Freitag, 10. Juni 2016

Gangster, Gauner und der kriminelle Untergrund in San Jose

Von  Jonas E. Alexis
 

[Anm: Der Artikel zeigt viele Ähnlichkeiten mit dem Wahlkampf in Deutschland und ist auch hinsichtlich der bezahlten Schlägertrupps der Antifa bei "linken" Demonstrationen gegen vermeintliche "Nazi-Hetz-Veranstaltungen" lesenswert. Unter den Quellenangaben und Anmerkungen in englischer Sprache findet Ihr die Erklärung eines Geheimdienstagenten zu seinen Eindrücken aus kurzen Einblicken in das Privatleben der Clintons.]


Am Anfang des Universums war der Logos. Deshalb bedeutet eine Zurückweisung des Logos eine Zurückweisung praktischer Gründe im sozialen und politischen Universum.






8. Juni 2016
Die kürzliche verübte Gewalt gegen Trump-Unterstützer war nicht nur ein Tiefschlag auf Sanders und Hillary, sondern eine Beleidigung aller Amerikaner, die politische Ideen an deren Verdiensten messen wollen. Warum?

Weil viele jener anti-Trump-Gangster und Gauner, einschließlich des Bürgermeisters von San Jose, Sam Liccardo, tatsächlich weder Hillary oder Sanders unterstützen.[1] Das ist sicherĺich keine faire Darstellung von Hillarys oder Sanders eigener Sichtweise, aber eine Tatsache, daß jene Trump-Gegner nicht unabhängig voneinander agiert haben. Im vergangenen März wurde berichtet, daß
"Bernie Sanders in einer Anzeige bei Craiglist (Online-Anzeigen- und Werbeportal / Anm. des Übers.) Unterstützern 15 Dollar in der Stunde für den Protest gegen einen Wahlkampfauftritt Trumps in Wisconsin angeboten hat. Ihnen wurden ebenfalls der kostenlose Bustransport, eventuell benötigte Parkplätze und schon vorbereitete Schilder zur Verfügung gestellt."[2]

MoveOn.org, die weitgehend von George Soros finanziert werden, haben eine E-Mail folgenden Inhalts nach Trumps Wahlkampfauftritt versandt:
"Wir haben unsere Anstrengungen über Monate hochgefahren... zur Unterstützung haben wir am vergangenen Abend Studenten in Chicago mit dem Drucken von Schildern und eines Banners sowie der Rekrutierung von MoveOn.org-Mitgliedern zur Teilnahme an ihrem friedvollen Protest unterstützt. Angesichts der direkten Angriffe auf unsere Gemeinschaft, müssen wir unsere Anstrengungen verdoppeln."

"Und macht weiter, denn wir zählen auf Euch, und spendet was immer ihr könnt, um die Kosten für alle Nötige zu decken — die Organisatoren, die Schilder, Online-Rekrutierungsanzeigen, Training und mehr."[3]
Und sogar ausgerechnet die Daily Beast hat berichtet, daß Verbindungen einiger Trump-Gegner und deren Gruppen bis zu Clintons Unterstützungskampagne reichen.[4] Hillary macht Unsinn und das kopfüber, wenn sie erklärt, daß Trump weitgehend selbst für die Gewalt verantwortlich gewesen sei.
"Trump hat die Schwelle herabgesetzt", sagte sie bei CNN, "und jetzt ist es eine Überraschung, daß die Leute, die ihn nicht mögen, über diese niedrige Schwelle treten? Ich glaube nicht. Er muß jede Form von Gewalt gegen jedermann verurteilen. Ich habe das bereits getan und werde damit fortfahren."[5]
Allerdings fallen Trump-Anhänger, worauf ein Verfasser hinwies, im Allgemeinen nicht durch Störungen oder gewaltsame Proteste bei Clintons oder Sanders Wahlkampf und rivalisierenden Wahlkampfveranstaltungen der Republikaner auf, abgesehten von herumstreunenden Zwischenrufern.[6]

Wir verteidigen hier nicht Trump. Wie wir schon in der Vergangenheit dargelegt haben, müssen Hillary, Sanders und Trump am Gebot der praktischen Vernunft und der logischen Übereinstimmung gemessen werden und nicht an emotionalen Befindlichkeiten oder persönlichem Geschmäckern und Vorlieben. In der Tat haben wir die Leser stets aufgefordert bei der Untersuchung von abseits des politischen Ablaufs in Amerika stehenden, fundamentalen Fagen ihre Denkmuster zu sortieren.

