Sonntag, 14. August 2016

Die chasarische Mafia verwarf die Menschlichkeit und spielte Muslime und Christen gegeneinander aus

Von Jonas E. Alexis
Übersetzt von wunderhaft


Die geheime Absprache zwischen Saudi Arabien und dem israelischen Staat gegen zwei arabische Nationen, Assads Syrien und Saddam Husseins Irak, die für den Schutz ihrer christlichen Minderheiten bekannt waren, ist einfach infam im Mittleren Osten, wo die Vereinigten Staaten den Israelis als Golem dienen.




11. August 2016, Veterans Today
Um einige der bedeutsamsten Fragen und derzeitigen Konflikte im Mittleren Osten und vieler im Westen zu verstehen, müssen wir auf Daniel Pipes zurückblicken, der im Jahr 2013 so pervers wie diabolisch erklärt hat, daß die Vereinigten Staaten und große Teile des Westens zur selben Zeit sowohl die syrischen Rebellen/Terroristen als auch Assads Regierung unterstützen sollten. Hier, Pipes in Hochform:

"Der Westen sollte beide Seiten des Bürgerkriegs von einem Sieg abhalten, indem er der jeweils unterlegenen Seite hilft, um so den Konflikt zu verlängern."[1]
Pipes wußte, daß dies ein teuflisches Unterfangen war. Er wußte, daß das mit der moralischen und politischen Ordnung unvereinbar war. Er wußte, daß eine Verlängerung des Konflikts in der Region zu mehr Blutvergießen, mehr Elend und mehr Zerstörung führen würde. Er wußte, daß unbefristete Kriege immer währenden Haß auf jene Länder bedeuten würde, welche die Kriege hauptsächlich befördert haben, nämlich Israel und der zionistische Staat von Amerika. Er verlangte keine friedliche Lösung. Er wollte eine extreme Todesrate. Er wollte offenbar, daß die syrischen Terroristen die Herzen aus den Leibern ihrer Opfer schnitten und sie vor der jubelnden Menge verspeisten.[2] Vielmehr erkannte er, daß kein vernünftiger Mensch mit dieser Perversion übereinstimmen würde. Tatsächlich fügte er hinzu:

"Diese politische Empfehlung klingt zugegebenermaßen befremdlich, aber sie ist strategisch vorteilhaft."[3]

Strategisch vorteilhaft? Mehr Chaos ist strategisch vorteilhaft? Nun, gemäß der talmudischen Sitten lautet die Antwort: Ja. Wie der jüdische Autor, Sidney Blumenthal, gezeigt hat, hat die neokonservative Bewegung ihre eigene politische und intellektuelle Ideologie " im streitsüchtigen Vermächtnis des Talmud".[4]

Dies bringt uns zu einem wichtigen Punkt. Pipes und seine Brüder befinden sich, wie der Apostel Paulus vor fast zweitausend Jahren gesagt hat, mit dem metaphysischen Logos und der gesamten Menschheit im Krieg. Pipes und andere streben vorsätzlich an Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen, um ihren teuflischen Plan umzusetzen. Um ihr chasarisches Königreich auf der Erde aufzubauen, haben sie anständige Menschen gegeneinander aufgehetzt und fahren damit fort. Ihre Loyalität gegenüber Amerika ist weder "liberal" noch "konservativ", anderenfalls hätten sie niemals beide Seiten manipuliert.

Tatsächlich hat das sogenannte republikanische Establishment – "aus dem einige Spitzenkräfte oder Kabinettsmitglieder der Regierung von Präsident George W. Bush gewesen sind" – Hillary Clinton bereits ihre Zustimmung gegeben.[5]

Von einem politischen Standpunkt aus ist das völlig unerklärlich. Und wenn Sie in dem Rechts-Links-Schema gefangen sind, werden Sie sich bestimmt in einer Zwickmühle wiederfinden. Sie wollen gar nicht wissen, was wirklich vor sich geht. Aber wenn sie begreifen, daß die chasarische Mafia das politische Spiel und die ideologischen Würfel für politische Zwecke manipulieren kann, werden Sie verstehen, daß daß es hier um mehr geht als Ihre Augen und Ohren erreicht.

