Sonntag, 17. April 2016

Der Erhabene - Kapitel II / über die Nachkriegszeit in Deutschland, Japan und den USA

Von Jack Speer Williams
Übersetzt von wunderhaft


Nobel und arrogant, brillant und aufgesetzt, couragiert und feige sind einige der Begriffe die ihn beschreiben




von Jack Speer Williams

Kapitel II

10. April 2016
Die Amerikaner haben bei den Japanern und Deutschen ungeheure moralische und materielle Schulden, die niemals völlig beglichen werden werden können.

In der Nachkriegszeit betraten zwei Männer die Bühne: einer bezahlte einen kleinen Teil der Schulden an Japan zurück. Der andere vergrößerte unsere Schulden an Deutschland enorm. Der erste war Gerneral Douglas MacArthur, der zweite General Dwight David Eisenhower.

MacArthur war ein weiser Kämpfer der Poesie mit großen Visionen. Eisenhower war nichts weiter als eine politische Hacke - lediglich ein Sklave Satans und seiner Agenten.

Als bloßer Schreiber bin ich von der Brillanz, dem groben Mut und dem angeborenen Adel von General, Kommandeur und Prokonsul Douglas MacArthur geblendet.

Über General und Präsident Dwight David Eisenhower zu schreiben oder lesen ist es nicht wert, außer um zu lernen sein Leben zu verachten indem man das Böse befriedigt.

Während seiner gesamten militärischen Laufbahn hat Eisenhower niemals in einer einer Schlacht gekämpft noch war er jemals auch nur in ihrer Nähe. Er war nur ein politischer Soldat, der vom Rücksitz aus lenkte.

Der britische Feldmarschall Bernard Montgomery sagte einmal über Eisenhower: "Hübsche Mütze, kein General."

Der für die Verenigten Staaten kämpfende General George Patton lamentierte einmal darüber, daß es schade sei, daß General Eisenhower keine persönliche Kriegserfahrung habe.

US-General Omar Bradley schrieb, daß Eisenhower wenig Ahnung von Kriegstaktiken hatte.

Feldmarschall Lord Alanbrooke berichtete in seinem Tagebuch: "Ich fürchte, daß Eisenhower als General aussichtslos war. Er ist in die Politik versunken und vernachlässigt seine militärischen Pflichten, zum Teil ... weil er wenig wenn überhaupt etwas über militärische Belange weiß."

Der amerikanische General John Hall, der bei der Landung der 1. Division in Omaha Beach behilflich gewesen ist, schrieb, daß Eisenhower: "einer der meist überbewerteten Männer der Militärgeschichte war."

Ein Kompliment erhielt Eisenhower allerdings, und es kam von General MacArthur: "Eisenhower war der beste Sekretär, den ich je hatte."

Eisenhower fehlte es nicht nur Kampferfahrung, er hatte nie welche. Truppen unter der Leitung eines solchen Befehlshabers sind gefährdet und sind ausgeliefert mehr Opfer zu erleiden als jene, die unter einem General wie MacArthur kämpfen – und die Opfer unseres Krieges in Europa sind der Beweis.

Die enormen russischen Horden von selbstmörderischen Infanteristen sind eher auf die Verteidigung der Achsenmächte durch die Alliierten zurückzuführen als auf alles, was Eisenhower je getan hat.

Während des gesamten 1. Weltkriegs hat Eisenhower die Staaten niemals verlassen, er wurde als kriecherischer Jasager dort behalten, dessen Parole hieß... "Sagen Sie was zu tun ist, Boss." Dann kam der 2. Weltkrieg. Zu dieser Zeit wurde der Offizier der Mittelmäßigkeit wahrgenommen.

Es wird gesagt, daß das Böse Böses viel leichter erkennt als das Gute dies kann, und das könnte auf Dwight David Eisenhower zutreffen.

Es müssen dunkle und versteckte Hände gewesen sein, die Dwight David Eisenhower aus den Reihen von Tausenden mittelmäßigen Offizieren der US-Army dazu bestimmt haben, der Auserwählte zu werden.

Mit einer, in der amerikanischen Militärgeschichte unbekannten, schwindelerregenden Geschwindigkeit durchlief Eisenhower die militärische Laufbahn und wurde zu unserem Supreme Allied Commander in Europe.

Scharfsinnige Militärhistoriker weisen auf zwei dunkle Figuren, die wahrscheinlich den meisten Anteil an den an dem großen Mirakel von Dwight Eisenhowers kometenhaftem Aufstieg zu Ruhm und Macht hatten:

Die Herren Bernard Baruch und Henry Morgenthau.

Nur hochrangige internationale Zionisten wie Baruch und Morgenthau haben einen Major aus den Reihen völliger Finsternis an die höchste militärische Position der Welt heben können.

Baruch und Morgenthau waren beide Agenten für das europäische Haus der Rothschilds – die Rothschilds, die so viel mit der Inszenierung unserer beiden Weltkriege zu tun haben.

Der allgegenwärtige Rothschild-Klan und seine gesamte Sippe hatten und haben noch immer großen Haß auf die Deutschen und die weiße Rasse, die Bourgeoisie, die Mittelklasse und jeden, der, außer ihnen selbst, Privateigentum besitzt.

Und das ist der Grund warum heute so viele Millionen von Schwarzafrikanern und braunen Arabern nach Westeuropa gebracht und gedrängt werden.

Die Rothschilds haben lange an der Hybridisierung der gesamten weißen Rasse getrickst.