Des weiteren haben wir die Schwächen all dieser Präsidentschaftskandidaten in der Vergangenheit kritisch untersucht. Trump hat kürzlich einen weiteren Widerspruch hinsichtlich seiner Außenpolitik geschaffen. Er erklärte im Jahr 2011 zu Libyen und Gadaffi: "Jetzt sollten wir einschreiten. Wir sollten diesen Kerl stoppen." Trump hat Hillary für die Invasion fertig gemacht, er selbst jedoch hat einen "gezielten Militärschlag" gegen Libyen unterstützt.

Donald Trump muß wissen, daß die ein offensichtlicher Widerspruch ist. Als er zu diesem Umstand befragt wurde, antwortete er: "Aber ich war nicht für das, was geschehen ist [die Katastrophe]. Betrachten sie es so ...Mit Benghazi und all den Problemen, die wir hatten. Es wurde erschreckend umgesetzt."[7]

Aber hätte ein "gezielter Militärschlag" nicht dasselbe bewirkt, Mr. Trump? Wann hat sich ein gezielter Militärschlag zuletzt als gut erwiesen? Haben wir den gezielten Militärschlag gegen die russischen Bauern, nach der Übernahme der Sowjetunion durch die Bolschewiken, schon vergessen?[8] Den gezielten Militärschlag gegen deutsche Zivilisten nach dem 2. Weltkrieg?[9] Den gezielten Militärschlag auf Dresden?[10] Den gezielten Militärschlag gegen Palästina 1948?[11] Den gezielten Militärschlag des CIA und des britischen Geheimdienstes unter Eisenhower und Churchill gegen Iran im Jahr 1953? [12] Den gezielten Militärschlag gegen den Irak im Jahr 2003, der auf einer Lüge basierte und zu Sodomie an Orten wie Abu Ghraib führte, was Amerika mindestens 6 Billionen Dollar kosten wird?[13] Warum kann Donald Trump nicht damit beginnen ernsthaft über diese Fragen nachzudenken? Warum kann er sich nicht Ideen von Menschen wie John Adams zuwenden, der sagte: "Unsere Verfassung funktioniert nicht unter der Abwesenheit moralischer Menschen."? Weiß Trump nicht, daß diese entscheidenden Widersprüche Menschen Kopfzerbrechen bereiten?

