Montag, 31. Oktober 2016

Der wahre Grund, aus dem James Comey die Ermittlungen gegen Hillary wieder aufgenommen hat

Von Joachim Hagopian / gefunden bei Global Research
Übersetzt von wunderhaft


30. Oktober 2016, American Empire Exposed
Am vergangenen Freitag wurde öffentlich bekannt, daß FBI Direktor James Comey die Ermittlungen zu Hillary Clintons E-Mail-Server wieder  aufgenommen hat, nachdem er seit dem vergangenen Juli wiederholt vor dem Kongreß und der Welt bezeugt hat den Fall abgeschlossen zu haben, da er, seinen Worten nach, keine hinreichenden Beweise für "jedwede Straftaten" zur Rechtfertigung einer Klage wegen der Verletzung unserer nationalen Sicherheit, der Strafvereitlung und vorsätzlichen Manipulation von Beweismitteln sowie der Löschung von 30.000 E-Mails nach dem Erhalt einer gerichtlichen Vorladung wegen des Verdachts der Beweismittelvernichtung hatte finden können, ganz zu schweigen von wiederholtem Meineid vor dem Kongreß und dem FBI.

Aber offensichtlich hat die, Ende Juni noch laufende, bundesstaatliche Ermittlung den Chef-Serienvergewaltiger, Bill Clinton, nicht davon abgehalten Comeys Vorgesetzter, der Generalstaatsanwältin der Vereinigten Staaten, Loretta Lynch, am Flughafen von Phoenix gesetzwidrig aufzulauern, um den Weg dafür zu "ebnen", daß Hillary konsequenzlos davonkommt und von der herrschenden Elite zur Galionsfigur der Marionetten-Präsidenten gesalbt wird. Weil Hillarys Schuld der gesamten Welt dermaßen offenkundig ist, stimmten weder die Amerikaner noch langjährige FBI-Agenten, die verärgert auf Comeys Premium-Korruption reagierten, mit dessen Schönfärberei überein. Folglich hatte es Comey in den vergangenen Monaten buchstäblich mit einer Meuterei zu tun, da er als FBI-Chef alle Glaubwürdigkeit, allen Respekt und jede moralische Autorität verloren hat.

Der ehemalige Bundesanwalt des District of Coluḿbia, Joe dieGenova, verdeutlichte das Ganze in einem Radiointerview bei WMAL am vergangenen Freitag, nur Stunden nachdem die Nachricht über Comeys Brief veröffentlicht worden war, in dem er den Kongreß darüber informierte, daß der Fall wieder aufegnommen worden ist. DiGenova sagte, daß Comey durch die offene Revolte, die sich innerhalb des FBI zusammenbraute, gezwungen war mit der Wiederaufnahme der Ermittlungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Der ehemalige Anwalt aus DC fügte hinzu, daß die FBI-Ermittler weitere E-Mails auf einem konfiszierten Telefon des ehemaligen New Yorker Kongreßabgeordneten und getrennt lebenden Ehemanns Anthony Weiner entdeckt haben, die auch Nachrichten seiner Frau und langjährigen rechten Hand Hillarys, Huma Abedin, enthielten, welche für Hillarys Fall vermutlich von Bedeutung sind. Komisch, wie sich Dinge auf karmischem Weg zu einem Kreis schließen – die Clintons haben Weiner und Abedin vor 15 Jahren einander vorgestellt und sechs Jahre später haben sie geheiratet.

Im Zug einer separaten FBI-Ermittlung, die sich mit dem vermuteten Versand von Nacktfotos mit einem 15-jährigen Mädchen befaßt wurde das Telefon dem FBI übergeben. Beim Vergleich von Notizen der Ermittlungskommissionen der Fälle von Weiner und Hillary kamen vermutlich zusätzliche E-Mails auf Weiners Telefon ans Licht, die bisher noch nicht von Wikileaks veröffentlicht worden sind oder sich noch nicht im Besitz des FBI befunden haben. Die zahlreichen Mitarbeiter des FBI waren über Comeys ethisches und rechtliches Komplettversagen bei der Entscheidung Hillary nicht anzuklagen wütend. Joe diGenova glaubt, daß Comey von FBI-Personal gedrängt worden ist die Ermittlungen wieder aufzunehmen, nachdem es ihm ein Ultimatum gestellt hatte, wonach das FBI dies verlangen würde, falls er es nicht täte. Laut diGenova beweist die letzte Wendung nur, daß:
Die Originalermittlungen nicht umfassend und inkompetent gewesen sind.
Andernfalls wären tatsächliche Ermittlungen durchgeführt worden, bei denen das Telefon, das von Anthony ebenso wie von Huma benutzt worden ist, schon viel eher als erst jetzt vom FBI konfisziert und gründlich untersucht worden.