Nichts vergnügt die Unterwelt der Rothschilds mehr als, neben dem völligen Glaubensabfall, zu sehen wie Weiße Weiße und Christen Christen töten. Das waren einige der Gründe für unsere beiden Weltkriege.*

*Die ganze und wahrheitsgemäße Geschichte darüber wie die Rothschilds uns zum Eintritt in beide Weltkriege brachten...

Benjamin Freedmans Rede von 1961 im Willard Hotel (Komplett) bei www.YouTube.com



Wie alle anderen Agenten der Rothschilds in den Bündnisstaaten des 2. Weltkriegs, besetzte sowohl Morgenthau als auch Baruch hohe Positionen in unserer Bundesregierung.

Henry Morgenthau war unser amerikanischer Finanzminister, während der zionistisch/globalistische Bernard Baruch Präsident Roosevelts wirtschaftlicher Berater und mutmaßliche Kanal für die Befehle aus dem Hause Rothschild war.

Tatsächlich verbrachte Roosevelt einen Monat als Gast in Baruchs Anwesen in South Carolina

*Bernard Baruch hatte Vorwissen über den Börsencrash von 1929 und hatte Winston Churchil im Schlepptau als sie gemeinsam die Panik des Zusammenbruchs auf dem Parkett der New York Stock Exchange beobachteten. Am selben Abend des großen Crashes, am 29. Oktober 1929, war Churchil Gast einer bizarren "Feierlichkeit", an der vierzig Wall Street Banker in Baruchs Villa auf der Fifth Avenue teilnahmen.

Ein College der City University in New York wurde nach Bernard Baruch benannt.

Baruch wurde, ebenso wie Morgenthau, von den Rothschilds beauftragt, einen geheimen Nachkriegsplan zu erarbeiten, der gemeinhin als Morgenthau Plan bekannt ist.

Der Plan war streng geheim, und er mußte das sein um zu funktionieren. Die ethnische Säuberung von fünfzehn Millionen Deutschen die auf dem Weg der voranschreitenden Sowjetarmee eingeschlossen waren, ist Geschichte.

Die genaue Anzahl der Deutschen, die von den Sowjets abgeschlachtet wurden ist weiterhin unbekannt, aber der Tod von mindestens zwei Millionen Zivilisten durch die Truppen der Roten Armee gilt heute als weitgehend anerkannt – alle Teil des von den Alliierten vereinbarten Morgenthau-Plans.

Dieser unbekannte Holocaust, durchgeführt von barbarischen sowjetischen Gewohnheitsverbrechern, schloß Vergewaltigung, Verhungern, Plünderungen, Erschießungen und den Massenmord an unschuldigen Kindern, Frauen und Männern ein.

Nach dem Ende des Krieges, wurden Männer (und einige Frauen) im Alter zwischen 16 und 55 aus ganz Deutschland zusammengetrieben und langsam zu Tode gefoltert.

Der Morgenthau-Plan (offizieller bekannt als Bilanzplan für die Behandlung Deutschlands) hat den Tod von zehn Millionen Deutschen in den ersten zwei Jahren seiner Umsetzung gefordert, wohlgemerkt nachdem unser Krieg gegen Deutschland beendet war.

Weiterhin forderte der Plan die Deindustrialisierung Deutschlands und einen sträflichen Wechselkurs, um Deutschlands Bankrott für alle Zeit sicherzustellen. Die deutsche Mittelklasse sollte davon abgehalten werden sich jemals wieder an irgendeiner Form wirtschaftlichen Wohlstands zu erfreuen.

Das Langzeitziel des Plans war die Ermordung von zwanzig Millionen Nachkriegs-Deutschen durch Hunger, Dehydration oder Krankheiten durch die Gefangennahme auf freiem Feld. 

Und der perfekte Mann zur Umsetzung dieses Plans?

Der Mann, dessen Lebenslauf eine beschämende Leere an irgendeiner Kampferfahrung in den drei großen Kriegen, an denen Douglas MacArthur  teilgenommen hatte, aufwies.

Es war niemand anderes als der schmunzelnde Politsoldat, der über Nacht zum Fünf Sterne General und Oberbefehlshaber der alliierten Truppen in Europa, avancierte – Dwight D. Eisenhower.

Die Insider in Washington kannten den Morgenthau-Plan, selbst unser Marineminister James Forrestal. Aber dann passierte James Forrestal etwas äußerst seltsames, nachdem er von dem Plan erfahren hatte. Es war schnell entschieden, daß er seinen Verstand verloren habe und unter Bewachung im 16. Stock des Bethesda Naval Hospital isoliert werden müsse.

Dann erschien, innerhalb von Tagen, die traurige Nachricht, daß er sich durch einen Sprung aus dem 16. Stock das Leben genommen hatte.

War es ein Zufall, daß unser Marineminister, nachdem er von dem Morgenthau-Plan erfahren hatte, verrückt wurde?

Oder war es etwas anderes? Hat James Forrestal damit gedroht den Plan zu enthüllen?

Um die allgemeine Aufdeckung ihres Planes machten sich die Rothschilds unter ihrem Mann in Westeuropa keine Sorgen. Und nun, da der schreckliche Krieg in Europa vorüber war, war es für den größten Betrug der Armee an Deutschland sicher.

Zeitungen in den Staaten betitelten ihre Schlagzeilen – Ike: US Militärgouverneur von Deutschland!

