Samstag, 30. Juli 2016

Die Vergewaltigung Deutschlands während und nach den Nürnberger Prozessen [Anmerkung]

Von Jonas E. Alexis
Übersetzt von wunderhaft

[Anm: Liebe Leser, dieser Artikel wird, obwohl gut recherchiert, bisher von keiner der alternativen Agenturen verlinkt. Deshalb weist bitte unter Freunden oder in Foren oder bei eben diesen Agenturen darauf hin, weil er deutlich mehr als 17 Leser verdient hat.]

Die Nürnberger Prozesse sind bedeutsam, da sie den Kontext für unser Gesamtverständnis des Holocaust bilden.



29. Juli 2016, Veterans Today
Thomas Dalton, Ph. D., ist Professor der Geisteswissenschaften an einer großen amerikanischen Universität. Er ist der Autor des vielgelobten Buches, "Debating the Holocaust: A New Look At Both Sides" (Erörterung des Holocaust: Ein neuer Blick auf beide Seiten), und zahlreicher Artikel über den Holocaust, die Geschichte und die beiden Weltkriege.

Alexis: Sie konstatieren, daß die Nürnberger Prozesse
"übermäßig mit jüdischen Amerikanern besetzt waren – so sehr, daß der leitende amerikanischen Ankläger, Thomas Dodd, sich gezwungen sah auf diesen Umstand in einer Reihe von Artikeln und persönlichen Briefen hinzuweisen. Sie erscheinen in seinem im Jahr 2007 von seinem Sohn, dem ehemaligen US-Senator Christopher Dodd, herausgegebenen Buch, "Letters from Nurenberg" (Briefe aus Nürnberg)...In einem Brief vom 20 September 1945, äußert Thomas Dodd seine Besorgnis über die jüdische Dominanz:

"Die Belegschaft wächst täglich. Der [amerikanische Jude] Oberst Kaplan ist nun, wie ich annehme, als Kollege des [amerikanisch-jüdischen] Kommandeurs Kaplan hier. Der amerikanische Jude Dr. Newman ist eingetroffen, und ich weiß nicht wie viele noch. Das alles ist ein albernes Geschäft – jedoch ist albern nicht das richtige Wort. Man würde erwarten, daß einige dieser Leute dieser Art von Parade ein Ende setzten...Du verstehst es, wenn ich Dir sage, daß die Belegschaft zu 75% aus Juden besteht."


"Die Juden sollten, ihrer selbst wegen, diesem Prozeß fernbleiben. Der bereits geäußerte Vorwurf – merk Dir das gut – lautet: ´Ein Geschäft für die Juden´, und er wird in den Nachkriegsjahren immer wieder geäußert werden. Der zu hohe Anteil an jüdischen Männern und Frauen wird als Beweis für diesen Vorwurf angeführt werden. Manchmal scheint es, als würden die Juden niemals daraus lernen. Sie scheinen fest entschlossen zu sein sich selbst neue Probleme zu schaffen."[1]
Auch wenden Sie ein, daß die Prozesse wegen des Mangels an eindeutigen Beweisen und der gründlichen Überprüfung unfair waren. Sie schreiben:
"In einem richtigen Strafprozeß sind drei Parteien vertreten: der Beschuldigte, der Kläger und der unbefangene Richter/Jury. Der Richter und die Jury haben haben neutral zu sein, beide Seiten anzuhören, ein Kreuzverhör zu erlauben und unabhängig, hinsichtlich Schuld, Unschuld und Strafe, zu entscheiden. All dem mangelte es in Nürnberg."[2]
Lassen Sie uns die Aufführung in Nürnberg und wie die Sieger die Deutschen Gefangenen schließlich gefoltert haben, um so genannte Überzeugungen zu gewinnen, Schritt für Schritt betrachten. Haben die Richter andere Rollen gespielt? Und wenn, was für welche?

Dalton: Die Nürnberger Prozesse sind bedeutsam, da sie den Kontext für unser Gesamtverständnis des Holocaust bilden. Die Prozesse befaßten sich nicht so sehr mit der so genannten Vernichtung der Juden – das taten sie nicht –, jedoch erklärten sie die Deutschen zu den Anstiftern des Krieges, befanden sie der neu geschaffenen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" und "Kriegsverbrechen"für schuldig und bestraften viele führende Deutsche mit dem Tod oder langen Gefängnisstrafen. Am wichtigsten ist, daß sie eine Art Wahrheitsmonopol waren, welches sich zu einem Monopol auf die Geschichte wandelte.