Seiner Erläuterung der Offenkundigkeit, daß die höherrangigen Bundessicherheitspolizisten bereits die Entscheidung getroffen hatten Hillary mit ihren Vergehen davonkommen zu lassen, und der Spekulation darüber, warum das Telefon dem FBI nicht bereits als Beweismittel vorgelegt worden war, fügte der ehemalige Anwalt aus DC schlußfolgernd hinzu:
Dies könnte eine Erklärung sein: Huma Abedin könnte bestritten haben, daß irgend ein anderes Telefon existiert, und wenn sie das getan hat, hat sie ein Verbrechen begangen. Sie hat das FBI, ähnlich wie General Cartwright, belogen, und wenn sie das getan hat, ist sie erledigt, und Comey weiß das, und er kann nichts dagegen tun.
Schließlich ließ diGenova in dem Interview am Freitag noch eine Bombe platzen. Eine Insider-Quelle hat ihm offenbart, daß die Laptops von Clintons persönlichen Beraterinnen, Cheryl Mills und Heather Samuelson, denen beiden fälschlicherweise Immunität gewährt worden ist, nicht, wie kürzlich behauptet, zerstört worden sind, sondern von ermittelnden FBI-Agenten, die sich geweigert haben Belastungsmaterial als Teil der internen Schönfärberei zu vernichten, im Geheimen intakt belassen worden sind. Außerdem haben Hillarys Beraterinnen, ebenso wie ihre Chefin, Geheimdokumente über private Server versandt. Am Höhepunkt des Ganzen hat die langjährige Beraterin, Cheryl Mills, selbst bei zahlreichen Gelegenheiten Meineide geleistet, indem sie, von der kriminellen Familie Cĺinton damit beauftragt ihre zahllosen Skandale der vergangenen Jahrzehnte "aufzuräumen" (aka zu vertuschen), unter Eid gelogen hat.

Tatsächlich sind sämtliche Gefolgsleute der Clintons, wenn sie nicht "auf mysteriöse Weise" in deren wachsenden Totenpool liquidiert worden sind, nicht belangte Kriminelle, geschützt von der zersetzend korrupten Vetternwirtschaft in DC, wo Hinterzimmergeschäfte (wie Bills Hinterhalt am Flughafen) mit allem verfügbarem Dreck getätigt und als Erpressungsangebot gegen sämtliche beteiligten Parteien verwendet werden. Das ist die Art, wie die Clique in Washington sowohl frei von jeder Verantwortung als auch am Leben bleibt. Wer den Kodex des kriminellen Syndikats verletzt verliert sein Leben, so wie einige der jüngsten diesjährigen Opfer.

In einer "durchgesickerten Notiz" an sein FBI, die am Freitag bei Fox auftauchte, skizzierte Comey seine Gründe für die Wiederaufnahme des Falls im Licht neuer Informationen, die nach Ansicht des Direktors schließlich ohnehin zum Kongreß und der Öffentlichkeit durchgesickert wären. Also hatte der angeschlagene Direktor keine andere Wahl, als im vollen Schadenskontroll-/Rette deinen Hintern-Modus mit dem Fall an die Öffentlichkeit zu gehen. Seine Untergebenen waren ungeduldig ihn sowohl zu outen als auch auszustoßen. In dem offensichtlichen Versuch einer schwachen Erklärung hoher moralischer Werte, schrieb Comey in seiner Notiz:
Auch denke ich, daß es eine Irreführung des amerikanischen Volkes wäre, wenn wir die Aufzeichnungen nicht ergänzten.
Obwohl seine Führung und sein Charakter sowohl von der großen Mehrheit des FBI-Personals als auch den amerikanischen Bürgern als gegenwärtig ruinierter,  trauriger Schandfleck und beschämender Witz für das FBI als auch für Washington im Allgemeinen angesehen wird, scheint James Comey kleinlaut zu versuchen seine eigene Karriere sowie seine Reputation nun durch "Auspacken" zu retten. Jedoch täuschen Sie sich nicht, denn seine moralische Verderbtheit, die sich durch dieses Hillary-Debakel vom Frühjahr 2015 bis jetzt offenbart, hat ihn dermaßen als totalen Lakaien und Schwindler überbelichtet, daß zu diesem späten Zeitpunkt des Spiels Wiedergutmachung bestimmt keine Option mehr ist. Denn es ist dieses kriminelle Fehlverhalten, die ungezügelte Korruption und das diabolisch Böse, die von jenen in den höchsten Ebenen bundesstaatlicher Macht verübt werden und besonders von den elitären Puppenspielern, die sie kontrollieren und deren Sünden weit verheerender sind, als dieser Mann mit einem Mangel an Moral in der Mitte dieser jüngsten Kontroverse.