Aber dann haben wir Hillary Clinton. Buchstäblich jeder republikanische Abgeordnete wünscht ihren Kopf, wegen des Benghazi-Debakels, auf ein Silbertablett.[14] Mit Verlaub, sie sollte sich aus der Politik zurückziehen und schon gar nicht als Präsidentin kandidieren, weil sie schon zu viele Staatsverbrechen (ein Begriff den die deutsche Wikipedia, wohl nicht ohne Grund gar nicht enthält / Anm. d. Übers.) begangen hat.[15] Sie repräsentiert die Oligarchen und paktiert seit Jahrzehnten mit den tatsächlichen Machthabern. Es wurde berichtet, daß Haim Saban
"sich dringend wünscht, daß Hillary Clinton in diesem Jahr ins Präsidentschaftsamt gewählt wird und geschworen hat sie ´so weit wie nötig´ zu unterstützten um das zu verwirklichen, da ´sie für die Welt bedeutsam wäre´ und ´für Fragen, um die ich mich kümmere, wäre Clinton makellos positiv´."
Was jedoch ist mit den Leuten, die für das Debakel im Irak und in Afghanistan verantwortlich waren? Wer ist hinter jenen politischen Prostituierten und Huren her – etwa der verstorbene Vincent Bugliosi?[16] Das Debakel in Benghazi wird keine 6 Billionen Dollar kosten. Warum wollen Politiker und Holzköpfe also Doppelstandards? Wer zieht David Petraeus zur Verantwortung?
Wie sich herausstellt war der politische Prozeß von Beginn an widersprüchlich. So wie es John Adams vorhergesagt hat, daß der politische Prozeß ohne ein moralisches Volk nicht existieren könne. Ein moralisches Volk kann nicht ohne praktische Gründe existieren, und praktische Gründe können nicht ohne Logos existieren. Wie der Apostel Johannes erklärt, war der Logos am Anfang dieses Universums. Deshalb bedeutet eine Zurückweisung des Logos metaphysisch eine Zurückweisung praktischer Gründe in dem sozialen und politischen Universum. Politiker haben praktische Gründe über Jahre vorsätzlich zurückgewiesen und abgelehnt. Das Endresultat?
Eklatante Widersprüche und Ungereimtheiten, vorsätzliche Lügen und Verfälschungen sowie kolossale Schwindel und Inszenierungen in der politischen Landschaft. Hier ist ein Klassiker: Hillary hielt kürzlich eine Rede über Ungleichheit, während sie eine 12,495 Dollar teure Jacke von Giorgio Armani trug! Die Massen begriffen das schnell und waren zu Recht verärgert. Wie die Associated Press berichtete, waren die Leute "angepißt".
Hier ist noch einer:
"Clinton ist, unter Beschuß für ihr hochwertiges Outfit, weit davon entfernt die erste Politikerin zu sein. Michele Obama, ein Fan von J. Crew and Target, mag es diese Massenmarke mit 540 Dollar teuren Lanvin Sneakers zu mixen. Selbst ihre Töchter, Sasha und Malia, trugen bei einem Staatsbankett im Weißen Haus 20.000 Dollar teure Kleider. Sarah Palin wurde für iher 150.000 Dollar teure Schönheitsoperation, auf dem Weg vom Gouverneur von Alaska zur möglichen Vizepräsidentin, kritisiert."


Mayor Sam Liccardo

Kommen wir zurück zu dem Zwischenfall von San Jose. Die Gewalt gegen Trump-Anhänger hat auch die moralische und intellektuelle Perversität und das komplette Versagen von "Multikulturalismus" und "Gleichstellung" gezeigt, die in den Massenmedien so weit fortgeschritten sind.[17] Sollten die Vertreter von Multikulti, wenn sie Recht haben, nicht Trump und seine Unterstützer respektieren, auch wenn sie mit ihren Ansichten nicht einverstanden sind? Warum haben diese Gangster Angst davor ein wenig "Gleichheit" in ihre Mitte zu bringen. Oder sollten sie nicht damit beginn eine Idee, die auf der Realität basiert, zu hegen oder sie zurückzuweisen?

Nun, laut dem Bürgermeister von San Jose, Sam Liccardo, haben die Menschen noch nicht einmal das Recht Donald Trump zuzujubeln. Als Antwort auf die Gewalt hat Liccardo, der derzeit Hillary[18] unterstützt, erklärt:
"An einem gewissen Punkt muß Donald Trump die Verantwortung für das unverantwortliche Verhaltens bei seinem Wahlkampf übernehmen."[19]
Bürgermeister Liccardo sagte kein Wort über die Trump-Anhänger, die verprügelt worden sind und mit blutigen Nasen und Ohren nach Hause zurückkehrten. Kein Wort über den Unterstützer Trumps, der mit Eiern beworfen worden ist.[20] Liccardo verlor kein Wort über die Gangster, "die eine mexikanische Flagge schwenkten, während sie die amerikanische verbrannten". Liccardo sagte nichts dazu, daß Flaschen geworfen wurden und Hüte in Flammen aufgingen und daß eine Frau, von denselben anti-Trump-Gangstern, mitten ins Gesicht geschlagen wurde. Liccardo sagte nichts über einen Trump-Gegner, der schrie: "Wir folgen nicht dem Recht".[21]

Ist Liccardo also ein Komplize? Paktiert er nicht indirekt mit dem kriminellen Untergrund? Wenden wir uns dem ehemaligen Kandidaten für den US-Senat, Mark Dankof, zu, der neulich in einem Brief an Liccardo schrieb.