Der zentrale Punkt ist, daß sich die "Chasarische Mafia" Chaos und Zerstörung zu eigen gemacht hat, seitdem sie die moralische und politische Ordnung kategorisch und metaphysisch verworfen hat.

Dies ist einer der Gründe warum Pipes und seine Brüder sich nicht darum scheren, ob anständige Muslime und Christen im Mittleren Osten leben oder sterben. Es kümmert sie nicht, ob Mütter an Orten wie dem Irak, Afghanistan, Libyien, Syrien und anderswo immer noch um ihre Kinder weinen und klagen. Es kümmert sie nicht, ob Menschen verletzt werden oder gesamte Länder innerhalb einer Sekunde zu Staub zerfallen. Es kümmert sie nicht, ob ihr Plan dazu führt, daß ein Land zu viel Blut in seinem Nachbarland vergießt. Sie kümmert nur die Vollendung ihres diabolischen Plans. Das ist in der Tat eine starke Behauptung. Aber achten Sie noch einmal genau auf die Worte des jüdischen Neokonservativen, Jonah Goldberg:

"Die Vereinigten Staaten müssen ungefähr alle zehn Jahre ein kleines beschissenes Land vor die Wand werfen, nur um der Welt zu zeigen was wir unter Business verstehen."[6]

Goldberg hatte noch mehr schöne Dinge zu sagen:
"Wir wollen im Mittleren Osten nichts geschehen sehen, was sich durch Gespräche an mit Flaschenwasser und frischen Früchten gedeckten langen Tischen in Schweizer Hotels bewerkstelligen kann, das sich nicht schneller und dauerhafter durch Krieg erledigen ließe. Und es gibt eine Menge, das sich nicht durch solches Gequatsche, sondern nur durch Krieg erreichen läßt.[7]
Neokonservative Debakel, wie das totale Chaos im Irak, bezeichnete Goldberg an anderer Stelle als "einen wertvollen Fehler".[8] Dieses Gesülze übersteigt mein Verständnis. Wenn Sie in Logik geübt sind und das für intellektuell widersprüchlich und moralisch wertlos halten, schlage ich Ihnen vor mit Goldberg Kontakt aufnehmen.

Behalten Sie im Gedächtnis, daß Goldberg der Autor von Büchern wie The Tyranny of Cliches: How Liberals Cheat in the Wars of Ideas (Die Tyrannei von Klischees: Wie die Liberalen im Krieg der Ideen betrügen). Goldberg schrieb nochmals:
"Würde aus einer Invasion im Irak nicht die Instabilität der Region resultieren? Ja. Jedoch ist Instabilität in diesem Kontext eher gut als schlecht."[9]
Wenn das nicht diabolisch ist, ist ist gar nichts diabolisch. Wenn Goldberg kein Feind der Menschheit ist, gibt es keine Feinde der Menschheit. Dieser Mann und seine Brüder sollten für die Verbrechen, die sie an anständigen Menschen im Mittleren Osten begangen haben, angeklagt werden. Wenn J. O'Rourke recht hat – daß das Parlament der VS "ein Parlament von Huren" ist, und daß die drei Zweige des Parlaments aus "Geld, Fernsehen und Bullshit" bestehen – dann ist der revolutionäre jüdische Geist, wie E. Michael Jones es ausgedrückt hätte, "die Synagoge Satans".

