Samstag, 24. Juni 2017

Deborah Lipstadt: Holocaust-"Leugner" sind "Verschwörungstheoretiker"

Von Jonas E. Alexis
Übersetzt von wunderhaft


Einer der Gründe, weswegen Lipstadt ihre Gegner nicht angreift, ist, daß sie keinen ernsthaften Dialog führen kann. Sie kann ihre Weltanschauung nicht in einer präzisen, logischen Form erklären, weil diese Weltanschauung ihrerseits nicht dem Verstand, sondern einer bösartigen Ideologie entstammt, die andauernd versucht die intellektuelle Tradition des Westens zu zerstören.

Fredrick Toben

23. Juni 2017, Veterans Today
Dr. Fredrick Toben hat mir kürzlich eine Kopie seines Newsletters zugeschickt, in dem er Deborah Lipstadt mit den Worten zitiert: "Holocaustleugnung ist, wie auch Antisemitismus, keine kognitive Störung. Es fehlt ihnen nicht an Fakten. Sie betrachten die Welt durch das Prisma des Antisemitismus. Sie sind Verschwörungstheoretiker."

Dies ist eine außergewöhnliche Behauptung die offenbar außergewöhnlicher Beweise bedarf. Aber Lipstadt hat offensichtlich kein Interesse daran, diese Beweise zu erbringen. Sie ist mehr an Indoktrination als am Dialog interessiert. Hier ist Lipstadt in Höchstform:

"Ich greife Sie (´Holocaust-Leugner´) nicht an, weil sie aus ganzem Herzen Antisemiten sind, sondern ich greife an was sie sagen, weil ich das vor anderen, die hiervon beeinflußt werden könnten, widerlegen muß. Aus diesem Grund debattiere ich nicht mit David Irving. Das ist Zeitverschwendung, aber in meinem Verfahren haben wir bewiesen, daß seine Aussagen aus einer Menge Unwahrheiten und Lügen bestehen. Das ist etwas Verschiedenes. Holocaustleugnung ist, wie auch Antisemitismus, keine kognitive Störung. Es fehlt ihnen nicht an Fakten. Sie betrachten die Welt durch das Prisma des Antisemitismus. Sie sind Verschwörungstheoretiker."

Einer der Gründe, weswegen Lipstadt ihre Gegner nicht angreift, ist, daß sie keinen ernsthaften Dialog führen kann. Sie kann ihre Weltanschauung nicht in einer präzisen, logischen Form erklären, weil diese Weltanschauung ihrerseits nicht dem Verstand, sondern einer bösartigen Ideologie entstammt, die andauernd versucht die intellektuelle Tradition des Westens zu zerstören. Anstatt nachvollziehbaren Gründen trägt Lippstadt vor, was E. Michael Jones an Orten wie der Notre-Dame-Universität "Gedankenkontrolle" genannt hat.1 Ein jüdischer Autor behauptet, daß Lipstadt nicht wegen ihrer seriösen Gelehrsamkeit an die Emory University kam, sondern wegen ihres jüdischen Einflusses.2

Man kann sagen, daß Lippstadts mit ihren "wissenschaftliche Bemühungen" begann als sie anfing ihren Studenten das Buch Fragments: Memories of a Wartime Childhood 1939-1948Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939 - 1948´)
zu belegen. Die Holocaust-Memoiren von Bemjamin Wilkonski, Fragments, erschienen im Jahr 1995 und erfreuten sich des sofortigen Erfolges. Die Journalistin, Melissa Katslulis, schrieb, daß die Verkaufszahlen des Buches
"in Europa und der Englisch sprechenden Welt beeindruckend waren. In Frankreich gewann es den angesehenen Preis, Memoire de la Shoah, den Jewish Quarterly´s Preis in London und auch sein amerikanischen Äquivalent, den National Jewish Books Award. Der von Kritikern und Historikern und Käufern der Buches gefeierte Wilkomirski mußte Inteview-anfragen von Fernsehredakteuren sowie Zeitungs- und Zeitschriftenverlegern ablehnen und stieg in den kommenden drei Jahren zu einem der meist umworbenen und beliebtesten Überlebenden von Hitlers Grausamkeiten empor."3

Auch Daniel Jonah Goldhagen unterstützte das Buch4 ebenso wie große Zeitungen, wie bspw. die Publishers Weekly.

Die ganze Geschichte war ein kompletter Schwindel, eine Erfindung von einem Nicht-Juden. Wie sich herausstellte hat Wilkomirski, den Finkelstein "halb Spinner, halb Scharlatan" nannte, den gesamten Krieg in der Schweiz verbracht. Er ist nicht einmal Jude.5

Nach drei Jahren des Ruhms hat der Jude Daniel Ganzfried den Schwindel aufgedeckt. "Als Kind eines Überlebenden...und Autor des Nachrichtenmagazins Weltwoche, präsentierte er seinen Untersuchungsbericht über den Mann, über den er mehr als ein Jahr recherchiert hatte: beim genauen Lesen von Bruchstücke, argumentierte er, zeigte sich, daß der Autor tatsächlich niemals in einem der Lager gewesen ist – seine Angaben über die Arbeit, die Grundrisse und die Gewohnheiten stimmten einfach nicht mit den Aussagen jener überein, deren Anwesenheit dort einfach zu beweisen ist (was Wilkomirski nicht konnte)."6

