Sonntag, 26. Juni 2016

Der Aufstieg der Konzerndiktatur

Von Graham Vanbergen / The European Financial Review
Übersetzt von wunderhaft



20. Juni 2016
Transnationale Konzerne wirken, durch eine schleichende Übernahme des öffentlichen Lebens, wo derzeit nur 147 Organisationen 40% des Welthandels kontrollieren, verheerend auf finanzielle, ökonomische, soziale und ökologische Systeme.

Wir alle spüren, daß irgend etwas nicht mehr stimmt. Wir wissen um die schleichende Kolonisation des öffentlichen Lebens durch Konzerne, weil wir wissen, daß ein zeitlupenhafter Staatsstreich durch transnationale Organisationen stattfindet, den unsere politischen Führer ermöglicht haben. Der unanfechtbare Beweis blickt uns, mit jeder weiteren Welle von finanziellen, ökonomischen, sozialen und ökologischen Krisen, förmlich ins Gesicht.

In den vergangenen Jahren ist ein problematisches Bild von der Macht der Konzerne entstanden, das schlicht von der  Ungleichheit, als Folge unterschiedlich wachsender unternehmerischer Aktivität und derer die zurückbleiben, gezeichnet ist.

Eine Studie von Corporate Watch, Global Policy Forum und dem Institute for Policy Studies (IPS) aus dem Jahr 2000 offenbart einige alarmierende Fakten über eine entstehende Korpokratie, die schon vor Jahren von westlichen Regierungen hätte gefügig gemacht werden sollen. Stattdessen sitzen die Konzerne nun buchstäblich am Ruder. Diese Studie bestätigte, daß zur Jahrtausendwende von den damals etwa 40.000 weltweit existierenden Unternehmen nur 200 tatsächlich weltweite Bedeutung und Einfluß hatten. Diese riesigen Organisationen, von denen viele den Umfang nationaler Volkswirtschaften übertrafen, kontrollierten damals gut ein Viertel der weltwirtschaftlichen Aktivität, von der 80% der Weltbevölkerung als direkte Folge ihrer Aktivitäten entweder völlig ausgeschlossen, marginalisiert oder Netto-Verlierer gewesen sind.1

Die 10 Jahre dauernde Studie sorgt beim Lesen für großes Unbehagen. Das Alarmierendste auf der langen Liste von Sträflichkeiten ist, daß wo Gewinne in die Höhe schnellten – eine Konzentration von Reichtum folgte, und zwar in einem Umfeld stagnierender Arbeitslöhne.

Die 200 Spitzenunternehmen waren größer als die gemeinsamen Volkswirtschaften von 182 Staaten und ihr wirtschaftlicher Einfluß war doppelt so hoch wie der von 80% der Weltbevölkerung.
Als Ausblick hob der Bericht hervor, daß von den 100 größten Wirtschaftsformen der Welt 51 aus Konzernen bestanden und nur 49 aus Staaten.  Wal-Mart war bspw. größer als 161 Länder. Mitsubishi war größer als die vierthöchst bevölkerte Nation der Erde: Indonesien. General Motors war größer als Dänemark. Ford war größer als Südafrika.

Die 200 Spitzenunternehmen waren größer als die gemeinsamen Volkswirtschaften von 182 Ländern und hatten den doppelten ökonomischen Einfluß als 80% der Weltbevölkerung.

Es wird sie etwas erstaunen zu lernen, daß dieselben 200 weltweiten Konzerne weniger als ein Drittel eines Prozents der Weltbevölkerung beschäftigten – nämlich nur 18,8 Millionen Menschen.

Der Handel, die Automobilindustrie, der Einzelhandel und die Elektronikindustrie sind die Sparten, in denen sich die meiste Unternehmenskonzentration ansammelt und selbst dann besteht ein Drittel aller getätigten Geschäfte aus Transaktionen innerhalb verschiedener Segmente desselben Unternehmens.

Im Jahr 1212, verdienten die 25 Spitzenunternehmen 177.000 Dollar pro Sekunde, wobei sich der Jahresertrag von Wal-Mart auf 470 Milliarden Dollar erhöhte.

Heute ist der Ausblick weit schlechter. Drei Mathematiker am Polytechnikum der ETH Zürich veröffentlichten einen sicherlich bemerkenswerten, detaillierten Bericht über transnationale Konzerne (TNC) hinsichtlich deren Verbindungen zu anderen TNCs. Beginnend mit einer Datenbank, die nun auf 43.000 Unternehmen angewachsen ist, präzisierten sie die Besitzverhältnisse nach ihrer hierarchischen Ordnung und hoben die am häufigsten miteinander verbundenen dieser Unternehmen hervor. Schließlich ermittelten sie einen "Kern" von 147 Konzernen, die nun erstaunliche 40 Prozent des ökonomischen Gesamtwerts der Untersuchung, und damit des Welthandels, kontrollieren.
In wenig mehr als einem Jahrzehnt ist der Anteil von transnationalen Konzernen am globalen Marktplatz dramatisch gestiegen, während der Wettbewerb fast um denselben Faktor gesunken ist.

