Freitag, 27. Oktober 2017

Psychiatrie als Waffe gegen "Verschwörungstheoretiker"

Von Kevin Barrett
Übersetzt von wunderhaft


Frage: Was für Menschen glauben an Verschwörungstheorien? 
Die kurze Antwort: Menschen, die diese untersucht und nachgewiesen haben.


24. Oktober 2017, Veterans Today
Das jedoch ist zu einfach, zu präzis und zu subversiv. Kein Psychologe würde je Forschungsgelder für die Untersuchung einer solch banalen Hypothese erhalten. Stattdessen wird mit unseren Steuergeldern eine endlose Parade von Studien finanziert, um festzustellen, daß "Verschwörungstheoretiker" von zahlreichen mentalen Marotten getrieben werden. Gleich der politisierten Psychiatrie des sowjetischen Gulag, stellen die zunehmenden Bemühungen der  psychischen Gesundheitsindustrie, Regimekritiker durch den Gebrauch pseudo-wissenschaftlichen Gesülzes  zu dämonisieren, ein beschämendes Schauspiel dar, das eines Tages universell geächtet und verurteilt werden wird.

Der zur Waffe gewordene Begriff "Verschwörungstheoretiker" kam als Teil der Bemühungen der CIA, Untersuchungen zu der Ermordung John F. Kennedys zu ersticken, zur Massenanwendung. Das CIA-Dokument 1035-960 hat Tausende ihrer Medien-Assets (der von ihr beeinflußten Medien) angewiesen unabhängige Forscher mit dem Werkzeug des argumentum ad hominem* (der Link führt zu einer deutschen Definition dieses äußerst wichtigen Begriffs) anzugreifen, anstatt die Fakten mit ihnen zu diskutieren.

Erhalten Psychologen heutzutage von irgendwem Marschbefehle, die ihnen die Pathologisierung von Dissidenten unter Verwendung des CIA-Begriffs "Verschwörungstheoretiker" befehlen? Wahrscheinlich nicht. Solche Befehle sind unnötig. Jeder Wissenschaftler weiß, daß Forschung mit der Absicht "Verschwörungstheoretiker" anzugreifen bezuschußt wird, während Forschung, die beabsichtigt kritische Untersuchungen zu hoch sensiblen Themen (wie JFK, 9/11, Anschläge unter Falscher Flagge, Fiat-Währungen in Privatbesitz, Impfungen und Autismus etc. etc.) durchzuführen, das Ende der Karriere bedeutet.

Nahezu alle kritischen Denker sind für viele Ideen offen, die von der CIA und Karriere-Psychologen als "Verschwörungstheorien" verteufelt werden. Während meiner zwei Jahrzehnte dauernden Lehrtätigkeit an Colleges und Universitäten in der Region, Francisco Bay, Paris und Wisconsin, bin ich nicht einem einzigen Kollegen begegnet, der an das Märchen der Warren Commission geglaubt hat, daß Lee Harvey Oswald ein Einzeltäter war. Die vielen Dutzend Amerikaner, mit denen ich das Thema diskutiert habe, waren sich einig, daß JFK letzlich wahrscheinlich bei einem amerikanischen Staatsstreich ums Leben gekommen ist. Das Maß ihrer Gewißheit war direkt proportional zum Zeitaufwand ihrer Recherche.

Gleichermaßen ist mir, von der Zeit an, als ich mir der Fragen um 9/11 bewußt geworden bin (im Dezember 2003), bis ich von republikanischen Gesetzgebern dafür angegriffen wurde meine Untersuchungen im Radio zu diskutieren (im Juni 2006), nicht einer der vielen Kollegen an der University of Wisconsin-Madison, mit denen ich das Thema diskutiert habe, begegnet, der die "inside job" Hypothese für besonders unwahrscheinlich gehalten hat. Wieder und wieder habe ich denselben Refrain gehört: "Ich möchte mich nicht damit beschäftigen, weil ich befürchte, es könnte wahr sein".

Deshalb lautet die wirkliche Frage, die Psychologen stellen sollten: Warum zeigen so viele kritische Denker eine so offensichtlich irrationale Aversion dagegen ihre Arbeit zu tun, wenn es so erdrückend wichtige Fragen betrifft wie: "Wer hat JFK ermordet und warum" und "wer hat 9/11 durchgeführt und warum?"

Einige Psychologen stellen diese Fragen. Die bisher versierteste unter ihnen ist  Frances T. Shure, M.A., L.P.C, deren 20-teilige Serie "Why Do Good People Become Silent – or Worse – About 9/11? („Warum schweigen gute Menschen zum 11. September?" / deutsche Ausgabe*) vielleicht das Beste ist, was je über Psychologie und "Verschwörungstheorien" geschrieben worden ist. (Shures Werk wird von Architects and Engineers for 9/11 Truth in Buchform veröffentlicht werden.)