Obwohl Wilkomirski die Genauigkeit des Buches verteidigte, war der Betrug für Ganzfried offensichtlich. Um die Sache richtig zustellen engagierte dessen Literaturagentin, Eva Koralnik, Stefan Mächler, einen Historiker, um "Fakten von Fiktion zu trennen...Sechs Monate später, im Jahr 1999, war Mächlers Bericht fertig".7

Bruchstücke erwies sich als Schwindel, und Wilkomirski geriet in Vergessenheit. "Er tut mir leid, weil ich ihn persönlich kenne", erklärte Heide Grasnick, eine seiner Verlegerinnen. "Er ist kein glücklicher Mensch."8

Aber der Schwindel kümmert Verleger, die mir dem Schwindel Geld verdienen wollten, nicht: "Arthur Samuelson (Herausgeber): ´Es ist ein wirklich cooles Buch...Es ist nur ein Schwindel es Sachbuch zu nennen. Ich würde es unter der Kategorie Fiktion neu herausgeben. Vielleicht ist es nicht wahr – dann ist er ein um so besserer Schriftsteller.9 Was ist mit den Tausenden Menschen, die ihr Geld für echte Erinnerungen ausgegeben haben? Schuldet Samuelson denen keine Entschuldigung?

Obwohl Bruchstücke als Schwindel entlarvt worden ist, hat Deborah Lipstadt, die Person, die damit prahlt "eine angesehene Historikerin zu sein", erklärt, daß das Buch immerhin auch "als Roman eindrucksvoll" sei. Das offenbahrt die treibende Ideologie hinter jenen, die den Holocaust als Waffe zur Unterwanderung der Geschichte nutzen. Lipstadt hat den Holocaust ebenfalls dazu genutzt um den Goyim vor den Kopf zu stoßen, jedoch beginnen die Menschen quer durch das religiöse und politische Spektrum aufzuwachen, und das ist ein schlechtes Zeichen für Lipstadt und ihre Brüder, wie Germar Rudolf es beschreibt.

"Der Einfluß des Holocaust-Revisionismus wächst sowohl hier als auch im Ausland stetig... Menschen, die sich mit dem Revisionismus befassen, repräsentieren ein breites Spektrum politischer und philosophischer Standpunkte. Sie sind gewiß nicht die Halunken, Lügner und Dämonen, als die sie von ihren Gegnern dargestellt werden."



Quellenangaben:

[1] E. Michael Jones, “Holocaust Denial and Thought Control: Deborah Lipstadt at Notre Dame University,” Culture Wars, May 2009.

[2] D. D. Guttenplan, The Holocaust on Trial (New York: W. W. Norton, 2002), 67-68.

[3] Melissa Katsoulis, Literary Hoaxes: An Eye-Opening History of Famous Frauds (New York: Skyhorse Publishing, 2009), 237.

[4] Finkelstein, The Holocaust Industry, 67.

[5] Ibid., 60.

[6] Katsoulis, Literary Hoaxes, 237-238.

[7] Ibid., 238.

[8] Ibid., 240.

[9] Finkelstein, The Holocaust Industry, 60.

******* 

Jonas E. Alexis absolvierte die Avon Park High School, studierte Mathematik und Philosophie an der Palm Beach Atlantic University, und erlangte einen Mastergrad in Pädagogik an der Grand Canyon University.

 Einige seiner Interessenschwerpunkte liegen in der Geschichte der Christenheit, der Außenpolitik der Vereinigten Staaten, der Geschichte des israelisch/palästinensischen Konflikts und der Geistesgeschichte. Er ist der Autor des neuen Buchs "Christianity & Rabbinic Judaism: A History of Conflict Between Christianity and Rabbinic Judaism from the first Century to the Twenty-first Century".

Derzeit lehrt er Mathematik in Südkorea. In seiner Freizeit spielt Fußball und Basketball und fährt Fahrrad. Zur Zeit versucht er sich an einem Buch mit dem Titel "Zionism and the West".

Gern erhält er Kommentare, Briefe und Anfragen, um fortzufahren sowie in einer rationalen und logischen Diskussion Sachverhalte wie den israelisch/palästinensischen Konflikt, die Geschichte der Christenheit und die Geistesgeschichte zu darzulegen und zu erklären.

Im Interesse des Erhalts eines bürgerlichen Forums bittet Alexis darum, daß alle Anfragen angemessen und respektvoll gestellt werden, um ein Maß des Miteinanders zu erhalten. Wie nach dem Sprichwort, nach dem "ein Eisen das andere schärft", ist der beste Weg den Verstand zu schärfen konstruktive Kritik. Gute und schlechte.

Allerdings kennt Alexis keine Geduld bei Beschimpfungen und persönlichen Angriffen. Aus diesem speziellen Grund hat er in der Vergangenheit viele Anfragen
bewußt ignoriert sowie irrationalen Personen nicht geantwortet und wird diese Strategie beibehalten.


Quelle: http://www.veteranstoday.com/2017/06/23/deborah-lipstadt-holocaust-deniers-are-conspiracy-theorists/


 
Falls Sie die Beiträge dieses Blogs für lesenswert und wichtig halten, verbreiten Sie sie und unterstützen Sie dessen weiteren Erhalt mit Ihrer Spende.

Vielen Dank!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Konstruktive Kommentare und Kritik zu den jeweiligen Beiträgen sind erwünscht, solange sie die geltenden rechtlichen Bestimmungen und die Regeln des friedlichen Miteinander wahren.