Sehr geehrter Bürgermeister Liccardo:

ich wollte Ihnen und ihrer Polizeidirektion in San Jose dazu gratulieren, daß Sie, indem Sie erlaubt haben Amerikaner, die eine Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump in ihrer Stadt besucht haben, mit einem massiven, ausgesprochenem Chaos zu konfrontieren, eine Schande für die Nation sind.

Hillary Clinton (Königin Isebel) und ihrem Ehemann (König Ahas), George Soros, David Brock von Media Matters for America, dem "geheimnisvollen Mann" der Miami New Times sowie dem Erben der Progressive Insurance Company, Jonathan Lewis, Haim Saban, Jeffry Epstein, der Wall Street, den Zentralbankern und den freien Händlern der Globalisten sowie der Verteidigungsindustrie der Kriegspartei, ganz zu schweigen von William Kristol vom Weekly Standard, vor Ihnen verneige ich mich heute.

Und machen sie sich keine Sorgen. Wenn Königin Isebel erst gewählt ist, werden die Amerikaner nichts von den Verbindlichkeiten für die Vertretung ausländischer Interessen auf ihrem Familien-Bankkonto,[22] ihrem andauernden Einsatz für einen Polizeistaat im Inland, dem vorsätzlichen Export amerikanischer Arbeitsplätze und Fertigung ins Ausland[23] oder der Zersetzung sowie dem Massenmord, an deren Durchführung sie in Libyen, Syrien, dem Irak, Palästina, der Ukraine, dem Donbass geholfen hat oder den nach 2016 möglichen, unnötigen Tragödien mit dem Iran, Putins Rußland oder China, nichts mitbekommen.[24]

Schließlich ist es ein geradzahliges Jahr. Das sollte bedeuten, daß Ihre geliebten San Francisco Giants den Siegeswimpel der National League und der World Series in Ihrem AT&T-Stadion in San Jose erneut gewinnen (2010, 2012, 1014). Da wird es jede Menge Anchor Steam Beer zu saufen, einen Haufen Canabis zu rauchen und viel Freude an Einzel und Gruppenperversionen geben, während der Siegesfeier für den 4. Messingring der Giants seit 1958.

Niemand wird merken was auf uns zukommt, zumindest bis Putin, die Chinesen und die Iraner uns in den kollektiven Hintern treten. Sie und die Ihren kennen die Übung.

Noch einmal, meine aufrichtigen und herzlichen Gratulationen, Bürgermeister. Eure Wahren Arbeitgeber und Führer, ich grüße Sie alle.

Wenn die Giants die Spiele wieder gewonnen haben, werde ich ihnen ein weiteres herzliches Gratulations-Messbuch an ihre Adresse an den Ufern von Babylon zukommen lassen.

Gott segne Sie

Mark Dankof


[1] Nick Gass, “Anti-Trump protesters attack supporters in San Jose,” Politico, June 3, 2016; see also Mary Kay Linge, “He’s of ‘German heritage’: Hillary baits fans into calling Trump a Nazi,” NY Post, June 5, 2016.

[2] Tammy Bruce, “A hardly spontaneous protest,” Washington Times, June 6, 2016.

[3] Ibid.

[4] Ibid.

[5] Ben Wolfgang, “Clinton blames rally violence on Trump: ‘He lowered the bar,’” Washington Times, June, 2016.

[6] W. James Antle III, “Violence Against Trump Supporters: Who Is to Blame?,” National Interest, June 3, 2016.

[7] David M Jackson, “Trump changes tune on Libya,” USA Today, June 5, 2016.

[8] See for example Robert Conquest, The Great Terror: A Reassessment (New York: Oxford University Press, 1998 and 2008); The Harvest of Sorrow: Soviet Collectivization and the Terror-Famine (New York: Oxford University Press, 1986); Sheila Fitzpatrick, Everyday Stalinism: Ordinary Life in Extraordinary Times: Soviet Russia in the 1930s (New York: Oxford University Press, 1999).

