Montag, 23. Oktober 2017

Wie funktioniert eigentlich "crowd funding" bei gut etablierten "alternativen Medien"?

Eigener Bericht


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Bildquelle: Lyle Lahey

Ich frage mich immer öfter, und nicht erst seit ich selbst die Leser dieses Blogs regelmäßig um gelegentliche Spenden bitte, wer eigentlich  die "schillernden Kollegen" bezahlt, die erklären, daß sowohl ihre kostspielige Arbeit (inklusive deren hierfür benötigten, vermutlich völlig unbezahlten Stäbe von so altruistisch wie professionell arbeitenden "Praktikanten") als auch die dafür benötigte, oft äußerst teure Ausrüstung sowie deren Lebensunterhalt (überdachter Wohnraum, inkl. sonstiger, den persönlichen Verhältnissen entsprechenden Annehmlichkeiten und Verpflichtungen) ausschließlich durch so genanntes "crowd funding" finanziert wird.

Ich bin für alle ernst gemeinten Antworten und Anregungen dankbar, da sich das bisherige Spendenaufkommen hier, im Gegensatz zu vielen "so schillernden wie unterhaltsamen, anerkannten Kollegen" der sogenannten "Wahrheitsbewegung", seit Jahren auf exakt 0,00 € beläuft und ich mir mein gewöhnliches Arbeitspensum von täglich 10-16 Stunden auf dieser Basis, beim besten Willen schlicht nicht mehr lange leisten kann.

Kommentare:

  1. Also ich habe einmal ca. 100 Euro in 10 Jahren für wahrheitssuche.org bekommen als Spende und mein neuer Blog http://www.doppelfreun.de/p/wegweiser.html (hier Vorstellung) hat jetzt mit Google Ads ca. 5 Euro im ersten Monat reingespielt. Es bleibt leider ungerecht - denn GEZ und Quersubvention großer Blätter verfälschen den Infomarkt.
    Vielen Dank für die Arbeit
    Vale

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    1. Danke für Deinen Kommentar und die netten Worte und den Link zu Deinen Seiten, Vale,

      auch hiermit sparen die meisten Leser meines Blogs, und manchmal wünschte ich mir schon ein wenig mehr Resonanz, auch wenn die Beiträge hier bestimmt oft keine "leichte Kost" sind und hoffentlich immer wieder Anstoß zur eigenen Recherche geben, auch wenn oder weil besonders Neulingen vieles hier sicherlich zunächst schier unglaublich erscheint.

      Ich bin mir sicher, daß auch einige der erfolgreichen Kollegen aus allen möglichen Ländern gerne hier auf diesem "Nischen-Blog" vorbeischauen und viele meiner Übersetzungen ebenso schätzen wie viele von den ausgesuchten Autoren der Beiträge dies tun.

      Wie ich gerade gesehen habe, hat mir gestern ein Leser aus Schweden, der sich anscheinend vorstellen kann wie zeitaufwendig die Recherche und die Übersetzungsarbeit ist, 10 Euro gespendet. Jubel! Ich werde mich sicherlich noch persönlich bei ihm bedanken.

      Mal schauen wie´s hier finanziell weiter geht. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

      Dir, Vale, und allen Lesern des Blogs einen schönen Tag

      Andreas

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