Donnerstag, 28. Juni 2018

The Saker: Interview mit Michael Hoffman II

Von The Saker (dieses Interview wurde für die Unz Review produziert)
Übersetzt von wunderhaft


[Anmerkung: Die Übersetzung dieses anspruchsvollen Interviews umfaßt etwa 37 Normseiten. Sie enthalten eine Vielzahl von zusätzlichen Verweisen zu Begriffen, die vielen Lesern ebenso unbekannt sein dürften wie sie es dem Übersetzer waren. Zum Querlesen ist der Text völlig ungeeignet. Wer sich die Mühe macht in in seiner Gesamtheit zu lesen und auch den Verweisen nachzugehen, sollte anschließend um einige Erkenntnisse reicher sein. A.]



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22. Juni 2018, Unz Review
Einführung von The Saker: Ich hatte schon immer eine Vorliebe für Theologie im Allgemeinen und das Studium von Religionen im Besonderen. Vor einigen Jahren entdeckte ich zufällig ein Buch von Michael A. Hoffman II mit dem Titel, Judaism’s Strange Gods, das ich für interessant und Gedanken anregend hielt. Beim Lesen dieses Buches wollte ich mehr darüber erfahren, weshalb ich mir schließlich Michael Hoffmans II Hautptwerk, Judaism Discovered: A Study of the Anti-Biblical Religion of Racism, Self-Worship, Superstition and Deceit, bestellt und gelesen habe, das mich absolut überrascht hat: über 1000 Seiten voller Informationen, Quellen und höchst interessanter Analysen. Unnötig zu erwähnen, daß das Buch auch sehr kontrovers war und alle Arten negativer Reaktionen von verschiedenen Rezensenten hervorgerufen hat. An dieser Stelle muß ich unbedingt eine Widerrufserklärung anbringen: während das Thema "rabbinisches Pharisäertum" (das moderne "Judentum" sollte in etwa als "rabbinisches Pharisäertum" bezeichnet werden, da alle alle modernen jüdischen Religionsgemeinschaften Nachfahren der Sekte der Pharisäer sind. Außerdem unterscheidet sich diese Religion außerordentlich von der Abrahams, Isaaks und Jakobs. Es ist die Religion von Maimonides, Karo, Luria und anderen) mich schon immer fasziniert hat, und ich Diplomtheologe bin, berechtigt mich nichts dazu die Ansichten Hoffmanns zu befürworten oder anzufechten. Was ich sagen kann ist, daß seine Bücher sehr gut geschrieben, gut recherchiert sowie vollständig mit Quellen belegt sind, und ich keine Widersprüche zwischen dem sehe, was er geschrieben hat und dem Wenigen, das ich über dieses Thema weiß. Seine Kritik an der Religion der rabbinischen Pharisäer (von der alle modernen Formen des "Othodoxen Judentums" abstammen) ist in keiner Weise rassistisch: anders als bei Ethnien, handelt es sich bei der Religion um eine persönliche Entscheidung, was sie zu einem legitimen Ziel für genaue Untersuchungen und Kritik macht, und Hoffmanns Verurteilung des rabbinischen Pharisäsertums ist keinesfalls härter als die in den Schriften von Kirchenvätern wie die von Justin dem Märtyrer, Johannes Chrysostomos, Cyprian von Karthago oder Ephräm dem Syrer.

Hoffman hat kürzlich ein weiteres, verblüffendes Buch geschrieben. Das 700 Seiten lange Werk, "The Occult Renaissance Church of Rome", das ich, erneut mit großem Interesse, angefangen habe zu lesen (ich bin etwa zu einem Drittel damit durch). Und wieder fand ich hier ein sehr gut recherchiertes und wunderbar kontroverses Buch, daß in mir den starken Wunsch nach einem Gespräch mit dem Autor weckte und, zu meinem Glück, hat sich Michael A. Hoffmann II bereiterklärt meine Fragen zu sich, seinem Leben und seiner Forschung zu beantworten. Hier folgt das unbearbeitete Interview, das ich mit ihm geführt habe.

***

The Saker: Ich bin absolut erstaunt über den Umfang und die Tiefe Ihrer Forschung – würden Sie sich bitte vorstellen und uns dann erzählen, wie und wo Sie ein solch tiefes Wissen über Themen erlangt haben, die heutzutage kaum jemals diskutiert werden, und derer sich die Allgemeinheit fast überhaupt nicht im bewußt ist? Haben Sie einen formellen Hochschulabschluß in Theologie oder Geschichte oder sind Sie Autodidakt? Warum haben Sie sich dazu entschieden dermaßen viel Zeit und Kraft darin zu verwenden in Themen einzutauchen, die von den meisten unserer Zeitgenossen oft als obskur und geheim, wenn nicht sogar als völlig irrelevant betrachtet werden?

Hoffman: Mein Großvater mütterlicherseits, Joseph Palace, mit dem ich in meiner Jugend viele Diskussionen geführt habe, war revisionistischer Amateurhistoriker. Er war ein erfolgreicher Geschäftsmann gewesen und schien Insiderwissen über nationale Ereignisse zu besitzen. Irgendwie wußte er bereits im November 1960, das Joe Kennedy die Stimmen im Wahlbezirk Chicago gekauft und dabei geholfen zu haben seinem Sohn, Jack*, die Teilnahme an den Präsidentschaftswahlen zu ermöglichen. Er hat mich in weitere Anomalien der Geschichte eingeführt.

Ich habe in den frühen 1970er Jahren das College in meiner Geburtsstadt, New York, besucht, als das Land vom Vietnam-Krieg und dem Zeitenwandel auseinandergerissen war. Weil Politikwissenschaften und Geschichte meine Hauptfächer waren, habe ich oft mit meinen liberalen Professoren gestritten – nicht ihrer linken Einstellung wegen ihres Tunnelblicks und Verachtung widersprechender Ideen, ungeachtet der Andersdenkenden. Ich hatte das Glück einige wenige Professoren zu finden, die ehrbare Wissenschaftler waren, besonders Francis J.M. O’Laughlin am Hobart College, und mein palästinensischer Professor an der State University of New York in Oswego, Faiz Abu-Jaber. Letzterer hat mich wiederholt gebeten die Geschichte der Freimaurerei im Hinterland von New York zu erforschen, wo die große freimaurer-feindliche Aufstand ausgebrochen ist, nachdem William Morgan im Jahr 1826 von Freimaurern getötet worden war. Das Ergebnis davon war meine Schrift, "Masonic Assassination" aud dem Jahr 1978.

Nachdem ich die Universität verlassen hatte, habe ich mich im Land herumgetrieben und mich auf Farmen und als Hafenarbeiter verdingt. In den späten 1970ern, habe ich als Kolumnist für unbedeutende Publikationen wie ForteanTimes und als Reporter für verschiedene Hörfunksender gearbeitet habe, inklusive eine Tochterfirma von ABC News. Auch begann ich damit für den Nachrichtendienst des New Yorker Büros von Associated Press (AP) zu schreiben. Schließlich hat mich Willis Carto beauftragt eine Kolumne für seine paläokonservative Zeitung, Spotlight, zu schreiben, die im Jahr 1979 annähernd 400.000 Leser hatte. Als Journalist von Spotlight habe ich im Jahr 1985 über den spektakulären "Schauprozeß" gegen den deutsch-kanadischen Aktivisten, Ernst Zündel im kanadischen Toronto geschrieben und ein Buch darüber veröffentlicht, das vom Institute for Historical Review (IHR) veröffentlicht worden ist, dessen stellvertretender Direktor ich wurde. Die Verhandlung hat neun Wochen gedauert, und ich habe Zündels Verteidigerteam und seine Zeugen kennengelernt, worunter sich revisionistische Historiker wie Robert Faurisson und David Irving sowie deutsche Veteranen aus dem 2. Weltkrieg kennengelernt, vom Landser, der einen Panzer in Rommels Afrikakorps fuhr bis zu General Otto Ernst Remer, dem Stadtkommandanten von Berlin zur Zeit des versuchten Attentats auf Hitler.

In den 1990ern begannen sich die Verkaufszahlen einiger meiner Bücher rasant zu erhöhen, einschließlich They Were White and They Were Slaves: The Untold History of the Enslavement of Whites in Early America und im Jahr 2001, Secret Societies and Psychological Warfare. Seitdem genoß ich das Privileg das prekäre Leben eines unabhängigen Berufshistorikers zu führen, während ich gelegentlich nebenher als Redakteur für Mainstream-Publikationen gearbeitet habe.

The Saker: Sicherlich müssen Sie sich, als sie begonnen haben Ihre Bücher zu schreiben, ernsthaft im Klaren darüber gewesen sein, daß ihnen das alle Arten hässlicher persönlicher Angriffe und Anschuldigungen einbringen würde – dennoch haben sie weitergemacht und, weit weit davon entfernt mundtot gemacht zu werden, weiterhin Buch um Buch veröffentlicht und nun, nachdem Sie sich dem rabbinischen Pharisäertum zugewandt haben, deckt ihr letztes Buch ein mindesten seit dem italienischen Quartrocento (15. Jahrhundert) und viele Jahrhunderte vor dem 1. Vatikanischen Konzil existierendes, verblüffendes Maß an Verdorbenheit und Häresie in der lateinischen Kirche (eine weitere fehlerhafte Bezeichnung, da die "Römisch Katholische" Kirche im Allgemeinen weder "römisch" noch "katholisch" ist) auf. In diesem jüngsten Buch begehen sie in etwa "das Gedankenverbrechen der Gedankenverbrechen" und brandmarken die starke, geheime Zusammenarbeit der jüdischen Schwarzen Magie (insbesondere in Form ihrer kabbalistischer Lehren) mit römisch katholischen Spitzentheologen und -klerikern. Worin besteht Ihre Absicht beim Ausgraben dieser höchst interessanten, aber auch längst vergessenen Ereignisse, und was gibt Ihnen den Mut es mit solch mächtigen Institutionen wie dem organisierten Judentum und dem Vatikan aufzunehmen? Was wollen Sie erreichen, für wen schreiben Sie und was gibt ihnen solchen Mut und solche Energie?

