Sonntag, 18. März 2018

Washington Post: Winston Churchill, ein "Massenmörder"

Von Jonas E. Alexis
Übersetzt von wunderhaft




13. März 2018, Veterans Today
Schließlich haben einige Menschen bei der Washington Post doch genügend gesunden Menschenverstand, um Dinge zu sagen, die fast nicht druckfähig sind. Die Post hat kürzlich einen Artikel von Shashi Tharoor veröffentlicht, in dem dieser behauptet, daß Churchill ein massenmordender Clown gewesen sei.

Tharoor, der Autor des neuen Buches, Inglorious Empire: What the British Did to India, beginnt seine Analyse mit einem Zitat von Churchill selbst. "Die Geschichte", erklärte er triumphierend, "wird mir dafür gesonnen sein, daß ich beabsichtige sie selbst zu schreiben."[1]

Hiermit erklärt Churchill schlicht, daß es sich bei seinem sechsbändigen Werk, Der Zweite Weltkrieg, um Propaganda handelt. Diese Bücher haben ausschließlich die imperialistische und jüdische Sichtweise vertreten, die Churchill vertreten hat.

Tharoor schreibt, daß er "einer der großen Massenmörder des 20. Jahrhunderts gewesen ist, dem es, anders als Hitler oder Stalin im Westen bisher dennoch, gelungen ist dem Haß der Nachgeborenen zu entkommen. Er wurde mit einem Nobelpreis (mit nichts Geringerem als für Literatur) gekrönt, und nun hat ein Schauspieler (Gary Oldman), der seine Rolle übernahm, einen Oscar erhalten."[2]

Churchill hat all diese Auszeichnungen erhalten, weil das Holocaust-Establishment ihn auf diesen ideologischen Thron gesetzt hat. Wenn ein Staatschef während des 2. Weltkriegs Hitler angegriffen hat, lautet das schwammige Argument, muß er gut gewesen sein. Und weil Churchill Hitler angegriffen hat, mußte er hierfür als Erlöser gekrönt werden.

Tharoor erklärt, daß mittlerweile zahlreiche britische Historiker behaupten, daß Churchill "die großartige Arbeit der Zeit" ruiniert hat. Tatsächlich sagen jene Historiker seit über zwanzig Jahren, daß es "ein schrecklicher Fehler" der Briten gewesen ist sich in den 2. Weltkrieg einzumischen.[3]

Tharoor macht geltend, daß Churchill eine gewisse Verantwortung für den Feuersturm von Dresden zukommen sollte. Dasselbe sagt David Irving schon seit Jahren und wurde von den "schönen Künsten" ausgeschlossen, weil er unbequeme Dinge dokumentiert hat.[4]

Auch hebt Tharoor hervor, daß Churchil sich einen Dreck um die friedlichen Proteste im Kampf um die irische Unabhängigkeit geschert hat. So hat schon im Jahr 1920 erklärt, daß "Flugzeuge Maschinengewehrfeuer und Bomben einsetzen sollten, um sie zu zerstreuen."[5] Im Jahr 1920 hat Churchill erneut erklärt: "Ich bin sehr dafür Giftgas gegen dies unzivilisierten Stämme einzusetzen. Das würde einen lebhaften Terror verbreiten".[6]

Giftgas? Nun, das war erst der Anfang. Tharoor schreibt, daß Churchill "ein Flächenbombardement in Mesopotamien befohlen hat, bei eine gesamte ortschaft innerhalb von 45 Minuten ausgelöscht worden ist".[7]