Und obwohl sie Kenntnis von diesem verwerflichen Nachweis haben, hält die Verschlimmerung der Situation an, solange Politiker die letzten Bruchstücke von Moral zu Gunsten lukrativer Karriere-Drehtüren aufgeben und damit gesamte Nationen mit wenig mehr als den ausgehöhlten Überbleibseln einst blühender Volkswirtschaften zurücklassen, die auf der Produktion und dem Wesen der Demokratie beruhten.

In den späten 1970ern betrug der Anteil der wirtschaftlichen Wertes der Arbeit in Form von Löhnen in Europa 70 Prozent des Bruttosozialprodukts. Während der letzten Jahrzehnte gab es dort einen katastrophalen Wandel. Das Kapital verzeichnete sehr günstige Renditen von 10%, während die Arbeit dagegen um 10% zurückging. Bei einem wirtschaftlichen Gesamtwert von 13 Milliarden Euro beträgt der jährliche Verlust für die ohnehin angespannte Arbeiter- und Mittelklasse 1,3 Milliarden. Aktionäre, die einst mir Renditen von 3- oder 4 Prozent zufrieden waren, verlangen nun fast zweistellige Renditen, oder der Vorstandsvorsitzende kann gehen. Die Konsequenz ist, daß Konzerne auf Gewinn aus sind, koste es was es wolle.

In Susan Georges "State of Corporations" stellt sie Folgendes fest:
"Ab Mitte der 1990er Jahre haben die größten amerikanischen Bank- Sicherheits- und Versicherungsunternehmen sowie zusammengeschlossene Kräfte von buchhalterisch transnationalen Konzernen, und 3000 ihrer Beschäftigten, 5 Milliarden Dollar in die Abschaffung der New Deal-Gesetze investiert, die von der Regierung Roosevelts in den 1930ern beschlossen worden waren – dieselben Gesetze, die die amerikanische Wirtschaft für über 60 Jahre abgesichert hatten. Durch diesen kollektiven Lobbyismus-Vorstoß haben sie die völlige Freiheit zur Auslagerung aller Verlustwerte aus ihren Bilanzen erworben, die sie auf "Schattenbanken" verschieben, welche nun in ihren Bilanzen auftauchen. Sie erhielten die Freiheit Hunderte völlig unregulierter milliardenschweren toxischer Derivate zu erschaffen, wie bspw. gebündelte Subprime-Hypotheken."2
Ihre gemeinsamen Anstrengungen gipfelten in der Implosion der Finanzindustrie im Jahr 2008 und 8 Jahre danach droht die anhaltende Krise die Form der Großen Depression von 1929 als längste Rezession der Geschichte anzunehmen – bereits jetzt ist sie die langsamste je aufgezeichnete wirtschaftliche Erholung.

Allein in den Vereinigten Staaten habe über 10 Millionen Familien ihre Häuser verloren, und laut Bloomberg wurden 14 Billionen Dollar oder 33% des Wertes der weltweiten Unternehmen sowie 14% des Bruttoinlandsprodukts der Vereinigten Staaten durch die Krise vernichtet. Hierin sind die Effekte auf die Volkswirtschaften von Entwicklungs- und Dritte-Welt-Ländern nicht enthalten, denen 3,3 Billionen Dollar an versprochener Hilfe als versprochen und nie bezahlt verbleiben.

Im Zeitalter von "zu groß zum Scheitern und fürs Gefängnis" wurde buchstäblich niemand für solch verheerende Verbrechen zur Verantwortung gezogen oder eingesperrt. Heute ist die Bankindustrie so gut wie völlig außer Kontrolle. Der tägliche Derivatehandel ist nun um ein Drittel größer als am Höhepunkt der Krise von 2008. Betrug, Bilanzfälschung, Insiderhandel und Geldwäsche erreichen täglich neue Gipfel. Fünf von den Top Twenty der multinationalen Konzerne sind Banken.

Weil man aus früheren Erfolgen gelernt hat, treffen sich Unternehmenslobbyisten, die mittlerweile "Expertengremien" genannt werden, täglich mit Beamten der EU-Kommission, um Handelsverträge auszuarbeiten, an denen Verbraucher- oder Umweltverbände kaum beteiligt sind. Die Zivilgesellschaft ist ebenso ausgeschlossen wie deren vermeintliche Vertreter in Form von Parlamentariern, was die Illusion von Demokratie schnell dahinwelken läßt.

