Montag, 13. Juni 2016

Imad Karim auf dem Königsteiner Schülerkongress am 24.05.2016 [Update]

Von Strong Shadow Media




Veröffentlicht am 03.06.2016
Schülerkongress "Flüchtlinge & Integration" in Königstein im Taunus


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Ee9QBSv8JkY

Update (zuletzt editiert am 4. September 2017):
 

Ich, der Autor und Betreiber dieses Blogs, habe mich vorgestern, am 11. Juni 2016, mit einem pensionierten Diplomingenieur unterhalten, der für westliche Energieunternehmen viele Jahre im Ausland, davon 6 Jahre in Libyen gearbeitet hat. Was er über die Bevölkerungsstruktur dort berichtete, entsprach meinem Informationen und auch den Strukturen muslimischer Ghettos und Parallelgesellschaften hier im Land.

Der weit überwiegende Teil ist, selbst wenn viele lesen und vielleicht schreiben können, gemessen an hiesigen Standards, völlig ungebildet, ein sehr viel kleinerer Teil ist mäßig gebildet und nur ein sehr geringer Teil ist gut gebildet und auch ausgebildet. Von den gut Ausgebildeten, sagte er, kommt jedoch niemand nach Deutschland, weil die, der besseren Bezahlung wegen, eher in die VSA, nach Kanada oder nach Asien gingen.

Die Arbeitslosenquote betrug zu Gaddafis Zeiten angeblich über 50%
(zumindest ein mehrfaches der in Statistiken angegebenen Werte), und so wurden westliche Unternehmen verpflichtet junge Libyer anzustellen und, wenn möglich, auch auszubilden, was sich jedoch häufig wegen deren Unpünktlichkeit als unmöglich erwies. Das Unternehmen stelle dort Gebetshäuser zur Verfügung und zwar mindestens zwei, da Sunniten und Schiiten auf gar keinen Fall miteinander, und Aleviten weder mit Sunniten noch mit Schiiten beten. Durch die Gebetszeiten wird die Arbeit regelmäßig unterbrochen und wegen der laxen Arbeitsmoral von Muslimen ist es äußerst schwierig Projekte fristgerecht zu abzuschließen.
Er erzählte mir, um ein Beispiel zu geben, von einem Fahrer, dessen Arbeit darin bestanden hat Röhren von einem Hafen zu dem Ort zu fahren, wo sie verlegt werden sollten. Nachdem er öfter gar nicht erschienen war und das mit seinen Gebetszeiten begründete, weswegen 40 Mitarbeiter die erwarteten Röhren nicht verlegen konnten, beschloß das Unternehmen ihm zu kündigen. Daraufhin wandte sich der junge Mann an die Religionsbehörde, die dann dem  Unternehmen ernsthafte Schwierigkeiten bereitete und es mit einer saftigen Geldstrafe belegte.

Libyen galt lange als das afrikanische Land mit dem höchsten Bildungsniveau, während sich das religiös bedingte Verhalten in allen muslimischen Ländern ähnelt. Deshalb beschäftigt Euch mit dieser "Religion" und besonders mit dem politischen Islam.


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