Sonntag, 29. Juli 2018

Unter amerikanischen Jugendlichen bilden Weiße nun eine Minderheit

Von smashculturalmarxism
Übersetzt von wunderhaft


21. Juli 2018, Smash Cultural Marxism
Erinnern Sie sich noch daran wie uns erzählt worden ist, daß Masseneinwanderung unsere Nationen nicht verändern würde? Und das es sich um "rassistische Paranoia" handle zu glauben, daß die Weißen infolge einer Politik der ungezügelten Masseneinwanderung zu einer Minderheit werden? Die Konsequenzen dieses Wahnsinns können nicht länger geleugnet werden, und nun wird uns erzählt, daß "dies unbedeutend ist", daß "Ethnien soziale Konstrukte" seien oder daß "die Hautfarbe von Menschen irrelevant ist." Von glatter Leugnung zu schwachen Versuchen der Rechtfertigung. Sie versuchen jetzt zu rechtfertigen, was sie einst geleugnet haben.

Nationalisten haben, in der Tat, jahrzehntelang davor gewarnt und die wahrheitsgemäß vorhergesagt was derzeit geschieht. Hierfür sind sie von den Medien, der Linken und vom Establishment, die alle gemeinsam an der Umsetzung ihrer multiethnischen Agenda rücksichtslos angegriffen worden.

Das Brookings Institute berichtet:
Die Veröffentlichung der Statistik über die ethnische und demographische Entwicklung der VS-amerikanischen Statistikbehörde hebt zwei bedeutsame Eckdaten der steigenden Überalterung der weißen und der zunehmend vielfältigen Bevölkerung hervor. Erstens zeigen sie, zum ersten Mal seit dieser jährlichen Erhebung einen absoluten Rückgang der weißen, nicht-hispanische Bevölkerung – und die Beschleunigung eines Phänomens das nicht vor dem nächsten Jahrzehnt erwartet worden war.

Zweitens zeigen die neuen Daten, daß die Anzahl aller Kinder zwischen 0 und 9 Jahren unter Minderheiten höher als die unter Weißen ist. Das bedeutet, dass wir an der Schwelle zur ersten weißen Minderheit stehen, die 2007 und später geboren wurde und die wir vielleicht Generation "Z-Plus"* nennen können.
Das ist es, die Trendwende ist erreicht worden. Als Resultat einer extrem hohen Geburtenrate unter Nichtweißen und einer sinkenden Geburtenrate unter Weißen (infolge der Förderung einer schädlichen Sozialpolitik) haben wir den Punkt erreicht, an dem die Anzahl der nichtweißen Jugendlichen die der weißen Jugendlichen übersteigt. Dies schafft den Präzedenzfall dafür, daß die Weißen in der Gesamtbevölkerung in den kommenden Jahren zur Minderheit werden. Wenn dies geschieht werden die Weißen die Möglichkeit verloren haben über ihre eigene Zukunft in Amerika, dem Land daß ihre Vorväter unter großen Opfern aufgebaut haben, zu entscheiden

Vor dem Beschluß des Gesetzes zur offenen Einwanderung im Jahr 1965 war Amerika eine etwa zu 90% europäischstämmige Nation mit einer dementsprechenden Einwanderungspolitik. Die Einwanderungspolitik vor 1965 hat versucht das ethnische Verhältnis aufrechtzuerhalten, in dem Europäer die überwiegende Mehrheit waren. Das Gesetz von 1965 wurde dafür geschaffen dies zu ändern, und die Gruppen, die diese Änderung der demographischen Verhältnisse in der amerikanischen Bevölkerung verfolgt haben taten dies, um Aufständen der homogenen europäischen Bevölkerung gegen sie vorzubeugen.

Wer waren die Gruppen, die dieses Ziel verfolgt haben?

Stuart Svonkin schreibt, beispielsweise, in seinem Buch, ‘Jews Against Prejudice: American Jews and the Fight for Civil Liberties’:
"Das Hauptziel der Organisationen für interne Gruppenbeziehungen [sprich das AJCommitee*, der AJCongress* und der ADL*] nach 1945 galt der Verhinderung des Entstehens einer antisemitischen, reaktionären Massenbewegung in den Vereinigten Staaten (VS)."
Ein paar andere Gründe für das Bestreben dieser Gruppe die mehrheitlich weiße Bevölkerung zu einer Minderheit zu machen, können folgenden Zitaten entnommen werden:
"Aufgrund ihrer historisch gewachsenen Überzeugung, daß Juden nur in einer Gesellschaft sicher sind, die sowohl ein breites Spektrum verschiedener Verhaltensweisen und Einstellungen als auch eine Vielzahl religiöser und ethnischer Gruppen akzeptiert, sind amerikanische Juden der kulturellen Toleranz verpflichtet. So ist es beispielsweise dieser Glaube und nicht die Akzeptanz der Homosexualität, der die überwältigende Mehrheit der amerikanischen Juden veranlaßt die "Rechte von Schwulen" zu befürworten und gegenüber der meisten so genannten "sozialen Fragen" eine liberale Haltung einzunehmen." Charles Silberman*
"Die Juden können nur innerhalb des Rahmens einer progressiven und wachsenden demokratischen Gesellschaft überleben, die durch ihre Institutionen und ihre öffentliche Ordnung dem Konzept der kulturellen Vielfalt Ausdruck verleiht." – David Petegorsky, ehemaliger Direktor American Jewish Congress
"Wir haben den Punkt überschritten, an dem es einer arischen Nazi-Partei möglich sein wird in diesem Land zu obsiegen. Wir [Juden] nähren seit etwa einem halben Jahrhundert ein Klima der Opposition gegen Bigotterie in Amerika. Diese Klima ist noch nicht perfekt, aber die Vielfalt unserer Bevölkerung macht es tendenziell unumkehrbar." – Earl Raab, ehemaliger Präsident der mächtigen Jewish Brandeis University
Wie sie erkennen können, gab es eine bestimmte Gruppe, die für den Drang nach Masseneinwanderung in Amerika verantwortlich war und auf europäische Nationen dieselben Schlußfolgerungen angewandt werden.

