Montag, 14. März 2016

Oberhausen (NRW) - eine Stadt gleitet ab

Die, durch langjährige Korruption und Willkür in politischen Parteien, Justiz und Exekutive, hoch verschuldete und mittlerweile zunehmend verdreckte, heruntergekommene Stadt, Oberhausen in NRW, ist zu einem Eldorado für kriminelle ausländische Banden geworden.

In Oberhausen kann man mittlerweile auch tagsüber damit rechnen, besonders von Muslimen oder muslimischen Banden, die in Gruppen unterwegs sind und verschiedene Straßenzüge und Stadtteile kontrollieren, überfallen, beraubt, sexuell belästigt oder abgestochen zu werden, wie sich aus der regelmäßigen Lektüre der oft geschönten oder verharmlosenden Polizei- und Presseberichte ergibt. Die Herkunft der Täter wird dort häufig verschweigen, wobei ausländische Kriminelle mit doppelter Staatsangehörigkeit noch dazu als böse Deutsche gelten.

Nur selten wird, wie in diesem jüngsten und erschreckenden Fall zwar nicht im Polizeibericht jedoch immerhin in der WELT, die tatsächliche Herkunft der ausländischen Verbrecher, erwähnt. Diese werden selbstverständlich niemals sofort weggesperrt und abgeschoben, sondern gelangen regelmäßig, schnellstmöglich auf freien Fuß, um die innere Sicherheit von Stadt und Land auch weiterhin zu gefährden.

Warum diese bedrohlichen Mißstände als Folge von Rechtsbankrott, nicht nur in der Drogen-Metropole von NRW vorsätzlich herbei geführt und von den Hochverrätern in den Drei Gewalten der herrschenden Ochlokratie befördert werden, entnehmen Sie bitte der aufschlußreichen und detaillierten Darstellung des Multikultur Reports sowie in der hier veröffentlichten 10-teiligen Unterrichtstreihe über die Agenda 21.


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