Mittwoch, 6. Juli 2016

Die Türkei forderte das Visaabkommen mit der EU um ISIS-Kämpfer nach Europa zu schleusen

Von Ian Greenhalg
Übersetzt von wunderhaft 






und Europas Führer waren alle zu begeistert von den Schmiergeldern und ließen sie herein


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5.Juli 2016
Der oft erwähnte Plan, daß die Türkei Terroristen nach Europa schickt, der schnell als Verschwörungstheorie beiseite geschoben wird, ist weit davon entfernt eine solche zu sein. Es hatte einen Grund, warum die Türkei sich um eine Visaabkommen mit der EU bemühte, und der hatte nichts mit Heerscharen türkischer Touristen zu tun, die, bevor sie sterben würden den Eiffelturm oder den Louvre sehen wollten; wohl kaum. Die Türkei hat aktiv Zehntausende von Terroristen quer durch die Tiefen des Islam rekrutiert, und die Vereinbarung, welche die Türkei angeboten hat, war der magische "Paß".

Desinformationen über syrische Pässe, die in der Türkei gedruckt und an Terroristen verteilt worden sind, waren dazu gedacht von der wirklichen Bedrohung abzulenken. Die Türkei war darauf vorbereitet und hat tatsächlich tausenden ISIS-Kämpfern nicht nur türkische Pässe angeboten, sondern auch das Privileg es ihnen im Regierungsauftrag zu ermöglichen nach Europa zu gelangen, um mit saudiarabischer Finanzierung nicht nur Terrorzellen, sondern eine wahre Armee von Terroristen innerhalb Europas aufzubauen.

Die türkische Regierung arbeitet mit einem mit einem Menschenhändlerring zusammen, der massenweise ´Flüchtlinge´ vom Mittleren Osten nach Europa befördert. Die europäischen Führer tragen die volle Mitverantwortung für diese Vereinbarung, weil sie dafür bezahlt worden sind. Erdogan benutzt einen Teil des Geldes aus seinem Flüchtlingsabkommen und dem Verkauf von gestohlenem Erdöl aus dem Irak und Syrien dafür Merkel, Hollande und den Rest der rückgratlosen, verräterischen europäischen Führer zu bestechen.


Das ist der Grund, warum Erdogan sich um ein Visaabkommen mit der EU bemüht hat, das türkischen Staatsbürgern eine visafreie Einreise nach Europa ermöglicht hätte – auf diesem Weg hätte er ISIS-Rekruten mit türkischen Pässen nach Europa schicken können.

Europas Staatsoberhäupter haben sich der Verrats schuldig gemacht, sich mit den schmutzigen Schekeln die Taschen gefüllt, während die Menschen, denen sie angeblich dienen, die Konsequenzen daraus erleiden.

Die Millionen Männer aus dem Mittleren Osten, die nach Europa geströmt sind, wurden von unterschiedlichen Orten und hauptsächlich aus den Flüchtlingslagern in der Südtürkei aber auch aus den Soukhs und Slums in der gesamten Region rekrutiert – das ist nicht die Crème der dortigen Gesellschaften, nicht die Raketeningenieure und Neurochirurgen. Sie haben vorsätzlich den Abschaum, die Entrechteten und jene ausgewählt, die in den Kriegen im Irak und Syrien brutalisiert worden sind.

Der Charakter dieser Männer läßt sich klar erkennen, sobald sie Europa erreicht haben. Sie haben in den Ländern, die ihnen Zuflucht gewährten, Frauen belästigt, mißbraucht, vergewaltigt und sogar ermordet. Bei diesem Verhalten handelt es sich nicht nur um das Liebkosen von Frauen in öffentlichen Schwimmbädern oder den Griff an den Po von Mädchen in kurzen Röcken, wie von den Massenmedien eingeräumt. Es sind Banden von mit Drogen abgefüllten Perversen, die sich an zwölfjährige Mädchen heranmachen und sie vergewaltigen, und das passiert quer durch Europa, von Schweden bis nach Deutschland. Ich sage, mit Drogen abgefüllt, weil die Türkei diesen Abschaum, neben Geld und gefälschten Pässen, mit reichlichen Mengen davon versorgt, in dem Wissen, daß dies das Chaos, welches sie anrichten, zusätzlich vergrößert.



Jene Länder, die Migranten die Einreise verwehren und stattdessen Zäune errichten, sind von dieser erschreckenden Situation nicht betroffen, und ihre Bevölkerung sollte sich über die errichteten Zäune freuen. Ungarn, die tschechische Republik, die Slowakei und Slowenien haben sich zu einer Koalition der Eingezäunten zusammengeschlossen, um der Migrationswelle zu widerstehen, und das ist höchstwahrscheinlich ein Hinweis darauf, daß deren Staatschefs die ihnen von Erdogan angebotenen schmutzigen Schekel nicht angenommen haben.



Wie werden die Völker Europas also nun mit dieser Situation umgehen? Die Staatsführer, die uns verkauft haben, erwarten, daß unsere Verärgerung weiterhin steigt und wir uns den Ansichten der extremen Rechten zuwenden. Danach rechnen sie mit offenen Straßenkämpfen zwischen rechten Schlägerbanden und und den ´Migranten´ sowie mit den tragischerweise fehlinformierten Liberalen (Gutmenschen / Anm. d. Übers.), die denken, daß es schrecklich rassistisch und falsch sei diese armen Flüchtlinge aus den fürchterlichen Kriegen im Mittleren Osten zu kritisieren.

Das wäre eine Katastrophe für die europäische Gesellschaft, die uns in die schlimme Zeit der 1920er und 1930er Jahre zurückstoßen würde, in denen in ganz Europa die Rechten gegen die Linken gekämpft haben. In der Weimarer Zeit war Deutschland geprägt von Straßenkämpfen zwischen Rechten und Linken, Großbritannien erlebte Aufstände, als die faschistischen Schwarzhemden sich versammelten und Spanien litt an einem blutigen Bürgerkrieg, der in einem Sieg der Faschisten endete.
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Jan Greenhalgh ist Fotograf und Historiker mit einem besonderem Interesse an Militärgeschichte und den tatsächlichen Gründen von Konflikten.

Sein Studium der Geschichte und der Medienwirtschaft haben ihm einen tiefen Einblick in den Gebrauch der Massenmedien beim Erzeugen von Konflikten in der Moderne ermöglicht.

Seine bevorzugten Studiengebiete umfassen staatlich finanzierten Terrorismus, von Medien hergestellte Realität und die Rolle von Geheimdiensten bei der Manipulation der Bevölkerung und der Wahrnehmung von Ereignissen.   
Quelle: http://www.veteranstoday.com/2016/07/05/turkey-demanded-eu-visa-deal-in-order-to-send-isis-fighters-to-europe/  
 


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