Der Morgenthau-Plan erforderte die enge Zusammenarbeit mit England, Frankreich, und selbstverständlich unterzeichnete auch bald der psychopathische Joseph Stalin den genozidalen Entwurf. Stalin ergötzte sich am Tod, selbst an dem seiner eigenen Landsleute.*

*Es wurde berichtet, daß Joseph Stalin einer der Welt blutrünstigsten Diktatoren war, der zwischen dreißig- und sechzig Millionen seiner eigenen Bürger während und nach dem Krieg ermordet hat (zwanzig Millionen Kriegstote und vierzig Millionen, die durch seine Bolschewisten ermordet worden sind).

Als der 2. Weltkrieg im Grunde genommen schon zu Ende war, hat die amerikanisch/britische Luftwaffe deutsche Städte mit einer Gesamteinwohnerzahl von fünfundzwanzig Millionen Menschen zerstört.

Nach dem Krieg erlaubte der Militärgouverneur Dwight Eienhower amerikanischen, englischen und sowjetischen Truppen Deutsche in ihrem ganzen Land zahlreichen Formern von Folter und Tod auszusetzen.

Die folgenden Verbrechen, die an vielen friedlichen deutschen Bürgern begangen worden sind, sind gründlich dokumentiert worden: Vergewaltigungen, Strangulationen, standrechtliche Hinrichtungen, Ertränkungen, Erdolchungen, Verbrennungen, Kreuzigungen, Auspeitschungen, Verstümmlungen, Verhungern oder, unglaublich, in verschlossene Jauchefässer gesteckt zu werden und diese zu fluten. 

Aber weit entfernt davon gab es die meisten deutschen Nachkriegstoten in den Rheinwiesenlagern, die gemeinhin Eisenhowers Todeslager genannt wurden.

Zwischen den langen Jahren von 1045 und 1953 wurden vermutlich 5,2 Millionen deutsche Soldaten und Zivilisten in diese Lager gesteckt.

Bis heute wird der erbärmlich unamerikanische Morgenthau-Plan vertuscht, aber hier und da kommt die Wahrheit ans Tageslicht, und das wird sich fortsetzen bis Massen von Amerikanern und Europäern zwei so einfache wie belastende Fragen stellen: Wer? Und warum?

Was nun folgt ist grauenhaft und schwer zu glauben oder sich damit zu befassen. Aber vergessen Sie nicht, das alles geschah in unserem Namen.

Und jeder Amerikaner, Brite oder Russe, der göttliche Vergebung für diese Verbrechen erhalten will, muß sie zunächst zur Kenntnis nehmen und sie dann aufrichtig verurteilen. 

Der Treibsand der Rheinwiesenlager (1945-1953)


Der Rhein entspringt in den Schweizer Alpen und fließt dem Rheinland entgegen, das an der französisch-deutschen Grenze mit grünen Wiesen auf beiden Seiten beginnt.

Auf diesen Wiesen wurden achtzehn (oder mehr) mit Stacheldraht umzäunte Anlagen errichtet, in die zwischen 10.000 und 50.000 (oder mehr) deutsche Gefangene gesteckt wurden.

Die Außengrenzen dieser Menschenkäfige wurden von Reservetruppen bewacht, von denen jeder eine automatische Waffe besaß, die manchmal willkürlich dazu benutzt wurden um einen Kugelhagel in die Massen der Deutschen zu schießen.

Oft zu Tode geprügelt, völlig verlaust, an Krankheit fiebernd und von Hunger und Dehydration geschwächt, wurden diese sterbenden Gefangenen kaum mit Wasser oder Nahrung versorgt und erhielten keine Mäntel, Medikamente oder Schutzunterkünfte vor dem Winterwetter bei Minusgraden.

Nach Monaten, in denen ihnen nur ein wenig Flußwasser und nur 400-800 Kalorien täglich zugestanden wurde, konnten viele von denen, die nicht  gestorben waren, nicht mehr laufen, sondern krochen nur noch durch den Schlamm, der täglich tiefer wurde.

Der Plan war ein qualvoller Genozid, der den Deutschen, bevor sie schließlich starben, ein langes und hartes Leid garantierte. Das konstante Umherstreifen von hunderttausenden Füßen in einem kleinen Gehege macht, besonders mit Hilfe von Frühlingsregen und Winterschnee, selbst die grünste Wiese schnell zu einem großen matschigen Morast.

Einige tranken aus Schlammlöchern, einige tranken ihren eigenen Urin und alle wurden immer kränker.

Einige aßen Gras und Kräuter bis die Wiesen entlang des Rheins sich in schleimige Sümpfe verwandelten. Es gab keinen trockenes Fleckchen Erde um darauf zu schlafen, und so standen die Sterbenden im Regen, in dem knöchel- bis knietiefen sumpfigen Morast, bis sie in den Schlamm fielen, um nie mehr aufzustehen.

Wenn Wasser in den Erdboden fließt, treibt es die Partikel auseinander und weicht den Boden auf.

Was übrig bleibt ist eine sumpfige Kombination aus Wasser und Schmutz, die nicht so tragfähig ist wie vorher.

Wenn ein Mensch auf so einer schwammigen Kombination aus Wasser und Schmutz steht, beginnt er im Schlamm zu versinken.

Sein Gewicht treibt das Wasser aus dem Schmutz und läßt ein Vakuum um seine Füße entstehen, das den Körper herunterzieht.