Erinnern wir uns daran, was die Prozesse tatsächlich waren. Sie bestanden aus einer Reihe von 13 separaten Verhandlungen, die über eine Dauer von fünf Jahren geführt wurden. Der wichtigste Prozeß war der erste, der vom November 1945 bis Oktober 1946 geführt wurde. Er wurde von einer Gruppe beaufsichtig, die Internationales Militärtribunal oder ITM genannt wurde und aus acht Richtern bestand – zwei aus jeder der vier Siegernationen: den Vereinigten Staaten, dem Vereinigtes Königreich, der Sowjetunion und Frankreich. Sie verhandelten über 22 führende Deutsche, verurteilten 19 und 12 von ihnen zum Tod. Die anderen 12 Verfahren wurden von Amerikanern geführt. Diese verhandelten über annähernd 200 Deutsche und verhängten viele Todesurteile und Gefängnisstrafen.

Hinsichtlich des Holocaust gab es eine Menge problematischer Aspekte in den Verfahren. Lassen Sie mich mit dem größten Problem beginnen, das alles andere in den Schatten stellt: die Prozesse wurden, wie ich schon sagte, von den Siegernationen geführt. Es ist offenkundig, daß keine der kriegführenden Parteien eines jeden Krieges objektiv und unvoreingenommen über die Geschehnisse urteilen kann.

Diese Tatsache allein entkräftet oder delegitimiert jeden Aspekt dieser Prozesse. Hätten die kriegführenden Parteien ein faires und unabhängiges Verfahren gewollt, hätten sie so etwas in der Schweiz veranstaltet. Oder, noch besser, es die neu entstandenen Vereinten Nationen in Angriff nehmen lassen. Aber mit der Entscheidung es selbst zu führen, haben sie deren Beschlüsse annulliert. Allerdings haben sie viele führende Deutsche ums Leben gebracht und eine Art "Geschichte" des Krieges geschaffen.

Die Voreingenommenheit dieser Prozesse ist überdeutlich. Beispielsweise enthalten die Satzungen zu ihrer Durchführung einige bemerkenswerte Feststellungen. Artikel 19 besagt, daß der IMT "an Beweisregeln nicht gebunden ist" – was bedeutet, daß alles, was von ihnen als Beweise ausgewählt und akzeptiert wurde, als solche galten und alles andere verworfen werden konnte, währen die deutschen Angeklagten kein Recht hatten solche Beweise anzufechten. In Artikel 21 steht, daß "...das Tribunal nicht Beweise für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern diese von Amts wegen zur Kenntnis nehmen soll..." (Hier die deutsche Fassung des Statuts des Internationalen Militätgerichtshofs vom 8. August 1945 / Anm. d. Übers) . Das bedeutet, daß, wenn das Gericht erst einmal etwas akzeptiert hat – bspw. die Vernichtung der Juden – wird dies zu einer unanfechtbaren Tatsache. Selbst wenn später gegenteilige Beweise auftauchen, kann eine "gerichtlich anerkannte" Tatsache nicht angefochten werden. Sie ist in Stein gemeißelt, so absurd sie auch sein mag.

