Sonntag, 22. April 2018

Floskeldrescher: Über die Arroganz vermeintlicher "Qualitätsjournalisten" am Beispiel von Herrn Christian Füller

Eigener Bericht
Auf meinen am 17. April 2018, von dem Pisaversteher, Christian Füller, gelöschten Kommentar habe ich, von diesem hochverehrten und mit allen Wassern der Massenverdummung gewaschenen Politikwissenschaftler, folgende Antwort erhalten:
Hallo Herr Ungerer,
Sie haben auf Ihrer Seite kein definierbares Impressum, und sie müssen sich auch eines anderen Tons befleißigen, wenn Sie auf meinen Blog wollen.
Ihr Inhalt war eh nicht so wichtig.
Best, CF
Daraufhin habe ich mir erlaubt Herrn Füller folgendermaßen, wenn auch nicht ganz fehlerfrei zu antworten:
Guten Tag Herr Füller,

danke für Ihre E-Mail.

Das Impressum meines Blogs entspricht der Definition aus § 5 Abs. 1 TMG,
was daran nicht definierbar sein soll, ist mir rätselhaft, zumal man auf
Ihrer eigenen Seite vergeblich nach einem solchen sucht.

Schön, daß Sie den Kommentar von Dr. S veröffentlicht haben, der die
Problematik ausführlicher schildert, als mein knapper Kommentar, der mit
wenigen Worten darauf hingewiesen hat, in welche Richtung sich das
Bildungssystem dieses Landes bewegt. Es geht um die politisch
beabsichtigte, drastische Absenkung der allgemeinen Bildungsstandards,
und hierbei spielt die so genannte Inklusion, aus einigen der von Dr. S.
genannten Gründen eine wesentliche Rolle, wovon viele Lehrer, Eltern und
Schüler ein zumeist unschönes Lied singen können.

Sicherlich haben Behinderte das Recht auf die, bestenfalls, individuelle
Förderung ihrer Fähigkeiten und Begabungen, jedoch wird bewirkt die
Inklusion, meines Erachtens, das genaue Gegenteil. Sie ist, in ihrer
jetzigen Form, ein probates Mittel zur weiteren Massenverblödung, was
übrigens durchaus geopolitische Hintergründe haben kann, da sich in
anderen, nicht nur europäischen Industrieländern ähnliche Entwicklungen
beobachten lassen.

Mir freundlichen Grüßen

Andreas Ungerer
Daß ich seitdem selbst auf die von mir angeforderte Empfangsbestätigung dieser Zeilen vergeblich warte, wundert mich nicht, denn was sollten vermeintliche Vollidioten, wie ich, von Qualitätsjournalisten, wie diesem hochgebildeten Sohn eines Schneiders, schon anderes erwarten?


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