Es ist nicht bekannt wie viele Deutsche in diesem Treibsand ertrunken sind, aber es ist bekannt, daß viele in menschlichen Fäkalien ertrunken sind.

Die Alliierten hatten in den Käfigen Wassergräben ausgehoben über die Stämme gelegt waren.

Das waren die Außenlatrinen, welche die Gefangenen, ohne Toilettenpapier, benutzen mußten.

Als die Gefangenen geschwächt waren, hatten sie Schwierigkeiten sich auf den Stämmen zu halten und fielen, meist zu schwach um selbst herauszuklettern oder auch nur ihren Kopf über dem Dreck und Abfall zu halten, in mehrere Dezimeter tiefe menschliche Fäkalien.

Bekamen sie Hilfe? Die anderen Gefangenen waren zu schwach um ihnen zu helfen.

Und die Wächter? Ein paar waren zu sehr mit Lachen beschäftigt.

Anderen war es nicht erlaubt zu helfen.

Außer jenen, die an Amöbenruhr starben, hatten die Gefangenen nur alle paar Wochen Stuhlgang. So gering waren ihre Nahrungsmittelrationen.

Die metallenen Erkennungsmarken deutscher Soldaten, die in diesen Lagern starben, wurden ihnen vom Hals genommen und eingeschmolzen, und so blieben keine Aufzeichnungen erhalten und keine der Familien erlangte Kenntnis von diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


 

Der schreckliche Sumpf erstreckte sich kilometerweit entlang des Rheins und hielt Millionen von Toten und Sterbenden gefangen.

Und was waren die Verbrechen dieser Gefangenen?

Es gab ausschließlich eines: Sie waren alle Deutsche, die grausam leiden sollten, bevor sie in schmerzvollem Schrecken starben.

Wird Deutschland je wieder Deutschland sein?


"Gott, ich hasse die Deutschen", schrieb der Militärgouverneur des von den Alliierten besetzten Deutschland, General Dwight Eisenhower, an seine Frau, Mammie, im September 1944.

Der Verrückte fuhr damit fort seinem Haß Ausdruck zu verleihen und die Unschuldigen fuhren damit fort zu sterben.

Eisenhower hatte reichlich Lebensmittel und der Rhein war voller Wasser, aber er verweigerte seinen Gefangenen beides. Er schickte sogar Tonnen an Lebensmitteln, Medikamenten und Winterkleidung, die er vom Roten Kreuz erhalten hatte, zurück und verweigerte diesem die Inspektionen seiner Todeslager.

Über Jahre haben Amerikaner gehört wie grausam die Deutschen ihre Gefangenen während des Krieges behandelt hatten.

Aber wie viele von uns wissen, daß die US-Streitkräfte über zwölf Millionen unschuldige Menschen gefoltert und getötet haben – ganz am Ende des Krieges?

Vielleicht ein Amerikaner von Tausend? Einer von Zehntausend? Einer von Zwanzigtausend? Einer von Fünfzigtausend?

Für den Durchschnitt der gebildeten Amerikaner allerdings, wird die Kenntnis dieser gigantischen Vertuschung eines großen Regierungsverbrechens eine Warnung sein, die ihn verwundern wird... Welche anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verheimlicht "unsere" Regierung der Vereinigten Staaten noch vor uns?

Sicherlich wäre Eisenhower nicht für acht Jahre zu unserem Präsidenten gewählt worden, sondern zum Beispiel für schwere Psychosen. Aber Amerika hatte auch einen Mann von anderer Art. Er war in...

Der Ferne Osten


Es war ein bewölkter Tag, der 2. September 1945,  als General Douglas MacArthur auf dem Kriegsschiff, U.S.S. Missouri, zu den ranghohen Offizieren und Würdenträgern der am meisten am Krieg beteiligten Nationen sprach.

Wir haben uns hier versammelt – die Repräsentanten der am meisten am Krieg beteiligten Nationen – um ein feierliches Abkommen zu schließen, mit dem der Frieden wiederhergestellt werden kann. 

Es ist meine aufrichtige Hoffnung und sicherlich die Hoffnung der gesamten Menschheit, daß durch diesen feierlichen Anlaß eine bessere Welt aus dem Blut und Gemetzel der Vergangenheit entsteht – eine Welt, die auf Glauben und Verständnis basiert.

MacArthurs knappe Erklärung war nicht hämisch und sie erniedrigte nicht. Sie war ein quasi religiöses Erlebnis um das wahnsinnige Schlachten, in der Hoffnung auf einen dauerhaften und für die japanische Nation großzügigen Frieden, zum Ende zu bringen

MacArthur wußte, daß Japan eine Nation von 90 Millionen Einwohnern war, die seit Menschengedenken von einer inthronisierten Dynastie regiert worden waren und nicht wußten, was sie in der nie erlebten Niederlage erwarten würde.

Die Militäroffiziere und die zivilen Würdenträger standen stramm während General MacArthur sprach. Sie hatten die schlimmste Form der öffentlichen Demütigung erwartet. MacArthurs Worte haben sie völlig überrascht.

Ein japanischer Diplomat sagte später...

Für die lebenden Helden und die toten Märtyrer war MacArthurs Rede wie ein Kranz unsterblicher Blumen.

Dieses kleine Achterdeck hatte sich in einen Friedensaltar verwandelt.

Nachdem MacArthur gesprochen hatte, unterschrieben er und die japanischen Beamten die Kapitulationserklärung – aber das wirkliche Drama hatte sich bereits Tage zuvor ereignet.