[9] See for example R. M. Douglas, Orderly and Humane: The Expulsion of the Germans after the Second World War (New Haven: Yale University Press, 2012); Alfred-Maurice de Zayas, A Terrible Revenge: The Ethnic Cleansing of the East European Germans (New York: St. Martin’s Press, 2006); Giles MacDonogh, After the Reich: The Brutal History of the Allied Occupation (New York: Basic Books, 2007); Thomas Goodrich, Hellstorm: The Death of Nazi Germany, 1944-1947 (Sheridan, CO: Aberdeen Books, 2010); James Bacque, Other Losses: An Investigation into the Mass Deaths of German Prisoners at the Hands of the French and Americans after World War II (Vancouver: Talonbooks, 2011); Jon Sack, An Eye for an Eye: The Untold Story of Jewish Revenge Against Germans in 1945 (New York: Basic Books, 1993).

[10] See Jörg Friedrich, The Fire: The Bombing of Germany, 1940-1945 (New York: Columbia University Press, 2002).

[11] See Benny Morris, The Birth of the Palestinian Refugee Problem Revisited (Cambridge: Cambridge University Press, 2004); 1948: A History of the First Arab-Israeli War (New Haven: Yale University Press, 2008); Ilan Pappé, The Forgotten Palestinians: A History of the Palestinians in Israel (New Haven: Yale University Press, 2012); The Ethnic Cleansing of Palestine (Oxford: One World Publications, 2007); Zeev Sternhell, The Founding Myths of Israel (Princeton: Princeton University Press, 1998).

[12] See Stephen Kinzer, All the Shah’s Men: An American Coup and the Roots of Middle East Terror (Hoboken, NJ: John Wiley & Sons, 2003 and 2008); Ervand Abrahamian, The Coup: 1953, the CIA, and the Roots of Modern U.S.-Iranian Relations (New York: The New Press, 2013); Christopher de Bellaigue, Patriot of Persia: Muhammad Mossadegh and a Tragic Anglo-American Coup (New York: Harper Perennial, 2012). We will discuss the coup this summer.

[13] Mark Kukis, Voices from Iraq: A People’s History, 2003-2009 (New York: Columbia University Press, 2011); Dana Priest and Joe Stephens, “Secret World of U.S. Interrogation,” Washington Post, May 11, 2004; for similar reports, see Jane Mayer, “The Black Sites: A Rare Look inside the C.IA.’s Secret Interrogation Program,” New Yorker, August 13, 2007; Craig Whitlock, “Jordan’s Spy Agency: Holding Cell for the CIA,” Washington Post, December 1, 2007; Jane Mayer, The Dark Side: The Inside Story of How the War on Terror Turned into a War on American Ideals (New York: Anchor Books, 2009); Mark Danner, Torture and Truth: America, Abu Ghraib, and the War on Terror (New York: New York Review of Books, 2004); George W. Bush: War Criminal?: The Bush Administration’s Liability for 269 War Crimes (Westport: Praeger Pubishers, 2009); Lila Rajiva, The Language of Empire: Abu Ghraib and the American Media (New York: Monthly Review Press, 2005).

[14] See for example Byron Tau, “Benghazi Panel and State Department Spar Over Documents,” Wall Street Journal, May 13, 2016.

[15] For a recent development, see David Sirota and Andrew Perez, “Clinton Foundation Donors Got Weapons Deals From Hillary Clinton’s State Department,” International Business Times, May 26, 2016. I have read that Gary J. Byrne’s book, which is scheduled to be released at the end of this month, will bring some of those issues to the general public. Gary J. Byrne, Crisis of Character: A White House Secret Service Officer Discloses His Firsthand Experience with Hillary, Bill, and How They Operate (New York: New York: Center Street, 2016).

[16] Vincent Bugliosi, The Prosecution of George W. Bush for Murder (New York: Perseus Books, 2008).

[17] Multiculturalists do not mean to say that people ought to be respected for who they are as human beings or that certain works of art or literature ought to be examined according to their intellectual rigor. If that were the case, then multiculturalists would appreciate the people whose works have become the fabric of Western Civilizations. In fact, it can easily be argued that multiculturalists are racists. More recently, “Yale English students call for end of focus on white male writers.” “Yale English students call for end of focus on white male writers,” Guardian, June 1, 2016.

