Mittwoch, 22. Juni 2016

ERWISCHT: Wurde die britische Parlamentarierin, Jo Cox, von einem Toten gerettet?

Von Ian Greenhalgh
Übersetzt von wunderhaft


Der Held der versuchte ihr Leben zu retten ist tatsächlich seit drei Jahren tot



21. Juni 2016
Bernard Kenny wartete vor der Bücherei in Birstall, als er sah wie Jo Cox angegriffen wurde und schritt ein – angeblich. Das Problem ist, daß er bereits seit drei Jahren tot war!

Bisher habe ich über die Ermordung von Jo Cox geschwiegen, es vorgezogen mir einen Überblick über die Ereignisse zu machen und das Auseinandernehmen der offiziellen Darstellung bis heute anderen zu überlassen, da jedes Mal, wenn sich ein verdächtiges Vorkommnis ereignet, eine regelrecht Armee von Skeptikern auftaucht und sofort jedes Detail genau untersucht.

In diesem Fall war allerdings nur wenig akribische Analyse oder engagierte Untersuchung nötig, um die offizielle Darstellung zu enthüllen und mit Sicherheit erklären zu können, daß es sich hierbei nur um eine weitere arglistige Täuschung handelt.

Den Sargnagel der offiziellen Darstellung lieferte der 77-jährige vermeintliche Held. Denn wenn man erfährt, daß dieser Held verstorben ist und nach seinem Ableben vor drei Jahren als ehemaliger Rentner damit begann Gänseblümchen zu züchten, schlägt es ein sauberes Loch in die offizielle Darstellung, von der nichts mehr übrigbleibt. Das ganze Ding wurde ausgelöscht und als der Betrug entlarvt, der es ist.

In einem Artikel mit dem Titel "Forderungen nach der Verleihung des Georgs-Kreuzes für den Mann, der beim Angriff auf Jo Cox einschritt" den Josh Halliday am 20 Juni für den britischen Guardian geschrieben hat, finden wir die offizielle Version der Ereignisse:
  • Freunde, Nachbarn und ehemalige Bergleute fordern gemeinsam die Verleihung des Georg-Kreuzes an den Pensionär, der versucht hat Jo Cox zu retten. 
  • Bernard Kenny 77, wurde in den Bauch gestochen als er der Parlamentarierin der Labour Partei, die am vergangenen Donnerstag erstochen und erschossen worden ist, zu Hilfe kam.
  • Kenny kehrte am Montag unter Polizeischutz nach Hause zurück, nachdem er vier Tage im Krankenhaus von Leeds verbracht hatte.

Es gibt ein Problem mit dem obigen Bericht, das allen in Frage stellt, was uns über die Ermordung von Jo Cox berichtet worden ist.

Bernard Kenny, der Pensionär, der angeblich eingeschritten ist als Cox angegriffen wurde, ist im Jahr 2013 verstorben.

Die folgende Abblildung ist ein Screenshot seiner Todesanzeige in der Yorkshire Evening Post.


Es folgt eine maschinelle Übersetzung aus einer niederländischen Website, die sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt: (Maschinelle Übersetzungen übersetze ich in der Regel nicht und nur ungern, versuche es aber hier trotzdem / Anm. d. Übers.)

EILMELDUNG: Der Helfer von Jo Cox, der 77-jährige Bernard Kenny verstarb im Jahr 2013

Abgelegt unte NACHRICHTENANALYSE von Martin Vrijland am 20. Juni 2016

Der 77-jährige Pensionär, der Jo Cox dabei geholfen haben soll den Angriff von Thomas Mair abzuwehren, scheint bereits im Jahr 2013 verstorben zu sein. Dies geht aus einer Todesanzeige in der Yorkshire Evening Post hervor. Der gute Mann kann niemals am  Tatort gewesen sein. Der Mythos vom rettenden Helden löst sich auf einmal in Luft auf. Der Mythos von der Ermordung Jo Cox ist deshalb ebenfalls eine Luftnummer.

Mr. Bernard Kenny soll ein ehemaliger Bergmann gewesen sein, der in körperlich guter Verfassung gewesen und jeden Tag schwimmen gegangen sein soll. Er war bereits ein Held, weil er im Jahr 1973 bei einer Rettungsaktion in der Lofthouse Collery Mine im englischen Yorkshire beteiligt war. Mr. Kenny soll, nach seiner heldenhaften Tat und dem Versuch Jo Coxs Leben zu retten, verwundet und in ein Krankenhaus nach Leeds gebracht worden sein. Aber was geschieht jetzt ( und möglicherweise glauben Sie es nicht, weil es nicht in von den Mainstream-Medien kommt)? Dieser Bernard Kelly ist bereits am 21. Januar 2013 verstorben. Die folgende Annonce spricht für sich selbst. Mr. Kenny wäre heute in der Tat wahrscheinlich 77 Jahre alt, wenn man seinen Geburtstag auf das Datum der angeblichen Ermordung von Jo Cox datieren würde. Wie wahrscheinlich ist das für jemanden mit demselben Namen, demselben Alter und am selben Ort?

Dies ist ein konkreter Beweis dafür, daß es sich bei der Ermordung von Jo Cox um eine Falschmeldung handelt. All meine früheren Rezensionen dazu finden sie hier, hier und hier. Was nun wie die Erfindung eines Heldencharakters in Form eines alten Bergbau-Helden erscheint, ist komplett inszeniert. Unglücklicherweise kommt nun heraus, daß dieser Mann bereits tot ist. Dieser Schwindel wurde aufgedeckt!

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Jan Greenhalgh ist Fotograf und Historiker mit einem besonderem Interesse an Militärgeschichte und den tatsächlichen Gründen von Konflikten.

Sein Studium der Geschichte und der Medienwirtschaft haben ihm einen tiefen Einblick in den Gebrauch der Massenmedien beim Erzeugen von Konflikten in der Moderne ermöglicht.

Seine bevorzugten Studiengebiete umfassen staatlich finanzierten Terrorismus, von Medien hergestellte Realität und die Rolle von Geheimdiensten bei der Manipulation der Bevölkerung und der Wahrnehmung von Ereignissen.  
Quelle: http://www.veteranstoday.com/2016/06/21/busted-jo-cox-murder-is-completely-fraudulent-and-faked/ 


Zusätzlich eingefügter Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Georgs-Kreuz_(Gro%C3%9Fbritannien)


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