, jedoch 55.000 neue Arbeitsplätze im Februar.
Kein Wachstum beim tatsächlichen Verbrauchereinkommen, jedoch 40.000 neue Stellen in der Gastronomie.
86.000 neue Arbeitsplätze bei Bildung, Gesundheitsdiensten und sozialer Unterstützung. Es ist merkwürdig, daß im Februar neue Lehrer angestellt werden. Wie kommt es zu einer so hohen Steigerung der Arbeitsplätze im Sozialbereich, wenn im Februar eine Viertelmillion neuer Arbeitsplätze geschaffen worden sind?
Das produzierende Gewerbe verlor 16.000 Arbeitsplätze.

(Quelle: http://www.paulcraigroberts.org/2016/03/04/another-phony-jobs-report/)

Abgesehen davon, daß bei der Veröffentlichung derart gefälschter Berichte am ohnehin manipulierten Börsenmarkt viel (Schein)Geld bewegt wird, stellt sich die Frage nach der Absicht solcher Berichte sowie nach den volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen.

Die Fälschung der Berichte dient vor allem zur Beruhigung des friedlich dahin schlummernden Wahlviehs, welches so der irrigen Annahme verfällt, daß das Wirtschaftswachstum stabil sei, obwohl die tatsächlichen Daten seit Jahren eine Stagnation oder eher einen Rückgang des wirtschaftlichen Wachstums belegen. So gelangen viele Menschen, deren Lebenswirklichkeit häufig eine andere ist, zu der Ansicht, daß nur sie von der Senkung der Reallöhne im Verhältnis zur Preissteigerung oder der Angst vor Arbeitsplatzverlust betroffen seien und suchen die Schuld bei sich selbst ohne zu ahnen, daß sie nach Strich und Faden belogen werden.

Als Beispiel aus unserem Land, in dem die gleiche Form der Gehirnwäsche über gefälschte Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsberichte praktiziert wird, mag die von sogenannten Experten häufig verwendete Darstellung des günstigen Einflusses der derzeitigen, ungezügelten Masseneinwanderung auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt dienen.
Sicherlich entstehen durch die Masseneinwanderung mehrheitlich ungebildeter Menschen aus völlig fremden Kulturen neue und auch qualifizierte Arbeitsplätze, wovon derzeit in erster Linie der Bildungs- Gesundheits- und Sozialbereich aber auch das Handwerk und die Bauindustrie profitieren. Da jedoch all diese Arbeitsplätze ausschließlich aus Steuergeldern in mehrstelliger Milliardenhöhe finanziert werden, werden sie zwangsläufig, wenn dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten wird, mittel- bis langfristig in den völligen Ruin unserer Volkswirtschaft und schließlich zum wirtschaftlichen Zusammenbruch führen.
Ein Argument übrigens, das erfahrungsgemäß alle der hervorragend alimentierten schwarz-rot-grünen Politiker und sogenannten Experten, welche die Vorzüge der ungezügelten Masseneinwanderung sowie der multikulturellen Gesellschaft propagieren und alle klar denkenden Kritiker zu rassistisch hetzendem, rechtspopulistischen Pack oder zu Neo-Nazis erklären, bald verstummen läßt.

Die grobe Fälschung von Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsberichten ist also eines der Instrumente des "Social Engineering" und dient dazu die tatsächlichen Umstände und ihre Entwicklung vor der Bevölkerung zu verschleiern, was nach Absicht der Globalisten zu weltweiten, schleichenden aber radikalen gesellschaftlichen Veränderungen führen soll.
Die tatsächlichen, erodierenden Veränderungen der ehemals intakten Gesellschaft werden bereits jetzt, vor allem in Großstädten und Ballungszentren wie dem Ruhrgebiet deutlich spürbar und seien hier nur unvollständig und in Stichpunkten aufgeführt.

  • Anstieg der tatsächlichen Arbeitslosenzahlen
  • Wachsende (Kinder)Armut
  • Sinkende Realeinkommen
  • Rasanter Anstieg der Geringverdiener
  • Zunehmende Privatisierung ehemals öffentlicher Dienstleistungen
  • Wachsende Verelendung der Innenstädte und Stadtteile
  • Rasanter Anstieg der Kriminalität
  • Mangelnde Integrationsbereitschaft vieler Zuwanderer
  • Mangelnde Bereitschaft zum Spracherwerb
  • Bildung von Parallelgesellschaften
  • Anstieg der Gewalt und Gewaltbereitschaft
  • Absenkung der Bildungsstandards Verblödung der Gesellschaft
  • Verrohung und Vereinfachung der Sprache
  • Rasanter Anstieg so genannter "No-go-Areas"
  • Rasanter Anstieg sozialer Brennpunkte
  • Zunahme der Videoüberwachung des öffentlichen Raums
  • Drastische Zunahme sogenannter psychischer Störungen
  • Sinkender gesellschaftlicher Zusammenhalt 
  • Verfall der Infrastruktur
  • Deutliche Zunahme der Bildung krimineller Banden
  • Deutliche Zunahme der Drogenkriminalität
Die Beispiele dieser unvollständigen Liste sind deutliche Anzeichen für den fortschreitenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Zerfall.



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