Weil das FBI diesen 2. Teil der Hillary-Ermittlungs-Saga bestimmt nicht vor dem 8. November abschließen wird, werden Hillary und ihre Demokraten voraussichtlich einen Regelverstoß anprangern und das FBI auffordern umgehend die Beweise aufzudecken, was tatsächlich fragwürdig ist und nicht geschehen wird. Es erscheint höchst unwahrscheinlich, daß die Inhalte der E-Mails von Abedin und Weiner, die auf seinem Telefon gefunden worden sind, keine klaren strafrechtlichen Anhaltspunkte gegen Hillary enthalten. Weil Hillary, nachdem Obama im Jahr 2008 gewählt worden ist, von den Globalisten auserwählt wurde, scheint es unwahrscheinlich, daß die Puppenspieler diese jüngste Entwicklung des Geschehens nicht zugelassen haben. Dann jedoch zieht die herrschende Elite Hillary womöglich den Stecker, schlußfolgernd, daß sie  mit ihrer sich verschlechternden Gesundheit und den niemals endenden Skandalen schlicht zu viel belastendes Gepäck mit sich herumschleppt, und vielleicht denken die Globalisten an einen alternativen Ersatz, wie ihren unausstehlich aggressiven Vizepräsidentschaftskandidaten, den von Jesuiten erzogenen und ausgebildeten Tim Kaine.

Das würde bedeuten, daß es einige Zyniker gibt, die glauben, daß diese jüngste, befremdliche Wendung als letzter, verzweifelter Versuch inszeniert worden ist, um Trumps Wahlsieg durch einen politischen Erdrutsch zu kippen. Diese vermutete Szenario sieht in etwa so aus: Ein paar Tage vor der Wahl wird das FBI Hillary erneut von allen Vorwürfen "freisprechen". Das würde ihr im Gegenzug den in letzter Minute dringend benötigten Schub ermöglichen ihren abgetragenen Strafvervolgungs-Komplex abzulegen, der sie seit jeher durch ihre "rechte Verschwörungstheorie" gegen die durch das Schicksal "meist gescholtene Frau" bedrückt. Als Antwort auf all ihre Skandale war Hillarys Vorgehensweise stets niederträchtigen, dunklen Kräften falsche Anschuldigungen vorzuwerfen. In diesem Jahr war es Putin, der ihre E-Mails gehackt hat, und Trump, Putin und Assange, die hinter ihrem Rücken verschwören. Bei dem Versuch die Hitze abzulenken, die sie mit ihren eigenen hinterlistigen Lügen durch das ständige Beschuldigen anderer erzeugt, war sie schon immer so paranoid wie Richard Nixon. Es ist ein tiefverwurzelter pathologischer Komplex, der in Soziopathen fest verankert ist.

Mit dieser jüngsten plötzlichen Wendung der Ereignisse hat James Comey den Zorn von Hillarys Demokraten ebenso auf sich gezogen, wie den des Justizministeriums. Die Mitteilung der Wiederaufnahme der Ermittlungen so kurz vor dem Wahldatum, die unweigerlich Einfluß auf den möglichen Wahlausgang hat, widersetzt sich Comey seiner Chefin im der Generalstaatsanwaltschaft, während er die schriftlichen Richtlinien des Justizministeriums verletzt. Lynch selbst hat versucht Comeys Brief im Kongreß zu unterdrücken. DiGenova weist darauf hin, daß sich Comey wegen seiner eigenen Versäumnisse (und jener seiner Chefin und auch der von Obama) sich zwischen diesen Fels und den festen Platz seiner eigenen Schluderei sowie der Halbherzigkeit beim ersten, fehlgeschlagenen Versuch das Telefon Weiners zu erlangen, gestellt hat.

Die gesamte schmutzige Affäre,der diesjährig komplett manipulierten politischen Wahl – zu Hillarys Gunsten – offenbart Amerika die grobe Fehlbezeichnung des zweigliedrigen "Justizsystems" der Vereinigten Staaten, dessen eines Glied für die Bosse der kriminelle Kabale der Eliten, wie Hillary, arbeitet, und das andere für die restlichen 99% von uns, die in einem totalitären Polizeistaat nicht mehr von der einst herrschenden Verfassung der Vereinigten Staaten geschützt sind. Unabhängig von künftigen Ereignissen, wurde der Geist der Wahrheit aus dem Sack gelassen, und mit genügend geöffneten Augen kann man ihn in Washington in der Kloake zwischen dem Filz, der Verkommenheit und der Täuschung umher fließen sehen, die regelmäßig von den uns "anvertrauten Tätern" verübt werden, welche wir als unsere so genannten Führer haben.

