Mittwoch, 10. Juli 2019

Ein bemerkenswertes Beispiel der Partei DIE LINKE für Neurolinguistisches-Programmieren

Hier findet Ihr ein besonders eindrucksvolles Beispiel dafür, mit welch primitiven Mitteln des Neurolinguistischen-Programmierens die Partei DIE LINKE die, dank jahrzehntelanger Absenkung der Bildungsstandards, minderwertigen Festplatten der Jugend ihres intellektuell zurückgebliebenen und stupide, synchron für Steuererhöhungen hüpfenden Wahlviehs formatiert.

Das sich Musiker für so billige Propaganda kaufen lassen ist wirklich erbärmlich und ein beschämendes Zeichen des vorsätzlich geplanten Untergangs einer einst großen Kultur.

Für die Funktionäre sowie die zahlreichen Möchtegern-Räte und -Kommissare der bolschewistischen Linken ist eben Alles Fuckbah!

Daher hat YouTube, vermutlich auf Befehl des Zentralkomitees der bolschewistischen Linken im Bundestag, dieses Video, in dem für eine am 14. Juli 2019 ab 14:00 Uhr am Berliner Breitscheidplatz angemeldete Veranstaltung unter dem Motto "Für Deutsche Kultur in Deutschland" geworben wird, bei der Deutsches Liedgut und Volkstänze aufgeführt werden, kurzerhand für den deutschsprachigen Raum gesperrt.

Es wäre ja auch noch schöner, wenn sich die vermeintlichen "Schlampen und Hurensöhne der Köterrasse" ihrer kulturellen Wurzeln und obendrein noch bei Tanz und Gesang erinnerten und möglicherweise auch noch Freude dabei empfänden...

Da ich selbst, in früheren Jahren, beruflich relativ häufig auf Mittelaltermärkten verbracht und insbesondere den Tanz der Marktleute stets als ganz besonderes, kulturelles Erlebnis empfunden habe, wünsche ich allen Teilnehmern und Zuschauern dieser Veranstaltung viel Vergnügen.


Verwandte Beiträge:

Bitte verbreiten Sie die Beiträge dieses Blogs und tragen Sie durch Ihre Wertschätzung zur Deckung der Kosten und zum Erhalt dieser Arbeit bei.
 
Herzlichen Dank!


                                                         Werbung
Expresszeitung.com - Jetzt abonnieren!


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Konstruktive Kommentare und Kritik zu den jeweiligen Beiträgen sind erwünscht, solange sie die geltenden rechtlichen Bestimmungen und die Regeln des friedlichen Miteinander wahren.