Diese Synagoge hat ein Umfeld geschaffen, in dem "Geld, Fernsehen und Bullshit" zur Norm geworden sind. O'Rourke hat ein ganzes Kapitel seines Buches mit dem Titel "Was zum Teufel tun die den ganzen Tag, und warum kostet das so gottverdammt viel Geld?" versehen. Sollte er diese Frage heute nicht den Neokonservativen stellen, die uns einen sechs Billiarden Dollar teuren Krieg beschert haben?10

Auf jeden Fall ist die Strategie des "Teile und Herrsche" von der chasarischen Mafia dazu benutzt worden Länder und Menschen zu zerstören, die sie nicht mögen. Michael Hoffman erzählt uns hier eine andere Seite dieses entscheidenden Sachverhalts.


Hoffman: Während, gemäß der Religion der salafistisch/wahabitischen Saudis, fortgesetzt Sunniten für die Ziele von ISIS rekrutiert und deren schiitische Opfer marginalisiert werden, genießt der israelische Zionismus und das orthodoxe Judentum im Westen ein hohes Ansehen.

Die hohlen Phrasen der Zionisten, "Wir haben es euch gesagt", daß es Euch besser ginge, wenn wir mit Muslimen genauso umgehen würden wie die Israelis es tun, ist in den Medien nun allgegenwärtig. Diese Darstellung paßt perfekt in das Skript des neokonservativen "Kampf der Kulturen".

Gewiß existiert ein solcher Kampf. Er entstand auf dem Hügel Golgatha vor mehr als 2000 Jahren (gemeint ist vermutlich" vor fast 2000 Jahren" / Anm. d. Übers.). Warum fahren wir damit fort das zu vergessen? Goldwin Smith, ein königlicher Professor für Geschichte in Oxford, schrieb im viktorianischen Zeitalter:
"Der erhabenere Teil der jüdischen Nation, die wahren Erben von David und den Propheten, hörte das Evangelium und wurde zum Gründer einer humanen Religion. Der weniger erhabene, von dem den Pharisäern innewohnenden Nationalstolz und Riten geleitete Teil verwarf die Menschlichkeit und fiel selbst in ein engeres und strengeres Stammessystem zurück als zuvor. Wegen des Hasses auf andere Nationen und Ängsten vor dem Imperium verloren sie ihr Land und zogen weiter durch die Welt, was ihr Stammesgefühl intensivierte, mit dem sich ihre Religion mehr als jemals zuvor identifizierte... Kosmopoliten konnten sie nicht sein, weil sie sich noch immer in den Fängen des Stammessystems befanden: so wurden sie notwendigerweise zu Minderheiten."(Revisionist History newsletter 85, p. 12).

"...verwarf die Menschlichkeit..." Was war nun die Folge dieser Zurückweisung, wenn nicht das gegenseitige Ausspielen von anderen Rassen, Religionen und Regionen für das Gemeinwohl des Stammes, wie Prof. Smith andeutet? Die geheime Absprache zwischen Saudi Arabien und dem israelischen Staat gegen zwei arabische Nationen, Assads Syrien und Saddam Husseins Irak, die für den Schutz ihrer christlichen Minderheiten bekannt waren, ist einfach infam im Mittleren Osten, wo die Vereinigten Staaten den Israelis als Golem dienen.

Die Saudis, Wächter von Mekka und Medina, welche die beiden größten Heiligtümer des Islam beherbergen, haben die Palästinenser vor Jahrzehnten an die Israelis verkauft, um nun abgefertigt zu werden, wie es Netahyahu beliebt. Das ist in der islamischen Welt mehr als Verrat, es ist eine Art von fast unvorstellbarer Heimtücke, seit den Zionisten al-Quds (Jerusalem) zugestanden wurde, das drittgrößte heilige Zentrum der islamischen Welt.

Die Schiiten, die mehr Zivilisten durch den Terrorismus des ISIS verloren haben als jede westliche Nation, haben die Palästinenser niemals aufgegeben und nie mit den Israelis konspiriert. Daher befindet sich der schiitische Iran und nicht Saudi Arabien im Fadenkreuz unseres von Zionisten besetzten Kongresses sowie dem Pentagon und den Medien.

