Mittwoch, 31. Mai 2017

Kriminalität: Bunt und voller kultureller Vielfalt - Besuchen Sie die "Erlebnisstadt" Oberhausen / NRW

29. Mai 2017
Als ich noch dort lebte, habe ich hier im Blog hin und wieder davon berichtet, daß einige der einst lebenswerten Stadtteile Oberhausens sich in den vergangenen Jahren zu regelrechten Brennpunkten von Ausländerkriminalität entwickelt haben, wozu auch und besonders Oberhausens Innenstadt zählt. Die Mehrzahl der veröffentlichten Polizeiberichte der letzten 7 Tage bestätigen meinen Eindruck - und das nicht zum ersten Mal:
  1. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3642681

  2. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3643177

  3. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3644072

  4. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3644156

  5. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3646604

  6. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3646686

  7. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3646791
Oft werden die von solchen und ähnlichen Verbrechen betroffenen Bürger in Polizeiberichten als unmündige, infantile Vollidioten dargestellt, die von Ausländern "beklaut", anstatt beraubt oder bestohlen, "begrabscht", anstatt sexuell genötigt und "geschubst", anstatt bspw. zu Boden gestoßen worden sind, wie es der in Punkt 7 erwähnten Polizistin am Oberhausener Hauptbahnhof ausnahmsweise nicht der Fall gewesen ist . Vermutlich wurde sie von einem Bandenmitglied der, bei vielen Politikern so beliebten und von der Justiz oft verschonten, nordafrikanischen Intensivtäter, die dort, keine 500 m von der Hauptwache der Polizei entfernt und unter den Augen der Öffentlichkeit, seit vielen Monaten nicht nur einen schwunghaften Drogenhandel betreiben, um eine schmerzliche multikulturelle Erfahrung bereichert. (Sollte es sich bei den Mitgliedern der "Personengruppe von etwa zehn Personen" um eine deutsche Dealer-Bande ohne Migrationshintergrund gehandelt haben, darf Axel Deitermann uns gern davon in Kenntnis setzen.)

Das hochverschuldete Unternehmen, Stadt Oberhausen, stellt sicherlich keine Ausnahme bei dieser, meiner Meinung nach, politisch gewollten Entwicklung in NRW und anderer Ballungszentren Deutschlands dar. Ich benutzte meine ehemalige, langjährige und vor vielen Jahren wirklich lebenswerte Heimatstadt, aus der ich nun aus eben diesen Gründen "geflüchtet" bin, wegen meiner Kenntnis der dortigen Verhältnisse und nur beispielhaft und bedaure, neben den Opfern der rasant steigenden Anzahl von, häufig durch mohammedanische Kriminelle "mit Migrationshintergrund" begangenen, Gewalt- Sexual- Betrugs- und Eigentumsdelikten, die daher verständlicherweise zunehmende Anzahl besorgter und verängstigter Bürger sowie auch die Polizisten, deren Selbstmordrate in NRW sicherlich nicht ohne Grund besonders hoch ist.
Ich habe mich in den vergangenen Jahren gelegentlich mit verschiedenen Polizisten in NRW unterhalten, und die meisten haben hierbei meinen Eindruck bestätigt und ihre wachsende Unzufriedenheit mit den beruflichen Umständen und vielen, der einer erfolgreichen Verbrechensbekämpfung hinderlichen, politischen Entscheidungen geäußert.

In den meisten der völlig überfüllten Knäste im Ruhrgebiet soll der Anteil der dort einsitzenden, meist mohammedanischen Ausländer übrigens deutlich mehr als 75% betragen, wie mir ein "Knacki" kürzlich erzählte. In anderen Knästen NRWs soll er angeblich nur um ein  Viertel geringer sein, und es ist bekannt, daß seit Jahren viele ausländische Intensivtäter mit oft 60 und mehr nachgewiesenen Straftaten, wenn überhaupt, häufig nicht zu Haft-, sondern zu Bewährungsstrafen verurteilt und auf freien Fuß gesetzt werden.

Man stelle sich die Motivation von Polizisten vor, die immer öfter Serienstraftäter mehrfach festnehmen um sie kurz darauf, "nach kurzem Kontakt mit der Justiz", wieder laufen zu lassen...


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