Konzerne verbuchen ihre Gewinne nun in Ländern mit niedrigen oder gar keinen Steuern, während sie ihre Verluste in Ländern mit hoher Besteuerung verbuchen, wodurch geschätzte 32 Billionen Dollar davor geschützt sind irgendeinen Beitrag an die Gesellschaften zu leisten, denen sie ihren Reichtum entzogen, wobei sie keinerlei oder nur wenig Überprüfung durch deren Regierungen unterliegen.

Was wir derzeit erleben ist die Anarchie sehr reicher und mächtiger Konzerne. Die Schandliste ist unendlich – Auto-, Banken-, Pharmazie-, Lebensmittel- und Energieindustrie, um nur wenige zu nennen.

Gewaltige Finanzverbrechen, monumentale Steuerhinterziehung, ökologischer Schaden im industriellen Maßstab und unaufhörlich illegale Kriege zur Absicherung der endlosen Ressourcenversorgung sind schmähliche Verbrechen, die auf unternehmerischer Gier beruhen. In ihrem Sog erleben wir Ungleichheit im Stil der 1920er Jahre und einen Anstieg der Armut, die an die Zeit von Charles Dickens erinnert. All das ist neuerdings irgendwie normal.3

Stiehl einen Laib Brot, und Du gehst in den Knast plündre ein gesamtes Land und gehst in den Ritterstand. So glaubt bspw. die britische Öffentlichkeit, aufgrund einer arglistigen, dem Klassenkampf ähnlichen politischen Kampagne, daß Sozialbetrug ein großes gesellschaftliches Problem sei. Wie eine kürzliche Umfrage der Arbeitergewerkschaft TUC zeigte, glauben die Menschen, daß 27% der Sozialleistungen zu Unrecht beansprucht werden. Tatsächlich beträgt die Quote 0,7%. Wie sich herausstellt überwiegt die Vorenthaltung von Sozialleistungen durch die Regierung den Sozialbetrug.

Vergleichen Sie das mit einem der größten Betrüger Großbritanniens – der HSBC. Innerhalb weniger Jahre wurde sie bei der Geldwäsche von Milliarden unrechtmäßig erworbener Gewinne zu Gunsten von Diktatoren und Despoten, internationalen Verbrechern, Menschenhändlern, Drogenbaronen, Mördern und allen anderen Kriminellen, entlang einer besonders abscheulichen Nahrungskette, erwischt. Auch wurde sie, lange bevor wir von den Panama Papers auch nur gehört haben, auf frischer Tat bei dem großen Steuerhinterziehungsskandal in der Schweiz zu Gunsten von Konzernen ertappt.

Die Konservativen vergaben ihrem Boss, Stephen Green, im Jahr 2011 den prallen Posten des Handelsministers, und er sitzt als Angehöriger des britischen Hochadels für die Torys im House of Lords, denen diese Ironie ebenso wie den Medien nicht verborgen bleibt.4

Die Globalisierung hat die Macht der Konzerne kontinuierlich kompliziert und ihr maßgebliches Ziel der "Global Gouvernance" (NWO, Weltregierung / Anm. d. Übers.) gefestigt. Noch einmal, Handelsverträge wie TTP und TTIP, deren Ziel die Herrschaft von Konzernen über gesamte Kontinente ist, sind der Beweis dafür, jedoch hat diese Überhahme einen weit dunkleren Ausgang.

Unternehmenslobbyisten, die nun, ihnen von globalen Entscheidungsträgern garantierte, beispiellose Privilegien genießen, um staatliches Recht zum Schutz der Bürgerrechte und der Umwelt beiseite zu schieben, haben die Vereinten Nationen infiltriert.

Die Vereinten Nationen haben einen besonderen Bereich für Unternehmen, der sich "Global Compact" nennt und vor etwa fünfzehn Jahren von Kofi Annan und dem Präsidenten von Nestlé gegründet worden ist. Um Mitglied zu werden, muß ein Unternehmen nur den 15 Prinzipien auf den Gebieten der Menschenrechte, der Arbeitsrechten und der Umweltrechte zustimmen.5

Die Unternehmen von Global Compact sind selbst als Mitglieder dem World Business Council for Sustainable Development (Weltwirtschaftsrat für Nachhaltige Entwicklung) und anderen Handelsverbänden wie etwa der Internationalen Handlskammer beigetreten. Als die Vereinten Nationen im Jahr 1992 ihre Umweltkonferenz abhielten, dominierten Unternehmen zum ersten Mal völlig über die Verhandlungen. Unternehmensinteressen haben nun einen unverhältnismäßig hohen Anteil an politischer Einflußnahme, in wahrhaftig globalem Maßstab.