Der Iran wird wahrscheinlich den Zorn des amerikanischen Golem zu spüren bekommen, sollte Hillary Clinton  im November ins Weiße Haus einziehen. Die Saudis leiden derweil nicht unter einer einzigen Sanktion der Vereinigten Staaten, obwohl sie viele verdeckte Beziehungen zu ISIS unterhalten und auch die häretische Religion der salafistischen "Muslime" versorgen, was die Barbarei fördert und von der Regierung der Vereinigten Staaten unterstützt wird.

Wall Street Journal schrieb am 13. März 2015 auf Seite A6: "...der syrische Zweig von al-Qaida...Nusra Front...hat Israel seit der Beschlagnahme der Grenzregion im letzten Sommer nie gestört – und einige ihrer schwer verletzten Kämpfer werden regelmäßig über die Grenze gebracht, um in israelischen Krankenhäusern behandelt zu werden."

In Europa wird das besser verstanden. Marine LePen, Kopf der patriotischen Front National in Frankreich, forderte angesichts der Ermordung des katholischen Paters, Jaques Hamel, die Schließung salafistischer Moscheen. Sie wählte, völlig zu Recht, die Salafisten aus und bezog sich nicht auf Schiiten. Derweil versagen wir in den VS dabei diese wichtigen Unterschiede zu machen. 

Der Judaismus benutzt im amerikanischen Süden die jüdische Kirchlichkeit als Arm seines Propagandaapparates, obwohl der Judaismus selbst das wahre Evangelium Jesu Christi verflucht. Der Judaismus benutzt jetzt wie schon in der Vergangenheit, wie Rabbi Maimonides im Mittelalter gezeigt hat, Elemente des sunnitischen Islam, obwohl er Mohammed und die Religion des Koran verflucht.

ISIS wird benutzt um Europa, Kanada und die Vereinigten Staaten zu Polizeistaaten zu machen, während er das Ansehen Israels bei der Unterjochung der Palästinenser poliert. Je mehr ISIS-Terror desto mehr bürgerliche Freiheiten werden beschnitten und desto eher wird der "israelische Umgang" mit den Palästinensern und Libanesen zur Vorlage für die Wiederherstellung der Ordnung im Westen. Nach der Schlachtung des römisch katholischen Priesters hat Hervé Morin, der Präsident der Normandie und einer der Verteidigungsminister des früheren Präsidenten Nicolas Sarkozy, erklärt: "Wir müssen unsere Sicherheitsbedingungen Israelisieren".

Wenn sich dieses Drehbuch verwirklicht, werden die Israelis als Public Relations-Gewinner und vermeintliche Freunde der westlichen Zivilisation auftreten. Es ist tragisch, daß Menschen, die sich um diese existentielle Frage sorgen, den dem Judaismus zugrunde liegenden rabbinischen Texten nicht mehr Aufmerksamkeit schenken. In der Mischna und der Gemara (dem "Talmud") sowie in darauffolgenden heiligen Büchern wie dem Schulchan Aruch von Rabbi Joseph Karo existiert eine brutale Feindschaft gegen die nichtjüdische Zivilisation.

Wir finden das beim Fest des Tischa B'Aw (9. Aw) und im Babylonischen Talmund selbst, wo das Töten, Rauben und Betrügen von Nichtjuden erlaubt ist. Schon das Überfliegen nur eines einzigen Talmud-Traktates, dem Baba kamma 113, offenbart zahlreiche Beispiele der Feindschaft gegenüber Nichtjuden. Im Baba kamma 113a entdecken wir, daß "es erlaubt ist einen Nichtjuden zu betrügen". In demselben Traktat ist ein beispielhaftes Gerichtsverfahren angeführt, das einen Juden gegenüber einem Nichtjuden entlastet. Dort wird der Rechtsansatz erteilt: "Man nähere sich dem Fall auf Umwegen, um den Juden zu verteidigen."