Hoffman: Das familiäres Erbe besteht darin alles zu hinterfragen. Das ist für mich ein normaler Bewußtseinszustand – für Außenseiter Partei zu ergreifen und die Obrigkeit zu hinterfragen. Wenn sie das mit brennender Neugier, dem Wunsch alles zu lernen und verbotenes Wissen zu erlangen kombinieren, und dann einen Hinweis darauf erhalten, daß Weiße im britischen Amerika des 17. Jahrhunderts als Sklaven auf Zucker- und Tabakplantagen gehalten worden sein können, bekommt man einen unstillbaren Hunger nach Wissen über diese historischen Gefilde, und die Jagd danach wird umso verlockender. Einige orthodoxe Juden haben eine abfällige Bemerkung, die sie für jene Menschen benutzen, die sich vom Judentum abwenden. Sie sagen, daß jene, die sich abwenden “chozrim b’she’ela”, was soviel wie "die Rückkehr zum Zweifel" bedeutet. Meines Erachtens ist das ein linkisches Kompliment, denn es ist Aufgabe eines jeden unabhängigen, veredelten menschlichen Geistes immer wieder zum Zweifel zurückzukehren.

Sie haben das "organisierte Judentum" erwähnt. Ich meine nicht es mit dem"Judentum" an sich aufzunehmen. Mit dem orthodoxen Judentum, ja. Mit dem israelischen Zionismus, ja. Aber da diese beiden Institutionen in ihrem Kern fundamental anti-jüdisch sind, betrachte ich meine Arbeit als Ausdruck der Liebe für das jüdischen Menschen und als eine Verbindung zu ihrer Befreiung.

Eine Hauptquelle jüdischen Hasses ist der Talmudismus selbst, der das Leben von Juden, die ohne ihr eigenes Zutun in dieses psychische Gefängnis hinein geboren wurden, repressiv tyrannisiert und nach detaillierten Vorgaben steuert, während der israelische Zionismus die Juden in permanentem Kriegszustand mit den indigenen Menschen des Nahen Ostens hält. Die jüdischen Personen aus diesen beiden Gefängnissen zu befreien, ist ein Akt des Mitgefühls und der Nächstenliebe. Wir sollten niemals vergessen, daß unsere Arbeit pro-jüdisch ist. Es sind die talmudischen und kabbalistischen Rabbis und Zionisten, die jüdische Menschen in den Ruin treiben.

The Saker: Nun, da sich ihre Bücher dem rabbinischen Pharisäertum zuwenden, könnten Sie bitte die Hauptthesen Ihrer Bücher bezüglich dieses Themas zusammenfassen? Was ist, ihrer Ansicht nach, die wahre Natur des rabbinischen Pharisäertums, was sind seine grundlegenden Lehr- und Glaubenssätze?

Hoffman: Das orthodoxe Judentum, das der Sprößling der Religion der vorzeitlichen Pharisäer ist, besteht vor allem aus Selbstanbetung, und Stolz ist der überragende Zerstörer. In okkulter Hinsicht, war die ihm am nächsten stehende Ideologie Hitlers Nationalsozialismus, mit dem sie sich diesen vorherrschenden pathologischen Narzissmus teilt. Christen und viele andere Goyim (Ungläubige) sind von der Vorstellung getäuscht worden, daß das Judentum, obwohl es wegen seiner Zurückweisung Jesu mangelhaft ist, eine mit den Propheten des Alten Testaments übereinstimmende, ethische Religion sei. Hillel, der erste nach-christliche Pharisäer, von dem angenommen wird ein Zeitgenosse von Jesus gewesen zu sein und Moses Maimonides ("Rambam"), der mittelalteliche Philosoph und Theologe, werden oft beispielhaft für dieses angeblich ethische Judentum angeführt.

Der Mythos von der Wohltätigkeit dieser beiden kann nur durch Unkenntnis aufrechterhalten werden. Das Problem ist, daß Wissenschaftler, sobald sie beginnen die Fakten auszugraben, welche die frommen mittelalterlichen Legenden über Männer wie Hillel und Maimomides unterminieren, "antisemitisches" Gelände betreten: wenn sie es wagen die Wahrheit im Kleinen weiterzuverkaufen wird ihnen von den Gestaltern der Mythen, die die Macht besitzen sie permanent als "Hetzer und Antisemiten" zu stigmatisieren, die Fähigkeit des Broterwerbs  sowie des Erhalts ihres guten Namens und ihrer Reputation, machmal irreparabel, beschädigt.

Ich stehe über solchen Ängsten und kann deshalb riskieren zu sagen, daß Hillel den Boden für Kindesmißbrauch bereitet und die Ausnahmeklausel, "Prosbul*" erfunden hat, die es ermöglicht dem biblischen Befehl der Verjährung von Schulden nach dem Ablauf von sieben Jahren zu umgehen. Maimonides hat Jesus Christus mit brennendem Haß verabscheut, der ihn dazu führte die Ermordung von Christen zu fordern, wann immer dies straffrei möglich war. Diese Fakten habe ich in meinen Büchern Judaism Discovered und Judaism’s Strange Gods dokumentiert.

Wenn Sie hingegen bei Google nach "Hillel" oder "Maimonides" suchen oder Wikipedia dazu befragen, werden sie diese mit Begriffen voll zuckersüßer Heiligkeit und humanitärer Güte beschrieben finden.

Ich bedaure zu sagen, daß das orthodoxe Judentum eine Religion der Lüge und Täuschung ist. Doppelzüngigkeit und Verlogenheit sind dort formeller Bestandteil. Hierbei handelt es sich nicht um Zufall. Sogar unter den Talmudisten selbst herrscht kein großes Maß anVertrauen. Hören Sie, was Rabbi Adin Steinsaltz, ehemaliger Kopf des wiedererrichteten Sahedrin* in Tiberias und erster Übersetzer des Babylonischen Talmud, hierzu verkündet hat: "Rabbiner sind für die Änderung ihrer Worte verantwortlich und auf die Richtigkeit ihrer Erklärungen ist kein Verlaß." (The Talmud: The Steinsaltz Edition [Random House], Vol. II, pp. 48-49). Im Babylonischen Talmud, Yevamot 65b, einem Kapitel, das so umfangreich ist, daß es als Alibi für unzählige Situationen dienen kann, in denen Schurken sich wünschen Rechtfertigungen für ihre Falschheiten herbeizuzaubern, wird die Erlaubnis zum Lügen "zu Gunsten des Friedens" gegeben. Auch gibt es eine generelle Erlaubnis Ungläubige zu belügen (Babylonischer Talmud, Baba Kamma 113a).

Diese Fakten werden in großen Medien wie der New York Times nicht veröffentlicht. Obschon die Times sich nicht scheut anzudeuten, daß der schiitische Islam eine Religion von Lügnern ist: "...es gibt ein Beispiel dafür zum Schutz der schiitischen Gemeinde zu lügen...ein Taqiyya, oder religiöse Heuchelei, genannter Teil des historischen Konzepts der Schiiten." (New York Times, April 14, 2012, p. A4).

Ein weiterer bestimmender theologischer Aspekt des orthodoxen Judentums ist das Dogma, daß Nichtjuden als Menschen weniger wert sind. Auf diese Weise werden Goyim im Talmud und seinen heiligen überlieferten Texten betrachtet. So wie in bestimmten Zweigen des kabbalistischen Judentums, wie der politisch mächtigen und bekannten Sekte, Chabad-Lubawitsch, deren Gründer, Rabbi Shneur Zalman, formell die Doktrin verkündet hat hat, daß Goyim als Menschen nicht nur weniger wert, sondern nicht-menschlicher Abfall sind – "überirdischer Müll" – , was ein Hinweis auf ihren kabbalistischen Status als Qlīpōt* ist, denen "keinerlei heilbringenden Qualitäten" innewohnen.

The Saker: Meine persönliche Forschung hat mich zu der Schlußfolgerung kommen lassen, daß seit der Anerkennung Christi, als den von den Propheten des Alten Testaments vorhergesagten Messias, durch einen Teil der Juden im 1. Jahrhundert und Seine Zurückweisung durch einen anderen Teil, der Letztere damit begonnen hat einen "anti-christlichen biblischen Bausatz" zu entwickeln, der, in der Tat, die Fälschung des so genannten Masoterischen Textes*, die Entwicklung des Talmud sowie seiner verschiedenen Kommentare, Interpretationen und die Verschlüsselung dieser Texte, umfasste. Das Ziel bestand in der Entwicklung eines "polemischen Arsenals" an Sprache. Zur selben Zeit sind die ersten kabbalistischen Konzepte zur internen Verwendung innerhalb der anti-christlichen Gemeinschaften entwickelt worden. Würden Sie dieser (zugegeben zusammengefaßten) Beschreibung zustimmen, und würden sie dann meiner persönlichen Schlußfolgerung, daß das rabbinische Pharisäertum in seinem Kern schlicht eine Religion des "anti-Christentums" ist?

Hoffman: Ich denke bis zur Renaissance, dem Punkt an dem Mitglieder der römisch katholischen Hierarchie, einschließlich vieler Päpste, insgeheim in den kabbalistischen Mystizismus eingeweiht worden sind, haben sie recht. Diese Transmission und ihr Zeitraum wird in The Occult Renaissance Church of Rome detailliert beschrieben. Das rabbinische Pharisäertum ist aus dem folgenden Grund mehr als eine gegen Jesus gerichtete Religion: In seinen vorchristlichen Anfängen bestand es aus einem Glauben an mündlich überlieferte esoterische Lehren, welche die Bibel an sich für nichtig erklärt haben.