Der Brookings-Artikel fährt fort:
"Die gute Nachricht für die Nation ist, daß der Überalterung der weißen Bevölkerung und ihrem möglichen Schrumpfen in der Zukunft durch die Zunahme rassischer (ethnischer / Anm. d. Übers.) Minderheiten aufgefangen wird. Diese Bevölkerungsschichten sind, wie die neusten Schätzungen zeigen, in den letzten beiden Jahren um 4,7 Millionen Menschen gewachsen, während die weiße Bevölkerung geschrumpft ist, einschließlich des Wachstums der Hispanos um 2,4 Millionen, der Asiaten um 1,1 Millionen und des von 1,2 Millionen Menschen aller anderen Rassen (Ethnien). Außerdem ist diese Zunahme für den Ausgleich der sich ereignenden Abnahme weißer Jugendlicher im Land besonders wichtig."

Gute Nachrichten? Wirklich? Das die zahlenmäßige Mehrheit der Rassen (Ethnien) der Welt deren tatsächliche Minderheit verdrängt sind gute Nachrichten? Der Anstieg ihrer Bevölkerungszahlen ist, angesichts des drastischen Rückgangs der weißen Bevölkerung, erschütternd. Der sichtbare Niedergang der Gesellschaften der westlichen Welt zeugt von der Absurdität der Behauptung, daß dieser demographische Ersatz eine "gute Sache" sei.

Es gibt Mittel und Wege mit denen eine schrumpfende Bevölkerung auch ohne Masseneinwanderung erhalten werden kann. Sowohl in Rußland* als auch in Ungarn* werden Strategien für das Wachstum der jeweils eigenen Bevölkerung diskutiert und angewandt. Man ersetzt doch wegen sinkender Geburtenraten nicht einfach das eigene Volk sowie seine historische Identität und Kultur, sondern ermöglicht ihm größere Familien und löst die Gesellschaft von dem kulturmarxistischen Gift, das Europa in zügellosen Individualismus und die Genußsucht treibt. Eine Nation mit einer gesunden Regierung würde die Vorteile großer Familien propagieren, diese belohnen und traditionelle familiäre Werte fördern sowie die Wichtigkeit des Erhalts der Gruppenidentität und der Kultur einer Nation für kommende Generationen, als Erbe und Abbild ihrer Vorfahren unterstreichen. Dasselbe gilt für sämtliche Rassen (Ethnien) nicht nur für europäische. Daß Politiker des Westens auf die totale Zerstörung unserer Nationen, unserer Identität und Kultur hinarbeiten, zeigt nur, daß sie den Interessen einiger unterirdischer Mächte dienen, weil kein Politiker, der dem Wohl des eigenen Volkes dient, auch nur einen Moment lang über die Vernichtung ebenjener Menschen nachzudenken würde, die über Generationen der Herzschlag dieser Nation gewesen sind. Daß die Bevölkerungen Europas schrumpfen liegt nicht allein daran, daß weiße Frauen sich dafür entscheiden keine Kinder zu bekommen. Es gab konzertierte und finstere Bestrebungen die Geburtenzahlen der Weißen durch die Propagierung von Abtreibung, Feminismus, Homosexualität, Individualismus, Materialismus, Hedonismus und durch die Vorstellung, daß kleine Familien in Zeiten des ´ökologischen Wandels´ eine moralische Tugend sind, zu reduzieren. Und das zur selben Zeit in der nichtweiße Ethnien exponentiell wachsen.

Meiner Ansicht nach ist die Masseneinwanderung und der Druck auf die Weißen, nur kleine oder gar keine Familien zu gründen, ein Mittel um die Weißen als Gruppierung zu schwächen, weil wir eine Bedrohung für das Entstehen einer Neuen Weltordnung sind. Die Weißen haben in der Geschichte bewiesen, daß, wenn wir uns als Gruppe für unsere eigenen Interessen zusammentun, alles möglich und nichts unerreichbar ist. Wir haben begriffen wer unsere Gegner sind und das todbringende Element erkannt, das unter uns wohnt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf unseren Untergang hinarbeitet.

Masseneinwanderung und das Arrangieren von weißen Minderheiten in historisch gewachsenen weißen Nationen ist kein Mißgeschick. Es geschieht nicht versehentlich gleichzeitig in zahlreichen Ländern, auf verschiedenen Kontinenten, es ist kein Zufall. Der kontinentübergrefende Einsatz derselben Strategien zur Erreichung dieses Ziels zeigt, daß sie weit entfernt von ´natürlichen´ Ereignissen sind und daß sie einen gezielten Angriff auf Europäer darstellen, wo auch immer diese sich auf dem Planeten befinden.


Quelle: http://www.smashculturalmarxism.com/whiteminority/

Alle mit einem * versehenen Links wurden zusätzlich eingefügt

Weiterführender Beitrag:


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