Es ist eine kaum bekannte Geschichte von persönlichem amerikanischen Heldentum, das der britische Premierminister, Winston Churchil, den mutigsten einzelnen Akt von vielen im 2. Weltkrieg bezeichnet hat.

Während des langen und turbulenten Verlaufs der Kriegsjahre, wurde das japanische Volk täglich daran erinnert, daß General Douglas MacArthur der schlimmste Mann auf Erden war.

So wie Adolf Hitler in der amerikanischen Presse dämonisiert wurde, wurde General Douglas täglich in den japanischen Medien verunglimpft.

Es ist fraglich ob nicht sehr viele Menschen in einem Land, dem der Seppuku gegeben war, für die Ermordung von Douglas MacArthur ihr eigenes Leben geopfert hätten.

Die Japaner hielten MacArthur für die Ursache dafür, daß so viele ihrer Ehemänner, Väter und Söhne nicht aus dem Krieg zurückgekehrt sind. In dieser Hinsicht lagen sie richtig.

Allerdings lagen sie völlig falsch ihn für die feige Bombardierung von siebenundsechzig ihrer Städte mit Brandbomben verantwortlich zu machen. Mutige Männer beschützen Frauen und Kinder und verbrennen sie nicht bei lebendigem Leib.

Und die beiden Atombomben, die die Vereinigten Staaten auf Japan abwarfen? Die Japaner hielten Satan für schuldig, weil kein menschliches Wesen einem anderen so etwas antun würde ... sie hatten recht.

Mutige Männer sind im Sieg großherzig, Feiglinge verhalten sich bei demselben Sieg verachtenswert und begehen grausame Handlungen.

Die Japaer waren ein Volk, das physisch und spirituell gelitten hatte, alles wegen einem verhaßten Mann, ihrem neuerlich erscheinenden Diktator – General Douglas MacArthur.

Im Umfeld des Rollfeldes, auf dem MacArthurs Flugzeug in Tokyo landen sollte, befanden sich verschiedene japanische Armeedivisionen und zusätzlich eine Menge durchgedrehter Kamikaze-Piloten, die den Befehl ihrer Regierung zur Kapitulation verweigerten.

Ohne den Schutz einer Armee flog MacArthur (und sein kleiner Stab) nach Tokyo, damit der General seine Arbeit auf seinem Posten als hoher Oberkommandeur der  alliierten Truppen im besetzten Japan beginnen konnte.

Auf dem Flug nach Tokyo bemerkte MacArthur, daß einige seiner Assistenten Pistolen trugen.

"Legen Sie sie ab!" befahl MacArthut. "Wenn sich Menschenmengen auf der Fahrt zur Botschaft drängen, werden uns diese Pistolen nicht gut tun ... und sie machen den Anschein als haben wir Angst."

Nun flog der Mann, der eine Pistole bei sich trug, um zu verhindern in der Botschaft lebendig gefangen genommen zu werden, unbewaffnet in die Höhle des Löwen.

MacArtur, der in seiner gesamten Militärlaufbahn den Tod herausgefordert hatte, warf die Schicksalswürfel als seine Limousine sich langsam den Weg durch die Unmenge von Japanern bahnte, die die zerrissenen Straßen bis zur Botschaft säumten.

Auf einem Streckenabschitt stand eine lange, geschlossene Reihe Soldaten, alle mit einem Gewehr und aufgestecktem Bajonett, und alle standen mit dem Rücken zu MacArthurs kaum vorwärts kommender Limousine.

*War das ein Zeichen des Abneigung oder des Respekts? Ich weiß es nicht.

Die Zivilisten, die sich um die bei geschlossenen Fenstern langsam fahrende Limousine, in der sich General MacArthur mit stoisch geradeaus gerichtetem Blick befand, drängten, müssen tief beeindruckt gewesen sein als sie die Respekt verdienende Würde, Erhabenheit und den feierlichen Anstand sahen. Und diesen Japanern ging Respekt und Mut über alles, das wußte der alte Fuchs sehr genau.

Kurz, MacArthurs patentierte Unnahbarkeit, wie sie die US-Medien verächtlich dargestellt haben, wurde von den scharfsinnigen Japanern bewundert und respektiert.

Von dieser qualvollen Fahrt vom Flughafen zur Botschaft an begann eine der größten Liebesaffären in der Weltgeschichte – eine Affäre zwischen Douglas Mac Arthur und Millionen japanischer Frauen, Kinder und Männer und all ihrer nachkommenden Generationen.

Als Amerika mit dem regelmäßigen Austausch seiner Besatzungstruppen begann, erhielten sie alle die Warnung, daß das Schlagen oder der Mißbrauch von Japanern strenge Haftstrafen für den betreffenden Soldaten, Marine oder Seemann zur Folge hätten.

Anders als Dwight Eisenhowers Absicht bei der Zerstörung des verbliebenen deutschen Volkes, war es MacArthur bestimmt die geschlagene Nation, Japan, zu einem Modell des Nachkriegs-Wiederaufbaus zu machen, was er als mächtigster Mann der Nation auch tat. 

MacArthurs erste und unverzüglichste Aufgabe bestand in der Beschaffung tausender Tonnen von Lebensmitteln für die Hungernden. Natürlich stieß er in Washington auf heftigen Widerstand.

Trotz ständiger Telegramme an das US-Kriegsministerium, kamen keine Lebensmittel.