Das orthodoxe Judentum ist eine anti-Biblische Religion. Ja, es hat einen "Moses" und einen "Noah" ebenso zum Schutzheiligen und nennt auch die anderen Patriarchen, aber hierbei handelt es sich nicht um Moses und Noah aus der Bibel. Hierbei handelt es sich um radikal verfälschte Figuren, die jene Namen tragen. Das Pharisäische Judentum verachten den biblischen Noah, über den es in der Midrasch* skurrile Behauptungen aufstellt. Dort wird sogar Moses verachtet. Über Jesaja, der gesagt hat, daß Israel unreine Lippen habe (Jesaja 6:5), lehrt der Talmud, daß Jesaja getötet wurde, indem sein Mund für die "Lästerung gegen Israel" entzwei gesägt worden ist.

Sowohl in linksextremen New Age-Zirkeln als auch in solchen der rechtsextremen Neo-Nazis lebt die Häresie Marcions* und wird das Alte Testament verwünscht. Es wird mit dem Talmud gleichgesetzt (am bekanntesten auf der rechten Seite in Douglas Reeds Buch, Der Streit um Zion). Das Problem hierbei ist, daß das Alte Testament absolut kein Buch über die Selbstanbetung der Juden ist. Es unterscheidet sich radikal vom Babylonischen Talmud. Die Bibel ist ein Gegengift für Selbstanbetung. Das Alte Testament verurteilt die Israeliten mit den härtest möglichen Begriffen.

Ein bemerkenswerter Beleg in der Bibel für den Abbau des Egos gilt den Juden in Person des namengebenden Patriarchen, Juda. In Genesis, Kapitel 38, verschleiert sich Judas Schwiegertochter, Tamar, als Tempel-Hure. Nicht wissen, daß sie es ist und in der Annahme, daß es sich um eine Jüngerin der kanaanitischen Fruchtbarkeitsgöttin Astarte handelt, hat Juda Sex mit ihr. Das war eine abscheuliche Sünde, weil mit einer Prostituierten eines Kultes zu haben bedeutet Sex mit einer Prostituierten zu haben, die versucht die Besessenheit des Kultes um diese Göttin zu kanalisieren. Bei einem solchen Sexualakt hätte Juda riskiert selbst von Dämonen besessen zu werden.

Später in der Genesis 38, als Juda nach der Frau sucht, um sie für ihre Dienste zu bezahlen, fragt er die Menschen vor Ort: "Wo ist die Tempelhure (die qədešāh)? Das orthodoxe Judentum erfindet Lügenmärchen, um Judas Reputation zu schützen. Viele, von der rabbinischen Exegese beeinflußten, christliche Bibelübersetzungen tun etwas ähnlich täuschendes, wenn sie Judas Frage mit folgenden Worten miß übersetzen: "Wo ist die (gewöhnliche ) Hure (zônāh)?" Das aber sind nicht die Worte, die Juda in dem hebräischen Text verwendet hat. Er hat nicht nach einer simplen zônāh gefragt. Er hat sich nach dem Verbleib einer  qədešāh (Kultprostituierten) erkundigt. An dieser Stelle der Schrift lehrt Gott das Volk Israel, und besonders den Stamm Juda, hinsichtlich seiner Erblinie und Abstammung nicht selbstgefällig zu werden, weil kein anderer als sein illustrer Urahn und Namensgeber, Juda, eine abscheuliche Sünde begangen hat. Gegen Ende von Genesis 38 gibt Juda seine Heuchelei zu und tut Buße. Hier beinhaltet das alttestamentarische Buch Genesis eine Christus ähnliche Lektion über Sünde, Reue und Demut – welche die pahrisäischen Rabbiner in ihrer Arroganz zurückweisen. In ihrer Midrasch zu Genesis 38 haben sie die Chuptze Gott dafür zu verurteilen, daß Juda Sex mit einer Frau gehabt hat, die er für eine Tempelhure hielt. Sie schreiben: "Daher wird gelehrt, daß Juda niemals mit Tamar gesündigt hätte, jedoch hatte Gott den "Engel der Lust" zu ihm herabgesandt, um ihn zu versuchen." Nichts in der Bibel stützt diese entlastende Behauptung, die Gott anklagt und Judas von der Sünde freispricht, da er anscheinend nur Gottes Willen entsprochen hat.

Wo immer der Geist des fanatischen Rassenstolzes erscheint, gibt es den Geist der mündlichen Gnosis, woher der Talmud, die Midrasch und ähnlich autoritäre rabbinische Texte abstammen.

Um ein anderes Beispiel zu geben, schauen wir uns die in Hesekiel 16:23-25 verwendete Sprache an. Gott sagt zu Israe: " Über alle diese deine Bosheit...spricht der Herr, Yahweh...und vornan auf allen Straßen...du spreiztest deine Beine gegen alle, so vorübergingen, und triebst große Hurerei...Erstlich triebst du Hurerei mit den Kindern Ägyptens, deinen Nachbarn, die großes Fleisch hatten...Dazu warst du nicht wie eine andere Hure, die man muß mit Geld kaufen...du aber gibst allen deinen Buhlern Geld zu und schenkst ihnen, daß sie zu dir kommen allenthalben und mit dir Hurerei treiben."

Eine solch machtvolle göttliche Erklärung, welche die Israeliten wegen ihrer Immoralität verspottet, ist ein Fluch auf die talmudische Mentalität, weswegen der Talmud lehrt, daß Gott den Rabbis unterworfen ist, und sie das Recht besitzen Seine Gesetze mittels Situationsethik zu verändern.

The Saker: Mir wird oft erzählt, daß der Zionismus säkular ist und daß seine Führer alle säkulare und in erster Linie sozialistische Intellektuelle waren, und daß es keine Kontinuität den kleinen Städtlein, die in Osteuropa von Rabbinern kontrolliert werden und dem modernen Israel gibt, weil der Zionismus im Wesentlichen eine jüdische Version des säkularen Nationalismus des 19. Jahrhundert ist. Und weit davon entfernt, seine Wurzeln in jiddisch sprechenden Gemeinden zu haben, repräsentiert der Zionismus eine säkulare Emanzipation von dieser selbstauferlegten und religiös zentrierten Welt. Existiert, Ihrer Meinung nach, eine Kontinuität zwischen dem modernen, "säkularen" Zionismus (von Achad Ha´am und Hertzel bis zu den modernen Likudniks) und dem pharisäischen Judentum oder nicht? Und, wenn ja, würden Sie sie bitte beschreiben?

Hoffman: Nicht nur die Brücke zwischen talmudischem Judaismus und Zionismus, sondern auch zum Bolschewismus wird durch Moses Hess personifiziert, den Karl Marx "meinen kommunistischen Rabbi" genannt hat. Hess war kein Rabbi im eigentlichen Sinn, sondern er war vom Talmud, als sowohl kommunistische wie auch zionistische Ideologie, gefesselt. Hess hat erkannt, daß, was alle drei als gemeinsame Verpflichtung miteinander verbindet, die Selbstanbetung ist. Die Kontroversen und Rivalitäten entstehen in der Debatte darüber, welches Vehikel das beste für die Herrschaft des jüdischen Volkes über die Menschheit ist: der Judaismus, der Bolschewismus oder der Zionismus? Hess hat argumentiert, daß sich, abhängig vom jeweiligen Zeitgeist, jedes der drei als geeignet erweisen würde.

Ja, sicherlich waren die Gründer des israelischen Staates Säkularisten und Sozialisten, die den Talmud als Weg zur Organisation des Lebens einer modernen Nation kaum berücksichtigt haben. Sie haben seinen Verhaltenskodex als Relikt einer abergläubischen Vergangenheit betrachtet. Sie waren modern und "progressiv". Außerdem hatte die Pioniere des Zionismus den Grundsatz des orthodoxem Judentums verletzt, der besagt, daß ausschließlich der Messias selbst die Gründung einer wiedergeborenen israelischen Nation veranlassen würde. Bis zum Erscheinen des Messias, könnten die Juden dieses Ziel nicht durch den bewaffneten Kampf erreichen. Das war die Ansicht der Mehrheit der talmudischen Rabbis im Jahr 1948. Siebzig Jahre später ist es nur noch die Ansicht einer, meist aus chassidischen Sekten, wie den Satmar*, bestehenden  Minderheit. Voila, in sieben Jahrzehnten wurde das orthodoxe Judentum zu einer Säule des israelischen Staates. Die fanatischen israelischen "Siedler" bestehen aus "religiösen Zionisten". Der Talmud inspiriert sie zur Anwendung von Gewalt, um das zu stehlen, was von Palästina noch übrig ist, in der Absicht "Eretz Israel" errichten. Wie hat diese Transformation stattgefunden?

Das orthodoxe Judentum ist eine Religion der Situationsethik. Dort gibt es nur wenige Glaubensgrundsätze, die nicht verhandelbar sind. Was nicht verhandelbar ist, ist die Vorherrschaft des jüdischen Volkes und alles, was dieser Vorherrschaft dient. Nichts anderes zählt. Betrachten Sie Gershom Scholem, den deutsch-israelischen Gelehrten, welcher der Kabbalah im israelischen Staat zu Ruhm und Ansehen verholfen hat. Scholem und die jüdisch-amerikanische Intellektuelle und einstige Freundin des deutschen Philosophen, Martin Heidegger, Hannah Arendt, sind vor dem 2. Weltkrieg in Paris miteinander befreundet gewesen. Arendt hatte ein unvoreingenommenes Buch, "Eichmann in Jerusalem", veröffentlicht, das Scholem wütend gemacht hat. Nicht jedoch weil sie sich in den Fakten geirrt hätte. Er war aufgebracht über ihren angeblich "herzlosen, geradezu hinterhältigen Ton" bezügliche des Massenmordes der Nazis an Juden und hat auf den Seiten des Magazins, Encounter, deswegen gegen sie gehetzt. Arendt soll, laut Scholem, die Regeln verletzt haben, weil sie die Achtung vor dem obersten Kriterium, das Idol aller Juden, vermissen ließ: "ahavath Israel" (die Liebe zu den Juden). Die Wahrheiten, über die Arendt geschrieben hat, wurden hierbei völlig außer Acht gelassen.