Vergleichen Sie Shures klare, enzyklopädische Arbeit mit dem anspruchslosen, bürokratisierten Psychogeschwätz, das die kleine Armee von Gulag-Apparatschiks absondert, die sich der Dämonisierung politisch Andersdenkender widmet. Ein Beispiel für letzteres Genre ist John Grohols “The Psychology of Conspiracy Theories: Why Do People Believe Them?” Vom ersten unbeholfenen Satz  ("Verschwörungstheorien sind uralt, aber erst in jüngeren Jahren haben Psychologen damit begonnen den Glauben zu entwirren, den manche Menschen in sie haben") bis zu seiner abschließenden Verkündung, in der er die Leser dazu drängt NIEMALS die Fakten zu leugnen, würde Grohols nichtssagend flatulenter Artikel wohl kaum einen Einführungskurs zum Verfassen schriftlicher Beiträge bestehen.

Grohol beginnt mit der Definition seiner Begriffe: "Gemäß dem Wissenschaftler, Goertzel (1994), sind Verschwörungstheorien Erklärungen, die sich auf verborgene Gruppen beziehen, die im Geheimen an der Erreichung finsterer Ziele arbeiten." Die Übersetzung lautet: Immer, wenn zwei oder mehr Menschen planen etwas Illegales oder Unmoralisches zu tun, sind sie definitionsgemäß Teil einer Verschwörung. Jeder Versuch ein solches Ereignis zu erklären ist daher eine "Verschwörungstheorie". Da die meist verfolgten bundesstaatlichen Verbrechen aus Verschwörungen bestehen, bedeutet dies, daß Staatsanwälte der Welt führende, professionelle Verschwörungstheoretiker sind.

Vielleicht glaubt Grohol, daß die einzigen Verschwörungen, die wirklich existieren jene sind, die mit einer Anklage oder einem Urteil enden, und alle anderen bloße Einbildung seien. Wenn er so naiv ist das zu glauben, liegt er falsch. Etwa die Hälfte aller Gewaltdelikte in den Vereinigten Staaten werden nicht einmal angezeigt. Und wenn sie angezeigt werden, sagt uns NPR: "Bei den meisten schweren Verbrechen werden die Verdächtigen von der Polizei nicht einmal festgenommen oder identifiziert." Und in den seltenen Fällen, in denen jemand verhaftet wird, handelt es sich oft (wenn nicht regelmäßig) um die falsche Person. Und hierbei handelt es sich ausschließlich um Allerweltsverbrechen, die oft von impulsiven Laien begangen werden. Die bedauerliche Wahrheit ist, daß hoch talentierte Berufsverbrecher (besonders jene mit einem elitären Hintergrund), die sich dazu verschworen haben ein sorgfältig durchdachtes Verbrechen zu begehen, nur sehr selten verurteilt oder entdeckt werden (Wenn jemand von ihnen angeklagt wird, ist es der Sündenbock oder jemand aus unteren Ebenen und somit überflüssig). Hierdurch bleiben die meisten Fälle von politischem Mord, Terroranschlägen unter Falscher Flagge sowie Pädophilie, Menschenhandel und andere Formen abweichenden Verhaltens bei den Eliten, garantiert unentdeckt, oder zumindest von Gerichten, der Poliziei, Journalisten, Akademikern und anderen etablierten Institutionen unentdeckt. Diejenigen, die die Wahrheit über solche Ereignisse herauszufinden versuchen und nach der Wahrheit streben, sind die Menschen, die Grohol als "Verschwörungstheoretiker" verhöhnt.

In Grohols Artikel wimmelt es von schweren sachlichen und logischen Fehlern. Er schreibt: "Sogar dem Klimawandel wird eine Verschwörungstheorie zugeschrieben (natürlich ist die VS-Regierung daran schuld)." Tatsächlich beschuldigen die Leugner/Minimalisten des Klimawandels Kräfte der Globalisten und nicht die VS-Regierung. Warum lügt Grohol also diesbezüglich? Wahrscheinlich um das falsche Bild zu erzeugen, daß "Verschwörungstheoretiker" die Regierung ohne Verstand an allem beschuldigen.

