Mittwoch, 14. Februar 2018

Der 73. Jahrestag der Bombardierung Dresdens – Das schlimmste Kriegsverbrechen der Geschichte?

Von Ian Greenhalgh
Übersetzt von wunderhaft


"Sie müssen begreifen, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geführt wird, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, das ein für alle Mal zerschlagen werden muß, gleichgültig ob es sich in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpriesters befindet."
 
(Winston Churchil)


 

Am heutigen Tag [dem 13. Februar] vor 73 Jahren begann die RAF einen Bombenangriff auf die deutsche Stadt Dresden, ein Angriff. Ein Angriff der im Besonderen von Premierminister Winston Churchil befohlen worden ist.


13. Februar 2018, Veterans Today
In starkem Kontrast zu dem propagandistischen Müll, den so genannte Historiker ausspeien, die in Wirklichkeit professionelle Lügner sind, die es nicht wagen von der rechtgläubig genehmigten Darstellung abzuweichen, nenne ich die Bombardierung Dresdens das, was sie tatsächlich gewesen ist – ein wahrhaft abscheuliches Kriegsverbrechen, ein ungerechtfertigter Massenmord, der von einem blutrünstigen Alkoholiker befohlen worden ist und nicht dem Zweck der Kriegsanstrengungen gedient hat.

Im Februar war Deutschland bereits besiegt, und es war nur eine Frage der Zeit, bis die Alliierten das gesamte Reichsgebiet überrennen und die Deutschen zur bedingungslosen Kapitulation gezwungen haben würden.

Mörderische Bombenangriffe, wie die in Dresden, waren ein Hauptgrund dafür sicherzustellen, daß die deutschen Soldaten bis zum bitteren Ende gekämpft haben, was unzählige Leben der alliierten Soldaten gekostet und den Krieg verlängert hat.


Zur Identifikation und der Kremation unter freiem Himmel aufgestapelte leibliche Überreste von Opfern der Luftangriffe auf dem Dresdner Altmarkt am 25. Februar 1945

Dresden war ein kulturelles Zentrum von großer historischer Bedeutung und eine der architektonisch schönsten Städte der gesamten Welt. Allerdings war sie in keinerlei Hinsicht ein gültiges Ziel für Zerstörungen, da sie keine bedeutenden Industrien oder Einrichtungen aufgewiesen hat, nichts was der deutschen Kriegsführung dienlich war.


Als der Feuerstrurm wütet, rasen weitere 8000 Pfund an Bomben in das Inferno herab, deren Silhouetten sich gegen die brennende Stadt abheben.

In Dresden befand sich die Fabrik von Carl Zeiss, in der die berühmten Contax Kameras und einige Optiken hergestellt worden sind, welch die deutschen Streitkräfte verwendet haben, jedoch ist diese kaum ein wesentliches Ziel gewesen, da sich die Zeiss Fabrik, die einen wesentlich zu den Kriegsanstrengungen beigetragen hat, in Jena befunden hat.


Am Dresdner Altmarkt werden leiblichen Überreste von Opfern der Luftangriffe zur ihrer Identifikation und Kremation zusammengetragen, 25. Februar 1945

Die Bombardierung ist von Churchill persönlich befohlen worden, und da er sich der Tatsache vollkommen bewußt war, daß Dresden kein entscheidendes Ziel für den Kriegsausgang gewesen ist, sind die Motive für den Angriff insgesamt unklar. Höchstwahrscheinlich wollte Churchill den Russen die schiere Vernichtungskraft der strategischen Bomberflotten der Briten und Amerikaner demonstrieren.


Ein entsetzlicher Feuersturm entzündet sich in einer deutschen Stadt, als weitere Zielindikatoren als Wegweiser für den sich nähernden Hauptangriff auf sie herunterregnen.

Bestimmt hat Churchill gewußt, daß die Stadt voll von Flüchtlingen gewesen ist, die vor der heranrückenden Roten Armee geflohen waren und bestimmt war er sich dessen bewußt, daß die Tatsache, einen Holocaust in der Stadt zu entfachen, ein Kriegsverbrechen gewesen ist – der Beweis hierfür erhalten wir einen Monat danach, als Churchill versucht hat die Schuld der RAF zuzuschieben. Eine Aktion die heftigen Widerstand hervorrief, da die diesbezügliche Nachricht, die Churchill versendet hat, verärgert zurückgewiesen worden ist. Die RAF hat sich dieser Schuldzuweisung standhaft verweigert.


Im März 1945 schrieb Churchill, bei dem Versuch die Verantwortung für die Angriffe auf Dresden zu übergehen, diesen Brief an die Generalstabschefs, die die Annahme des Dokuments verweigert haben.

