Sonntag, 20. November 2016

Wird die Ausstrahlung von Mikrowellen als Massenvernichtungswaffe für das Auslösen von Erdbeben genutzt?

Übersetzt von wunderhaft 


15. November 2016, GeoEngineering Watch
Wird die Ausstrahlung unvorstellbar energiereicher Mikrowellen aktiv und aggressiv als Massenvernichtungswaffe genutzt? Wenn alle verfügbaren Hinweise untersucht werden, ist die logische Schlußfolgerung abschreckend. Das Verständnis des Gesamtpotentials der Energie, die von Anlagen zur Aufheizung der Ionosphäre (wie HAARP) projiziert werden kann, ist schwierig und komplex. Wir alle wissen und verstehen, daß die in unseren Mikrowellenöfen produzierte Mikrowellenstrahlung eine Tasse Wasser (oder Tiefkühlgerichte) in rasanter Geschwindigkeit erhitzt. Unglücklicherweise wissen die meisten nicht und haben daher nie darüber nachgedacht (sich ausschließlich mit der Frage befaßt), wie sich extrem energiereiche und miteinander verbundene Mikrowellenstrahlung auf den Planeten auswirken kann. Wenn immens energiereiche Mikrowellenstrahlung von der (vorher mit Aerosolen gesättigten) Atmosphäre abprallt und auf geologische Erdschichten (in seismisch aktiven Gebieten) gerichtet wird, wird das Auslösen seismischer Aktivität wissenschaftlich möglich. Das konstante Besprühen der Atmosphäre mit elektrisch leitfähigen Partikeln durch Düsenjets (als Teil des fortgesetzten Climate Engineering/Geoengineering-Angriffs) ist eine belegbare Tatsache. Wurde Neuseeland, einmal mehr, Opfer von Mikrowellen-Superwaffen? Es gibt eine lange Liste erschreckender Fakten rings um eine Anzahl in jüngster Zeit stattgefundener katastrophaler Erdbeben. Es ist unerläßlich diese Fakten vorurteilslos und ohne vorprogrammierte Leugnung zu untersuchen. Beginnen wir mit dem Monat, der zu dem extrem destruktiven Erdbeben in Haiti im Jahr 2010 führte, wobei ein Satellit des Massachusetts Institute of Technology (MIT) einen radikalen Anstieg von ULF-Funkwellen (modulierte Niederfrequenz/Mikrowellen) über dem Epizentrum des Bebens nachgewiesen hat.
Raumschiff entdeckte ULF-Wellen vor dem Erdbeben in Haiti im Januar
Ein französischer Satellit beobachtete einen dramatischen Anstieg niederfrequenter Funkwellen im Monat vor dem Erdbeben in Haiti mit der Stärke M7,0.

DEMETER ist eine ungewöhnliche Mission. Seine Aufgabe besteht in der Aufzeichnung von durch Erdbeben hervorgerufener Niederfrequenzfunkwellen.

Heute hat eine Gruppe von Geowissenschaftlern die Daten veröffentlicht, die mit dem M 7,0-Erdbeben in Verbindung stehen, welches sich im Januar in Haiti ereignet hat. Sie sagen, daß DEMETER einen deutlichen Anstieg niederfrequenter Funkwellen verzeichnet hat, die von der Erdkruste in der Region beim Entstehen des Bebens ausgestrahlt worden sind.

Die Anhaltspunkte für mit Erdbeben einhergehenden elektromagnetischen Effekten sind unüberschaubar.
Nach dem Beben in Haiti marschierte das VS-Miltär dort ein und besetzte die Insel. Daneben begann das langwierige Wiederaufbaudebakel der Clinton Foundation. Im darauffolgenden Jahr wurde das neuseeländische Christchurch von einem tödlichen Erdbeben getroffen. Viele Umstände rund um dieses Desaster waren ebenso beunruhigend. Wußten VS-Behörden, daß sich das Erdbeben ereignen würde? Es folgen einige Auszüge aus einem Bericht über die Katastrophe:
War das Erdbeben in Christchurch eine schreckliche Naturkatastrophe, oder war es ein schreckliches, VON MENSCHEN GEMACHTES Desaster?