Grohol behauptet, daß "eine kleine Minderheit der Bevölkerung an Verschwörungstheorien glaubt und sie sogar verbreitet". Tatsächlich zeigen Umfragen jedoch, daß, ab dem Ende der 1970er Jahre bis heute, weniger als ein Drittel der Amerikaner an die Theorie der Warren Commission von Oswalds "Einzeltäterschaft" glaubt, während die große Mehrheit von 65%-70% den Ergebnissen der House Commission über Attentate aus dem Jahr 1978 zustimmen, nach denen die Ermordung JFKs eine Verschwörung gewesen ist. Ebenso halten es 100 Millionen Amerikaner (30% der Bevölkerung) für wahrscheinlich, daß es sich bei 9/11 um einen Inside Job zur Begründung für die Invasionen Afghanistans und des Iraks gehandelt hat. Nur 16% glauben an die offizielle Theorie von den "19" Entführern. Viele andere "Verschwörungstheorien" erzielen ähnlich hohe oder höhere Umfragewerte. Die Wahrheit ist, daß nur eine unbedeutende Bevölkerungsminderheit NICHT meint, daß sich Grohol gewissermaßen über "Verschwörungstheorien" lustig macht.  Warum sagt Grohol also die Unwahrheit? Vermutlich weil er Menschen, deren Meinung er nicht teilt, mit der falschen Behauptung, es handle sich bei ihnen um eine kleine Minderheit, diskreditieren will, während er seine eigene Position untermauert, indem er sie fälschlich der Mehrheit zuschreibt. Hiermit lädt er zu dem Irrglauben ein, daß "stimmen muß, was die Mehrheit denkt".
 
Grohol ersinnt die Vogelscheuche, daß der Glaube an einen "zweiten Schützen in Las Vegas auf eine Verschwörung der ´Neuen Weltordnung´ hinweist, deren Ziel die Übernahme der Regierung und der Gesellschaft ist. Oder so etwas. Der Grundgedanke an einen zweiten Schützen erfordert die Aufgabe Ihres Glaubens an die Realität und des schlichten kritischen Denkens." Tatsächlich haben umfangreiche wissenschaftliche Ermittlungen sowie die Bestätigung durch das EU-Parlament ergeben, daß durch die vom Pentagon durch die Nato kommandierte Operation Gladio während der 1960er, 1970er und 1980er Jahre Tausende Menschen in ganz Europa mittels Terroranschlägen unter Falscher Flagge massakriert worden sind, um in der Öffentlichkeit die Akzeptanz einer autoritären Führung zu erreichen. Buchstäblich alle großen "linken Terroranschläge" in der Zeit des Kalten Krieges – das Massaker in Brabant, das Bologna-Attentat, die Ermordung des italienischen Ministerpräsidenten Aldo Moro, die Verwüstungen durch die Roten Brigaden und die Baader-Meinhoff-Bande sowie viele weitere – waren Teil eines geheimen militärischen Programms der Vereinigten Staaten! Da nur einige wenige Täter aus dem unteren Ebenen jemals verurteilt worden sind, gibt es keinen Grund zu der Annahme, daß Operation Gladio je beendet wurde. (Für mehr Informationen über deren schaurigen Details lesen Sie bitte Dr. Daniele Gansers, NATO-Geheimarmeen in Europa, Paul Williams Operation Gladio und Richard Gottrells Gladio.)

Warum erfindet Grohol einen Strohmann, anstatt zu versuchen rationell gegen die Wahrscheinlichkeit argumentieren, daß Gladio nach wie vor operiert? Weil er sachliche Argumentation verlieren würde. Also legt er die Fakten beiseite, besteht darauf, daß wir sie ignorieren und benutzt stattdessen abwegige Argumente, um die Leser, mit dem Hauptinstrument des argumentum ad hominem in einem Irrglauben zu wiegen: daß nämlich die Wahrheit einer These nicht auf Fakten beruhe, sondern auf dem Charakter oder der Psychologie (der psychischen Verfassung / Anm. d. Übers.) dessen beruhe, der sie präsentiert.

Viele Menschen meinen, daß es ihnen sowohl an Zeit als auch an Kapazität mangelt, um sich selbst auch nur ein oberflächliches Urteil über die Fakten von strittigen Fragen zu bilden. Solche Menschen sind leichte Beute für Leute wie Grohol, der ihnen erzählt, daß sie sich um die Fakten nicht zu kümmern brauchen. Weisen Sie die Argumente von Dissidenten einfach im Voraus ab, wie Grohol es empfiehlt, da alle Dissidenten "Verschwörungstheoretiker" sind.

