Dienstag, 26. Juli 2016

War der angeblich deutsche "Amok-Ali" tatsächlich iranischer Herkunft, oder werden wir nach Strich und Faden belogen?

Das ehemalige Profil von Ali Sonboly ist im Fratzenbuch derzeit nicht mehr abrufbar. Wer beweisen kann, daß es sich bei dem folgenden Link auf das Archivbild seines dortigen Kontos, das auf eine andere Herkunft des vermeintlichen Einzeltäters des Münchner Massakers schließen läßt, um eine Fälschung handelt, möge das tun.

https://archive.is/Iacyz

Um Mißverständnissen vorzubeugen:

Jedes Opfer von Gewaltverbrechen, wie sie auch deutsche Soldaten, nicht nur in Afghanistan begehen, ist eines zuviel, und alle Hinterbliebenen, egal welcher Herkunft, verdienen unsere Anteilnahme!

Die momentane Entwicklung jedoch, bei der sich schon lange deutsche Mädchen aus Angst vor sexuellen Übergriffen durch Muslime nicht mehr in Schwimmbäder trauen, Zugreisende in Bahnhöfen und während der Reise damit rechnen müssen beraubt zu werden und sich viele Menschen nachts nicht mehr auf die Straßen trauen, war seit vielen Jahren absehbar und ist politisch gewollt. Wer Samuel Huntingtons "Der Zusammenbruch der Kulturen" gelesen oder sich die zynischen Vorträge von Thomas P. M. Barnett angehört hat, um nur einige der vielen Quellen zu nennen, weiß das. Die Menschen, die seit vielen Jahren hiervor gewarnt haben werden von Politikern und ihren, mit unseren Steuergeldern bezahlten, NGO's und gewaltbereiten kriminellen Organisationen wie der Antifa als Rechtsextreme diffamiert und bekämpft.

Bei den Attentaten am Münchner Olympia-Einkaufszentrum scheint immer weniger der offiziellen Darstellung den tatsächlichen Umständen zu entsprechen, und das ehemalige Facebook-Konto des vermeintlichen Einzeltäters ist ein weiterer Hinweis darauf.

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