Sollte sich herausstellen, daß der Zionismus das derzeit beste Mittel ist, um die jüdische Vorherrschaft zu erreichen, dann werden die meisten der Gedolei (die rabbinische Elite) des orthodoxen Judentums weiterhin damit kooperieren. In seinem Roman, Oliver Twist, hat Charles Dickens den jüdischen Erzkriminellen, Fagin, unzählige Kostüme und Verschleierungen tragen lassen. Der Talmudismus, Bolschewismus und Zionismus sind die Kleidungsstücke, die der jüdische Größenwahn bei seinem Marsch durch die Korridore der Zeit trägt und ablegt.

The Saker: In einem kürzlich bei Unz Review erschienenen Artikel mit dem Titel, "A Crash Course on the True Causes of “Anti-Semitism" habe ich ein Video von Bar-Hayim gepostet, einem "israelischen orthodoxen Rabbi und Kopf des Shilo Instituts (Machon Shilo), einem in Jerusalem ansässigen und der israelischen Thora gewidmeten rabbinischen Gericht und jüdischen Bildungsinstitut". Keinesfalls ein Leichtgewicht also, der, unter anderem, Folgendes erklärt hat: (die Zeitstempel wurden hinzugefügt, sehen Sie das gesamte Video hier: https://youtu.be/6cePM18Yvp8)
  • (09:20) Die Thora lehrt, daß des Leben eines Juden wertvoller ist, als das eines Nichtjuden.
  • (10:00) Gott (HaShem) zieht Juden Nichtjuden vor und verleiht ihnen einen speziellen Status.
  • (11:00) Der Gedanke, daß Juden und Nichtjuden vor Gott gleichviel Wert seien, widerspricht dem Geist der Thora von Anfang bis Ende.
  • (16:40) Laut Shimon bar Yochia (aka Rashbi) "sollte der beste aller Nichtjuden im Krieg getötet werden", weil, so wie Juden nicht wissen können, ob eine sich nähernde Schlange giftig ist oder nicht, können Juden nicht wissen, welcher Nichtjude eine Gefahr für sie darstellt.
  • (25:16) Juden müssen von der Wahrscheinlichkeit ausgehen, daß jeder Nichtjude, dem sie begegnen, nicht nach den Gesetzen Noahs lebt.
  • (25:33) Wer die sieben Gesetze Noahs (siehe unten) nicht einhält, macht sich eines Kapitalverbrechens schuldig
  • (25:49) "Avodah Zarah", sprich Götzenanbetung in Form des christlichen Glaubens wäre das häufigste aller Verbrechen.
  • (26:15) Wer einen sterbenden Nichtjuden nicht vor Gericht bringen kann, um seine Schuld festzustellen, kann eine neutrale Position einnehmen, indem er ihm weder hilft noch tötet.
  • (1:22:00) wenn es Juden beschämt einem Nichtjuden nicht zu retten, dann sollte der Jude seine Motive verleumden.
  • (1:00.30) Es gibt keine Verpflichtung einem Nichtjuden eine Fundsache zurückzugeben.
  • (1:17:40) Juden können den Sabbat brechen, um einem Juden zu retten, aber nicht für einen Nichtjuden, da die Juden das Leben aller nicht für gleichwertig erachten.
Meine erste Frage bezüglich dieses Herrn ist schlicht: Welche Autorität messen Sie ihm bei, und wie weit verbreitet sind seine Ansichten unter "orthodoxen Juden"? Wie nahe stehen seine Gedanken dem derzeit etablierten orthodoxen/chassidischem "Judentum"?
Hoffman: Ich kannte den Status dieses speziellen Rabbi im Staat Israel nicht. Bezüglich der halachischen* Machthaber ist die Situation derzeit unübersichtlich, weil es dort miteinander konkurrierende religiöse Körperschaften gibt. Selbst in den Zentren der Chef-Rabbinate herrscht Verwirrung. Der letzte "Chef-Rabbiner Israels",  Yona Metzger, verbüßt derzeit eine Gefängnisstrafe wegen Diebstahls und Erpressung.

Eine weitere Quelle des Aufruhrs ist die aufgeheizte Kontroverse über die von dem orthodoxen Rabbiner, Haskel Lookstein, von der geschichtenumwobenen, an der East Side von Manhatten gelegene Synagoge praktizierte Art der Konversion zum jüdischen Glauben, die von einem israelischen rabbinischen Gericht abgelehnt worden ist, welches die Konversion der (ungenannten) Frau entkräftet und sie von der Heirat in einer orthodoxen Zeremonie im Staat Israel ausgeschlossen hat. Das war ein Schock, weil es einige Zweifel an einer weitere von Lookstein vollzogenen Konversion aufgeworfen hat – der von Ivanka Trump.

Die Einigkeit unter läßt sich nur durch eine externe Bedrohung, wie bspw. Judenhaß, erreichen. Wenn es de facto keinen Haß auf Juden gäbe, und Jesus Aufforderung, seine Feinde zu lieben, tatsächlich praktiziert würde, würde ein Bürgerkrieg innerhalb der Ränge von Talmudisten und Zionisten ausbrechen, was ein Grund dafür gewesen ist, warum die Zionisten insgeheim bei der Steuerung der Neo-Nazi-Bewegung erwischt worden sind, wie bspw. in den 1960er und 1970er Jahren in Kanada, wie von Paul Fromm und Ron Gostick dokumentiert.

Von der ostdeutschen, kommunistischen Geheimpolizei, Stasi, ist bekannt, daß sie unter der Leitung des jüdischen Chefs des ostdeutschen Auslandsgeheimdienstes, Markus Wolf, Neo-Nazi-Gruppen in Westdeutschland unterstützt hat. Hier, in den Vereinigten Staaten geschieht es zuweilen, wenn die Palästinenser Sympathie erlangen oder Israels Niederträchtigkeit zum Vorschein kommt (wie in der Spionageaffäre um Jonathan Pollard), daß sich etwa ein Dutzend Idioten mit Swastika-Armbändern, wie verabredet in einigen amerikanischen Großstädten versammeln, und die Medien Amerika erneut, buchstäblich über Nacht mit dem "Holocaust"-Narrativ durchtränken, was dazu führt, daß alles, was auch immer von israelischen Skandalen oder der Trübsal der Palästinenser bekannt geworden ist, in Agitation und Propaganda untergeht.

Um auf die, diesem Rabbi, Bar Haym zugeschriebenen freimütigen Erklärungen Stellungnahmen zurückzukommen – sie alle sind fehlerfrei. Vielleicht hat er Judaism Discovered gelesen? Vielleicht ist er ein Abtrünniger unter den Rabbis oder, andererseits, könnte es sich bei ihm um einen gerissenen Kabbalisten handeln, der an einer Art ausgereiften psychologischen Kriegführung teilnimmt, die als "Aufdeckung der Methode" bekannt ist und in Kürze folgendermaßen beschrieben werden kann: um Mitternacht, der Schicksalsstunde in dieser Endzeit, sind die Goyim so hinreichend bearbeitet und konditioniert worden, daß die Kriminellen, die sie über Jahrhunderte unterdrückt haben, nun in einer Position sind die es ihnen erlaubt ihren Opfern zu offenbaren, was sie ihnen angetan haben, in der Hoffnung, daß die Opfer spirituell dermaßen verarmt sind, daß sie nicht vorausschauend auf diese Offenbarung antworten werden. Wenn sich die Passivität der Goyim im Zuge der Offenbarunge der Offenbarung fortsetzt, wird ihre psychologische Konditionierung und Versklavung exponentiell zunehmen.

Mittelalterlichen Bauern hätte Rabbi Bar Hayim diese Wahrheiten niemals preisgeben können. Sie hätten ihn in die Hölle geschickt. Ich nehme an, daß es zu ernsthaften Konsequenzen führen würde, wenn diese Offenbarungen in einem Land wie Polen besser bekannt wären, das in unserer Zeit einem von den Massen gelebtem katholischen Glauben am nächsten kommt. Aber in Britannien, Europa, Kanada und in den Vereinigten Staaten wird diesen Wahrheiten mit einem kollektiven Achselzucken aus Apathie und Lähmung begegnet, welches dazu dient das Ausmaß unseres moralischen und psychologischen Verfalls weiter zu erhöhen.

Wie weit die Lehren des orthodoxen Judentums verbreitet sind? Ich würde sagen, daß dies davon abhängt, ob die Juden unter Bedingungen eines Städtleins wie Mea Shearim* in Jerusalem oder freiheitlicher, wie in Los Angeles, leben. In welchem Ausmaß ihre Bildung von einer Jeschiwa* bestimmt wird? Der Prozeß des Einprägens der talmudischen Mentalität ist sowohl ein kultureller als auch ein pädagogischer. Ich vermute, daß zumindest der Großteil der erwachsenen Männer des orthodoxen Judentums ein Gespür für ihre eigene Überlegenheit gegenüber den Goyim haben und sie unfair behandeln, solange es vorteilhaft für sie ist und sie ungestraft damit davonkommen können.

Wie es den Goyim im Staat Israel geht, dem einzigen Ort auf Erden, an dem die Macht sich fast ausschließlich in zionistischer Hand befindet? Stellen Sie sich, um dies zu begreifen, vor, Sie wären ein Palästinenser mit Wohnsitz in Gaza oder sogar in Ost-Jerusalem. Das ist das Schicksal jeder untertänigen Bevölkerung einer jeden Nation, in der Zionisten oder orthodoxe Rabbis etwas ähnliches wie die totale Macht besitzen.