Sich über die Fakten zu informieren und schlüssig innerhalb dieses Rahmens zu denken, erfordert ein gewisses Maß harter Arbeit. Einige geben hierüber auf und überlassen all das den Experten. Aber wer von uns in kritischem Denken geübt ist weiß, daß man kein Experte sein muß, um gegensätzliche Argumente auf Grund ihrer Rationalität, Kohärenz und Reichhaltigkeit zu beurteilen. Ich, zum Beispiel, bin kein Klimawissenschaftler, jedoch habe ich zwei ernstzunehmende Einwendungen zur etablierten wissenschaftliche Position zum Klimawandel gelesen – Richard Wolfsons Earth’s Changing Climate  und David Ray Griffins Unprecedented – sowie eine große Anzahl von Attacken gegen den etablierten Konsens. Meine Schlußfolgerung, so unpopulär sie in einigen Lagern auch ist, ist, daß die von Wolfson und Griffin präsentierten Hauptargumente stärker sind, als die ihrer "konspirativen" Wiedersacher. Das bedeutet nicht, daß "der Klimawandel real ist" oder, daß die Herausforderer verrückt sind. Es bedeutet schlicht, daß ich dazu neige, die Position des etablierten wissenschaftlichen Konsens anzuerkennen, da ich momentan, basierend auf den besten Argumenten, die ich auf beiden Seiten gefunden habe, meine, daß die etablierte Position die stärkeren Argumente hat.

Dieselbe Methode kann bei der Untersuchung anderer kontroverser Fragen angewandt werden. Man kann David Ray Griffins Debunking 9/11 Debunking mit besten Bemühungen seiner Wiedersacher vergleichen. Oder man kann sich September 11 the New Pearl Harbor ansehen, wo die Argumente beider Seiten enthalten sind. Warnung: Jeder, der fähig ist kritisch zu denken und sich diesem Experiment unterzieht, wird, nahezu garantiert, zu einem "Verschwörungstheoretiker"!

Ebenso können wir Gerald Posners Case Closed  neben irgendeinem oder allen der besten Bücher lesen, die diesen Fall als Verschwörung darstellen: James Douglass JKF and the Unspeakable, Michael Collins Pipers Final Judgment, David Talbots The Devil’s Chessboard, Laurent Guyenots JFK-9/11, David Liftons Best Evidence, Peter Janneys Mary’s Mosaic und so weiter. Versuchen Sie es! Wenn Sie Posners Buch tatsächlich lesen sowie auch nur zwei Bücher von der anderen Seite und über rudimentäre Fähigkeiten in kritischem Denken verfügen, werden Sie schon bald zu einer der widerwärtigsten Formen menschlichen Lebens mutieren, der des gefürchteten Verschwörungstheoretikers!

Sie können dieselbe Methode auch auf die Untersuchung der Psychologie von "Verschwörungstheorien" anwenden: Lesen Sie Grohols Artikel und die von ihm zitierten Studien. Anschließend lesen Sie hier die deutsche Ausgabe von Frances Shures 20-teiliger Serie* neben Lance DeHaven-Smiths Conspiracy Theory in America.

Und wenn Sie jetzt kein Verschwörungstheoretiker sind, müssen Sie verrückt sein.

*******

Dr. Kevin Barrett, PH.D. in Arabistik und Islamwissenschaften, ist einer der bekanntesten Kritiker des Kriegs gegen den Terror in Amerika. 

Er ist Moderator von TRUTH JIHAD RADIO, einer LIVE-Radiosendung im Internet. Auch trat er viele Male bei Fox, CNN, PBS und anderen Sendeanstalten auf und hat viele themenbezogene Artikel und Kommentare in der New York Times, dem Christian Science Monitor, der Chicago Tribune, und anderen führenden Zeitungen inspiriert.


Dr. Barrett hat an Colleges und Universitäten  in San Francisco, Paris, und Wisconsin gelehrt, wo er im Jahr 2008 für den Kongreß kandidierte. Derzeit arbeitet er als gemeinnütziger Organisator, Autor und Rundfunk-Gesprächsmoderator.



Quelle: https://www.veteranstoday.com/2017/10/24/weap-psych/


Alle mit einem * versehenen Verweise wurden zusätzlich eingefügt.

 Zuletzt editiert: 28. Oktober 2017, 12:40 Uhr


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(Anm: Die folgenden Beiträge sind, bis auf den letzten, relativ umfangreich und befassen sich hauptsächlich mit Formen der Meinungskontrolle)



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1 Kommentar:

  1. Kleiner Mosaikstein: In Deutschland gibt es das ESI (Eppendorfer Schizophrenie-Inventar), ein Fragebogen zur Feststellung von Schizophrenie, bestehend aus ca. 20 Fragen. Deren zwei lauten: "Glauben Sie, daß eine Verschwörung gegen Sie existiert?" sowie "Glauben Sie, daß die Regierung Sie verfolgt?". Leider kann man die Liste im Internet nirgends komplett runterladen.
    Bejaht ein Patient diese Fragen, steigt die Wahrscheinlichkeit, das dieser als schizophren eingeschätz wird. Wäre der Arzt wirklich wissenschaftlichen Prinzipien verpflichtet, müsste er die Aussagen des Patienten objektiv überprüfen. Das kann oder will er aber nicht.
    Fazit: Psychiatrie ist von Wissenschaft zur Ideologie mutiert.

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