Ein gutes Beispiel wäre Cecilia Malmström, die leitende EU-Handelskommissarin bei den Verhandlungen zu TTIP zwischen Europa und den Vereinigten Staaten. Als sie vor einigen Monaten von einem Reporter der Zeitung The Independant gefragt wurde, warum sie ihre andauernde Werbung für den Vertrag entgegen so massivem Druck aus der Öffentlichkeit fortsetze, war ihre Antwort: "Ich habe mein Mandat nicht vom europäischen Volk (oder den Menschen in Europa) erhalten."6

Erst vor einigen Wochen haben wir entdeckt, daß das Europäische Parlament zugunsten der "Richtlinie zur Wahrung von Geschäftsgeheimnissen" entschieden hat – einem Gesetz, daß Konzernen neue alarmierende Superkräfte zur Verurteilung von Whistleblowern, Journalisten und Nachrichtenagenturen verleiht, die durchgesickerte interne Dokumente veröffentlichen.

Die Demokratie droht nun, als direktes Resultat des unerbittlichen Aufstiegs der Macht von Konzernen, von einer Farce zu einer Tragödie zu werden.
Wie es der ehemalige stellvertretende Finanzminister der Vereinigten Staaten und Mitherausgeber des Wall Street Journals, Dr. Paul Craig Roberts, kürzlich ausdrückte, "haben politisch mächtige Konzerne die Macht in den westlichen "Demokratien" errungen, um den Wohlstand der Bevölkerung der unternehmerischen Gier nach Profit zu opfern, ohne Rücksicht auf die Kosten der Völker, Staaten und Gesellschaften. Amerikas "demokratischer Kapitalismus" ist völlig unkündbar. TTIP gibt Konzernen die unverantwortliche Macht über Regierungen und Völker."

Die Demokratie droht nun, als direktes Resultat des unerbittlichen Aufstiegs der Macht von Konzernen, von einer Farce zur Tragödie zu werden.

Wir leben nun in einem Zeitalter, in dem nichts die stinkende Realität zwischen arm und reich besser demonstriert, als der rapide Anstieg der ungleichen Wohlstandsverteilung. 1976 verdienten das Eine Prozent an der Spitze 9% des nationalen Wohlstands. Dreißig Jahre später hat sich ihr Griff nach dem Wohlstand auf 24% fast verdreifacht.7

Eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist es, den Einfluß transnationaler Konzerne auf die öffentliche Ordnung zu verstehen, und wie wir eine Form des Kapitalismus erzeugen, die der Bevölkerung auf einer breiteren Ebene zugute kommt, während wir die soziale und die umweltbezogene Ungerechtigkeit wieder in die Arme einer voll funktionsfähigen Demokratie herunter ringen.

Derzeit besteht die einzig verbliebene Opposition in einer sich im Belagerungszustand befindlichen Öffentlichkeit, die Millionen Menschen vertritt und in Städten quer durch Europa und Amerika mit Petitionen gegen ihre jeweiligen Regierungen protestiert. Dies sind dieselben Menschen, die für all diese (legalisierte) Kriminalität aus verlorenen Dienstleistungen, Arbeitsplätzen und Ersparnissen bezahlen und, noch, ungehört bleiben.

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Über den Autor:

Graham Vanbergen geschäftliche Karriere gipfelte in einer leitenden Position im Vorstand einer der größten Immobiliendienstleiste in Privatbesitz einer der Welt größten Finanzinstituten seiner Art in Großbritannien, die zu einer gewissen Zeit 11.000 Einheiten verwaltete. Heute ist er Mitherausgeber von  truepublica.org.uk, Besitzer eines kommerziellen Nachrichtenblog-Dienstes und Mitarbeiter bei verschiedenen namhaften Nachrichten- und politischen Kanälen.


Quellenangaben:

1. The rise of corporations – Global Policy Forum https://www.globalpolicy.org/component/content/article/221/47211.html
2. Susan George – State of Corporations
3. https://www.tni.org/sites/www.tni.org/files/download/state_of_corporation_chapter.pdf
4. UK has poorest people in Western Europe
5. http://www.ibtimes.co.uk/uks-poorest-among-most-financially-stricken-europe-1452895
6. HSBC’s Stephen Green appointed trade minister amid banking scandal
7. http://www.independent.co.uk/news/business/news/hsbc-scandal-banks-former-boss-stephen-green-resigns-from-uk-finance-lobbying-group-10046438.html
8. UN infiltrated by corporations
9. https://www.unglobalcompact.org/docs/news_events/9.1_news_archives/2013_12_06/Secretary-GeneralReportA68326.pdf
10. Head of EU TTIP negotiations quote
11. Wealth inequality in America – VIDEO


Quelle:  http://www.europeanfinancialreview.com/?p=6074


Zusätzlich eingefügte Verweise:
Zuletzt editiert: 13. Juli 2016, 15:03 Uhr

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