1. 9 Mitglieder des VS-Kongresses befanden sich auf vom 21. – 22. Februar auf einer Konferenz in Christchurch, verließen die Stadt jedoch 2,5 Stunden vor dem Beben und reisten nach Wellington, obwohl die Konferenz noch bis zum Abend des 22. Februar dauern sollte.

2. Auf der Konferenz war eine Rede der Leiterin der Homeland Security der Vereinigten Staaten, Janet Napolitano, für den 22. Februar geplant, jedoch wurde am 18. Februar mitgeteilt, daß sie ihren Besuch abgesagt hat.

3. Der stellvertretende Leiter der FEMA (US Federal Emergency Management / VS-Katastrophenbehörde), Timothy Manning, war zur selben Zeit mit einer VS-Delegation in Christchurch.

Die gesamte Delegation verließ Christchurch kurz vor dem Beben, außer Mr. Manning, der zurückblieb und dann, nach dem Beben, die Koordination der Notfallmaßnahmen mit unterstützte. Genau dasselbe ereignete sich mit FEMA-Delegierten bei dem Erdbeben in Haiti. Dort befanden sich diese zu der Zeit des Bebens auf einer Übung zur Katastrophenbekämpfung nach starken Erdbeben.
Kürzliche Aufdeckungen von Wikileaks führten zu der folgenden Überschrift:


In den Tagen vor dem katastrophalen Erdbeben in Japan (das sich am 11. März 2011 ereignet hat), registrierte das angesehene Forschungsinstitut, MIT, erneut die extrem profunde und anomale Erwärmung der Atmosphäre direkt über dem Epizentrum des Bebens. Das MIT veröffentlichte folgenden Bericht:
Die Atmosphäre über Japan erhitzte sich von dem Erdbeben der Stärke M9 rasant

Wissenschaftler sagen, daß die Infrarotstrahlung über dem Epizentrum in den Tagen vor dem verheerenden Erdbeben dramatisch angestiegen ist.

Sie sagen, daß der Gesamtelektronengehalt der Ionosphäre über dem Epizentrum dramatisch angestiegen sei, und sein Maximum drei Tage vor dem Beben erreichte.

Zur selben Zeit zeigten Satellitenbeobachtungen einen starken Anstieg der Infrarot-Emissionen über dem Epizentrum, die in den Stunden vor dem Beben ihre Spitzenwerte erreichten. Mit anderen Worten erhitzte sich die Atmosphäre.

Kann das, obwohl die wissenschaftliche Gemeinde verzweifelt versucht die Erhitzung der Atmosphäre vor Erdbeben mit irgendeinem unbekannte Phänomen der atmosphärischen Kopplung mit dem Druckaufbau in geologischen Schichten verbindet, eine rationale Erklärung sein? Die weit logischere und schnörkellosere Erklärung ist, daß die Aufheizung der Atmosphäre von dem globalen Netzwerk der Atmosphärenheizern vorsätzlich betrieben wird, deren immens energiereiche Mikrowellensignale von ihr abprallen und in den Planeten gesendet werden. Leiser ist es der Wissenschaftsgemeinde nicht erlaubt diese Möglichkeit auch nur zu in Betracht zu ziehen, geschweige denn darüber zu sprechen. In der Zeit vor dem vernichtenden Erdbeben waren die Beziehungen zwischen den VS und Japan sehr strapaziert. Nach dem Erdbeben schienen die amerikanisch/japanischen Beziehungen plötzlich unbestreitbar zu sein. Gab es dort eine Verbindung? War das katastrophale Ereignis nur ein Naturereignis, oder eine technisierte Warnung an Japan?

Am 13. November 2016 ereignete sich ein weiteres katastrophales Erdbeben nahe Christchurch in Neuseeland. Die Liste der Fragen um dieses Erdbeben ist lang und wächst weiter. Es folgen ein paar Zitate der Seismologin Anna Kaiser (die die jüngste Erdbebenaktivität in Neuseeland untersucht):
Wir wissen derzeit nicht, womit wir es zu tun haben, aber es kann sein ... daß möglicherweise mehr als eine Verwerfung daran beteiligt ist ... wir müssen herausfinden, was vor und nach dem M7,5-starken Erdbeben geschehen ist...
Kaiser sagte dann Folgendes:
Wir arbeiten sehr hart ... das erscheint durchaus komplex. Das Epizentrum lag möglicherweise ein Stück südlich der Hope-Verwerfung*, aber es sieht danach aus, "als ob sich etwas anderes ereignet hat".
Die Äußerungen der Seismologin sind erst der Anfang und es gibt viele weitere  Faktoren bezüglich des jüngsten Erdbebens in Neuseeland, die bedacht werden sollten.