Außerdem bestätigen die unendlichen Schübe von Wiki-leaked DNC/Hillary E-Mails und die geheimen Wahlkampf-Videos des Project Veritas dieses Jahres, daß die gesamte Politik der Vereinigten Staaten, ebenso wie sein Wirtschaftssystem, moralisch und finanziell bankrott sowie irreparabel beschädigt sind und einer Generalüberholung bedürfen. Zügellos wird Wählerbetrug und Wahlbetrug verübt. In 16 entscheidenden Wahlkampfstaaten werden von Soros finanzierte elektronische Wahlmaschinen eingesetzt, die für einen Wahlsieg von Hillary voreingestellt sind. Innerhalb Amerikas herrscht totale Unordnung, die dringender als jemals zuvor einer reinigenden Spülung bedarf. Die Mainstream-Medien sind in ihrer blinden Unterstützung von Hillary stark voreingenommen gegen Trump. Als Außenministerin hat sie unsere Nation verräterisch ausverkauft und uns alle dem hohen Risiko der Kontrolle durch fremde Interessen in den Händen des Hochgeschwindigkeitshandels ausgeliefert, damit sie und ihre Bonzen, als Kumpel der kriminellen Handlanger wie Saudi-Arabien und Israel, noch reicher werden und unser einst souveränes Land zerstören, während sie unsere Feinde, die Terroristen rund um den Globus, unterstützen, begünstigen, finanzieren und ihnen Hilfe gewähren. Sie hat geholfen den ISIS zu erschaffen und plant einen Weltkrieg gegen Rußland, China und den Iran. Die Verräter in unserer Regierung und ihre globalistischen Puppenspieler – die Rothschilds und Rockefellers, die Bushes und Clintons sollten alle zusammengetrieben, eingesperrt und in Den Haag, sowohl für ihren Verrat als auch für ihre endlosen Verbrechen gegen die Menschheit, angeklagt werden.

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Joachim Hagopian ist Absolvent von West Point und ehemaliger Offizier der US Army. Aufgrund seiner einzigartigen Erfahrung hat er hat ein Manuskript mit dem Titel, “Don’t Let The Bastards Getcha Down” verfaßt. Darin untersucht und beleuchtet er die internationalen Beziehungen der Vereinigten Staaten, Herrschaftsstrukturen und Belange der nationalen Sicherheit. Nach seinem Militärdienst hat er den Mastergrad in klinischer Psychologie erlangt und war über 25 Jahre als zugelassener Psychologe auf dem Gebiet der mentalen Gesundheit tätig. In den vergangenen Jahren hat er sich den Schreiben gewidmet und wurde zu einem Journalisten der alternativen Medien. Sein Blog ist unter http://empireexposed. blogspot. com/ zu erreichen. Auch ist Joachim regelmäßiger Gastautor bei Global Research, Sott.net und bei LewRockwell.com.
 

Quelle: http://empireexposed.blogspot.de/2016/10/the-real-reasons-why-james-comey.html

Zuletzt editiert: 1. November 2016, 03:12 Uhr


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Kommentare:

  1. " Die Verräter in unserer Regierung und ihre globalistischen Puppenspieler – die Rothschilds und Rockefellers, die Bushes und Clintons müssen alle zusammengetrieben, eingesperrt und in Den Haag, sowohl für ihren Verrat als auch für ihre endlosen Verbrechen gegen die Menschheit, angeklagt werden."

    Ehrlich Leute, man kann nicht von einem System verlangen sich vor ein Gericht zu stellen, das zu dem System gehört.

    Es wäre ja so, als wenn ich mir in meine böse Hand beise, nur weil diese etwas unfug angestellt hat.

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    1. Danke für das Feedback in Form Deines bemerkenswerten Kommentars!

      Ich habe daraufhin das Wort "müssen" durch "sollten" ersetzt, was Deinen Kommentar allerdings nicht weniger sinnvoll macht. (Die Übersetzung von Joachim Hagopians Artikeln ist immer eine, wenn auch schöne, Herausforderung).

      Die korrupten Regierungen der VS erkennen ja in ihrer Selbstherrlichkeit den internationalen Strafgerichtshof in Den Haag nicht einmal an und schließen so aus, daß dort amerikanische Staatsbürger angeklagt werden können.

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  2. War nicht kürzlich irgendwo zu lesen, daß es sich bei diesem Gericht um ein Kolonialgericht handele, vor dem sich bisher ausschließlich afrikanischen Potentaten verantworten mussten?

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