Donnerstag, 9. Mai 2019

Die schrecklichen Folgen von Propaganda und Massenverblödung und ihre Hintemänner

Eine erschreckenden Ansicht auf abgrundtiefe Ebenen des Bildungsniveau deutscher Schüler liefert das folgende kurze Video, das den Journalisten, Michael Stürzenberger, bei dem Versuch zeigt, am 3. Mai 2019 mit jugendlichen, linken Gegendemonstranten einer patriotischen, islamkritischen und rechtskonservativen Kundgebung auf dem Goetheplatz der Kulturstadt Weimar ins Gespräch zu kommen.

Es zeigt sich immer wieder, daß viele junge Menschen nicht nur keinerlei Wissen über Aufbau, Struktur und Inhalte des Quran sowie des politischen Islams und seine Ziele besitzen, sondern kaum in der Lage sind einen verständlichen Satz zu formulieren, geschweige denn klare Antworten auf konkrete Fragen zu geben. Und das leider nicht nur in Weimar.

Hier stellt sich selbstverständlich die Frage, wer solche jungen ahnungslosen Idioten als Soldateska für politische Veranstaltungen im Namen des Antifaschismus mißbraucht und rekrutiert. Die Beantwortung dieser Frage ist, in der Tat, so interessant wie aufschlußreich.

Aufgerufen zu dieser Veranstaltung hatte das Weimarer Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus, "Weimarer für Menschenfreundlichkeit", allem Anschein nach ein Gemeinschaftsprojekt ohne Rechtsform von Radio Lotte e.V. und dem Verein zur Förderung von Demokratie und Toleranz e.V. Weimar und Weimarer Land, dessen Ansprechpartner, der Schriftsetzer und selbst berufene Antifaschist, Uwe Adler, wie so vielen Betreibern linksradikaler Websites, nicht bekannt zu sein scheint, daß die Impressumspflicht für Vereine auch die Angabe der Registernummer des Vereines und des zuständigen Registergerichts einschließt.

Wer nach Unterstützern und Gleichgesinnten dieses Rekrutierungsbüros für jugendliche Vollidioten sucht, findet dort, unter vielen anderen aus Steuergeldern finanzierten linksextremen Gehirnwaschmaschinen, die Jugendorganisation der Linkspartei, solid, die DGB-Jugend Hessen-Thüringen, die Amadeu Antonio Stiftung des widerlichen STASI-Spitzels, Anetta Kahane, das Bundesjugendwerk der AWO, die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Mobile Beratung in Thüringen Für Demokratie - gegen Rechtsextremismus, MOBIT, deren Bildungsangebote und Workshops, wie bspw. das Argumentationstraining gegen rechte Parolen, über eine Bedienungsanleitung für den Gebrauch von Trillerpfeifen oder Tuten nicht hinauszureichen scheinen.

Kein Wunder also, daß die feigen Frontmänner und Veranstalter dieser Gegendemonstration den Einsatzleiter der Polizei aufgefordert haben, Michael Stürzenbergers journalistische Arbeit zu unterbinden.



  
Quelle des Videos: https://youtu.be/5ANXMTzvPso


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1 Kommentar:

  1. Jedes zweite Wort ist "keine Ahnung". Absolut richtig! Leider haben die jungen Menschen keine Ahnung, wovon sie reden. Es ist ein Versäumnis der Schulen. Sie indoktrinieren die jungen Menschen, statt ihnen das Denken beizubringen. Versäumnis der Schulen? Es könnte auch Absicht sein!

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