Gewisse amerikanische Beobachter erkannten die Voreingenommenheit der Prozesse und waren empört. Der Richter am Obersten Gerichtshof, Harlan Stone (von 1941 bis 1946 im Amt), nannte sie die "hochrangige Lynch-Party in Nürnberg". Noch verurteilender waren die Erklärungen von Charles Wennersturm, einem Richter in einem der späteren Verfahren: "Der Sieger eines jeden Krieges ist nicht der beste Richter über Kriegsverbrechen". Die ursprünglichen Nürnberger Prozesse "waren dazu bestimmt die Alliierten reinzuwaschen und Deutschland die alleinige Schuld am 2. Weltkrieg zu geben... Der Anklage mangelt es an Objektivität fern jeder Rachsucht und fern von persönlichen Bestrebungen nach Urteilen... Die gesamte Atmosphäre ist unheilvoll." Am beunruhigendsten war die Verwendung höchst fragwürdiger Aussagen deutscher Gefangener:
"Das Vertrauen der Anklage auf selbst beschuldigende Aussagen von, mehr als 2½ Jahre inhaftierten, Angeklagten und die wiederholte Befragung ohne Anwesenheit eines Anwalts ist dem amerikanischen Gerechtigkeitssinn zuwider."
Auch wenn er es nicht ausdrücklich ausgesprochen hat, wurde davon ausgegangen, daß die Deutschen während dieser langen Jahre unter Verwahrlosung, Mißbrauch und Folter gelitten haben. Am Ende sagte Wennersturm:
"Wenn ich vor sieben Monaten gewußt hätte, was ich jetzt weiß, wäre ich niemals dort hingegangen."(Chicago Daily Tribune, 23 Feb 1948).
Und es waren nicht nur die Amerikaner. Im Jahr 2012 wurde aufgedeckt, daß die Briten deutsche Gefangene umfangreich gefoltert haben, um an Überzeugungen zu gelangen. Ian Cobains Buch, "Cruel Britannia" beschreibt eine Anlage, die als "Londoner Käfig" bekannt ist, und durch die Tausende Deutsche gegangen sind – um geschlagen, des Schlafes beraubt, gefoltert und in einigen Fällen ermordet zu werden. Der verstörendste Aspekt war "als die Vernehmungsbeamten vom militärischen Geheimdienst abgezogen wurden, um Beweise für Kriegsverbrechen sicherzustellen."

Die unbestreitbare Tatsache, daß amerikanische Juden dort dominierten, spricht für sich selbst. Juden haßten Hitler von Anfang an und taten alles ihnen Mögliche, um seine Führerschaft zu brechen. Seit den 1930er Jahren an waren sie beim Aufbau einer Kriegsstrategie gegen Deutschland die treibende Kraft in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich und in Frankreich, obwohl Hitler nichts gegen diese Nationen unternommen hatte und dies auch nicht seine Absicht war. 

Hitlers Fokus lag auf der Säuberung Deutschlands von seinen Juden und auf dem Landgewinn im Osten – speziell in Polen, der Ukraine und West-Rußland. In Nürnberg wurde Hitler am Ausbruch des Krieges für schuldig befunden, obwohl es, wie wir uns erinnern, Frankreich und Großbritannien waren, die ihm den Krieg erklärt haben, als er in Polen einmarschiert ist, und nicht andersherum.

Gerade im Hinblick auf all das, ist es erstaunlich, daß etwa drei viertel der amerikanischen Belegschaft in Nürnberg Juden gewesen sind  – einer Nation, deren Bevölkerungsanteil nicht einmal 2% betrug. Klar, daß die Juden sich rächen und die Geschichte zu ihrem Vorteil umschreiben wollten.[3] Und sie wollten es als "Tatsache" etablieren, daß "6 Millionen Juden" durch Hitler getötet worden sind, und deshalb haben sie sichergestellt, daß das im Prozeß des Tribunals aufgezeichnet wurde – und zwar drei Mal.

Ich könnte mit den Problemen fortfahren. Vieles in dieser bedenklichen Dokumentation ist deutschsprachig, und so erhält sie wenig Sendezeit in den Vereinigten Staaten. Interessierte Leser mögen den Artikel, "The value of testimony and confessions concerning the Holocaust" von Manfred Kohler lesen (der in dem Buch, "Dissenting the Holocaust", von Germar Rudolf enthalten ist). Er beschreibt die Durchführung des Verfahrens als einen von
"Bedrohungen aller Art oder psychischer Folter, endlosen Verhören und der Konfiszierung von Eigentum der Angeklagten und dem Erzwingen von Geständnissen. Die Zeugen wurden bei ihrer Verteidigung Drohungen, Haft, juristischer Verfolgung und anderen Zwangsmaßnahmen, wie falschen eidesstattlicher Erklärungen und gefälschten Dokumenten und Synchronübersetzungen, der willkürlichen Verweigerung der Anhörung, der Konfiszierung von Dokumenten und der Verweigerung der Akteneinsicht durch Anwälte sowie der systematischen Behinderung der Verteidigung durch die Anklage, ausgesetzt..." (S. 99-100)
Alles in allem war Nürnberg eine Farce. Es war der Beginn der jüdischen Manipulation der Geschichte des 2. Weltkriegs und der Wahrheit für persönliche und politische Ziele – ein Prozeß, der unvermindert bis heute andauert.