The Saker: Ich würde jetzt gern einen Blick auf die so genannten "Gesetze Nohas" werfen [die von "Rambam" (Maimonides) so folgendermaßen aufgestellt worden sind: als Verbot des Götzendienstes, der Blasphemie, des Tötens, der sexuellen Unsittlichkeit, des Diebstahls, des (Verspeisens) von Körpergliedern eines lebendigen Wesens und des Imperativs der Rechtsordnung] und ich möchte den ersten Punkt, den Götzendienst näher beleuchten. Rabbi David Bar Hayim erklärt, daß sich dies auf "Avoda sara*" oder den "fremden Dienst" bezieht. Moderne Juden erklären, daß das Christentum eine  "spezielle Form des Götzendienstes ist, der Juden zwar verboten, Ungläubigen jedoch erlaubt ist, so daß ein Nichtjude, der sich dem christlichen Glauben zuwendet, keine Sünde begeht."

 Hoffman: Danke, daß Sie mich zum Schmunzeln gebracht haben. Ich hatte einen schweren Tag und da ist ein wenig Feude willkommen. Sie wollen uns also glauben lassen, daß die Chasal* (die frühesten Sagen zur Zeit der Entstehung von Mischna und Gemara) eine Anordnung erlassen haben, die bestimmt, daß Juden die Götzenanbetung verboten, den Ungläubigen, die diesen verhassten Jesus anbeten jedoch erlaubt sei? Ich kenne eine Menge Leute hier in Idaho, die allen die das glauben, einen Nachlaß gewähren.

Sie haben Moses Maimonides erwähnt. Er ist die höchste halachische Autorität im askenasischen Judentum. Er hat in in Kapitel 10 1. seiner Avodat Kochavim* (Die Gesetze über die Anbetung der Sterne und ihrer Bilder) geschrieben: "Zeige keine Gnade gegenüber Nichtjuden" (Dort wird nicht das Wort Nichtjude, sondern "Götzenanbeter" verwendet / Anm. d. Übers.). Im demselben Werk, das Teil seines Hauptwerkes, Mischne Tora*, ist, hat Maimonides bestimmt: "Es ist ein Mitzwot* (gottgefällige religiöse Pflicht) jüdische Verräter, Minim* und Apikorsim (Häretiker) zu vernichten und sie in die Grube der Verderbens zu führen, weil sie den Juden Schwierigkeiten bereiten und die Menschen Gott abspenstig machen, wie es Jesus von Nazareth und seine Jünger sowie Tzadok, Baithos und deren Jünger es getan haben. Mögen die Namen der Frevler verrotten."

Die Worte Min und Minim sind zu Begriffen zur Kennzeichnung von "Götzenanbetern, akum", unberechenbaren häretischen Juden und anderen Spitzbuben erklärt worden. Der autoritative Schulchan Aruch* jedoch, bestimmt als Quelle der Worte Min und Minim ein rabbinischen Wortspiel mit dem sie gegenüber Christen als "die Gläubigen" ausgelegt worden sind. Um die Christen zu verspotten, haben die talmudischen Rabbis sie als "Arten" in der Bedeutung von "alle Arten von Frevlern" bezeichnet. Min und die Pluralform, Minim, weisen daher in erster Linie auf Christen hin, während Tzadok und Baithos Beispiele für Apikorism (Häretiker), sprich Gegner des Talmuds sind. Min und Minim beziehen sich sowohl auf jüdische als auch auf nichtjüdische Christen. Es gibt jedoch tatsächlich eine noch deutlichere Abscheu vor jüdischen Menschen, die zum Christentum konvertiert sind, mit der sie anderen strafrechtlichen Kategorien zugeordnet werden können, wie bspw. rodef ("Verfolger") und moser ("Informant").

Die Annahme, daß ungläubige Christen unter den Gesetzen Nohas davon ausgenommen sind wie Götzendiener behandelt zu werden, stellt sich in Hilchot Avodah Sara 9:4 eindeutig als falsch heraus, wo Maimonides ohne jeden Vorbehalt erklärt, daß das Christentum Avodah Sara, die Anbetung eines falschen Gottes, begründet. Sollen uns die Apologeten des orthodoxen Judentums zeigen, wo in Mischna und Gemara oder in Rashi, der Mischneh Tora oder im Schulchan Aruch sich das Dogma findet, daß nichtjüdische Anbeter von Jesus Christus keine Götzendiener sind?

Ein ganzer Band des Babylonischen Talmud ist dem Studium von Avoda sara (Götzenanbetung) gewidmet. Dieses Traktat beginnt mit der Beschreibung von Möglichkeiten Nichtjuden zu "peinigen". Beispielsweise lehrt Rabbi Yehuca, drei Tage vor den "Festtagen der Götzendiener", Weihnachten und Ostern, die Rückzahlung der Schulden von den Goyim zu fordern, weil ihnen das während ihrer Festtage Kummer bereitet (Babylonische Talmud, Avoda sara 2a).

In dem Traktat, Avoda sara, befindet sich ein langes Kapitel, das sich detailliert mit den Goyim und dem kashrut (koscheren Status) von Wein beschäftigt. Wenn Goyim unbeaufsichtigten Zugang zu für Juden bestimmten Wein haben, kann dieser nicht länger als kashrut betrachtet werden – es besteht der Verdacht, daß die Goyim den Wein vergiftet oder anderweitig verdorben haben. Dort gibt es einen heiteren Abschnitt darüber, wie Diebe in die Stadt Pumbedita gelangen und zahlreiche Weinfässer öffnen. Die Weisen der Gemara überlegen, ob der Wein von den Dieben verunreinigt worden und daher nicht mehr kashrut ist. Einer der Weisen befreit sie von ihrer Furcht. "Der Wein ist erlaubt. Aus welchem Grund? Weil die meisten der Diebe in Pumbedita Juden sind" (Babylonische Talmud, Avoda sara 70a).

The Saker: Können Sie außerdem erklären, wieso diese fanatischen, anti-christlichen Gesetze in den Vereinigten Staaten sowohl von Präsident Reagan als auch vom Kongreß* zur "Grundlage der Gesellschaft seit Beginn der Zivilisation" erklärt worden sind? Juden sind eine kleine Minderheit in den VSA, und orthodoxe/hasidische Juden sind eine Minderheit unter den VS-amerikanischen Juden – wer also steckt hinter solch merkwürdigen und dennoch höchst offiziellen Erklärungen?! Ist dies das Ergebnis des Lobbyismus von so genannten "christlichen Zionisten"?

Hoffman: Ich will das mit einem Zitat aus dem Neuen Testament beantworten: " Denn es regt sich bereits das Geheimnis der Bosheit, nur daß, der es jetzt aufhält, muß hinweg getan werden;  und alsdann wird der Boshafte offenbart werden, welchen der HERR umbringen wird mit dem Geist seines Mundes und durch die Erscheinung seiner Zukunft ihm ein Ende machen, ihm, dessen Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundern  und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die verloren werden, dafür daß sie die Liebe zur Wahrheit nicht haben angenommen, auf daß sie selig würden. Darum wird ihnen Gott kräftige Irrtümer senden, daß sie glauben der Lüge auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.(2. Thessaloniker 2:7-12).

Amerikaner haben eine unzureichende Liebe für wesentliche Wahrheiten und es ist Gott selbst, der ihnen erlaubt sich wegen dieser Gleichgültigkeit betrügen zu lassen. Was Angehörige des Kirchenchristentums, wie Vizepräsident Mike Pence, über "Israel (oder genauer gesagt "das gefälschte Israel") denken, ist ein Fluch der auf Pence und der Nation lastet, deren Regierung er vorsteht.

Mr. Pence und seine "evangelikalen" Kollegen schaffen sich selbst den Glauben daran, daß die Religion, deren heiligstes Buch Jesus dazu verdammt für ewig in der Hölle in heißen Exkrementen zu schmoren (Babylonischer Talmud, Gittin 57A; siehe auch: https://revisionistreview.blogspot.com/2018/03/farrakhans-defense-of-jesus-against.html), der Augapfel Gottes sei. Sie haben Spaß daran an der Seite der Mächtigen zu stehen, welche die Wahrheit verdammen. Für dieses Maß an Degeneration ist ein Preis zu bezahlen, und es ist Gott, der ihn fordern wird. Dieser unaufrichtige Mann ist haltlos, in allem was er tut. Die "patriotischen" Kriege, die Amerika von Vietnam über Afghanistan bis zum Irak geführt hat, haben zum schmerzlichen Leid dieser Welt beigetragen. Der Tiefe Staat innerhalb der Regierung der Vereinigten Staaten, den wir mit unseren Steuern finanzieren, und der unsere Nation in Billionen Dollar hohe Schulden gerissen hat, ist unser gewaltiger Gegner. Diese Anzeichen des Niedergangs und andere weit schlimmere, wie die epidemische Opioid- und Methamphetaminabhängigkeit, sind der Preis, den Amerika für ihr Desinteresse an der Wahrheit zu zahlen hat – wir bevorzugen die Situationsethik – und hieran gemessen sind wir, objektiv betrachtet, bereits Talmudisten.

The Sacer: In Ihren Büchern erläutern Sie, daß das von Juden vorrangig studierte Buch nicht das ist, was Christen als Altes Testament bezeichnen, sondern der Talmud. Doch befinden sich selbst im Talmud zahlreiche Verweise auf den Tanach (die hebräische Bibel). Sind Sie der Meinung, daß die meisten Rabbis ernsthaft an die "offizielle" Darstellung von Jesus als "Magier" und "Blasphemisten" glauben, der wegen seiner Gotteslästerungen zum Tode verurteilt worden ist, oder haben sie Christus ausgestoßen, weil Er, von ihrem Standpunkt aus, nicht erfüllt hat, was sie als Gottes Versprechen an das Jüdische Volk, ein Königreich auf der Erde, betrachtet haben, sondern die Welt, die er den Juden versprochen hatte, den "Nationen" (den Goyim) gegeben hat? Kann es sein, daß die Rabbis in ihrem Mystizismus Gottes Messias vorsätzlich ausgestoßen und versucht haben sich selbst an Seine Stelle zu setzen?