Multiculturalists actually want to deconstruct Western culture and replace it with something else. Remember Jesse Jackson’s mantra chanting at Stanford, “”Hey, hey, ho, ho, Western Civ has got to go!” Michael Lind, “Western Civ Fights Back,” NY Times, September 6, 1998. We know who is behind the multiculturalist movement. Some scholars like Sander Gilman try very hard not to mention the people who are behind it but end up mentioning it indirectly. Sander Gilman, Multiculturalism and the Jews (New York: Routledge, 2006).

[18] Nick Gass, “Anti-Trump protesters attack supporters in San Jose,” Politico, June 3, 2016.

[19] Quoted in W. James Antle III, “Violence Against Trump Supporters: Who Is to Blame?,” National Interest, June 3, 2016.

[20] “Protesters punch, throw eggs at Trump supporters in San Jose,” LA Times, June 2, 2016.

[21] Steph Solis, “Protesters attack Trump supporters outside San Jose rally,” USA Today, June 3, 2016.

[22] Paul Lewis and James Ball, “Clinton foundation received up to $81m from clients of controversial HSBC bank,” Guardian, February 10, 2015; John Cassidy, “Hillary Clinton’s Money Issues,” New Yorker, February 13, 2015; Clark Mindock, “Hillary Clinton Touts Banking Reform And Bashes HSBC, Despite Clinton Charitable Foundation Taking Money From The Bank In 2014,” International Business Times, July 13, 2015; Josh Voorhees, “The Clinton Foundation’s Foreign Dealings Are Looking Ugly for Hillary,” Slate, April 23, 2015; Jana Kasperkevic, “After Hillary Clinton helped settle tax case, UBS increased foundation support,” Guardian, July 30, 2015; Karen Tumulty, “Are the Clintons too cozy with the people who give them money?,” Washington Post, April 23, 2015.

[23] Even Bloomberg has picked up her contradictory statements with respect to jobs. Jonathan Allen, “Hillary Clinton No Longer Believes That Companies Create Jobs,” Bloomberg, October 25, 2014.

[24] Many of these points have been thoroughly documented by Peter Schweizer in Clinton Cash: The Untold Story of How and Why Foreign Governments and Businesses Helped Make Bill and Hillary Rich (New York: HarperCollins, 2015); see also “We came, we saw, he died: What Hillary Clinton told news reporter moments after hearing of Gaddafi’s death,” Daily Mail, October 21, 2011; “Trump is Right and Clinton is Wrong: Americans Tired of Being World Police; Sputnik News, March 6, 2016.

Gary Byrne, ein US-Geheimdienstagent, der im Weißen Haus gearbeitet hat, erklärt, daß er Bill Clintons sexuelles Abenteuer "persönlich beobachtet" hat, und beschrieb Hillary "aufbrausend, impulsiv, von Schleimern eingesetzt und gerinschätzig gegenüber allgemeingültigen Regeln". Harry Cockburn: "Hillary Clinton schlug ihrem Mann im weißen Haus ein blaues Auge", The Independent, 6. Juni 2016. Auch Byrne sagte, daß "Mrs. Clinton ihrem Mann während seiner Präsidentschaft bei einer Auseinandersetzung im weißen Haus ein blaues Auge schlug... Byrne, der nun pensioniert ist, erklärte, daß ´eine besonders heftige Auseinandersetzung´ zwischen den Clintons ´mit einem Knall endete´ und eine zerbrochene Vase am Boden gefunden worden ist. Am nächsten Morgen erschien Präsident Clinton mit ´einem richtig fetten blauen Auge´. "Hillary, sagte Byrne, zeigte "Verachtung für die kleinen Leute. Was ich in den 1990ern sah, ekelte mich an."

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Jonas E. Alexis absolvierte die Avon Park High School, studierte Mathematik und Philosophie an der Palm Beach Atlantic University, und erlangte einen Mastergrad in Erziehungswissenschaften an der Grand Canyon University.


Quelle: http://www.veteranstoday.com/2016/06/08/gangsters-thugs-and-the-criminal-underground-in-san-jose/



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