Trotz der sich abzeichnenden Umstände bei den Wahlen in den Vereinigten Staaten, besuchte John Kerry einige Tage vor dem jüngsten Beben zunächst Christchurch und anschließend die McMurdo Station in der Antarktis. Der angebliche Grund für Kerrys Besuch war die Untersuchung der Effekte der globalen Erwärmung und des Rekordtiefstands des Meereises, jedoch wurde der Zeitpunkt seiner Reise von manchen kritisiert.
Der Außenminister der Vereinigten Staaten, John Kerry, beabsichtigt nach der Begutachtung des antarktischen Sommers Neuseeland zu besuchen.

Er wurde dafür kritisiert einen so weit entfernten Ort zu besuchen, während die VS-Wahl die Welt fasziniert.

Er twitterte ein Photo von sich selbst beim Besteigen eines C-17 Frachtflugzeugs mit den Worten: "Auf in die Antarktis, um einige der drastischen Auswirkungen des Klimawandels mit den eigenen Augen zu inspizieren."

In der Antarktis beabsichtigte er sich mit Wissenschaftlern und Forschern auf der McMurdo Station zu treffen, der größten Forschungsstation des VS-Antarktisprogramms, sowie die umliegenden Gebiete auf der Ross-Insel und die Amundsen-Scott Südpolstation der VS-Regierung.

Er ist der erste Außenminister und der älteste Regierungsbeamte der VS, der die Antarktis jemals besucht hat.

Er wird von der US National Science Foundation empfangen, welche das Antarktisproramm der VS durchführt.

Tatsächlich hat die Antarktis, mit der kleinsten Fläche an Meereis im Winter erneut einen Klimarekord gebrochen. Nach dem höchsten Wert von 18,5 Millionen Quadratkilometern Ende August begann sich das Meereseis etwa einen Monat früher als erwartet zurückzuziehen und über fast den gesamten September hindurch täglich neue Tiefststände zu verzeichnen. Was könnte John Kerry noch dazu bewogen haben genau zu diesem Zeitpunkt die McMudo Station zu besuchen, auch wenn das Eis der Antarktischen See (und der Weltmeere) tatsächlich Tiefststände auf Rekordniveau verzeichnet? Könnte der dort installierte Ionosphärenheizer (Mikrowellen-Sender) ein Grund dafür sein?


Nachtleuchtende Wolken am Himmel über der Antarktis sind ein bedrohlicher Vorbote des der dort stattfindenden Schädigung der Atmosphäre.

Viele unterliegen dem Irrglauben, daß HAARP, das nun IRI genannt wird, wegen des Betreiberwechsels in Gakona, Alaska, nun nicht mehr existiere. Man muß begreifen, daß diese Frequenzgeneratoren weltweit omnipräsent sind. Es existieren so viele verschieden gestaltete und verschieden bezeichnete von ihnen, daß man sie von ihrer Funktionsweise nicht unter ein und demselben Namen zusammenfassen kann. Im Fall der Anlage auf Mc.Mudo und des gesamten Radar-Equipments dort ist der Vertragspartner von Beginn an, bis heute "Raytheon". Die National Science Foundation und die Raytheon Services Company sind im selben Gebäude untergebracht. Die Station war über Jahre gewachsen. Sie kann bis zu 1258 und im Winter durchschnittlich 200 Mitarbeiter beherbergen.

Raytheon ist eines der größten privaten "Rüstungsunternehmen" auf dem Planeten, und der Konzern ist auch im Besitz zahlreicher Climate Engineering-Patente, einschließlich solcher die direkt mit dem Aufheizen der Ionosphäre verbunden sind. Die Machtstruktur bestrahlt die Atmosphäre wahrscheinlich aus vielerlei Gründen, von denen keiner dem Wohl der Allgemeinheit dient.