Ilya Ehrenburg

Alexis: Nürnberg war offenbar der Dreh- und Angelpunkt, den die Machthaber für die Folter und die Vergewaltigung deutscher  Kriegsgefangener benutzten. Tatsächlich gab Colonel Alexander Scotland, "ein anerkannter Meister der Verhörtechniken", genau das zu. Es existierten tatsächlich Folterkammern wie der London Cage, in denen deutsche Kriegsgefangene alle Hoffnung aufgeben mußten. Scotland selbst betrieb den London Cage. Scotland hat, wie uns Ian Cobian von der Daily Mail erzählt:
"das ein halbes Jahrhundert lang durch ein Establishment vertuscht, das die Schande fürchtete, die seine Geschichte über Britannien, das so ehrenhaft und anständig für die Rechtsstaatlichkeit gekämpft hat, bringen würde... Nach dem Krieg schrieb er einen ehrlichen Bericht über seine Tätigkeiten in seinen Memoiren, in denen er sich an das Grübeln erinnerte, daß ihn jeden Morgen beim Erreichen des Käfigs überkam: ´Wer ihn betritt, verliert sämtliche Hoffnung´."[4]
Scotland machte sich selbst zum Narren, als er schrieb: "Wenn irgendein Deutscher irgendeine Information besaß, die wir haben wollten, wurde sie auf Dauer jedes Mal aus ihm herausgequetscht."

Nun, wie kann man einer Information vertrauen, die unter so brutaler Folter und Gewalt gewonnen wurde? War Scotland wirklich im Glauben, daß Rudolf Höss "Überzeugung", daß zweieinhalb Millionen Menschen in den Gaskammern von Auschwitz getötet worden sind, aufrichtig war? Die Daily Mail hat erneut zugegeben, daß "ein Mithäftling darum gefleht hatte ihn umzubringen, weil er noch mehr Brutalität nicht ertragen konnte."[5] Es existiert bis heute kein Beweis für die Verläßlichkeit von durch Folter erlangter Informationen.[6]

Auf jeden Fall geriet Scotland in Schwierigkeiten, da er hervorob, daß Folter eines Schlüsselinstrumente der Machthabern nach dem 2.  Weltkrieg war:
"Wie gewöhnlich sandte er sein Manuskript im Jahr 1954 vor seiner Veröffentlichung zur Freigabe an das Kriegsministerium. Das Chaos war ausgebrochen. Alle vier Kopien wurden beschlagnahmt. Alle die ihren Inhalt kannten wurden mit Strafandrohungen unter dem Gesetz über Verrat von Staatsgeheimnissen zum Schweigen gebracht. Die größte Betroffenheit erregte sein Eingeständnis, daß der Horror nach dem Krieg fortgesetzt wurde, als die Vernehmungsbeamten vom militärischen Geheimdienst wechselten, um sie von Kriegsverbrechen zu überzeugen.[7]

Kurz gesagt stehen die Nürnberger Prozesse, wie es Michael Karson von der University of Denver ausdrückte, "für die These, daß der die Regeln bestimmt, der die Waffen hat und nicht dafür, daß wir irgendeinem höheren Gesetz verpflichtet seien."[8] Auch bevor die Nürnberger Prozesse stattgefunden haben.
"Auf einer in Teheran abgehaltenen Konferenz der Alliierten soll Joseph Stalin einen Trinkspruch auf die Aussicht der schnellen Verurteilung und Erschießung von 50.000 Nazi-Kriegsverbrechern ausgesprochen haben... Roosevelt soll versucht haben die Spannung im Raum mit dem Scherz zu lösen, daß die Alliierten sich vielleicht mit 49.000 Erschießungen begnügen würden."[9]

Mit dieser Art Geisteshaltung hatten die deutschen Kriegsgefangenen nicht den Hauch einer Chance. Die Alliierten waren offensichtlich dazu bereit Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen, um wirklich, buchstäblich alle Deutschen während des 2. Weltkriegs zu foltern. Das war ein Grund, weshalb sie deutsche Frauen nach dem Krieg flächendeckend vergewaltigt haben. Und vergessen wir nicht die schönen Worte Ilya Ehrenburgs:
"Deutsche sind keine menschlichen Wesen. Künftig wird das Wort "deutsch" für uns den schrecklichsten aller Flüche bedeuten. Von nun an wird das Wort "deutsch" der Auslöser Eurer Waffe sein... Wenn Ihr nicht mindestens einen Deutschen am Tag getötet habt, habt Ihr diesen Tag vergeudet. Wenn ihr denkt, daß der Mann neben Euch ihn töten wird, habt ihr die Bedrohung nicht erkannt. Wenn Ihr den Deutschen nicht tötet, wird er Euch töten.