Beim Umschlagen der Seite stößt man auf Baba kamma 113b, nach dem ein Nichtjude Fundsachen, die ihm gehören, nicht zurückerhalten muß und darauf folgen Anweisungen wie Nichtjuden bei Geschäften zu betrügen sind:

"Es ist erlaubt finanziell von geschäftlichen Fehlern eines Nichtjuden zu profitieren." Beispiele werden in Form von Illustrationen gegeben. Eines meiner persönlichen Favoriten ist das Beispiel mit der zu zerkleinernden Palme, deren Holz zwischen einem jüdischen und einem nichtjüdischen Händler aufgeteilt werden soll. Im Talmud überlistet der clevere Jude seinen nichtjüdischen Partner, in dem er dessen Knecht anweist:
"Beeil Dich und komm dem Nichtjuden zuvor, indem Du mir den unteren Teil des Baumes bringst, der dicker ist als der obere Teil, denn der Nichtjude kennt nur die Anzahl der Stücke, die er erhalten soll, und wird nicht merken, daß Du mir die dickeren Stücke gegeben hast." (Baba kamma 113b)
Diese Mentalität des Betrugs an Nichtjuden hat sich bei Anhängern des orthodoxen Judentums institutionalisiert.  "Rabbiner sind verpflichtet ihre Worte zu verändern, und auf die Genauigkeit ihrer Erklärungen ist kein Verlaß" – The Talmud: The Steinsaltz Edition (Vol. II, pp. 48-49).

Mord, Vergewaltigung, Kindesmißhandlung, Sodomy, Frauenhaß, Magie, Abgötterei: der Talmud empfiehlt in der ein oder anderen Form alles davon. Die 1100 Seiten des Buches, Judaism Discovered, sind reichen nicht aus als nur ein Fragment davon zu enthalten. In Erwartung von Einwänden: nein, keiner der zitierten Textstellen sind "aus dem Kontext gerissen". Nein, der Talmud ist nicht nur bloß eine "Serie von Auslegungen" – er ist die geweihte Quelle der Halacha
(des rechtlichen Teils der jüdischen Überlieferungen) der Chazal (die verehrte Sammlung der Autoren ("Sagen") des Talmud).

Der Islam der sich sowohl vom Christentum als auch vom talmudischen Judaismus abgeleitet hat, enthält einigen Nachhall der Mißhandlung und des Betruges an Ungläubigen, wie er sich im Babylonischen Talmud findet, jedoch nicht in demselben Grad und es ist dort nichts durch rassistische Kriterien gerechtfertigt. Dennoch ist sie in den VS die Scharia berüchtigter und gefürchteter als das rabbinische Recht der Halacha.

Wir brauchen uns nicht nur das heilige jüdische Regelwerk für Gauner zu halten. Wir haben auch die Beweise der Vergangenheit. Im Revisionist History newsletter no. 70 – dessen Ziel hauptsächlich in der Dokumentation der vom Judaismus häufig geleugneten Birkat Haminim-Verwünschungsrituale an Christen besteht – haben wir in einem Exkurs jüdisch-islamische Bündnisse im mittelalterlichen Spanien beobachtet, in denen rabbinische Flüche in einem extremen Ausbruch von Haß gegen Christen in einer Art und Weise aufgestiegen sind, die nicht gegen Muslime gerichtet war.11 Vielmehr enthalten die formalen rabbinischen Flüche gegen Meschummadim (zu anderen Religionen konvertierte Juden) keine einzige Verunglimpfung von Juden, die zum Islam konvertieren.

Im Mittelalter war es dem Judentum möglich unter dem Islam zu gedeihen, während es im katholischen Europa stark eingeschränkt worden ist. Unter anderem aus diesem Grund wird die niemals vergebende/niemals vergessende Gemeinschaft nicht eher ruhen, bis Europa ruiniert und die Bevölkerungen der europäischen Nationen stark verringert sind.