Churchill hat von den Afghanen wiederholt gefordert, daß sie "die Überlegenheit der [britischen] Rasse anerkennen müßten und alle, die sich widersetzen, schonungslos getötet werden würden." Das ist Churchill auf Hochtouren:
"Wir sind systematisch Dorf um Dorf vorangeschritten, und haben in strafbarer Zerstörungswut die Häuser zerstört, die Brunnen zugeschüttet, die Minarette gesprengt, die großen, schattenspendenden Bäume gefällt, die Felder abgebrannt und die Kornspeicher zerstört. ... Jeder Stammesangehörige, den wir gwfangen haben wurde umgehend aufgespießt oder abgestochen.[8]
In Kenia, wo mindestens 150.000 Menschen in Konzentrationslager verschleppt worden sind, hat Churchill annähernd dasselbe getan. "Alles, von Vergewaltigungen über Kastrationen, bis zum Ausdrücken von Zigaretten auf empfindlichen Körperstellen und Elektroschocks haben die britischen Behörden zur Folterung von Kenianern unter Churchills Herrschaft angewendet."[9]

Schließlich hat Churchill im Jahr 1943 mindestens 4 Millionen Bengalen verhungern lassen!

Meine Damen und Herren, das ist die Art von Personen, welche das Holocaust-Establishment und sicherlich auch Hollywood liebt und verehrt. Jetzt wissen Sie, warum das Establishment und all seine Medienkanäle David Irvings Werk, Churchill´s War, auf keinen Fall auch nur einen Spalt breit öffnen wollen.





  • [1]  Shashi Tharoor, “In Winston Churchill, Hollywood rewards a mass murderer,” Washington Post, March 10, 2018.
  • [2]  Ibid.
  • [3]  Louis D. Rubin, “Did Churchill Ruin ‘The Great Work of Time”? Thoughts on the New British Revisionism,’” The Virginia Quarterly, Winter 1994.
  • [4]  Amazingly, Pat Buchanan’s Churchill, Hitler, and “The Unnecessary War” did not even touch on Irving’s work on Churchill.
  • [5]  Tharoor, “In Winston Churchill, Hollywood rewards a mass murderer,” Washington Post, March 10, 2018.
  • [6]  Ibid.
  • [7]  Ibid.
  • [8]  Ibid.
  • [9]  Ibid.
******* 

Jonas E. Alexis absolvierte die Avon Park High School, studierte Mathematik und Philosophie an der Palm Beach Atlantic University, und erlangte einen Mastergrad in Pädagogik an der Grand Canyon University.

 Einige seiner Interessenschwerpunkte liegen in der Geschichte der Christenheit, der Außenpolitik der Vereinigten Staaten, der Geschichte des israelisch/palästinensischen Konflikts und der Geistesgeschichte. Er ist der Autor des neuen Buchs "Christianity & Rabbinic Judaism: A History of Conflict Between Christianity and Rabbinic Judaism from the first Century to the Twenty-first Century".

Derzeit lehrt er Mathematik in Südkorea. In seiner Freizeit spielt Fußball und Basketball und fährt Fahrrad. Zur Zeit versucht er sich an einem Buch mit dem Titel "Zionism and the West".

Gern erhält er Kommentare, Briefe und Anfragen, um seine Arbeit fortzusetzen und in einer rationalen und logischen Diskussion Sachverhalte wie den israelisch/palästinensischen Konflikt, die Geschichte der Christenheit und die Geistesgeschichte darzulegen und zu erklären.

Im Interesse des Erhalts eines bürgerlichen Forums bittet Alexis darum, daß alle Anfragen angemessen und respektvoll gestellt werden, um ein Maß des Miteinanders zu erhalten. Wie nach dem Sprichwort, nach dem "ein Eisen das andere schärft", ist der beste Weg den Verstand zu schärfen konstruktive Kritik. Gute und schlechte.

Allerdings kennt Alexis keine Geduld bei Beschimpfungen und persönlichen Angriffen. Aus diesem speziellen Grund hat er in der Vergangenheit viele Anfragen
bewußt ignoriert sowie irrationalen Personen nicht geantwortet und wird diese Strategie beibehalten.


 
 Quelle: https://www.veteranstoday.com/2018/03/13/washington-post-winston-churchill-a-mass-murderer/
 

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