Hoffman: Es ist schwer zu beurteilen, welcher Weg von der Mehrheit eingeschlagen wird, jedoch führen beide zum selben Ziel: das Verfluchen des Evangeliums, was ebenso oft von innen durch die Überwachung durch talmudistische oder zionistische Agenten innerhalb der Kirchen behindert worden ist, wie von äußeren feindlichen Kräften. Die Übername des Papsttums im 16. Jahrhundert war in dieser Hinsicht ein Wendepunkt. Dieses tiefschürfende Geheimnis wird jenen Leuten bestritten, die dann antworten: "Aber die Päpste haben den Talmud doch verbrannt!" Ebenso wie bei der Geschichte der Versklavung von Weißen zu Beginn der amerikanischen Geschichte, lautet unsere Antwort: "Auf welches Jahrhundert beziehen Sie sich?" Die Erfahrung der Leibeigenschaft von Weißen im 17. Jahrhundert hat in vielen Fällen der Versklavung von Hab und Gut geähnelt. Seit dem frühen 19. Jahrhundert ist diese Erfahrung annähernd vollständig die einer verpflichtenden Knechtschaft gewesen, obschon die Peitsche nicht weniger schmerzvoll war, als sie auf Andrew Johnson schlug, den späteren Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten, auf dessen Ergreifung eine Belohnung auf einem Steckbrief ausgesetzt wurde, als er nach Tennessee geflohen war, um seiner Leibeigenschaft in North Carolina zu entgehen.

In der Geschichte der Katholischen Kirche etwa, wenn wir uns auf die Verbrennung talmudscher Schriften im Mittelalter beziehen, beispielsweise im Rahmen der Pariser Talmuddisputation* im 13. Jahrhundert, in dem Nikolaus Donin*, ein hervorragender jüdischer Konvertit zum Christentum, mit den Rabbis diskutiert und sie in Anwesenheit der Könige Frankreichs, hinsichtlich des umstrittenen  Themas, die Heimtücke des Babylonischen Talmud gegenüber dem Christentum, für nichtig erklärt hat – hat es sich bei diesen Verbrennungen wahrhaftig um aufrichtige Bemühungen gehandelt diesen auszumerzen.

Im päpstlichen 16. Jahrhundert allerdings haben die von Päpsten angeordneten Talmudverbrennungen fast ausschließlich theatralischen Zwecken gedient. In The Occult Renaissance Church of Rome haben wir gezeigt, daß es das Papsttum war, welches den Druck (und die Verbreitung) der feinsten jemals gedruckten Ausgabe des Talmud unterstützt hat, der prachtvollen Bomberger Ausgabe (1519-1523), welche den Talmud, ehrlich gesagt, dauerhaft vor der Möglichkeit seiner Auslöschung bewahrt hat. Das einzige Buch, daß den Päpsten der Renaissance noch heiliger gewesen ist, war die Kabbala, und wir dokumentieren ein Ereignis, bei dem, als Teil schlauen List, die denen des Mossads um nichts nachsteht, Agenten des Papsttums (das damals von  Sixtus von Siena* geführt wurde) den Talmud verbrannt haben, um von einer Rettungsoperation abzulenken, die sie in Cremona durchgeführt habe, um Kopien der kabbalistischen Zohar* zu erhalten, die von dem katholischen Verleger, Viscenzo Conti, gedruckt worden waren. Sixtus von Sienas Mäzen und Schutzherr ist Kardinal Michele Ghisleri gewesen, der als Papst Pius V* bei der Ispiration der Streitkräfte helfen sollte, welche die Türken in der Seeschlacht von Lepanto besiegt haben.

An diesem Punkt stellen wir eine unbequeme Frage: Was ist schädlicher – die Eroberung von Europa durch die Türken – oder die Eroberung der Köpfe und Seelen der katholischen Elite durch die Kabbala? Roms Doppelzüngigkeit während und nach der Renaissance ist von einer Tiefe, die sich die meisten Menschen nicht vorstellen können, und weil sie eine gestörte Liebe zur Wahrheit haben, klammern sie sich eher an die Legenden, die sie aufgesogen haben, als an die harte Realität, welche die dokumentierten Aufzeichnungen beinhalten.

Bei den Messias zurückweisenden Juden gibt es unter den Paläo-Konservativen eine Maxime, nach der die Schule (Lehre /Anm. d. Übers.) des Neokonservatismus ihr eigener Messias ist. Sie sehen diesen Messianismus in ihrer säkularen Welt in Aktion. Schauen Sie sich die Überschrift auf Seite 12 der New York Times vom 27. Februar 2003 an, wenige Tage bevor George W. Bush in den Irak einmarschiert ist: "Israel sagt, daß ein Krieg mit dem Irak der Region nutzen würde." Die Times schrieb: "Die Israelis setzen nun...Hoffnungen in einen amerikanischen Krieg gegen den Irak. ´Die Schockwellen, die von Bagdad nach Saddam ausgehen könnten zu weitreichenden Effekten in Teheran, Damaskus und in Ramallah führen´, sagte Premierminister Ariel Sharons Berater für Nationale Sicherheit, Efraim Halevy, in diesem Monat bei einer Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz...Bis vor Kurzem ist Mr. Halevi Chef des Mossad, des israelischen Geheimdienstes, gewesen. Er hat gesagt, ´Wir erhoffen uns größere Stabilität, und höheres Vertrauen vom Persischen Golf bis zur marokkanischen Atlantikküste.´

"Die Israelis haben auch überlegt, daß ein Krieg im Irak zur Rettung ihrer Ökonomie beitragen könnte ... Mark Heller, leitender Wissenschaftler am Jaffee Center for Strategic Studies at Tel Aviv University, sagte, der potentielle Motor für den Wandel wäre ein Beispiel für einen transformierten Irak. És ist zumindest vorstellbar, daß Al Jazeera schließlich Bilder von auf den Straßen feiernden Irakern zeigen wird, was, gesetzt den Fall, Menschen an anderen Orten – wie Syrien, Saudi-Arabien und Ägypten – dazu führen wird zu sagen, ´Wenn die Iraker eine anständige Regierung verdienen, tun wir das auch."

Das ist die utopische Dummheit, welche die Israelis den Amerikanern verkauft haben. Die Zionisten und Talmudisten sind ihr eigener Messias und sie werden, egal wieviele Menschenleben und materiellen Schätze es auch kostet, versuchen die Welt im Sinne ihrer messianischen Utopie zu "perfektionieren". Größenwahnsinnige lernen nicht aus ihren Fehlern, selbst wenn sie katastrophale Folgen haben. Bill Kristol*  wird sein für ihn typisches Grinsen, unabhängig von den Konsquenzen seiner Geistesgestörtheit, behalten.

Das einzige Straßenfest im Nachkriegs-Irak, das die Iraker gefeiert haben, hat im Jahr 2008 stattgefunden, als der furchtlose Journalist, Muntadhar al-Zaidi, eine Pressekonferenz in Bagdad besuchte, auf der Präsident Busch gesprochen und die vermeintlich wunderbaren Leistungen der VS-Invasion gepriesen hat. Zaidi hat seine Shuhe nach Bush geworfen und gerufen: "Das ist ein Abschiedskuß vom irakischen Volk, Du Hund. Er stammt von den Witwen, den Waisen und den Gefallenen im Irak." Er wurde ins Gefängnis geprügelt und zu drei Jahren Haft verurteilt (von denen er 9 Monate abgesessen hat). Zaidis Beleidigungen gegenüber Bush haben ihn zu einem gefeierten Helden in der Arabischen Welt gemacht.

Aber steckt mehr dahinter? Existiert eine okkulte Seite? Hier sind die Daten, ziehen Sie Ihre eigenen Schlußfolgerungen daraus: Der satanische Charakter des traditionellen Judentums ist nicht besonders schwer zu erkennen, wenn man sich nach den Fakten richtet. Der bedeutendste heilige Text der Kabbala ist die allen zugängliche satanische Zohar, die Folgendes erklärt: "Israel muß Satan Opfer bringen, damit er Israel unbehelligt läßt" (Zohar 2:33a). Und auch dieses: "Der Impuls des Bösen ist gut, und ohne den Impuls des Bösen kann Israel in der Welt nicht bestehen" (Zohar 1:61a).

Dies sind haarsträubende Zitate aus einem heiligen Buch, das von Chabad-Lubawitsch, der einflußreichsten rabbinischen Organisation in Amerika, verehrt wird. Ich wünschte sagen zu können, daß er sich hierbei um antisemitische Erfindungen handelt, aber dem ist nicht so. Ich kann ihnen den intakten Inhalt aus der Ausgabe von der Standford Univesity der Zohar kopieren. Die Palästinenser und die Goyim im Allgemeinen haben das Recht und die Pflicht den Einfluß dieses dämonischen Kabbalismus im Licht der Ereignisse im Nahen Osten und der de facto zionistischen Kontrolle über das Weiße Haus und den Kongreß zu beurteilen.