Dies wird nicht allein durch ihre Schachfiguren von ISIS erreicht. Die zionistisch beeinflußten Medien bewerben Abtreibung, Empfängnisverhütung und Selbsthaß, die in Europa und den westlichen Nationen ein epidemischen Ausmaß haben.

Was ISIS physikalisch tötet, töten die zeitgemäßen Ideologien rabbinischer oder zionistischer Herkunft, deren Prämisse die Zurückweisung von Jesus authentischen Evangelium und die Errichtung von Fälschungen ist, psychologisch und spirituell.

In der derzeitigen Ausgabe des Revisionist History newsletter (no. 85) befassen wir uns damit, wie die Rothschild Bank in der viktorianischen Zeit die Herrschaft über England erlangte. Wir dokumentieren, daß es Rothschild war, der, als die christlichen Balkanstaaten, unterstützt vom zaristischen Rußland gegen ihre Besetzung durch das Osmanische Reich revoltierten, mit Hilfe des britischen Premierministers, Benjamin Disraeli, der, trotz (oder wegen) der Massaker an bulgarischen und serbischen Christen durch osmanische Milizen, das Kalifat gegen die Christen unterstützte, .

In unserem 21. Jahrundert ist der israelische Staat immun gegen Anschläge des ISIS. Aufzeichnungen beweisen, daß israelische Krankenhäuser Terroristen von al-Qaida und dem ISIS verarzten und dann nach Syrien zurückbringen, um dabei zu helfen das christenfreundliche Regime von Assad zu stürzen. Netanyahus Verteidigungsminister, Moshe Ya'alon erklärte öffentlich einen Sieg von ISIS in Syrien zu bevorzugen.

Vielleicht wird unsere Information eines baldigen Tages genügend öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen, um diese radikalen Wahrheiten in Amerika und der Welt zu verbreiten... Derweil werden die Rabbiner, vergleichbar mit ihrem geheimen ISIS unter falscher Flagge, wie die medien-gesalbten Paladine der westlichen Welt damit fortfahren das Tempo erhöhen.



[1] Daniel Pipes, “Support the Syrian Rebels?,” National Review, May 12, 2013.

[2] Paul Wood, “Face-to-face with Abu Sakkar, Syria’s ‘heart-eating cannibal,’” BBC, July 5, 2013.

[3] Pipes, “Support the Syrian Rebels?,” National Review, May 12, 2013.

[4] Sidney Blumenthal, The Rise of the Counter-Establishment: From Conservative ideology to Political Power (New York: HarperCollins, 1998), 124.

[5] David E. Sanger and Maggie Haberman, “50 G.O.P. Officials Warn Donald Trump Would Put Nation’s Security ‘at Risk,’” NY Times, August 8, 2016.

[6] Quoted in Conor Friedersdorf, “The Real Radicals of the Iraq War: Its Proponents,” Atlantic, March 6, 2013.

[7] Ibid.

[8] Jonah Goldberg, “Iraq Was a Worthy Mistake,” LA Times, October 19, 2006.

[9] Friedersdorf, “The Real Radicals of the Iraq War: Its Proponents,” Atlantic, March 6, 2013.

[10] Ernesto Londono, “Study: Iraq, Afghan war costs to top $4 trillion,” Washington Post, March 28, 2013; Bob Dreyfuss, The $6 Trillion Wars,” The Nation, March 29, 2013; “Iraq War Cost U.S. More Than $2 Trillion, Could Grow to $6 Trillion, Says Watson Institute Study,” Huffington Post, May 14, 2013; Mark Thompson, “The $5 Trillion War on Terror,” Time, June 29, 2011; “Iraq war cost: $6 trillion. What else could have been done?,” LA Times, March 18, 2013.