Wenn Ihr Euren Deutschen nicht mit einer Kugel töten könnt, tötet ihn mit Eurem Bajonett. Wenn es an Eurem Frontabschnitt ruhig ist und ihr auf das Gefecht wartet, tötet vor der Schlacht einen Deutschen. Wenn Ihr einen Deutschen am Leben laßt, wird der Deutsche einen Russen erhängen und eine russische Frau vergewaltigen.

Wenn ihr einen Deutschen getötet habt, tötet noch einen – es gibt für uns nichts amüsanteres als einen Haufen deutscher Leichen. Zählt nicht die Tage, zählt nicht die Meilen. Zählt allein die Deutschen, die ihr getötet habt. Töte den Deutschen – das ist das Gebet Eurer alten Mutter. Töte den Deutschen – das ist, was Eure Kinder von Euch erflehen. Töte den Deutschen – das ist der Schrei der russischen Erde. Zögert nicht. Laßt nicht nach. Tötet."[10]
Interessanterweise erwähnt die Enzyklopädie des Holocaust Ehrenburgs Vision von den Deutschen kein einziges Mal und beschränkt sich darauf ihn als Gegner der Faschisten und Nazis zu preisen. [11]

So viel zu historischer Gerechtigkeit und Ausgewogenheit.





[1] Thomas Dalton, Debating the Holocaust: A New Look at Both Sides (Uckfield: Castle Hill Publishers, 2015), kindle edition.

[2] Ibid.

[3] Jewish writer John Sack argued exactly that. John Sack, An Eye for an Eye: The Untold Story of Jewish Revenge Against Germans in 1945 (New York: Basic Books, 1993). Dieses Buch ist unter, dem Titel "Auge um Auge", auch in deutscher Sprache erhältlich (Anm. d. Übers.)

[4] Ian Cobain, “How Britain tortured Nazi PoWs: The horrifying interrogation methods that belie our proud boast that we fought a clean war,” Daily Mail, October 26, 2012.

[5] Ibid.

[6] For a scholarly study on this, see Shane O’Mara, Why Torture Doesn’t Work: The Neuroscience of Interrogation (Cambridge: Harvard University Press, 2015).

[7] Cobain, “How Britain tortured Nazi PoWs: The horrifying interrogation methods that belie our proud boast that we fought a clean war,” Daily Mail, October 26, 2012.

[8] Michael Karson, “Torture, Psychology, and Nuremberg: Might Makes Right,” Psychology Today, December 15, 2014.

[9] Rebecca Gordon, American Nuremberg: The U.S. Officials Who Should Stand Trial for Post-9/11 War Crimes (New York: Skyhorse Publishing, 2016), 17.

[10] See Alfred Maurice de Zayas, A Terrible Revenge: The Ethnic Cleansing of the East European Germans (New York: Palgrave Macmillan, 2006), 40; Norman M. Naimark, The Russians in Germany: A History of the Soviet Zone of Occupation (Cambridge: Harvard University Press, 1997), 72; Antony Beevor, Berlin: The Downfall 1945 (New York: Penguin, 2002), 169; Richard Bessel, Germany 1945: From War to Peace (New York: Harper Perennial, 2009), 150; Joachim Hoffmann, Stalin’s War of Extermination (Chicago: Theses and Dissertations Press, 2001), 235-236.

[11] Shimon Redlich, “Ilya Grigoryevich Ehrenburg,” Israel Gutman, ed., The Encyclopedia of the Holocaust, vol. II (New York: Macmillan, 1990), 425-426.

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Jonas E. Alexis absolvierte die Avon Park High School, studierte Mathematik und Philosophie an der Palm Beach Atlantic University, und erlangte einen Mastergrad in Erziehungswissenschaften an der Grand Canyon University. 
 


Quelle: http://www.veteranstoday.com/2016/07/29/the-rape-of-germany-during-and-after-the-nuremberg-trials/


Zusätzlich eingefügte Verweise:


Zuletzt editiert: 31. Juli 18:30 Uhr

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