Schließlich telegraphierte MacArthur frustriert ... Schickt mit Brot oder schickt mit Kugeln.

Unsere Geschichtsbücher erzählen uns nicht wie der großartige Mann den Betrügern Nahrungsmittel abschwatzte, aber er tat es.*

*Einige sagen, daß MacArthur, die Millionen Tonnen an Nahrungsmitteln von den Invasionstruppen zusammengetrieben habe – Lebensmittel, die wegen der beiden Atombomben in Amerikas Arsenal weitgehend nicht mehr benötigt wurden.

Nun zum ernsthaften Teil der Arbeit, muß der Oberkommandeur der alliierten Besatzungstruppen in Japan gedacht haben – und davon gab es eine Menge.

Die Kritik aus Washington, die meist die Verurteilung und Hinrichtung des in Japan verehrten und sogar angebeteten Kaisers Hirohito verlangte, hörte nicht auf.

Sogar die Zeitungen in Amerika, Europa und der Sowjetunion forderten Hirohitos Tod.

MacArthur wußte, daß die Blutgier in den Venen der Offiziellen in Moskau, London und Washington derart war, daß sie allen jeden Funken einfacher Weisheit nahm.

Anstatt ihn zu exekutieren, wollte MacArthur den Kaiser zu einem Verbündeten machen, aber dieser Prozess hätte, wenn überhaupt, Monate oder  Jahre in Anspruch genommen.

Und als der Druck der Forderungen nach des Kaisers Verurteilung und sicherer Exekution zunahm, blieb der weise, wenn auch besorgte, General MacArthur standhaft bei seinem Schutz von Hirohito und seiner kaiserlichen Familie.

Das japanische Volk war sich der Forderungen nach dem Tod ihres Kaisers bewußt und bewunderten MacArthurs orientalische Geduld ihnen zu widerstehen. Was als Haß auf den General begann, wurde zu Angst, wuchs dann zu Respekt und schließlich zu Liebe.

Mac, wie er oft in US-Schlagzeilen verunglimpft wurde, hielt irgendwie die lauten Schakale der offiziellen Welt fern, und bewahrte das Leben des Kaisers. Zu den Maßnahmen, die MacArthur ergriffen hat, um den Kaiser und seine gesamte kaiserliche Familie von Kriegsverbrechen freizusprechen, müssen Macs Gebete um göttliche Intervention gehört haben.

MacArthur wußte, daß die heiligen japanischen Protokolle es ihm nicht erlauben würden um ein Treffen mit dem Kaiser zu bitten, weshalb er darauf wartete vom Kaiser zu einer Audienz geladen zu werden, währen der Druck  von außen, Hirohito vor Gericht zu stellen, stark auf ihm lastete

Schließlich bat der Kaiser um ein Treffen mit MacArthur, und zwar nicht im kaiserlichen Palast, sondern in MacArthurs Hauptqusrtier. Es war ein Segen und weit mehr als MacArthur jemals erhofft hatte.

Der General hatte jede Menge Probleme, aber nun schienen sie alle lösbar. Daß der Kaiser um ein Treffen in seinem Hauptquartier gebeten hatte und nicht im kaiserlichen Palast, war ein vielversprechendes Zeichen.

Tatsächlich schien es, verglichen mit der Führung eines Krieges, geradezu einfach eine Nation zu regieren, besonders wenn man freie Hand bei seiner Regierung hat.

MacArthur, stets vornehm patrizisch, begrüßte den Kaiser freundlich mit: "Ihre Majestät, Ihr seid herzlich willkommen."

Anschließend wurde Kaiser Hirohito in das Privatbüro des Kommandeurs gebeten.


Kommandeur und der Kaiser – wie das Foto in japanischen Zeitungen erschien. Manche kritisierten MacArthur dafür nicht formell gekleidet gewesen zu sein, andere haben das Foto gelobt, weil es dem japanischen Volk bewies, daß MacArthur neben dem Kaiser gestanden hat.
Während er zu MacArthurs Hauptquartier gefahren wurde, hatte der Kaiser keine Ahnung von seinem Schicksal. Er muß sich gefragt haben ob MacArthur wußte, daß er, als Kaiser, im Voraus von Japans geplantem hinterhältigen Angriff auf Pearl Harbour gewußt hat und nicht versucht hat ihn zu stoppen.

Hat MacArthur gewußt, daß der Kaiser die Exekution von amerikanischen Piloten in japanischer Gefangenschaft hätte aufhalten können?

Nachdem man Platz genommen hatte, bot der General Hirohito eine Zigarette an. Des Kaisers Hand begann zu zittern während er rauchte. Dann räusperte er sich, bevor er die Worte sagte, die ihn hätten verurteilen können.

Nach dem, was General MacArthur später schrieb, sagte der Kaiser...

Ich komme zu Ihnen, um die alleinige Verantwortung für alle Handlungen, die mein Volk bei der Kriegsfhürung begangen hat, zu übernehmen.

Umgehend forderten westliche Experten den General heraus, weil sie nicht glaubten, daß der Kaiser diese Worte jemals gesprochen hat – und vielleicht hatten sie recht. Jedoch macht das im Allgemeinen wenig oder keinen Unterschied bei seiner Aufgabe, herauszufinden wie das Leben des Kaisers zu retten war.

Das Treffen war das erste von insgesamt elf Treffen zwischen dem großen, erleichterten Kommandeur und dem beruhigten Japanischen Kaiser.

