Samstag, 19. November 2016

Offener Brief an Dr. Martin Goeke (DIE LINKE) aus Oberhausen [Nachtrag]

Zur allgemeinen Kenntnisnahme einer nie beantworteten E-Mail an den von Steuergeldern gut alimentierten, amtierenden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, der Partei "DIE LINKE", Dr. rer. pol. Dipl.-Soz.-Wiss. Martin Goeke, in Oberhausen vom 3. November 2016.
Sehr geehrter Herr Dr. rer. pol. Dipl.-Soz.-Wiss. Martin Goeke,

sicher können sie sich noch an unser freundliches Telefonat vom 5. Oktober dieses Jahres erinnern, bei dem Sie deren Eingang bestätigten und mir zusagten meine E-Mail (an ihre Fraktion) vom 30. September zu beantworten, in der ich kritisierte, daß ihre Partei in öffentlichen Aufrufen zu Gegendemos Veranstalter aber auch Teilnehmer von Kundgebungen vermeintlich "rechter" Gruppierungen und Bewegungen mit Kampfbegriffen aus der bolschewistischen Requisitenkiste, wie "Nazis", "Faschisten", "rechte Hetzer" und "Fremdenfeinde" sowie deren Veranstaltungen gern als "Naziaufmärsche" diffamiert und diskreditiert hat und diese dann mit zum Teil dümmlichen Parolen des gewaltbereiten Mobs des so genannten antifaschistischen Bündnisses nieder brüllen ließ. (Bitte lesen Sie weiter.)

Dabei gibt eine wachsende Anzahl von Bürgern, die gewiß keine "Nazis", "rechten Hetzer" und "Fremdenfeinde" sind, sondern die lange vorbereitete Migrationswelle und besonders deren kriminelle Auswüchse, denen häufig selbst die Polizei machtlos gegenübersteht [1], mit großer Sorge betrachten, besonders wenn sie, wie auch ich, schon Opfer von Gewalttaten ausländischer Krimineller wurden und in einem Stadtteil wie bspw. Osterfeld leben, in dessen Zentrum man mit verbundenen Augen nicht annähernd bestimmen kann, in welchem Land man sich befindet.

So wurden in unserem Land allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres die unfaßbare Zahl von 142.500 aufgedeckten Straftaten von Migranten begangen [2], viele davon von Muslimen an ungläubigen deutschen Kuffar oder oder Kafirah, was einige von diesen "Nazis" mit ihrem Leben oder mit schweren Traumata bezahlt haben. Allein im vergangenen Monat wurden mindestens zwei Deutsche von Muslimen tot getreten oder erstochen, fast täglich werden deutsche Mädchen und junge Frauen von Muslimen sexuell genötigt oder vergewaltigt und auch die Polizei sieht sich immer häufiger gewaltbereiten muslimischen Clans oder Großfamilien gegenüber. Die Zahl der als No-Go-Areas bezeichneten rechtsfreien Räume, wie Duisburg Marxloh, Altenessen oder Essen Karnap, um nur einige wenige in umliegenden Städten zu nennen, wächst stetig.

Fällt Ihrer Partei und der von ihr unterstützen, gehirngewaschenen und indoktrinierten Antifa wirklich nichts weiter ein, als Menschen, die berechtigte Kritik an dieser besorgniserregenden Entwicklung des "bunten Miteinander" äußern, entweder mundtot zu brüllen, sie als "Nazis" zu diffamieren oder sie, wie in diesem Fall, schlicht zu ignorieren, und wie beurteilen Sie die möglichen gesellschaftlichen Folgen dieses Verhaltens aus sozialwissenschaftlicher Sicht?

Schließlich möchte ich Ihnen versichern, daß ich weder "Nazi" noch "fremdenfeindlich" bin und auch nicht unter "Paranoja", "Islamophobie" oder "Antisemitismus" leide, sondern lediglich über ein auf Fakten basierendes, sehr differenziertes Bild von der jüngeren Geschichte sowie geopolitischer Hintergründe und Zusammenhänge verfüge, was sich, allerdings, nicht nur von dem der Antifa und vieler Linker, die viele dieser Fakten und Zusammenhänge offensichtlich nicht kennen (wollen), deutlich unterscheidet.
Eines steht zumindest fest. An Schulen und Universitäten wird ein völlig verzerrtes Bild der Geschichte gelehrt.

Über Ihre Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Ungerer

Quellenangabe:
http://www.deutschlandfunk.de/polizei-wir-verlieren-die-hoheit-auf-der-strasse.694.de.html?dram:article_id=332717

http://1nselpresse.blogspot.de/2016/11/wir-verlieren-die-kontrolle-uber-die.html

Nachtrag: Der Anlaß dieser E-Mails an die Fraktion DIE LINKE (LISTE) war die Kundgebung einer Gruppe namens "Bürger gegen Politikwahnsinn", zu deren Störung die Fraktion DIE LINKE erstmalig im September auf ihrer Website aufgerufen hat.

Das Ergebnis war, daß ca. 500 zumeist junge Leute aus dem Umfeld der Antifa deren Demonstration, die von ca. 90 Menschen besucht worden war, mit Trillerpfeifen und den üblichen Parolen sowie mit einem "kostenlosen" Auftritt einer Szeneband, mit dem bezeichnenden Namen "Sondaschule" dermaßen gestört hat, daß es den Teilnehmern, wie aus diesem Video hervorgeht, kaum möglich war den Redebeiträgen zu folgen.

Bei solchen Veranstaltungen werden, meiner Meinung nach, junge, indoktrinierte Menschen von Politikern instrumentalisiert, um Gewalt und Randale zu provozieren, anstatt sich mit den Argumenten des vermeintlichen politischen Gegners auseinanderzusetzen und sie argumentativ zu entkräften.

Oberhausen war übrigens eine ehemals lebenswerte Stade im Ruhrgebiet, die in den letzten Jahrzehnten von linken Politikern der SPD völlig heruntergewirtschaftet worden ist und sich, als eine der höchst verschuldeten Städte in NRW, nur noch mit Steuergeldern von Bund und Land finanzieren kann, wobei die Stadt jedoch weiterhin zunehmend verwahrlost.


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