Auf den ersten Blick stellt sich eine anscheinend schreckliche, ja sogar verrückte Frage: War der Irak-Krieg eines der kabbalistischen Opfer, die "Israel", wie die Zohar empfiehlt, Satan darbringen muß? Um zu einer Antwort zu gelangen,  sollte diese Frage gestellt und die Zohar (in der unzensierten Pritzker-Ausgabe aus Stanford), im Interesse von Gerechtigkeit und der Weiterentwicklung des Wissens, studiert werden. Die vom Zionismus angestiftete Irak-Invasion hat schätzungsweise einer Viertel Million Iraker und 4000 junge Amerikaner  das Leben gekostet. Die Tatsache, daß Amerika den Krieg im Irak für die Interessen des so genannten Staates "Israel" geführt hat wird als "bösartige antisemitische Erfindung" kritisiert. Jedoch müssen wir nur die Times vom 27. Februar 2003 lesen, um zu begreifen, daß die Israelis geradezu nach der amerikanischen Invasion gelechtzt haben, während sie einen Berg an Unsinn auf den Weg gebracht haben, um den kollektiven amerikanischen Golem von der weisen Voraussicht ihrer neokonservativen, messianischen Mission zu überzeugen.

Um den anderen Teil ihrer Frage zu beantworten, ja, das Alte Testament ist die repräsentative Stütze, mit der sich das orthodoxe Judentum schmückt und sich zur Schau stellt. Aber wie Jesus in Markus 7 und Matthäus 15 erklärt hat, heben die Pharisäer das Wort Gottes auf, indem sie an ihren eigenen "Traditionen der Menschheit" festhalten. Sie nennen es "Tora", aber in Wahrheit ist es nur ihr eigenes von Menschen, mündlich überliefertes Gesetz* (Torah she’beal peh), das sie sich, nachdem sie den Messias aus Israel ausgestoßen haben, mit der Mischna beginnend, verpflichtet haben niederzuschreiben.

Die einzig authentische Tora Yahwes ist die schriftliche Tora (Torah she’bich tav) – Moses Pentateuch. Es ist pervers, daß "evangelikale" Protestanten sich durch das sola Scriptura* von ihrer eigenen Vorstellung täuschen lassen, daß das pharisäische Judentum, welches sich zwei diametral entgegengesetzte Toras ausgeheckt hat, von Gott stammt. Sie kritisieren die römisch katholischen- und die griechischen- und die russisch orthodoxen Christen dafür der apostolischen Tradition Autorität zu verleihen, aber behaupten, daß Gott in eine Religion verliebt ist, die auf der Autorität einer betrügerischen mündlichen "Tora" basiert, welche Jesus wiederholt widerlegt und in seinen Konfrontationen mit den Pharisäern verurteilt hat.

The Saker: Ich möchte Sie nach Ihrer Meinung über zwei sehr unterschiedliche Bewegungen fragen: Zuerst über die Karäer*, die von sich selbst behaupten den Talmud und das "rabbinische Judentum" abzulehnen und über die Neturei Karta*, die zu dem Haredim* zählen, sich jedoch lautstark dem Staat Israel und dem säkularen Zionismus widersetzen. Im russischen Zarenreich haben sich die Karäer mit einer Petition an den Zaren gewandt, um nicht als "Juden" betrachtet zu werden. Kürzlich erzählte mir ein Freund, daß die Karäer auch in Nazi-Deutschland nicht als Juden betrachtet worden sind. Der Staat Israel jedoch betrachtet sie, soweit ich weiß, als "Juden", und bitte berichtigen Sie mich wenn ich hier falsch liege. Würde es sie nicht zu häretischen Verrätern machen, weil sie den Talmud ablehnen? Wie würden Sie die Karäer charakterisieren? Und wie die Neturei Karta? Sie lehnen den Staat Israel ab, obwohl sie dort leben und noch dazu in dem Jerusalemer Viertel Meah Shearim. Aber sie reisen zu anti-zionistischen Konferenzen, sogar in den Iran, und sie haben sich mit dem iranischen Präsidenten getroffen. Wie gelingt es ihnen nicht als Verräter oder ein Moser-Informant. Wodurch unterscheiden sie sich von den Haredim?


Hoffman: Karäer sind die Juden, die sich Christen unter orthodoxen Juden vorstellen: eine ausschließlich auf dem Alten Testament basierende Religion. Die Karäer haben die talmudischen Rabbiner für deren Maskierung als Stellvertreter des Alten Testaments verachtet. Daraufhin sind sie von den Rabbis grausam verfolgt worden. Zuweilen haben Karäer christlichen Gelehrten als Assistenten bei der Aufdeckung und Analyse schwer verständlicher rabbinischer Texte gedient. Historisch betrachtet, haben sie dem rassischen Nationalismus der Juden nur spärliche Zuneigung entgegengebracht. In den vergangenen 20 Jahren oder so jedoch, haben sich karäische Gruppen sich an den Zionismus und eine jüdische Rassenidentität gewöhnt, was ihren Vorfahren ein Greuel gewesen wäre.

Zweifelsohne hatten die Zaren ein gutes Gespür bei der Unterscheidung zwischen Karäern und dem talmudischen orthodoxen Judentum. Ich habe von dem Gerücht über die Nazis gehört, und bevor ich die keine Dokumentation dazu gesehen habe, glaube ich nicht daran. Adolf Hitler wurde von einem Helena Blavatsky ähnlichen Haß auf okkulte Juden getrieben, den er von Dietrich Eckart* und anderen Personen in Eckarts Umfeld erworben hatte. Folglich betrachtete Hitler Juden auf derselbe Weise, wie die orthodoxen Rabbiner Goyim betrachten: als hoffnungslos böse, ohne mildernde Umstände, wie die ihrer karäischen Herkunft. Viele berühmte, ehrbare und zum Christentum konvertierte Juden sind beispielsweise dennoch von den Nazit verfolgt worden und in Konzentrationslagern gestorben, unter ihnen befand sich die Theologin Edith Stein und die Autoin Irène Némirovsky (deren Roman, David Golder, heutzutage als antisemitisch betrachtet wird). Die Nazis haben vielmehr tpfere Aktivisten und Verleger, wie den polnischen Priester Macimilian Kolbe, umgebracht, dessen pädagogische Arbeit zur öffentlichen Abscheu bezüglich des Judentums un der Freimaurerei geführt haben. Kolbe war Kopf eines katholischen Verlegerimperiuns, das sich der Aufdekckung der Perfidie talmudischer Rabbiner und Freimaurer verschrieben hatte. Was hatte er als Internierter in Auschwitz zu suchen? Aus den uns vorliegenden Informationen geht hervor, daß die Karäer keine spezielle Immunität vor der Verfolgung oder Vertreibung durch die Nazis genossen haben, wenn es sich nicht um Gnadenakte von weiter unten in der Kommandokette befindlicher deutscher Beamter gehandelt hat.

Der israelische Staat ist voll von Apikorsim (Häretikern) und wurde, wie wir schon sagten, in der Tat von ihnen gegründet. Im "Israel" des Jahres 2018 ist es weiterhin gleichgültig, ob jemand atheistischer Jude, buddhistischer Jude oder karäischer Jude ist. Wenn Sie von einer jüdischen Mutter geboren wurden, haben Sie, gemäß des im Jahr 1950 geschaffenen Rückkehrgesetzes, das Recht sich dort niederzulassen.

Die Neturei Karta, haben es als relativ kleine Gruppe im Vergleich zu anderen anti-zionistischen, "ultraorthodoxen" Hasidim, wie etwa den Satmar, zu Ansehen (oder Schande, je nach Ihrer Betrachtungsweise) gebracht, als sie im Dezember 2006 an der revisionistischen "Holocaust-Konferenz" im Iran teilgenommen und so freundliche wie unterstützende Beziehungen zu dort anwesenden Revisionisten gepflegt haben.

Eine weitere anti-zionistische ultraorthodoxe Gruppe, die Eda Herdit* Gemeinschaft, ist ebenfalls interessant,  teilweise weil es sich bei ihnen um Ableger bedeutenderer hasidischr Sekten, wie Toldos Aharon* und Satmar, und weniger geneigt öffentlich aufzutreten, dennoch bereiten die der israelischen Regierung Kopfzerbrechen. Diese Gruppen sind die Nachfahren der "alten Yischuw*" – der talmudischen Gemeinschaft, die vor seiner Unterwerfung durch Briten und Zionisten relativ friedlich, Seite an Seite mit den Arabern in Palästina lebten. Sie lehnen die Wohlfahrtsabgaben an die israelischen Regierung sowie das staatliche Sozialversicherungsprogramm ab. Am strittigsten von allem ist jedoch, daß sie das israelische Militär verachten und sich weigern ihm beizutreten. Mitglieder von Eda Haredit habe eine Nachbildung (Statue?) eines israelischen Soldaten gelyncht und sie von einem Gebäude in Jerusalem herabhängen lassen. Sie demonstrieren auf der Straße gegen die Einberufung und werden von israelischen Polizisten und Soldaten verprügelt. Dutzende von ihnen sitzen hinter Gittern. Sie können vor ihrem 35. Lebensjahr keinen Paß erhalten – dem Alter an dem die Wehrpflicht endet. Sie werden von der Mehrheit der Hasidim, die den Zionismus befürwortet, beispielsweise auf den Seiten der einflußreichen talmudischen Tageszeitung, Yated Ne’eman, scharf angegriffen.

Ja, zusammengefaßt sind sie, hinsichtlich der säkularen israelischen Gesellschaft und den etablierten modern orthodoxen und hasidischen Bewegungen, couragierte Dissidenten. Wenn wir jedoch auf die Zeit vor der Gründung der iseaelischen Körperschaft zurückblicken, haben all diese Gruppen  – Neturei Karta, Satmar sowie Eda Haredit – und deren Vorfahren Jesus verabscheut, Christen behindert, ihre Angehörigen durch konkrete Vorschriften für deren Lebensweise unterdrückt, die Kunst dr Täuschung praktiziert und werden des weitverbreiteten Kindesmißbrauchs verdächtigt, der auf der Halacha* beruht, die Sex mit Kindern ab einem bestimmten Alter erlaubt (für Jungen ist es ab dem 9. Lebensjahr). Das hierfür relevante Traktat des Babylonischen Talmud zeigt, daß diese Erlaubnis, kleine Jungen sexuell zu mißbrauchen, gewährleistet ist.