Jede Konversation brachte die beiden Männer in Philosophie und Politik näher näher zusammen und gemeinsam schmiedeten sie Pläne zum Umgang mit den vielen praktischen Problemen bei dem Wiederaufbau einer Kriegs kriegsgebeutelten Nation.

Diese Treffen waren und sind bis heute die von entscheidendster Bedeutung aller je durchgeführten Treffen zwischen Ost und West, durch die der Kaiser, wenn auch nur symbolisch, seinen Thron behielt, und ein unglaublich wertvolles Aushängeschild.

Das nächste, scheinbar unlösbare Problem, dem sich MacArthur und sein Japan gegenübersahen, war die schnell wachsende Gefahr des Kommunismus. Es war ein Virus, der über das ganze Land schwappte. Alle Ratschläge, die MacArthur von politischen Führern aus Washington und seinem eigenen Stab erhielt forderten die Eliminierung eines jeden, der mit dem Konzept des Kommunismus flirtete.  

Mach es illegal und sperre die Schuldigen ein oder töte sie.

Commander MacArthur weigerte sich den Kommunismus für illegal zu erklären, weil er wußte, daß das ein tiefes bösartiges Geschwür und dessen Ausbreitung verursachen würde.

Er führte die friedlichste und erfolgreichste Agrarreform ein, die die Welt je gesehen hat.

Über Jahrhunderte steckte die japanische Landwirtschaft in einem feudalen System, daß in Besitz und der Kontrolle von ein paar gierigen, faschistischen Oligarchen war, die sich mehr um ihr eigenes Wohlergehen als um das Wohl ihrer sterbenden Nation sorgten.

Die Nahrungsmittelproduktion mußte enorm gesteigert werden und das konnte nur mit vielen tausenden Bauern geschehen, die die Felder bestellten.

Commander MacArthur zerbrach mit des Kaisers Hilfe das alte Feudalsystem. Dies wurde bewerkstelligt, indem neunzig Prozent des Agrarlandes, das sich im Besitz einer erstaunlich kleinen Anzahl von unproduktiven Feudalherren befunden hat, dem japanischen Parlament übereignet und dieses Land anschließend an tausende Landarbeiter für Sen pro Yen(Pennies pro Dollar) verkauft wurde .

Einige Morgen Ackerland, verkauft zum Schwarzmarktpreis einer Schachtel Zigaretten.

MacArthur war überzeugt, daß der Verkauf von Ackerland, anders als es zu verschenken, wichtig war, da so jeder Bauer einen finanziellen Anteil in seinem Unternehmen hatte.

Fast über Nacht wuchs die landwirtschaftliche Produktion des Landes so überraschend stark, daß Japan Nahrungsmittel exportierte, was einen guten Start hinsichtlich einer positiven Handelsbilanz bedeutete.

Die kommunistische Bedrohung? Die war längst vergessen.

Zu unseren nationalen Schande haben die meisten amerikanischen Bürger seit zwanzig Jahren das Interesse daran verloren, daß das Landwirtschaftsministerium, die Rothschild Banker und ihre großen Agrarmagnaten gemeinsam, insgeheim  hunderttausende unserer landwirtschaftlichen Familienbetriebe zerstört haben – und so gingen unsere Handelsbilanz und unsere Lebensmittelvorräte für Notfälle dahin.

Schlimmer noch ist, daß fast alles Agrarland der VS jetzt im Besitz von großen Agrarunternehmen ist, die dort ausschließlich genmanipulierte Feldfrüchte anbauen, welche dann an die völlig ahnungslose amerikanische Bevölkerung verfüttert werden, ohne sie vor den Gefahren zu warnen. Derzeit wird von der Rothschild-Lobby sogar Druck auf den US-Kongreß ausgeübt um den Produzenten von gesunder Nahrung die Werbung für ihre GMO-freien Produkte zu verbieten.

Der massive Diebstahl unserer Farmen durch die Rothschilds war das genaue Gegenteil von dem, was MacArthur in Japan getan hat, einschließlich der Tatsache, daß der General mit seinen Plan offen darlegte und ihn nicht vor der Öffentlichkeit der Vereinigten Staaten verheimlichte, wie das bei allen Verbrechen der Rothschilds geschieht.*

*Regierungsverbrechen, die vor der Öffentlichkeit mit der alten Finte der "nationalen Sicherheit" verheimlicht werden, sind vornehmlich Vertuschungen von Rothschild-Verbrechen gegen die Menschheit.

Der Author und Historiker, Richard Nolan, berichtet: "Die Bücherei des Kongresses fügt ihrem Bestand jährlich ungefähr sechzig Millionen Seiten hinzu, was einen riesigen Speicher an öffentlicher Inormation darstellt. Allerdings klassifiziert die US-Regierung mit 560 Millionen Dokumentenseiten fast zehnmal soviel. Für Gelehrte, die sich mit Politik, Geschichte, Wissenschaft oder irgendeiner anderen archivarischen Arbeit befassen, ist es düstere Realität, daß die meisten Aktivitäten ihrer [V.S.] Regierung geheim sind."

Der nächste Punkt auf Commander MacArthurs Tagesordnung war die Wiederherstellung der Pressefreiheit in Japan.

Diese Freiheit erlaubte den Zeitungen jeden und alles zu kritisieren, mit zwei Ausnahmen: MacArthur und seine Administration. Ja, es scheint als ob diktatorische Macht in einer Krise manchmal benötigt wird, so wie die in den Nachkriegsjahren in Japan unter MacArthur.

