Sonntag, 21. Januar 2018

Veranstaltungshinweis: Was beutet eigentlich "rotes Wicheln"?

Als als geschichtlich interessierter, daher jedoch anscheinend unerwünschter Gesprächspartner an Wahlkrampfständen sämtlicher politischer Parteien im rheinländischen Oberhausen, meiner einst wirklich lebenswerten, ehemaligen Heimatstadt, möchte ich die noch dort oder in ihrer näheren Umgebung lebenden Leser des Blogs auf ein dortiges "Event" der Partei, DIE LINKE, hinweisen:

Bildquelle: LINKE LISTE. Oberhausen

Dort werden, deren Anwesenheit vorausgesetzt, intellektuelle Energiesparlampen, wie Herr Dr. Martin Goeke oder David Driever, dem erwartungsvoll staunenden Publikum sicherlich die mir von ihnen im vergangenen Jahr unbeantwortete Frage nach dem Namen der ersten Karlspreisträgers beantworten können und ob auch sie Anhänger des Praktischen Idealismus sind, dem Adel angehören oder eher dem satanistischen Gedankengut eines Saul Alinsky nacheifern.

Als exklusives Fingerfood für "rotes Wicheln" ließen sich möglicherweise ein Dutzend Drogen dealender Mufls rund um den Oberhausener HBF anwerben, die der Party sicherlich gerne und völlig kostenlos mit einer sinnlichen Taharrusch dschamā'i eine einzigartig bunte und vielfältige genüssliche Würze verleihen würden.

So ließe sich nicht nur dazu beitragen diese m.E. in vieler Hinsicht völlig heruntergekommene Stadt, Oberhausen, als attraktiven Tourismusort zu bewerben, sondern böte auch die Gelegenheit nicht nur die Geschichtskenntnisse gendergerechter Politiker*innen der Partei, DIE LINKE, sondern auch deren revolutionäre persönlichen An und Absichten zu hinterfragen.

Falls sich der das dem Iran stammende MDB und Mitglied im Kreisvorstand der Partei, DIE LINKE. Oberhausen, Niemals Movassat, mir seine von uns allen finanzierte Freifahrkarte in öffentlichen Verkehrsmitteln für die Hin- und Rückfahrt in Abteilen der 1. Klasse vorübergehend zur Verfügung stellt, würde ich diese Veranstaltung selbstverständlich gerne selbst mit meiner Anwesenheit bereichern. Leider befürchte ich jedoch, daß es dieses Angebot ausschlagen wird – schließlich wissen wir alle unter welch erbärmlicher Armut deutsche Bundestagsabgeordnete leiden.

Na ja, immerhin habe ich mich für die Genossen eingesetzt und eine ihrer, sicherlich wegweisenden, Veranstaltungen in Oberhausen beworben.


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