"Das Gesetz steht im Einklang mit der Herrschaft des Rav (Rabbiners)...Der Rav bestimmt, ´...die Tora meint. daß der Geschlechtsverkehr mit jemand im Alter von unter neun Jahren dasselbe ist wie der Geschlechtsverkehr mit jemand im Alter von mindestens neun Jahren, weshalb für den vollwertigen männlichen Geschlechtsakt ein gesetzliches Mindestalter von neun Jahren vorgeschrieben ist...wen ein Kind, das jünger als neun Jahre alt ist, passiv an homosexuellem Geschlechtverker teil hat, ist derjemoge, der mit ihm Sex hatte, nicht haftbar" (Babylonischer Talmud, Sanhedrin 54b)

Das ist gerade heraus kriminell und inhuman. Abgesehen vom tantrischen Hinduismus und der Church of Satan, kennen wir keine andere Religion, die solch widerliche Mißhandlungen erlaubt. Folgerichtig finden wir, bezüglich der Rehabilitation ihres Ansehens, daß dies, wenn sie an ihrer Treue zur talmudischen und post-talmudischen Halacha und deren abschäulicher Natur festhalten, dies auf Christen nicht zutrifft, ob nun ein paar wenige hasidische Sekten sich dem Zionismus oder dem Staat Israel unerbittlich widersetzen oder nicht. Ihre anti-zionistische Haltun entbindet sie nicht von ihren anderen Übertretungen. Diese bleiben für Gott und die Menschheit weiterhin ein Frevel.


The Saker: Ich habe viele säkulare jüdische Freunde, von denen sich einige (die mit dem mindestens notwendigen religiösen Basiswissen) der Art und Weise der von Ihnen in Ihren Antworten angesprochenen Fakten einigermaßen bewußt sind, jedoch sind sich die meisten unter ihnen dieser Tatsachen nicht annähernd bewußt. Beispielsweise würden sie die hasidischen Rabbis und deren Anhänger als irrelevante Spinner ablehnen und – richtigerweise – hervorheben, daß es ebenso viele genozidale Wahnsinnige in anderen Religionen gibt! Tatsächlich würden viele von ihnen stark annehmen, daß jene, die , wie Sie, diese Fakten auf den Tisch bringen, starke antisemitische Motive haben. Es gibt schließlich, spätestens seit dem 19. Jahrhundert, eine säkulare jüdische Identität, die fest auf den kulturellen Aspekten des "rabbinischen Judentums" beruht.

Hoffman: Auf welcher Grundlage kann dieser Autor wegen der "Verinnerlichung starker antisemitischer Motive" verurteilt werden? Dieser monotone Jargon beeindruckt mich nicht. Haltlose, mit nichts weiter begründete Vorwürfe, als mit der moralisch höher stehenden, ignoranten Voreingenommenheit eines Gesprächspartners, daß jedes exakte und kritische Studium des orthodoxen Judentums von Haß erfüllt ist, bringt keine andere Antwort als Mitleid hervor. Jeden Italiener, der vortrüge, daß die Äußerung harscher Wahrheiten über das Papsttum der Beweis für die Verinnerlichung starker anti-italienischer Motive sei, würden wir auslachen. Der einzige Standard der hier gilt ist: res ipsa loquitur. Die Fakten sprechen für sich.

Wer sind diese selbsternannten "Juden" für die die pidyon shevuyim (Erlösung der Gefangenen) nichts bedeutet? Was ist ihre Legitimation über die Genauigkeit unserer Forschung oder die Reinheit unserer Motive zu urteilen? Sind es Wissensachftler? Hellseher?

Wenn sie, die hasidischen Rabbis als inkonsequente Spinner "ablehenen", sollten Ihre säkularen jüdischen Freunde vielleicht einen näheren Blick auf die Identitäten des Personals richten, das viele Ministerialposten im Kabinett von Binyamin Netanyahu besetzt und die Regierung der Vereinigten Staaten durch die Bemühungen von Chabad-Lubawitsch und Agudath Israel of America* beeinflußt. Vielleicht werden sie sich dazu herablassen einen verstohlenen Blick auf die demographische Entwicklung zu werfen, die zeigt, daß die strikt Orthodoxen die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe im Staat Israel und in den Vereinigten Staaten sind.

Außerdem habe ich während unserer Unterhaltung das orthodoxe Judentum erwähnt, ohne mich hierbei auf die Hasidim zu beschränken. Die "modernen Orthodoxen", die dafür bekannt sind sich von den Hasidim, den Vorfahren dieser strebsamen Talmudisten, die vor den Hasidim (welche im 18. Jahrhundert auftauchten) existierten zu unterscheiden. Darunter zählen Jared Kushner, Steven Spielberg, der ehemalige Senator Joseph Lieberman (Demokraten-Conetticut) sowie zehntausende weitere Akteure und Entscheidungsträger aus Regierung, Geschäftwelt und Medien. Die moderenen Qrthodoxen betreiben die Yeshiva University in New York, einschließlich der angesehenen Cardozo School of Law, deren Absolventen oft elitäre Anwälte für  Regierungs, Unternehmen und Medien sowie für mächtige Nichtregierungsoranisationen, wie die ADL, werden. "Irrelevante Spinner?"

The Saker: Ich versuche immer zu erklären, daß, anders als die ethnische Herkunft, Religionen frei wählbar und daher auch legitime Ziele für Untersuchungen und Kritik sind, und meine säkularen jüdischen Freunde akzeptieren das verstandesgemäß, aber auf der emotionalen Ebene meinen sie hierdurch in ihrem innersten angegriffen zu werden. Wie gehen Sie hiermit um? Wie können wir schon beim Ansprechen dieser Themen verhindern, daß unsere nicht-haredischen oder zumindest nicht-orthodoxen jüdischen Freunde mit Hardcore-Haredis "eine Wagenburg bilden"? Was halten Sie für die beste Strategie, um ethnisch/kulturelle Themen, insbesondere hinsichtlich des Glaubens und der Religion vollständig auszugrenzen?

Hoffman: Wenn sorgfältige Wissenschaft diese vermeintlich überzeugten Säkularisten in die Reihen religiös-fanatischer Hasidim ("Haredi") drängt, dann müssen sie die Konsequenzen der von ihene getroffenen Wahl tragen. Hätten unsere Studien über das frühe Papsttums in The Occult Renessaince Church of Rome eine defensive Überreaktion auf Seiten der nominellen Katholiken ausgelöst, wer hätte dann den papistischen Extremen des Papsttums die Treue geschworen, und wer überhaupt kann, aus freien Stücken, eine solche Torheit begehen? Es gibt ein jiddisches Sprichwort: “A shpigl ken oykh zayn der grester farfirer.” (“Ein Spiegel kann auch der größte Schwindler (Verführer) sein.")

The Saker: Vielen Dank, daß Sie sich die Zeit zur Beantwortung meiner Fragen genommen haben.


[Post scriptum by The Saker: Und falls Sie denken, daß all das oben Gesagte nichts mit der Realität zu tun hat, lesen Sie nur diesen Artikel: "The Knesset officially declares that Israeli democracy is for Jews only" und ziehen Sie ihre eigenen Rückschlüsse daraus]

* * *

Der Historiker Michael Hoffman ist ehemaliger Reporter des New Yorker Büros von Associated Press und Autor von neun Büchern über Geschichte und Literatur. Diese umfassen Judaismus Discocered ebenso wie Judaism’s Strange Gods, Usury in Christendom, The Mortal Sin that Was and Now is Not, The Great Holocaust Trial, Secret Societies and Psychological Warfare und sein letztes, The Occult Renaissance Church of Rome. Diese Werke können über Hoffmans Online-Buchhandel erworben werden. Hoffman ist Herausgeber des sechsmal jährlich veröffentlichten Newsletters (https://truthfulhistory). Die Adresse seiner Website lautet: www.RevisionistHistory.org

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Andrei Raevsky, The Saker, ist ein so vielseitig interessierter und beschäftigter Mensch,  daß  es  mir unmöglich erscheint ihn hier auch nur annähernd umfassend zu beschreiben. Daher beschränke ich mich auf ein paar Stationen des sicherlich bewegten Lebens dieses, meines Erachtens, hervorragenden geopolitischen Analysten.
 

Der Sohn eines niederländischen Vaters und einer russischen Mutter hat die meiste Zeit seines Lebens in der Schweiz verbracht, wo er nach seinem im Jahr 1984 angetretenen Militärdienst bei einer Abteilung für Elektronische Kriegführung als Sprachspezialist für den Schweizer Nachrichtendienst und bei der Schweizer Luftwaffe gearbeitet hat. Dann reiste er in die USA, wo er einen Bachelor im Fach "Internationalen Beziehungen" an der School of International Service (SIS) der American University und einen Master-Grad in Strategischen Studien von der Paul H. Nitze School for Advanced International Studies (SAIS) an der Johns Hopkins University erhielt. Anschließend hat er für den Schweizer Nachrichtendienst als ziviler strategischer Berater und Analyst gearbeitet. Daraufhin nahm er eine Stelle beim Institut der Vereinten Nationen für Abrüstungsforschung (UNIDIR) an, wo er sich auf friedenserhaltende Maßnahmen und Operationen spezialisierte. Sein letztes Werk dort befaßte sich mit psychologischen Operationen und den Geheimdiensten bei der Friedenserhaltung und kann hier heruntergeladen werden.

Andrei Raevsky spricht fließend Russisch, Französisch, Englisch, Spanisch und Deutsch.



Quelle: https://www.unz.com/tsaker/can-the-eu-become-a-partner-for-russia/

Sämtliche mit einem * gekennzeichneten Links wurden zusätzlich eingefügt.


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