Aber selbstverständlich haben die amerikanischen Medien dem General vorgeworfen ein Diktator zu sein und anschließend eine neue japanische Verfassung zu schreiben.

War Douglas MacArthut tatsächlich ein japanischer Shogun?

Ein amerikanischer Caesar?

Er war beides, und als solcher brachte er den japanischen Frauen das allgemeine Wahlrecht gegen den heftigen Widerstand und Proteste von jenen in und außerhalb der japanischen Regierung.

Commander MacArthur war ein selbsterklärter Chauvinist, aber (mit des Kaisers Hilfe) aber er hielt am Wahlrecht für Frauen fest. Die Frauen des heutigen, modernen Japan können Douglas MacArthur für dieses Recht dankbar sein.

Betrachteten die Menschen im eigenen Land MacArthurs politisch schwierigen Kampf für das Frauenwahlrecht in Japan als Effekthascherei?

Vielleicht. Aber, wenn wenn er das allein aus Effekthascherei für die Menschen zu Hause getan hat, hat er viel Aufwand vergeudet, da die amerikanischen Medien kaum eine der erstaunlichen Leistung, die er in Japan erreicht hat, jemals erwähnte.

Da Rothschilds Macht sich längst vor dem großen politischen Potential von MacArthur fürchtete, wurde nur wenig über seine vergangenen und gegenwärtigen Leistungen über ihre Nachrichtenagenturen, Zeitungen und Rundfunkanstalten berichtet.

Wenn Sie MacArthur erwähnen, sagten sie, stellen Sie ihn negativ dar.

Nur wenigen Amerikanern ist überhaupt bekannt, daß die Lebenserwartung in Japan sich unter seiner Vormundschaft um zehn Jahre erhöhte. Allein seine Gesundheitsreform rettete zwei Millionen Leben - mehr als sämtliche japanischen Kriegsopfer.

In kaum fünf Jahren verwandelte MacArthur ein schwer verstrahltes Japan in eine der wohlhabendsten und stabilsten Demokratien der Welt.

Dieses erstaunliche MacArthur/japanische Phänomen ist der historische Beweis, daß menschliche Gesellschaften relativ schnell wohlhabend und gesund werden können, ohne die gesellschaftliche Agitation von Rothschild-gesponserten Kulturmarxisten in unserer Regierung, den Schulen, Medien, Institutitionen und auf den Hauptstraßen von Amerika.

Im Präsidialausschuß der Republikaner von 1948 stellte die Rothschild-Clique sicher, daß MacArthur nur die Stimmen von elf Delegierten gewinnen würde, während sie später "ihren Mann", Dwight Eisenhower, für acht Jahre zum amerikanischen Präsidenten machen sollten.

Wissenschaftler sagen, daß das menschliche Gehirn eines der kompliziertesten Mechanismen im bekannten Universum sei, was sicherlich glaubhaft ist, wenn man überlegt wovon zu denken einige Menschen überzeugt werden können, oder vielleicht sogar davon gar nicht zu denken.

Nichtsdestotrotz wurde Douglas MacArthur von den Japanern als Krieger der Weisheit verehrt. Die Japaner und MacArthur haben gemeinsam das Beste aus sich heraus geholt.

Es ist nicht übertrieben zu sagen, daß MacArthur der Architekt und Erbauer des modernen Japan von heute ist.

Warum wurde MacArthur in Japan nicht durch einen psychotischen Oberherren wie Eisenhower ersetzt?

Mit ihrem gewohnten Rassismus haben jene aus dem Stamm der Rothschilds nie eine Rasse – rettet die weiße Rasse – als Bedrohung für die universelle Tyrannei ihrer Neuen Weltordnung betrachtet.

Das deutsche Volk hatte eine nationale Stimme, die für immer zum Schweigen gebracht werden mußte, auf demselben Weg, wie die mörderischen Rothschild-Bolschewiken versucht haben die Russen mit ihrer blutigen Revolution und mit Joseph Stalins Mord an dreißig bis sechzig Millionen Sowjetbürgern zum Schweigen zu bringen.

Nichtsdestotrotz wird das christliche Rußland, wie es der Seher Edgar Cayne einst voraussah, der Welt Hoffnung bringen.

Und obgleich es für den Großteil der Menschheit wohl keine Berge der Hoffnung geben mag, gibt es für Dich, mein Freund, mit dem erhabenen Geist von Douglas MacArthur als Avatar, Hoffnung mehr als genug – Deiner weisen inkarnierten Inspiration, Deinem Lehrer und Führer.


*******

J. (Jack) Speer-Williams: Jack ist ein ehemaliger Hollywood-Produzent von Live-Bühnenshows, die verschiedene Kino- und Fernsehstars vorgestellt haben. In Los Angeles hatte Jack über fast ein viertel Jahrhundert einen Sitz in der ersten Reihe bei der Beobachtung des Zerfalls der Grundfeste der amerikanischen Gesellschaft, bevor er sich in die Wälder von New Hampshire zurückzog.


Ouelle: http://www.veteranstoday.com/2016/04/10/the-majestic-one-chapter-ii/


Ähnliche Beiträge:




Creative Commons Lizenzvertrag

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Konstruktive Kommentare und Kritik zu den jeweiligen Beiträgen sind erwünscht, solange sie die geltenden rechtlichen Bestimmungen und die Regeln des friedlichen Miteinander wahren.