Samstag, 21. Mai 2016

Britisches EU-Referendum: Das Bewußtsein für die Nazi-Wurzeln des Konstrukts etabliert sich

Von Dr. Rath Health Foundation
Übersetzt von wunderhaft


(Anm:
Zwei Tage nach meiner Übersetzung erschien auch auf der deutschen Site der Stiftung eine deutsche Übersetzung des interessanten Artikels: http://t1p.de/v8go




20. Mai 2016
Am 23. Juni wird das britische Volk in einem nationalen Referendum über der Verbleib seines Landes in der Brüsseler EU entscheiden. Eine Entscheidung, welche die Zukunft Großbritanniens für Generationen beeinflussen wird - das Referendum findet zu einer Zeit statt, in der sich das Bewußtsein für die nationalsozialistischen Wurzeln der Brüsseler EU sich etabliert. Boris Johnson und andere britische Politiker bestätigen die nationalsozialistische Blaupause für das europäische Konstrukt nun öffentlich, und wie immer das Referendum am 23. Juni ausgehen wird, ist das Ende der Brüsseler EU klar in Sicht.

Wie der britische Parlamentarier, Boris Johnson, kürzlich bekannte, ist die heutige Brüsseler EU im Wesentlichen ein Versuch dieselben wirtschaftlichen und politischen Ziele wie Nazi-Deutschland zu erreichen, diesmal jedoch mit Akteuren in Anzügen anstatt in Militäruniformen. Durch die öffentliche Erklärung dieser historischen Tatsache verhilft Johnson Informationen zu umfangreicherer Beachtung, die lange vor den Menschen in Großbritannien und Europa verborgen worden sind.

boris.johnson.mp@parliament.uk

Wie wir in unserem Buch, The Nazi Roots of the Brussels EU, beschreiben, sind die Hauptarchitekten der so genannten ´Europäischen Union´ unter denselben Technokraten rekrutiert worden, die vorher die Pläne für ein Nachkriegseuropa unter der Kontrolle der nationalsozialistischen IG Farben-Koalition entworfen hatten. Basierend auf buchstäblich zehntausenden Dokumenten, die unsere Stiftung von internationalen Archiven bezog, bedeutet das weltweit wachsende Wissen um diese Tatsachen jetzt das tatsächliche Ende des "EU-Experiments". Von nun an kann keine demokratische Person, Organisation oder politische Partei mehr die Brüsseler EU-Diktatur unterstützen, ohne jegliche Glaubwürdigkeit zu verlieren.


Nazi-Jurist Walter Hallstein – der Chefarchitekt der Brüsseler EU


Der erste Präsident und Chefarchitekt der ´Brüsseler EU´ war Walter Hallstein, ein deutscher Jurist. Ein Mitglied der offiziellen Nazi-Organisationen, der vor und während der zweiten Weltkriegs ein entscheidender Architekt der Neuen Weltordnung, mit der die Nazis und die IG Farben planten Europa zu regieren – und schließlich die Welt.

Wir wissen dies aus der Tatsache, daß sich Hitler im Mai 1938 mit Mussolini im italienischen Rom getroffen hat, um ihren weltweiten militärischen Eroberungszug zu planen und die Nachkriegswelt zu gestalten. Einen Monat später, im Juni 1938, war Walter Hallstein Mitglied der Nazi-Delegation, die in Rom den juristischen Rahmen für die beabsichtigte Neue Weltordnung fertigstellte. Am 23. Januar 1939 offenbarte er diese abscheulichen Pläne auf einer öffentlichen Rede in Rostock.

Am 25. Mai 1957, weniger als zwei Jahrzehnte später, war Hallstein erneut in Rom und einer der 12 Unterzeichner der ´Römischen Verträge´ – der Gründungsakte der Brüsseler EU. Zwischen 1958 und 1967 besetzte dieser Nazi-Jurist den Posten des Gründungspräsidenten der so genannten ´Europäischen Kommission´.


Arno Sölter – Gestalter der Blaupause für Struktur und Funktion der Brüsseler EU


Die Nazi-Blaupause für die Struktur und Funktion der Brüsseler EU wurde im Jahr 1941 entworfen, zwei Jahre nach dem Ausbruch der 2. Weltkriegs. In Dresden gab es zu dieser Zeit ein Forschungsinstitut, das von einem Mann namens Arno Sölter geleitet wurde. Im Jahr 1941 faßte Sölter die Nazi-Pläne für das Nachkriegs-Europa in einem Buch mit dem Titel, Das Großraumkartell – Ein Instrument der industriellen Marktordnung im neuen Europa, zusammen. Erstaunlicherweise beschreibt das Buch all die Schlüsselelemente, die uns in der heutigen Brüsseler EU umgeben, einschließlich der ungewählten Europäischen Kommission als Exekutivorgan des Konstrukts und des Systems von "Direktiven", die für seine Gesetzgebung genutzt werden.


Das Endspiel im Kampf um die Zukunft Europas hat begonnen


Da das Wissen um die historischen Beweise bezüglich ihrer Herkunft mit jedem Tage weiter wächst, ist es klar, daß es für die Brüsseler EU kein Entkommen gibt. So oder so wird der Wandel kommen und die Diktatur wird durch ein Europa für die Völker, durch dessen Völker  die Nationen ersetzt werden, ein Europa in dem die Demokratie und die Völker vorrangig sind. (alternativ hätte ich, politisch korrekter, auch: "ein Europa für die europäische Bevölkerung, durch durch dessen Bevölkerung", übersetzen können, aber das steht dort eben nicht / Anm. d. Übers.)

Wenn das britische Volk am 23. Juni die richtige Entscheidung trifft, wird der erste Schritt für die Gestaltung dieses neuen Europa getan sein. Aber die Völker Europas haben, ungeachtet des Ausgangs des britischen Referendums, unter den Händen der undemokratischen Brüsseler EU genug gelitten. Das Endspiel im Kampf um die Zukunft Europas hat begonnen.


Quelle: http://www4.dr-rath-foundation.org/Newsletter/articles/British-Referendum-on-the-Brussels-EU-Awareness-of-the-Constructs-Nazi-Roots-Becoming-Mainstream.html?utm_source=email&utm_medium=artikel-1-link&utm_campaign=newsletter-20160520


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