Während des massiven Erdbebens wurden schockierende Blitze am Himmel über Neuseeland gefilmt.


Kerry kehrte von der Antarktis nach Christchurch zurück, um daraufhin umgehend (und passenderweise), nur Stunden bevor sich das katastrophale Erdbeben ereignete, abzureisen.

Die folgende Stellungnahme stammt von CBS:
Außenminister John Kerry hat das Land verlassen, bevor sich das Beben ereignet hat und war, auf seinem Weg nach Oman, soeben in Singapur gelandet, als die Nachricht von dem Beben gesendet wurde.


Ist es nur Zufall, daß VS-Beamte Erdbebengebiete immer sicher und kurz vor dem Ereignis verlassen? 

Dann gibt es noch diese bemerkenswerte Titelzeile:

Der Welt größtes Schiff zur Erdbebenforschung, die Amazon Warrior, ankerte direkt über der neuseeländischen Verwerfungslinie.

Ist das nur Zufall?

Daß Neuseeländer genau einen Tag vor dem Beben gegen die Erdölgewinnung von VS-Konzernen protestierten, ist ein weiterer interessanter Punkt. Dann gab es auch einen Konflikt über den Besuch eines VS-Kriegsschiffs auf Neuseeland, der am Tag vor dem Beben aufgedeckt wurde.


Könnten schließlich auch bekannte, riesige Erdölvorkommen direkt vor der Küste Neuseelands Teil der Gleichung sein?

Auf dem folgenden zusammengesetzten Satellitenbild sind die Signale/Ringe einer Mikrowellenbestrahlung deutlich sichtbar.

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Die Regionen in der Nähe des Epizentrums des Bebens in Neuseeland sind kontinuierlich mit Aerosolsprühungen und Mikrowellenstrahlen angegriffen worden.


Die gleichmäßige Rippen der mit Aerosolen gesättigten Wolkendecke ist ein deutlicher Hinweis auf die Ausstrahlung von Mikrowellen. Obwohl einige "offizielle" Quellen solche Wolkenformationen mit der darunterliegenden Topographie zu erklären versuchen, ist diese Erklärung offensichtlich falsch. Dieselben Wolkenformationen sieht man nun regelmäßig sowohl über den Ozeanen wie auch über Land, wie es die folgende Satellitenaufnahme, direkt über dem Erdbebengebiet, zeigt.


Das folgende Bild zeigt, was die globalen Machthaber jenen antun, die versuchen sich ihrer Agenda und Operationen in den Weg zu stellen. Dieses Photo zeigt die Brücke der Greenpeace-Schiffs "Rainbow Warrior". Es wurde vom französischen Geheimdienst gesprengt und versenkt, um das Schiff und seine Crew davon abzuhalten Zeugen der andauernden und unvorstellbar zerstörerischen Nuklearexplosionen zu werden.

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Vor über 2 Jahrzehnten tauchte ich allein zum Wrack der Rainbow Warrior auf dem Meeresgrund vor der Küste Neuseelands hinab. Ich tauchte durch den abgebildeten Bereich, um das Schiff herum und inspizierte das klaffende Loch von der Sprengung im Rumpf des einst stattlichen Schiffes. Ich schwebte über dem Wrack und dachte über die Tyrannei jener nach, die die Welt regieren. Die Machthaber haben die Gewalt über Waffen von unvorstellbarer Zerstörungskraft, und können das, weil ihre Befehlsempfänger deren Irrsinn ausführen. Wie das Sprichwort sagt: "Wir haben haben den Feind gesehen, und wir sind es selbst." Es ist an uns, den Menschen, jede weitere Teilhabe an dem Irrsinn zu verweigern. Es ist an uns, nach der ganzen Wahrheit zu suchen und ihr ins Gesicht zu sehen. Es ist an uns, den Kampf für das Gemeinwohl zu priorisieren, weil wir das unseren Kindern, dem Planeten und dem Ganzen schuldig sind. Verschaffen Sie Ihrer Stimme Gehör, solange Sie ḱönnen, solang sie noch von Bedeutung sein kann.

Dane Wigington


Zusätzlich eingefügter Link:
* https://en.wikipedia.org/wiki/Hope_Fault


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