Die offizielle Zahl von 25.000 Toten ist Unsinn und ihre tatsächliche Anzahl ist um ein Vielfaches höher. Niemand wird sie genau kennen, aber es ist äußerst wahrscheinlich, daß mehrere Hunderttausend unschuldige Deutsche, meist Zivilisten, von denen viele obdachlose Flüchtlinge waren, von dem Feuersturm verzehrt worden sind. Darüber hinaus war die Anzahl der Toten beabsichtigt – die Taktiken der RAF und die USAF waren speziell dafür entworfen worden, um die Anzahl der Opfer zu erhöhen.



Zur Identifikation und der Kremation unter freiem Himmel aufgestapelte leibliche Überreste von Opfern der Luftangriffe auf dem Dresdner Altmarkt am 25. Februar 1945
Die mörderische Zerstörung der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki und der Bombardierung Tokios konkurrieren mit der von Dresden, jedoch waren jene Städte legitime Ziele, in denen wesentliche Kriegsindustrien und Militäreinrichtungen ansässig waren: Dresden verbleibt, als Teil ungerechtfertigter Kriegshandlungen, allein. Es war schlicht die vorsätzliche Massenschlachtung unschuldiger Zivilisten.


Eine in dem Luftangriff auf Dresden gefangene Familie kurz vor iher Beisetzung auf dem Urnenhain Tolkewitz* [wo, neben verschiedener anderer Denkmäler, nichts an die Opfer dieses schrecklichen Kriegsverbrechens erinnert / Anm. d. Übers.*] Ihre Kleidung und Schuhe wurden vorher zu deren Wiederaufarbeitung entfernt.

Es gibt einen Historiker, der aufrichtig über die Zerstörung Dresdens geschrieben hat, und das ist David Irving, dessen Arbeit an diesem Thema ihm weltweiten Beifall erhalten hat und die angelsächsische Welt mit einem völlig unbekannten Thema konfrontiert hat – selbst leitenden RAF-Kommandeure waren sich der wahren Natur von Tod und Zerstörung weitgehend unbewußt.

Ich ermutige alle sich selbst ein Bild von der Bombardierung Dresdens zu machen, was dazu führen wird Ihr Wissen über den 2. Weltkrieg sowie Ihr Bild von den ´Guten´ zu überdenken.


Der Meisterbomber der RAF bei den ersten Angriff auf Dresden, Geschwaderkommandant Maurice Snmith, bei einem Interview von David Irving in seinem Büro im März 1962. Beim Anblick der entsetzichen Photos des Massakers verstummte und errötete er.

Die reine Wahrheit ist, daß die Alliierten weit davon entfernt waren ´die Guten´ zu sein, wie wir programmiert worden sind zu glauben, und daß viele Kriegsverbrechen und daß viele Massenmorde und Genozide an den Menschen in Kontinentaleuropa verübt worden sind. Dresden ist nur das Paradebeispiel.

David Irving hat uns den gesamten Inhalt seines Buches auf seiner Website zur Verfügung gestellt:

Apocalypse 1945: the Destruction of Dresden by David Irving
(Dieser Link scheint nicht zu funktionieren, das Buch steht jedoch bestimmt woanders zum freien Download und eine deutsche Übersetzung wird unter dem Titel, "Der Untergang Dresdens - Apokalypse 1945 auch im Buchhandel angeboten / Anm. d. Übers.)


Sie können es auch bei Amazon bestellen oder bei Ihrem örtlichen Buchhändler, wozu ich jeden ermutige, da dieses Verbrechens gedacht werden muß.

Sie können sich auch Videos von Irvings Vorträgen zu diesem Thema anschauen (was in Deutschland nur über einen Proyserver möglich ist, da der "Köterrasse" die Wahrheit vorenthalten werden muß / Anm. d. Übers.):








Oder auf deutsh für unsere deutschen Leser:
https://www.youtube.com/watch?v=eRt3EjNue6Q




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Jan Greenhalgh ist Fotograf und Historiker mit einem besonderem Interesse an Militärgeschichte und den tatsächlichen Gründen von Konflikten.

Sein Studium der Geschichte und der Medienwirtschaft haben ihm einen tiefen Einblick in den Gebrauch der Massenmedien beim Erzeugen von Konflikten in der Moderne ermöglicht.

 
Seine bevorzugten Studiengebiete umfassen staatlich finanzierten Terrorismus, von Medien hergestellte Realität und die Rolle von Geheimdiensten bei der Manipulation der Bevölkerung und der Wahrnehmung von Ereignissen.


Quelle: https://www.veteranstoday.com/2018/02/13/73rd-anniversary-of-bombing-of-dresden-worst-war-crime-of-20th-century/


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