[11] For other scholarly studies, see Ruth Langer, Cursing the Christians?: A History of the Birkat HaMinim (New York: Oxford University Press, 2011); for similar studies, see Jacob Yuval, Two Nations in Your Womb: Perceptions of Jews and Christians in Late Antiquity and the Middle Ages (Berkeley and Los Angeles: University of California Press, 2006); Elliott Horowitz, Reckless Rites: Purim and the Legacy of Jewish Violence (Princeton: Princeton University Press, 2006); Rodney Stark, The Rise of Christianity: How the Obscure, Marginal Jesus Movement Became the Dominant Religious Force in the Western World in a Few Centuries (Princeton: Princeton University Press, 1996).


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Jonas E. Alexis absolvierte die Avon Park High School, studierte Mathematik und Philosophie an der Palm Beach Atlantic University, und erlangte einen Mastergrad in Erziehungswissenschaften an der Grand Canyon University.

 Einige seiner Interessenschwerpunkte liegen in der Geschichte der Christenheit, der Außenpolitik der Vereinigten Staaten, der Geschichte des israelisch/palästinensischen Konflikts und der Geistesgeschichte. Er ist der Autor des neuen Buchs "Christianity & Rabbinic Judaism: A History of Conflict Between Christianity and Rabbinic Judaism from the first Century to the Twenty-first Century".

Derzeit lehrt er Mathematik in Südkorea. In seiner Freizeit spielt Fußball und Basketball und fährt Fahrrad. Zur Zeit versucht er sich an einem Buch mit dem Titel "Zionism and the West".

Gern erhält er Kommentare, Briefe und Anfragen, um fortzufahren sowie in einer rationalen und logischen Diskussion Sachverhalte wie den israelisch/palästinensischen Konflikt, die Geschichte der Christenheit und die Geistesgeschichte zu darzulegen und zu erklären.

Im Interesse des Erhalts eines bürgerlichen Forums bittet Alexis darum, daß alle Anfragen angemessen und respektvoll gestellt werden, um ein Maß des Miteinanders zu erhalten. Wie nach dem Sprichwort, nach dem "ein Eisen das andere schärft", ist der beste Weg den Verstand zu schärfen konstruktive Kritik. Gute und schlechte.


Allerdings kennt Alexis keine Geduld bei Beschimpfungen und persönlichen Angriffen. Aus diesem speziellen Grund hat er in der Vergangenheit viele Anfragen bewußt ignoriert sowie irrationalen Personen  nicht geantwortet und wird diese Strategie beibehalten.


Quelle: http://www.veteranstoday.com/2016/08/11/the-khazarian-mafia-rejected-humanity-and-pitted-muslims-and-christians-against-each-other/

Zuletzt editiert: 14. August 2016, 13:15

[Anm:
Der eingangs zitierte Vorschlag von Daniel Pipes: "Der Westen sollte beide Seiten des Bürgerkriegs von einem Sieg abhalten, indem er der jeweils unterlegenen Seite hilft, um so den Konflikt zu verlängern", ist nicht neu.

Schon Harry Trueman, der Nachfolger von Präsident Roosevelt, sagte, damals noch als Senator, im September 1941:
"Wenn wir sehen, daß Deutschland den Krieg gewinnt, sollten wir Rußland helfen, und wenn wir sehen, daß Rußland gewinnt, sollten wir Deutschland helfen. Auf diese Weise lassen wir sie gegenseitig so viele wie möglich töten..."
(Quelle: http://www.nytimes.com/learning/general/onthisday/bday/0508.html)
Bis heute zieht sich dieses Konzept, das nicht nur den 2. Weltkrieg unnötig verlängert hat, wie eine Blutspur durch die amerikanisch-zionistische Kriegsgeschichte.

In dieser 4-seitigen pdf-Datei findet Ihr einige weitere Originalzitate aus sowie Gedanken und weitere Hinweise zum Talmud]


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