Mittwoch, 14. September 2016

Kurzmeldung: Fahndungsfotos - Polizei in NRW ermuntert ausländische Kriminelle zum Begehen von Straftaten

Der POLIZEI in NRW, hier am Beispiel der Musterstadt Oberhausen, scheint an der Aufklärung und Bestrafung der regelmäßig von Muslimen und Osteuropäern an Deutschen verübten Verbrechen wenig gelegen zu sein. Auf sogenannten Fahndungsfotos, die sie regelmäßig veröffentlicht, werden ebenso regelmäßig die Gesichter der vermutlichen Täter "südländischen Erscheinungsbildes" mittels Bildbearbeitung dermaßen unkenntlich gemacht, daß sie auf diesem Weg ganz gewiß nicht identifiziert werden können!

Der jüngste diesbezügliche "Klopper" der Oberhausener POLIZEI ist dieses Fahndungsfoto, bei dem, im Gegensatz zur eigentlichen Funktion von Fahndungsfotos, nur die Spuren des Bildbearbeiters zu erkennen sind, dessen einziger Auftrag anscheinend darin bestand sämtliche Merkmale (und sogar sein "südländisches Erscheinungsbild") , die zu einer Identifizierung des vermutlichen Täters beitragen könnten, unkenntlich zu machen.

Gott sei Dank Allahu Akbar







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